Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Kältetechnik und Gebäudeautomation für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle "Piscator-Haus" der Universitätsstadt Marburg
Die Universitätsstadt Marburg beabsichtigt, die Fachplanungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Kältetechnik und Gebäudeautomation (Teil 4, Abschnitt 2 HOAI) für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle Marburg, des "Piscator-Hauses" zu vergeben. Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme sind auf 16 000 000 EUR netto begrenzt. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten gemäß § 52 Abs. 1 HOAI belaufen sich auf ca. 1 200 000,00 EUR. Das Projekt unterliegt der Honorarzone II des § 54 Abs. 2 HOAI. Die Objektplanung erfolgt durch den ersten Preisträger eines Realisierungs- und Ideenwettbewerbs, das Architekturbüro Hess/Talhof/Kusmierz aus München. Zurzeit wird für die Gewerke Bauphysik, Fassade, Technische Gebäudeausrüstung und Facility Management eine konzeptionell aufeinander abgestimmte Systemplanung erstellt, die die wesentlichen Konzeptbestandteile in Form eines Pflichtenheftes für den weiteren Planungsprozess als Leitfaden vorgibt. Hierbei wird auf die Erstellung besonders energieoptimierter Lösungen Wert gelegt. Die Planungstiefe der Systemplanung entspricht ca. 50 % Vorplanungsniveau. Es wird eine gründliche Einarbeitung in die technische Ausrüstung des Bestandsgebäudes wie auch die Integration der Systemplanung in die eigene Planung erwartet. Die Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, dem Projektsteuerer, den (künftigen) Nutzern, dem Architekturbüro sowie den weiteren Planungsbeteiligten zu erfolgen. Die Planungs- und Bauzeit ist für den Zeitraum 2011-2. Quartal 2015 vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-24.
Auftragsbekanntmachung (2011-06-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Barfüßerstraße 11
Postleitzahl: 35037
Postort: Marburg
Kontakt
E-Mail: walter.schmidt@marburg-stadt.de📧
Telefon: +49 6421201-603📞
Fax: +49 6421201-790 📠
Die Universitätsstadt Marburg beabsichtigt, die Fachplanungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Kältetechnik und Gebäudeautomation (Teil 4, Abschnitt 2 HOAI) für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle Marburg, des "Piscator-Hauses" zu vergeben. Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme sind auf 16 000 000 EUR netto begrenzt. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten gemäß § 52 Abs. 1 HOAI belaufen sich auf ca. 1 200 000,00 EUR. Das Projekt unterliegt der Honorarzone II des § 54 Abs. 2 HOAI.
Die Universitätsstadt Marburg beabsichtigt, die Fachplanungsleistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Kältetechnik und Gebäudeautomation (Teil 4, Abschnitt 2 HOAI) für die Umgestaltung und Erweiterung der Stadthalle Marburg, des "Piscator-Hauses" zu vergeben. Die Gesamtkosten der Umbaumaßnahme sind auf 16 000 000 EUR netto begrenzt. Die vorläufigen anrechenbaren Kosten gemäß § 52 Abs. 1 HOAI belaufen sich auf ca. 1 200 000,00 EUR. Das Projekt unterliegt der Honorarzone II des § 54 Abs. 2 HOAI.
Die Objektplanung erfolgt durch den ersten Preisträger eines Realisierungs- und Ideenwettbewerbs, das Architekturbüro Hess/Talhof/Kusmierz aus München.
Zurzeit wird für die Gewerke Bauphysik, Fassade, Technische Gebäudeausrüstung und Facility Management eine konzeptionell aufeinander abgestimmte Systemplanung erstellt, die die wesentlichen Konzeptbestandteile in Form eines Pflichtenheftes für den weiteren Planungsprozess als Leitfaden vorgibt. Hierbei wird auf die Erstellung besonders energieoptimierter Lösungen Wert gelegt. Die Planungstiefe der Systemplanung entspricht ca. 50 % Vorplanungsniveau. Es wird eine gründliche Einarbeitung in die technische Ausrüstung des Bestandsgebäudes wie auch die Integration der Systemplanung in die eigene Planung erwartet. Die Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, dem Projektsteuerer, den (künftigen) Nutzern, dem Architekturbüro sowie den weiteren Planungsbeteiligten zu erfolgen. Die Planungs- und Bauzeit ist für den Zeitraum 2011-2. Quartal 2015 vorgesehen.
Zurzeit wird für die Gewerke Bauphysik, Fassade, Technische Gebäudeausrüstung und Facility Management eine konzeptionell aufeinander abgestimmte Systemplanung erstellt, die die wesentlichen Konzeptbestandteile in Form eines Pflichtenheftes für den weiteren Planungsprozess als Leitfaden vorgibt. Hierbei wird auf die Erstellung besonders energieoptimierter Lösungen Wert gelegt. Die Planungstiefe der Systemplanung entspricht ca. 50 % Vorplanungsniveau. Es wird eine gründliche Einarbeitung in die technische Ausrüstung des Bestandsgebäudes wie auch die Integration der Systemplanung in die eigene Planung erwartet. Die Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, dem Projektsteuerer, den (künftigen) Nutzern, dem Architekturbüro sowie den weiteren Planungsbeteiligten zu erfolgen. Die Planungs- und Bauzeit ist für den Zeitraum 2011-2. Quartal 2015 vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Auftraggeberin beabsichtigt die stufenweise.
Beauftragung der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Kältetechnik und Gebäudeautomation gemäß dem Leistungsbild des § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI für die Leistungsphasen 2 (notwendige Teilbereiche) bis 9 auf Basis einer zur Verfügung gestellten Systemplanung.
Beauftragung der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Kältetechnik und Gebäudeautomation gemäß dem Leistungsbild des § 53 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI für die Leistungsphasen 2 (notwendige Teilbereiche) bis 9 auf Basis einer zur Verfügung gestellten Systemplanung.
Als erste Stufe sollen die Leistungsphasen 2 (notwendige Teilbereiche) bis 4, Fertigstellung Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung, als zweite Stufe die Leistungsphasen 5 bis 7, Ausführungsplanung bis Mitwirken bei der Vergabe und als dritte Stufe die Leistungsphase 8, Objektüberwachung beauftragt werden. Die Leistungsphase 9 wird als Stufe 4 beauftragt.
Als erste Stufe sollen die Leistungsphasen 2 (notwendige Teilbereiche) bis 4, Fertigstellung Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung, als zweite Stufe die Leistungsphasen 5 bis 7, Ausführungsplanung bis Mitwirken bei der Vergabe und als dritte Stufe die Leistungsphase 8, Objektüberwachung beauftragt werden. Die Leistungsphase 9 wird als Stufe 4 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Dauer: 45 Monate
Referenznummer: 65-2502.11.1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Biegenstraße 15, 35037 Marburg, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterzeichneter Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag), den die unter I.1 genannte Stelle auf Anforderung zur Verfügung stellt. Es ist zwingend das vorgegebene Formular zu verwenden und einmal in Papierform sowie einmal auf Datenträger (DVD, USB-Stick) bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder nicht rechtzeitiger Abgabe wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen,
— ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterzeichneter Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag), den die unter I.1 genannte Stelle auf Anforderung zur Verfügung stellt. Es ist zwingend das vorgegebene Formular zu verwenden und einmal in Papierform sowie einmal auf Datenträger (DVD, USB-Stick) bei der unter I.1) genannten Stelle einzureichen; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder nicht rechtzeitiger Abgabe wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen,
— Erklärung zu den Ausschlusskriterien nach § 4 Abs.…
… 6 a bis g und Abs. 9 a bis e VOF. Die Anforderung von Nachweisen bleibt vorbehalten,
… 2 VOF,
— bei juristischen Personen ein aktueller (nicht älter als 3 Monate) Handelsregisterauszug, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslands,
— Nachweis zur fachlichen Qualifikation des Büroinhabers und des Projektleiters durch beizufügende Kopie der Diplomurkunde,
— Erklärung der Bereitschaft zum Abschluss der geforderten Berufshaftpflicht im Auftragsfall.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 4 Abs. 6 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto, 2008-2010).
2. Erklärung zum Umsatz, bezogen auf Leistungen der Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Kältetechnik und Gebäudeautomation in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto, 2008-2010).
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen:
A: Nachweis von Referenzen des Büroinhabers oder bevollmächtigten Vertreters aus dem Bereich "Kulturbau";
B: Nachweis von Referenzen des Büroinhabers oder bevollmächtigten Vertreters aus dem Bereich "Öffentliche Gebäude".
Zu den Referenzen ist eine Projektbeschreibung in Wort und Bild (je Projekt max. 3 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen und Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der Projekte) vorzunehmen. Zudem sind Angaben zu Auftraggeber unter Nennung des Ansprechpartners sowie der Telefonnummer, Zeitpunkt der Leistungserbringung und der Fertigstellung, ob es sich um eine Sanierung, Umbau oder Erweiterung handelt, die Anzahl der Nutzer, ob bzw. welche energieeffiziente Lösungen umgesetzt worden sind, den anrechenbaren Kosten je nach Kostengruppe 410-430, 480 und 490 DIN 276/2008 zu den Leistungsphasen und Handlungsbereichen entsprechend § 53 HOAI, zu den Anlagengruppen entsprechend § 51 HOAI sowie Angaben dazu, ob die Leistungen als Subplaner, freier Mitarbeiter oder direkt erbracht wurden, mit Angabe der Höhe des Eigenleistungsanteils zu tätigen.
Zu den Referenzen ist eine Projektbeschreibung in Wort und Bild (je Projekt max. 3 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen und Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der Projekte) vorzunehmen. Zudem sind Angaben zu Auftraggeber unter Nennung des Ansprechpartners sowie der Telefonnummer, Zeitpunkt der Leistungserbringung und der Fertigstellung, ob es sich um eine Sanierung, Umbau oder Erweiterung handelt, die Anzahl der Nutzer, ob bzw. welche energieeffiziente Lösungen umgesetzt worden sind, den anrechenbaren Kosten je nach Kostengruppe 410-430, 480 und 490 DIN 276/2008 zu den Leistungsphasen und Handlungsbereichen entsprechend § 53 HOAI, zu den Anlagengruppen entsprechend § 51 HOAI sowie Angaben dazu, ob die Leistungen als Subplaner, freier Mitarbeiter oder direkt erbracht wurden, mit Angabe der Höhe des Eigenleistungsanteils zu tätigen.
Über die maximale Anzahl von je 3 Referenzen hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht und werden nicht gewertet.
2. Vorlage von Referenzschreiben, durch die die Leistung des Bewerbers nachgewiesen werden kann (Bewertung analog Arbeitszeugnis, z.B. "...stets zur vollsten Zufriedenheit..."),
3. Erklärung zum Jahresdurchschnitt der Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren, unterteilt in leitende Mitarbeiter, Architekten, Ingenieure, technische Mitarbeiter und kaufmännische Mitarbeiter,
4. Angaben zu dem für den Auftrag zur Verfügung stehenden Personal (Name und Qualifikation),
5. Darstellung des beruflichen Werdegangs und der beruflichen Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards.
Zu 1 A: Nachweis von mindestens 2 und höchstens drei Projektreferenzen im Bereich "Kulturbau", hiervon muss mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung, Umbau oder Erweiterung (Leistungen im Bestand) stammen.
Die anrechenbaren Kosten müssen mindestens 750 000,00 EUR netto betragen, wobei das Bauvorhaben nicht länger als 5 Jahre abgeschlossen sein darf.
Zu 1 B: Nachweis von mindestens einem und höchstens 3 Projektreferenzen im Bereich "Öffentliche Gebäude", hiervon muss mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung, Umbau oder Erweiterung (Leistungen im Bestand) stammen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden im Auftragsfall.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft muss eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abgeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrags im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft muss eine rechtsverbindliche Erklärung für sich abgeben, wonach im Auftragsfall die Bildung einer gesamtschuldnerisch haftenden Rechtsform zugesichert wird. Es sind alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrags im Auftragsfall bevollmächtigte Vertreter zu benennen.
Jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft hat den Bewerbungsbogen und die sonstigen Nachweise und Erklärungen jeweils für sich vorzulegen.
Die folgenden Unterlagen sind pro Bewerber oder Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen:
— Nachweis/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung,
— Erklärung zu dem beruflichen Werdegang des für das Projekt vorgesehenen Projektleiters und dessen Stellvertreters.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur", "Ingenieur" oder "Architekt" zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Beratender Ingenieur, Ingenieur oder Architekt tätig zu werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur", "Ingenieur" oder "Architekt" zu tragen oder nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Beratender Ingenieur, Ingenieur oder Architekt tätig zu werden.
Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 6
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die Referenzen "Kulturbau" werden mit einer Wichtung von 35 gewertet. Die maximale Punktzahl beträgt 175. Die Referenzen "Öffentliche Gebäude" werden mit einer Wichtung von 30 gewertet. Die maximale Punktzahl beträgt 150. Weiterhin werden die Referenzschreiben "Kulturbau" mit 5 und "öffentliche Gebäude" mit 5 gewichtet, die maximal erzielbare Punktzahl beträgt je 25. Der Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter werden mit je 5 gewichtet, die maximale Punktzahl beträgt je 25. Der berufliche Werdegang und die berufliche Erfahrung des Projektleiters werden mit 10 gewichtet. Die maximale Punktzahl beträgt 50.
Die Referenzen "Kulturbau" werden mit einer Wichtung von 35 gewertet. Die maximale Punktzahl beträgt 175. Die Referenzen "Öffentliche Gebäude" werden mit einer Wichtung von 30 gewertet. Die maximale Punktzahl beträgt 150. Weiterhin werden die Referenzschreiben "Kulturbau" mit 5 und "öffentliche Gebäude" mit 5 gewichtet, die maximal erzielbare Punktzahl beträgt je 25. Der Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter werden mit je 5 gewichtet, die maximale Punktzahl beträgt je 25. Der berufliche Werdegang und die berufliche Erfahrung des Projektleiters werden mit 10 gewichtet. Die maximale Punktzahl beträgt 50.
Der berufliche Werdegang und die berufliche Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters werden mit 5 gewichtet. Die maximal erzielbare Punktzahl beträgt 25.
Die Wertungsmatrix kann angefordert werden.
Falls die aufzufordernden Bieter wegen Punktegleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge im Losverfahren bestimmt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-08-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Fachdienst Bauverwaltung
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Walter Schmidt
Name: Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Fachdienst Hochbau
Postanschrift: Frauenbergstraße 35
Postleitzahl: 35039
Kontaktperson: Herrn Dipl.-Ing. Johannes Wink
Telefon: +49 6421201-769📞
E-Mail: johannes.wink@marburg-stadt.de📧
Fax: +49 6421201-767 📠
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Telefon: +49 615112-6348📞
Fax: +49 6151-125816 (normale Dienstzeiten) / 6151-126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 65-2502.11.1
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 3042/13.
Nachr. V-Nr/AKZ: 65-2502.11.1.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).