Das im Jahre 1920 eingeweihte Herschelbad (Bauzeit 1912 bis 1916) ist eines der ältesten Jugendstilbäder Deutschland. 1943 wurde das Herschelbad bei einem Luftangriff nahezu völlig zerstört und zwischen 1947 und 1970 in seiner heutigen Form wieder aufgebaut. Trotz der erheblichen Kriegsschäden ist es gelungen, die ursprüngliche Struktur der Anlage weitgehend zu erhalten. Das Herschelbad gehört zu den letzten städtischen. Monumentalbauten und steht unter Denkmalschutz. Seit Anfang der 1970er Jahre wurden neben der laufenden Bauunterhaltung bis zum Sanierungsbeginn für die Gebäudehülle (Dach, Fassade, Fester) im Jahr 2010 keine grundlegenden Sanierungsmaßnahmen im Herschelbad durchgeführt. Auf der Grundlage diverser Gutachten besteht daher derzeit ein grundlegender Sanierungsbedarf. Das ursprünglich vorgesehene Nutzungskonzept des Herschelbades entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen der Stadt Mannheim. Daher sind derzeit Teilflächen ungenutzt bzw. wurden einer Drittverwendung zugeführt (Mietflächen). Darüber hinaus ist das vorhandene Bäderangebot (3 Schwimmhallen sowie Sauna-/Dampfbadbereich im Obergeschoss) sowohl vor dem Hintergrund aktueller Marktanforderungen als auch des seitens der Stadt Mannheim bestehenden Anforderungsprofils (Daseinsvorsorge sowie Schul- und Vereinsschwimmen) derzeit nicht wirtschaftlich genutzt. Vor diesem Hintergrund plant die Stadt Mannheim das Nutzungskonzept des Herschelbades neu zu strukturieren. Die Umsetzung des Gesamtprojektes soll unter maßgeblicher Einbindung privater Unternehmen bei der Konzeptentwicklung, der Planung, der Bauausführung (Sanierung und Attraktivierung) sowie optional des Betriebs realisiert werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen Planung und Bauausführung zur Umsetzung des zu entwickelnden Nutzungskonzepts sowie optional die anschließende Übertragung der Betriebsleistung für die Dauer von voraussichtlich 15 Jahren, zzgl. einer Option zu Gunsten der Auftraggeberin zur zweimaligen Verlängerung um je 5 Jahre. Weitere Informationen können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-14.
Auftragsbekanntmachung (2011-07-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schwimmbäder
Menge oder Umfang:
Planung:Es sind alle Planungsleistungen (Leistungsbilder gem. HOAI, Leistungsphasen 1-9) zu erbringen, die zur Umsetzung des unter II.1.5 beschriebenen Projekts erforderlich sind. Grundlage hierfür bildet eine funktionale Beschreibung der Mindestanforderungen. Es wird darauf hingewiesen, dass diese funktionale Beschreibung lediglich die bestehenden Mindestanforderungen definiert und keine verbindliche Vorplanung darstellt.Bauausführung:Schlüsselfertige Bauausführung auf Grundlage der oben genannten Planungsleistung.Betrieb:Die Vergabe der Betriebsleistung erfolgt optional (vgl. Beschreibung unter II.2.2)).Weitere Informationen können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Planung:Es sind alle Planungsleistungen (Leistungsbilder gem. HOAI, Leistungsphasen 1-9) zu erbringen, die zur Umsetzung des unter II.1.5 beschriebenen Projekts erforderlich sind. Grundlage hierfür bildet eine funktionale Beschreibung der Mindestanforderungen. Es wird darauf hingewiesen, dass diese funktionale Beschreibung lediglich die bestehenden Mindestanforderungen definiert und keine verbindliche Vorplanung darstellt.Bauausführung:Schlüsselfertige Bauausführung auf Grundlage der oben genannten Planungsleistung.Betrieb:Die Vergabe der Betriebsleistung erfolgt optional (vgl. Beschreibung unter II.2.2)).Weitere Informationen können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schwimmbäder📦
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Collinistr. 1
Postleitzahl: 68161
Postort: Mannheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.mannheim.de🌏
E-Mail: 60.ausschreibung@mannheim.de📧
Telefon: +49 621293-5384📞
Fax: +49 621293-470963 📠
Weitere Informationen sind dem Bewerbermemorandum zu entnehmen, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann. Dieser Information sind Formblätter zur Erstellung des Teilnahmeantrags beigefügt.
Weitere Informationen sind dem Bewerbermemorandum zu entnehmen, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann. Dieser Information sind Formblätter zur Erstellung des Teilnahmeantrags beigefügt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das im Jahre 1920 eingeweihte Herschelbad (Bauzeit 1912 bis 1916) ist eines der ältesten Jugendstilbäder Deutschland. 1943 wurde das Herschelbad bei einem Luftangriff nahezu völlig zerstört und zwischen 1947 und 1970 in seiner heutigen Form wieder aufgebaut. Trotz der erheblichen Kriegsschäden ist es gelungen, die ursprüngliche Struktur der Anlage weitgehend zu erhalten. Das Herschelbad gehört zu den letzten städtischen.
Das im Jahre 1920 eingeweihte Herschelbad (Bauzeit 1912 bis 1916) ist eines der ältesten Jugendstilbäder Deutschland. 1943 wurde das Herschelbad bei einem Luftangriff nahezu völlig zerstört und zwischen 1947 und 1970 in seiner heutigen Form wieder aufgebaut. Trotz der erheblichen Kriegsschäden ist es gelungen, die ursprüngliche Struktur der Anlage weitgehend zu erhalten. Das Herschelbad gehört zu den letzten städtischen.
Monumentalbauten und steht unter Denkmalschutz.
Seit Anfang der 1970er Jahre wurden neben der laufenden Bauunterhaltung bis zum Sanierungsbeginn für die Gebäudehülle (Dach, Fassade, Fester) im Jahr 2010 keine grundlegenden Sanierungsmaßnahmen im Herschelbad durchgeführt. Auf der Grundlage diverser Gutachten besteht daher derzeit ein grundlegender Sanierungsbedarf.
Seit Anfang der 1970er Jahre wurden neben der laufenden Bauunterhaltung bis zum Sanierungsbeginn für die Gebäudehülle (Dach, Fassade, Fester) im Jahr 2010 keine grundlegenden Sanierungsmaßnahmen im Herschelbad durchgeführt. Auf der Grundlage diverser Gutachten besteht daher derzeit ein grundlegender Sanierungsbedarf.
Das ursprünglich vorgesehene Nutzungskonzept des Herschelbades entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen der Stadt Mannheim. Daher sind derzeit Teilflächen ungenutzt bzw. wurden einer Drittverwendung zugeführt (Mietflächen). Darüber hinaus ist das vorhandene Bäderangebot (3 Schwimmhallen sowie Sauna-/Dampfbadbereich im Obergeschoss) sowohl vor dem Hintergrund aktueller Marktanforderungen als auch des seitens der Stadt Mannheim bestehenden Anforderungsprofils (Daseinsvorsorge sowie Schul- und Vereinsschwimmen) derzeit nicht wirtschaftlich genutzt.
Das ursprünglich vorgesehene Nutzungskonzept des Herschelbades entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen der Stadt Mannheim. Daher sind derzeit Teilflächen ungenutzt bzw. wurden einer Drittverwendung zugeführt (Mietflächen). Darüber hinaus ist das vorhandene Bäderangebot (3 Schwimmhallen sowie Sauna-/Dampfbadbereich im Obergeschoss) sowohl vor dem Hintergrund aktueller Marktanforderungen als auch des seitens der Stadt Mannheim bestehenden Anforderungsprofils (Daseinsvorsorge sowie Schul- und Vereinsschwimmen) derzeit nicht wirtschaftlich genutzt.
Vor diesem Hintergrund plant die Stadt Mannheim das Nutzungskonzept des Herschelbades neu zu strukturieren.
Die Umsetzung des Gesamtprojektes soll unter maßgeblicher Einbindung privater Unternehmen bei der Konzeptentwicklung, der Planung, der Bauausführung (Sanierung und Attraktivierung) sowie optional des Betriebs realisiert werden.
Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen Planung und Bauausführung zur Umsetzung des zu entwickelnden Nutzungskonzepts sowie optional die anschließende Übertragung der Betriebsleistung für die Dauer von voraussichtlich 15 Jahren, zzgl. einer Option zu Gunsten der Auftraggeberin zur zweimaligen Verlängerung um je 5 Jahre.
Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen Planung und Bauausführung zur Umsetzung des zu entwickelnden Nutzungskonzepts sowie optional die anschließende Übertragung der Betriebsleistung für die Dauer von voraussichtlich 15 Jahren, zzgl. einer Option zu Gunsten der Auftraggeberin zur zweimaligen Verlängerung um je 5 Jahre.
Weitere Informationen können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Menge oder Umfang:
Planung:
Es sind alle Planungsleistungen (Leistungsbilder gem. HOAI, Leistungsphasen 1-9) zu erbringen, die zur Umsetzung des unter II.1.5 beschriebenen Projekts erforderlich sind. Grundlage hierfür bildet eine funktionale Beschreibung der Mindestanforderungen. Es wird darauf hingewiesen, dass diese funktionale Beschreibung lediglich die bestehenden Mindestanforderungen definiert und keine verbindliche Vorplanung darstellt.
Es sind alle Planungsleistungen (Leistungsbilder gem. HOAI, Leistungsphasen 1-9) zu erbringen, die zur Umsetzung des unter II.1.5 beschriebenen Projekts erforderlich sind. Grundlage hierfür bildet eine funktionale Beschreibung der Mindestanforderungen. Es wird darauf hingewiesen, dass diese funktionale Beschreibung lediglich die bestehenden Mindestanforderungen definiert und keine verbindliche Vorplanung darstellt.
Bauausführung:
Schlüsselfertige Bauausführung auf Grundlage der oben genannten Planungsleistung.
Betrieb:
Die Vergabe der Betriebsleistung erfolgt optional (vgl. Beschreibung unter II.2.2)).
Weitere Informationen können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Beschreibung der Optionen:
Im Falle der optionalen Vergabe der Betriebsleistung soll das Herschelbad durch den Auftragnehmer voraussichtlich für die Dauer von 15 Jahren, zzgl. einer Option zu Gunsten der Auftraggeberin zur zweimaligen Verlängerung um je 5 Jahre, betrieben werden. Hierzu sind unterschiedliche Vertragsmodelle (z.B. Managementvertrag mit Bonus-Malus-Regelung, Pacht- und Betriebsvertrag etc.) möglich, die in Abhängigkeit von dem im Rahmen des wettbewerblichen Dialogs zu entwickelnden Realisierungskonzept (Art und Umfang) zu diskutieren sind.
Im Falle der optionalen Vergabe der Betriebsleistung soll das Herschelbad durch den Auftragnehmer voraussichtlich für die Dauer von 15 Jahren, zzgl. einer Option zu Gunsten der Auftraggeberin zur zweimaligen Verlängerung um je 5 Jahre, betrieben werden. Hierzu sind unterschiedliche Vertragsmodelle (z.B. Managementvertrag mit Bonus-Malus-Regelung, Pacht- und Betriebsvertrag etc.) möglich, die in Abhängigkeit von dem im Rahmen des wettbewerblichen Dialogs zu entwickelnden Realisierungskonzept (Art und Umfang) zu diskutieren sind.
Dauer: 180 Monate
Referenznummer: Vergabenummer 52127370
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mannheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bildung der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Bewertung der Eignungsnachweise erfolgt bei Bewerbergemeinschaften für die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Bewerbergemeinschaft insgesamt.
Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung zur Bildung der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Bewertung der Eignungsnachweise erfolgt bei Bewerbergemeinschaften für die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Bewerbergemeinschaft insgesamt.
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat im Teilnahmeantrag anzugeben, welche Unternehmen im Auftragsfall die Planung, die Bauausführung sowie den Betrieb als insoweit verantwortliche Unternehmen ausführen werden. Soll eine der vorgenannten Leistungen durch einen Nachunternehmer ausgeführt werden, so muss mit Abgabe des Teilnahmeantrags eine entsprechende Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers vorgelegt werden, dass dieser im Auftragsfall die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Verfügung stellen wird.
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat im Teilnahmeantrag anzugeben, welche Unternehmen im Auftragsfall die Planung, die Bauausführung sowie den Betrieb als insoweit verantwortliche Unternehmen ausführen werden. Soll eine der vorgenannten Leistungen durch einen Nachunternehmer ausgeführt werden, so muss mit Abgabe des Teilnahmeantrags eine entsprechende Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers vorgelegt werden, dass dieser im Auftragsfall die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Verfügung stellen wird.
Folgende Eignungsnachweise sind von allen Haupt- und Nachunternehmern des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft einzureichen:
a) Eigenerklärung gemäß gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. e) bis i) sowie § 6a Abs. 1 Nr. 1 VOB/A;
b) Aktueller Auszug (zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate) der Eintragung des Unternehmers in das Handels- und/oder Berufsregister seines Sitzes oder Wohnsitzes. Für Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben: Analoge Auszüge der Eintragung in ein entsprechendes Register oder Bescheinigungen der zuständigen Versicherungsträger.
b) Aktueller Auszug (zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate) der Eintragung des Unternehmers in das Handels- und/oder Berufsregister seines Sitzes oder Wohnsitzes. Für Bewerber, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben: Analoge Auszüge der Eintragung in ein entsprechendes Register oder Bescheinigungen der zuständigen Versicherungsträger.
Weitere Informationen können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von allen Hauptunternehmern des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft sind die folgenden Eignungsnachweise einzureichen:
a) Nachweis einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5 000 000 EUR pro Schadensfall für Personenschäden und 2 000 000 EUR pro Schadensfall für Sach- und Vermögensschäden;
b) Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder das Zahlungsverhalten des Unternehmens (zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate).
Weitere Informationen können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorlage von Referenzen zu den Leistungen Planung, Bauausführung und Betrieb.
Weitere Informationen können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Festlegung der Sicherheitsstruktur ist Gegenstand des wettbewerblichen Dialogs und abhängig vom Organisations- und Finanzierungsmodell.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es sind folgende Finanzierungs- bzw. Zahlungsleistung vorgesehen:
Das Finanzierungsmodell zur Auflösung des Sanierungsbedarfs sowie zur Umsetzung des Mindestbedarfsprogramms (Bäderangebot) soll im Rahmen des wettbewerblichen Dialogs diskutiert werden. Für die darüber hinausgehende Investitionen in bäderaffine Dienstleistungen sowie die Entwicklung der Freiflächen ist, auf Grundlage des Nutzungskonzepts sowie des in diesem Zusammenhang zu entwickelnden Organisationsmodells, die Einbindung privater Finanzierungsmittel darzustellen. Des Weiteren soll die Dialogphase Aufschluss darüber geben, inwieweit ein Kapitalzufluss aus der Verwertung von Freiflächen (vor/nach Entwicklung) generiert werden kann.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Das Finanzierungsmodell zur Auflösung des Sanierungsbedarfs sowie zur Umsetzung des Mindestbedarfsprogramms (Bäderangebot) soll im Rahmen des wettbewerblichen Dialogs diskutiert werden. Für die darüber hinausgehende Investitionen in bäderaffine Dienstleistungen sowie die Entwicklung der Freiflächen ist, auf Grundlage des Nutzungskonzepts sowie des in diesem Zusammenhang zu entwickelnden Organisationsmodells, die Einbindung privater Finanzierungsmittel darzustellen. Des Weiteren soll die Dialogphase Aufschluss darüber geben, inwieweit ein Kapitalzufluss aus der Verwertung von Freiflächen (vor/nach Entwicklung) generiert werden kann.
Für die optional zu vergebende Betriebsleistung ist der jährliche Betriebskostenzuschuss (Deckungsbeitrag I, ohne Finanzierungskosten) für das ersten Betriebsjahr auf einen Betrag in Höhe von max. 1 000 000 EUR begrenzt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft ist berechtigt im Auftragsfall eine Projektgesellschaft zu bilden, die Vertragspartner der Auftraggeberin wird. Nähere Angaben erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bewerber/Bieter versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft ist berechtigt im Auftragsfall eine Projektgesellschaft zu bilden, die Vertragspartner der Auftraggeberin wird. Nähere Angaben erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbs an die ausgewählten Bewerber/Bieter versendet werden.
Verfahren
Objektive Auswahlkriterien:
Ausschlusskriterien: Grundvoraussetzung für die Eignung ist, dass die gem. III.2.1) sowie III.2.2) geforderten Angaben und Nachweise erbracht/vorgelegt werden. Bewertungskriterien: die Vergabestelle wird zudem die gem. III.2.3) vorzulegenden Referenzen mit Punkten bewerten und diese wie folgt gewichten: - Planung = 40 % - Bauausführung = 40 % - Betrieb = 20 % Nähere Informationen zu den objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Ausschlusskriterien: Grundvoraussetzung für die Eignung ist, dass die gem. III.2.1) sowie III.2.2) geforderten Angaben und Nachweise erbracht/vorgelegt werden. Bewertungskriterien: die Vergabestelle wird zudem die gem. III.2.3) vorzulegenden Referenzen mit Punkten bewerten und diese wie folgt gewichten: - Planung = 40 % - Bauausführung = 40 % - Betrieb = 20 % Nähere Informationen zu den objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern können dem Bewerbermemorandum entnommen werden, das bei der im Anhang unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Einsicht in die und das Herunterladen der Bewerbungsunterlagen unter www.subreport-elvis.de/E98371333 (elvis-id) ist kostenlos.
Die Unterlagen können in Papierform bei subreport Verlag Schawe GmbH, Buchforststr. 1-15, 51101 Köln, Tel. +49 22198578-0, Fax +49 22198578-66, per Brief oder Fax nach Erteilung einer Einzugsermächtigung gegen eine Gebühr von 7,51 EUR angefordert werden. Die Papierform beinhaltet die kompletten Bewerbungsunterlagen.
Die Unterlagen können in Papierform bei subreport Verlag Schawe GmbH, Buchforststr. 1-15, 51101 Köln, Tel. +49 22198578-0, Fax +49 22198578-66, per Brief oder Fax nach Erteilung einer Einzugsermächtigung gegen eine Gebühr von 7,51 EUR angefordert werden. Die Papierform beinhaltet die kompletten Bewerbungsunterlagen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Mannheim, Fachbereich Bauverwaltung
Kontakt
Kontaktperson: Frau Egner
Internetadresse: www.mannheim.de🌏
Name: Stadt Mannheim, Fachbereich Sport und Freizeit
Kontaktperson: Herrn Becker
Telefon: +49 621293-7121📞
Fax: +49 621293-7126 📠
URL für weitere Informationen: www.mannheim.de🌏
Name: subreport Schawe GmbH
Postanschrift: Buchforststr. 1-15
Postort: Köln
Postleitzahl: 51101
Telefon: +49 22198578-0📞
Fax: +49 22198578-66 📠
URL der Dokumente: www.subreport-elvis.de/E98371333🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenummer 52127370
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg bei Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721926-3985📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Mannheim Fachbereich Bauverwaltung
Postanschrift: Collinistr. 1
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68161
Quelle: OJS 2011/S 136-226154 (2011-07-14)
Ergänzende Angaben (2013-02-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben