Grundstücksveräußerung an einen Investor mit Bauverpflichtung für ein Gesundheitszentrum auf einem Gelände des Landkreises Darmstadt-Dieburg an der Kreisklinik Darmstadt-Dieburg in Groß-Umstadt einschließl. Bauplanung, Bauausführung, Nutzungskonzipierung
Vollständige Projektierung eines Gesundheitszentrums. Zur Stärkung des Gesundheitsstandorts Darmstadt-Dieburg beabsichtigt der Landkreis Darmstadt-Dieburg ein ihm gehöriges Grundstück unter Bauverpflichtung für ein Gesundheitszentrum an einen Investor zu veräußern. Das Gesundheitszentrum soll einem Dialysezentrum, einer Alten-/Krankenpflegeschule, vorübergehend der Verwaltung des Kreisklinikums, Arztpraxen sowie Dienstleistern der Gesundheitsbranche (z.B. Apotheke) Raum bieten. Das 1.920 m² große Grundstück befindet sich am Kreisklinikum Darmstadt-Dieburg in Groß-Umstadt und ist nordwestlich des Klinikgebäudes gelegen. Die genaue Lage des Grundstücks kann den Vergabeunterlagen entnommen werden. Derzeit erfolgt die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das zur Verfügung stehende Grundstück. Die bauplanungsrechtlichen Vorgaben lassen voraussichtlich eine Bebauung mit einer Gesamtmietfläche ohne Erschließung von bis zu ca. 4 000 m² zu (bei 4 Geschossen zzgl. 1 Halbgeschoss). Für das Gebäude wird ein mittlerer Büroausbaustandard festgesetzt, der im Kaufvertrag im Einzelnen definiert wird. Das Klinikum wird nach dem Abschluss der Bauausführung (geplant zum 1.1.2014) ca. 1 400-1 900 m² Nutzfläche für die Dauer von mindestens 5-7 Jahren zu einem vorgegebenen Mietpreis anmieten. Die entsprechende Planung und marktgerechte Ausgestaltung des Komplexes obliegen dem Investor. Im Kaufvertrag wird eine Nutzungsbindung (Ausschluss von Gastronomie, Wohnen, etc.) für einen Zeitraum von 15 Jahren ab Fertigstellung sowie im Mietvertrag eine Konkurrenzschutzklausel für die Nutzungen der Kreiskliniken festgelegt. Mietinteressenten für die übrigen Flächen sind bereits vorhanden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-09-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.9 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 9 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Darmstadt-Dieburg
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de/🌏
Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bietergemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschrift, Bewerbungen nur für Teilleistungen und Mehrfachbewerbungen können zum Ausschluss der Bewerbung führen!
Hinweis:
Die vorstehend genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Vergabeunterlagen zu erbringen. Die Unterlagen sind in digitaler Form per Email bei der unter Anhang A II genannten Stelle anzufordern / erhältlich. Die Bewerbungsunterlagen sind an die unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannte Adresse bis zum Abgabetermin einzureichen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe!
Weiteres Verfahren:
Nach Auswahl der Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen (vgl. IV.1.2) wird das Vergabeverfahren anschließend in den nachfolgenden Phasen abgewickelt:
Phase I: Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes, Versand der Vergabeunterlagen (Angebotserstellung) und Verhandlung der Angebote.
Phase II: Abgabe eines verbindlichen Angebotes, Prüfung, Wertung und Vergabe.
Phase I Angebotserstellung / Verhandlung.
Mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erhält der Bieter die Vergabeunterlagen, die u.a. aus nachfolgenden Inhalten bestehen:
— Aufforderungsschreiben,
— Angebotsblankett,
— Funktionale Leistungsbeschreibung, bestehend aus,
— Entwurf Grundstückskaufvertrag mit Investitionsverpflichtung (u.a. mit Vorgabe des Fertigstellungstermins),
— Entwurf Mietvertrag Gesundheitszentrum für die Kreiskliniken mit Vorgabe des Mietpreises,
— Baubeschreibung Gesundheitszentrum mit Vorgaben zum Basis-Ausstattungsstandard,
— Information zum Grundstück, wie z.B. Bebauungsplan, Baugrundgutachten, etc.
Der geforderte Umfang des Angebots stellt sich voraussichtlich wie folgt dar:
— Grundstückskaufpreis,
— Gebäudekonzeption mit Entwurf des Gebäudes (Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Lageplan mit Außenanlagen), Erläuterungsbericht zum Gebäude mit Angaben über Planungskonzeption (Aufteilung der Mieteinheiten, Erschließung, etc.), Baukonstruktion, Ausstattungsstandard, energetisches Konzept, Außenanlagen,
— Terminplan.
Die Erstellung des Angebots wird mit einem Bearbeitungshonorar in Höhe von 3.500 Euro netto vergütet.
Mit der Angebotsaufforderung werden die Bieter gleichzeitig zu Vergabeverhandlungen eingeladen.
Im Rahmen der Vergabeverhandlung werden die Angebote und hierbei insbesondere die Gebäudekonzeption präsentiert und erläutert sowie ggf. Vertragsgrundlagen verhandelt. Das Auswahlgremium besteht aus Vertretern des Landkreises Darmstadt-Dieburg, der Gemeinde Groß-Umstadt und des Kreisklinikums und wird von unabhängigen Fachleuten unterstützt.
Phase II Wertung der Verhandlungsergebnisse.
Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber über die Notwendigkeit etwaiger Anpassungen / Änderungen der Vergabeunterlagen entscheiden und die Bieter auffordern, ein zweites, verbindliches Angebot abzugeben. Das Angebot wird auf formale Vollständigkeit geprüft und nach den unter Punkt IV.2.1 dieser Bekanntmachung benannten Zuschlagskriterien bewertet.
Auf Grundlage der zweiten Angebote wird das Auswahlgremium das wirtschaftlichste Angebot ermitteln und eine Vergabeempfehlung für die Entscheidungsträger vorbereiten.
Nachr. HAD-Ref.: 2218/31.
Nachr. V-Nr/AKZ: 16301.
Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bietergemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschrift, Bewerbungen nur für Teilleistungen und Mehrfachbewerbungen können zum Ausschluss der Bewerbung führen!
Hinweis:
Die vorstehend genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Vergabeunterlagen zu erbringen. Die Unterlagen sind in digitaler Form per Email bei der unter Anhang A II genannten Stelle anzufordern / erhältlich. Die Bewerbungsunterlagen sind an die unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannte Adresse bis zum Abgabetermin einzureichen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe!
Weiteres Verfahren:
Nach Auswahl der Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen (vgl. IV.1.2) wird das Vergabeverfahren anschließend in den nachfolgenden Phasen abgewickelt:
Phase I: Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes, Versand der Vergabeunterlagen (Angebotserstellung) und Verhandlung der Angebote.
Phase II: Abgabe eines verbindlichen Angebotes, Prüfung, Wertung und Vergabe.
Phase I Angebotserstellung / Verhandlung.
Mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erhält der Bieter die Vergabeunterlagen, die u.a. aus nachfolgenden Inhalten bestehen:
— Aufforderungsschreiben,
— Angebotsblankett,
— Funktionale Leistungsbeschreibung, bestehend aus,
— Entwurf Grundstückskaufvertrag mit Investitionsverpflichtung (u.a. mit Vorgabe des Fertigstellungstermins),
— Entwurf Mietvertrag Gesundheitszentrum für die Kreiskliniken mit Vorgabe des Mietpreises,
— Baubeschreibung Gesundheitszentrum mit Vorgaben zum Basis-Ausstattungsstandard,
— Information zum Grundstück, wie z.B. Bebauungsplan, Baugrundgutachten, etc.
Der geforderte Umfang des Angebots stellt sich voraussichtlich wie folgt dar:
— Grundstückskaufpreis,
— Gebäudekonzeption mit Entwurf des Gebäudes (Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Lageplan mit Außenanlagen), Erläuterungsbericht zum Gebäude mit Angaben über Planungskonzeption (Aufteilung der Mieteinheiten, Erschließung, etc.), Baukonstruktion, Ausstattungsstandard, energetisches Konzept, Außenanlagen,
— Terminplan.
Die Erstellung des Angebots wird mit einem Bearbeitungshonorar in Höhe von 3.500 Euro netto vergütet.
Mit der Angebotsaufforderung werden die Bieter gleichzeitig zu Vergabeverhandlungen eingeladen.
Im Rahmen der Vergabeverhandlung werden die Angebote und hierbei insbesondere die Gebäudekonzeption präsentiert und erläutert sowie ggf. Vertragsgrundlagen verhandelt. Das Auswahlgremium besteht aus Vertretern des Landkreises Darmstadt-Dieburg, der Gemeinde Groß-Umstadt und des Kreisklinikums und wird von unabhängigen Fachleuten unterstützt.
Phase II Wertung der Verhandlungsergebnisse.
Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber über die Notwendigkeit etwaiger Anpassungen / Änderungen der Vergabeunterlagen entscheiden und die Bieter auffordern, ein zweites, verbindliches Angebot abzugeben. Das Angebot wird auf formale Vollständigkeit geprüft und nach den unter Punkt IV.2.1 dieser Bekanntmachung benannten Zuschlagskriterien bewertet.
Auf Grundlage der zweiten Angebote wird das Auswahlgremium das wirtschaftlichste Angebot ermitteln und eine Vergabeempfehlung für die Entscheidungsträger vorbereiten.
Nachr. HAD-Ref.: 2218/31.
Nachr. V-Nr/AKZ: 16301.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vollständige Projektierung eines Gesundheitszentrums.
Zur Stärkung des Gesundheitsstandorts Darmstadt-Dieburg beabsichtigt der Landkreis Darmstadt-Dieburg ein ihm gehöriges Grundstück unter Bauverpflichtung für ein Gesundheitszentrum an einen Investor zu veräußern. Das Gesundheitszentrum soll einem Dialysezentrum, einer Alten-/Krankenpflegeschule, vorübergehend der Verwaltung des Kreisklinikums, Arztpraxen sowie Dienstleistern der Gesundheitsbranche (z.B. Apotheke) Raum bieten. Das 1.920 m² große Grundstück befindet sich am Kreisklinikum Darmstadt-Dieburg in Groß-Umstadt und ist nordwestlich des Klinikgebäudes gelegen. Die genaue Lage des Grundstücks kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Zur Stärkung des Gesundheitsstandorts Darmstadt-Dieburg beabsichtigt der Landkreis Darmstadt-Dieburg ein ihm gehöriges Grundstück unter Bauverpflichtung für ein Gesundheitszentrum an einen Investor zu veräußern. Das Gesundheitszentrum soll einem Dialysezentrum, einer Alten-/Krankenpflegeschule, vorübergehend der Verwaltung des Kreisklinikums, Arztpraxen sowie Dienstleistern der Gesundheitsbranche (z.B. Apotheke) Raum bieten. Das 1.920 m² große Grundstück befindet sich am Kreisklinikum Darmstadt-Dieburg in Groß-Umstadt und ist nordwestlich des Klinikgebäudes gelegen. Die genaue Lage des Grundstücks kann den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Derzeit erfolgt die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das zur Verfügung stehende Grundstück. Die bauplanungsrechtlichen Vorgaben lassen voraussichtlich eine Bebauung mit einer Gesamtmietfläche ohne Erschließung von bis zu ca. 4 000 m² zu (bei 4 Geschossen zzgl. 1 Halbgeschoss).
Derzeit erfolgt die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das zur Verfügung stehende Grundstück. Die bauplanungsrechtlichen Vorgaben lassen voraussichtlich eine Bebauung mit einer Gesamtmietfläche ohne Erschließung von bis zu ca. 4 000 m² zu (bei 4 Geschossen zzgl. 1 Halbgeschoss).
Für das Gebäude wird ein mittlerer Büroausbaustandard festgesetzt, der im Kaufvertrag im Einzelnen definiert wird. Das Klinikum wird nach dem Abschluss der Bauausführung (geplant zum 1.1.2014) ca. 1 400-1 900 m² Nutzfläche für die Dauer von mindestens 5-7 Jahren zu einem vorgegebenen Mietpreis anmieten. Die entsprechende Planung und marktgerechte Ausgestaltung des Komplexes obliegen dem Investor. Im Kaufvertrag wird eine Nutzungsbindung (Ausschluss von Gastronomie, Wohnen, etc.) für einen Zeitraum von 15 Jahren ab Fertigstellung sowie im Mietvertrag eine Konkurrenzschutzklausel für die Nutzungen der Kreiskliniken festgelegt. Mietinteressenten für die übrigen Flächen sind bereits vorhanden.
Für das Gebäude wird ein mittlerer Büroausbaustandard festgesetzt, der im Kaufvertrag im Einzelnen definiert wird. Das Klinikum wird nach dem Abschluss der Bauausführung (geplant zum 1.1.2014) ca. 1 400-1 900 m² Nutzfläche für die Dauer von mindestens 5-7 Jahren zu einem vorgegebenen Mietpreis anmieten. Die entsprechende Planung und marktgerechte Ausgestaltung des Komplexes obliegen dem Investor. Im Kaufvertrag wird eine Nutzungsbindung (Ausschluss von Gastronomie, Wohnen, etc.) für einen Zeitraum von 15 Jahren ab Fertigstellung sowie im Mietvertrag eine Konkurrenzschutzklausel für die Nutzungen der Kreiskliniken festgelegt. Mietinteressenten für die übrigen Flächen sind bereits vorhanden.
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.
Beschreibung der Optionen:
Der Vermieter räumt dem Mieter ein 4-maliges Optionsrecht auf Verlängerung der Mietzeit zu den dann geltenden Bedingungen des Mietvertrags um jeweils 12 Monate ein.
Referenznummer: 16301
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Krankenhausstraße 11, 64823 Groß-Umstadt, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllte und von einem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsunterlagen. Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung mit Telefonnummer.
Im Fall von Bietergemeinschaften sind die Unterlagen von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils auszufüllen und zu unterschreiben.
2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH z. B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges).
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. e) bis i) und § 6a Abs. 1 Nr. 1 VOB/A.
4. Angaben zu Haftungs- und Eigentumsverhältnissen sowie wirtschaftlichen Verknüpfungen z.B. durch einen aktuellen Handelsregisterauszug des Herkunftslandes (Auszug zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 3 Monate).
5. Eigenerklärung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmer-Entsendegesetz nicht vorliegen.
5. Eigenerklärung zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung sowie dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmer-Entsendegesetz nicht vorliegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Bei Bietergemeinschaften sind die vorgenannten Angaben für jedes Mitglied gesondert zu machen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis zur Finanzierung der Gesamtmaßnahme (mindestens 9 Mio. Euro netto) in Form einer Erklärung eines in der EU zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers bzw. Nachweis hinreichender Eigenmittel. Der verfügbare Betrag muss der Höhe nach beziffert sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis zur Finanzierung der Gesamtmaßnahme (mindestens 9 Mio. Euro netto) in Form einer Erklärung eines in der EU zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers bzw. Nachweis hinreichender Eigenmittel. Der verfügbare Betrag muss der Höhe nach beziffert sein.
Ein fehlender Nachweis führt zum Ausschluss.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis von mindestens 2 und maximal 5 detaillierten Referenzen aus den letzten 10 Jahren (Baufertigstellung zum Zeitpunkt der Bekanntmachung) für die Entwicklung vergleichbarer Gewerbeimmobilien, die alle nachfolgenden Kriterien erfüllen:
— Büro-, Dienstleistungs- und Handelsimmobilien (ausgeschlossen sind Produktions-, Logistik- und Freizeitimmobilien; bei Mischimmobilien ist der Büro-, Dienstleistungs- und/oder Handels-Anteil an der Gesamtmietfläche anzugeben.),
— Fertigstellung des Neubaus bzw. Umbaus/Sanierung in den letzten 10 Jahren,
— mindestens eine Gesamtmietfläche von 4 000 m² in Summe aller Referenzen,
— der Bewerber muss einen maßgeblichen Anteil an der Projektentwicklung haben, d.h. mindestens 40 % des Investitionsvolumens getragen haben,
— mindestens 2 Projekte dürfen nicht vor Ablauf von 5 Jahren nach der Baufertigstellung/Inbetriebnahme veräußert worden sein.
Es sind dabei für jede der zuvor genannten detaillierten Referenzen die nachfolgenden Angaben im Referenzbogen zu machen:
— Kurzbeschreibung des Projektes und die vom Bieter übernommenen Aufgaben und deren Anteil am Gesamtprojekt,
— Zeitpunkt der Fertigstellung des Projektes,
— Gesamtmietfläche in m² aufgeschlüsselt nach Nutzungen (z.B. Arztpraxen, Supermarkt, etc.).
Im Fall von Bewerbergemeinschaften gelten die Referenzen in Summe.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3 VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Angebot sind vom Bieter Sicherheiten für mögliche Vertragsstrafen oder Schadensersatzansprüche zu stellen. Höhe und Art der Sicherheiten sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gemäß Kaufvertrag ist der Kaufpreis innerhalb von vierzehn Tagen nach Zugang einer schriftlichen Mitteilung des Notars beim Käufer fällig. Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung ist der Tag der Gutschrift des Kaufpreises auf dem Konto des Empfängers maßgeblich.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Gemäß Kaufvertrag ist der Kaufpreis innerhalb von vierzehn Tagen nach Zugang einer schriftlichen Mitteilung des Notars beim Käufer fällig. Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung ist der Tag der Gutschrift des Kaufpreises auf dem Konto des Empfängers maßgeblich.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bilden mehrere Investoren (Grundstückskäufer) eine Bietergemeinschaft, so müssen deren Mitglieder im Verhältnis zum Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Ein bevollmächtigter Vertreter ist zu benennen. Eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bilden mehrere Investoren (Grundstückskäufer) eine Bietergemeinschaft, so müssen deren Mitglieder im Verhältnis zum Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Ein bevollmächtigter Vertreter ist zu benennen. Eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Auftraggeber behält sich die Aufhebung des Vergabeverfahrens für den Fall vor, dass nicht ein Kaufpreis von mindestens 500.000 Euro geboten wird.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst einer formalen Prüfung unterzogen (form- und fristgerechter Eingang, Unterzeichnung). Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen, wenn sie den diesbezüglichen Vorgaben nicht entsprechen.
Die verbleibenden Bewerber werden anschließend auf ihre Eignung, d.h. hinreichende Leistungsfähigkeit und Fachkunde, überprüft. Hierzu werden die Angaben im Teilnahmeantrag inhaltlich bewertet.
Aus Praktikabilitätsgründen und zur Schonung der personellen und finanziellen Ressourcen wird die Vergabestelle nur drei Bewerber zur Teilnahme an Verhandlungen auffordern.
Diese Bieter werden anhand der folgenden Kriterien auf der Grundlage der von ihnen vorgelegten Referenzprojekte ausgewählt:
Die Eignung wird anhand der Mietflächen der Referenzprojekte in Summe bewertet. Dabei werden die Mietflächen entsprechend ihrer Anteile der Nutzungen (Büro/Dienstleistung bzw. Einzelhandel) sowie ob Neubau oder Bestand gewertet.
Dazu wird eine "Wertungsfläche" ermittelt, für die die Mietflächen mit einem Faktor für Nutzung und Neubau bzw. Bestand multipliziert werden:
— Büro/Dienstleistung = Faktor 1,0,
— Einzelhandel = Faktor 0,5,
— Neubau = Faktor 1,0,
— Bestand = Faktor 0,5.
Ab 12.000 m² "Wertungsfläche" aller Referenzen in Summe erhält man insgesamt 85 Punkte.
Zusätzlich werden bis 15 Punkte vergeben, wenn bei den angegeben Referenzen in Summe mindestens 4.000 m² Mietfläche von Arztpraxen oder Dienstleistern aus dem Gesundheitswesen genutzt werden (siehe hierzu auch "Bewertungsmatrix" in der Anlage zu Vergabeunterlagen).
Zusätzlich werden bis 15 Punkte vergeben, wenn bei den angegeben Referenzen in Summe mindestens 4.000 m² Mietfläche von Arztpraxen oder Dienstleistern aus dem Gesundheitswesen genutzt werden (siehe hierzu auch "Bewertungsmatrix" in der Anlage zu Vergabeunterlagen).
Sollten mehr als 3 Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der qualifizierten Bewerber.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-04-01 📅
Datum des Endes: 2014-01-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16301
Zusätzliche Informationen
Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bietergemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschrift, Bewerbungen nur für Teilleistungen und Mehrfachbewerbungen können zum Ausschluss der Bewerbung führen!
Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Bietergemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen ebenso wie fehlende oder nicht rechtsverbindliche Unterschrift, Bewerbungen nur für Teilleistungen und Mehrfachbewerbungen können zum Ausschluss der Bewerbung führen!
Hinweis:
Die vorstehend genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Vergabeunterlagen zu erbringen. Die Unterlagen sind in digitaler Form per Email bei der unter Anhang A II genannten Stelle anzufordern / erhältlich. Die Bewerbungsunterlagen sind an die unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannte Adresse bis zum Abgabetermin einzureichen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe!
Die vorstehend genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Vergabeunterlagen zu erbringen. Die Unterlagen sind in digitaler Form per Email bei der unter Anhang A II genannten Stelle anzufordern / erhältlich. Die Bewerbungsunterlagen sind an die unter I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannte Adresse bis zum Abgabetermin einzureichen. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe!
Weiteres Verfahren:
Nach Auswahl der Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen (vgl. IV.1.2) wird das Vergabeverfahren anschließend in den nachfolgenden Phasen abgewickelt:
Phase I: Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes, Versand der Vergabeunterlagen (Angebotserstellung) und Verhandlung der Angebote.
Phase II: Abgabe eines verbindlichen Angebotes, Prüfung, Wertung und Vergabe.
Phase I Angebotserstellung / Verhandlung.
Mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erhält der Bieter die Vergabeunterlagen, die u.a. aus nachfolgenden Inhalten bestehen:
— Aufforderungsschreiben,
— Angebotsblankett,
— Funktionale Leistungsbeschreibung, bestehend aus,
— Entwurf Grundstückskaufvertrag mit Investitionsverpflichtung (u.a. mit Vorgabe des Fertigstellungstermins),
— Entwurf Mietvertrag Gesundheitszentrum für die Kreiskliniken mit Vorgabe des Mietpreises,
— Baubeschreibung Gesundheitszentrum mit Vorgaben zum Basis-Ausstattungsstandard,
— Information zum Grundstück, wie z.B. Bebauungsplan, Baugrundgutachten, etc.
Der geforderte Umfang des Angebots stellt sich voraussichtlich wie folgt dar:
— Grundstückskaufpreis,
— Gebäudekonzeption mit Entwurf des Gebäudes (Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Lageplan mit Außenanlagen), Erläuterungsbericht zum Gebäude mit Angaben über Planungskonzeption (Aufteilung der Mieteinheiten, Erschließung, etc.), Baukonstruktion, Ausstattungsstandard, energetisches Konzept, Außenanlagen,
— Gebäudekonzeption mit Entwurf des Gebäudes (Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Lageplan mit Außenanlagen), Erläuterungsbericht zum Gebäude mit Angaben über Planungskonzeption (Aufteilung der Mieteinheiten, Erschließung, etc.), Baukonstruktion, Ausstattungsstandard, energetisches Konzept, Außenanlagen,
— Terminplan.
Die Erstellung des Angebots wird mit einem Bearbeitungshonorar in Höhe von 3.500 Euro netto vergütet.
Mit der Angebotsaufforderung werden die Bieter gleichzeitig zu Vergabeverhandlungen eingeladen.
Im Rahmen der Vergabeverhandlung werden die Angebote und hierbei insbesondere die Gebäudekonzeption präsentiert und erläutert sowie ggf. Vertragsgrundlagen verhandelt. Das Auswahlgremium besteht aus Vertretern des Landkreises Darmstadt-Dieburg, der Gemeinde Groß-Umstadt und des Kreisklinikums und wird von unabhängigen Fachleuten unterstützt.
Im Rahmen der Vergabeverhandlung werden die Angebote und hierbei insbesondere die Gebäudekonzeption präsentiert und erläutert sowie ggf. Vertragsgrundlagen verhandelt. Das Auswahlgremium besteht aus Vertretern des Landkreises Darmstadt-Dieburg, der Gemeinde Groß-Umstadt und des Kreisklinikums und wird von unabhängigen Fachleuten unterstützt.
Phase II Wertung der Verhandlungsergebnisse.
Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber über die Notwendigkeit etwaiger Anpassungen / Änderungen der Vergabeunterlagen entscheiden und die Bieter auffordern, ein zweites, verbindliches Angebot abzugeben. Das Angebot wird auf formale Vollständigkeit geprüft und nach den unter Punkt IV.2.1 dieser Bekanntmachung benannten Zuschlagskriterien bewertet.
Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche wird der Auftraggeber über die Notwendigkeit etwaiger Anpassungen / Änderungen der Vergabeunterlagen entscheiden und die Bieter auffordern, ein zweites, verbindliches Angebot abzugeben. Das Angebot wird auf formale Vollständigkeit geprüft und nach den unter Punkt IV.2.1 dieser Bekanntmachung benannten Zuschlagskriterien bewertet.
Auf Grundlage der zweiten Angebote wird das Auswahlgremium das wirtschaftlichste Angebot ermitteln und eine Vergabeempfehlung für die Entscheidungsträger vorbereiten.
Nachr. HAD-Ref.: 2218/31.
Nachr. V-Nr/AKZ: 16301.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der Bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, d.h. dem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Landkreis Darmstadt-Dieburg zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der Bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, d.h. dem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Landkreis Darmstadt-Dieburg zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB)).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Landkreis Darmstadt-Dieburg geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 - 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem Landkreis Darmstadt-Dieburg geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 - 3 GWB).
Teilt der Landkreis Darmstadt-Dieburg dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt (Telefax: +49 6151-125816, Tel.: +49 6151-126601) zu stellen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Landkreis Darmstadt-Dieburg dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt (Telefax: +49 6151-125816, Tel.: +49 6151-126601) zu stellen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Landkreis Darmstadt-Dieburg geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Landkreis Darmstadt-Dieburg geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gem. § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gem. § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2011/S 183-299244 (2011-09-19)
Ergänzende Angaben (2011-10-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-11-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 9 000 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-10-01 📅
Name: Geba GmbH
Postanschrift: Friedensplatz 12
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 204-331078
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Quelle: OJS 2012/S 220-361416 (2012-11-13)