Hochleistungsrechner für datenintensives Rechnen; Hochleistungsrechner/Speicherkomplex (HRSK)

Technische Universität Dresden

Leistungsbeschreibung Hochleistungsrechner/Speicherkomplex: HRSK2.
HRSK-II besteht aus 2 Rechenkomponenten (HPC-Komponente und Durchsatzkomponente) sowie einem zentralen Speichersystem für Arbeitsdaten. Das Größenverhältnis von HPC- und Durchsatzkomponente wird während des Verfahrens in Abhängigkeit von der angebotenen Rechnerarchitektur an die Nutzeranforderungen angepasst. Das zu liefernde Speichersystem für Scratch-Daten soll an beide Komponenten mit ähnlichen Bandbreiten angeschlossen werden und Bereiche mit unterschiedlichen I/O-Eigenschaften bereitstellen. Die Heimatverzeichnisse werden von einem bereits vorhandenen NAS-System zur Verfügung gestellt. Weiterhin soll auch das in Entstehung befindliche Archivsystem des ZIH zur Archivierung von Forschungsdaten angebunden werden.
Die Installation unterliegt durch die verfügbare Anschlussleistung an den vorgesehenen Aufstellungsorten auch Beschränkungen in Bezug auf die Leistungsaufnahme. So darf die erste Stufe der Installation nicht mehr als 300 kW und die zweite Stufe nicht mehr als 2,2 MW elektrische Leistung in der Spitzenlast aufnehmen. Typische Systemsoftware (Betriebs- und Batch-System) ist zur Verfügung zu stellen.
A. HPC-Komponente:
Die HPC-Komponente ist Nutzern mit besonders hohen Anforderungen an die Skalierbarkeit ihrer Anwendung vorbehalten. Das System muss über ein leistungsfähiges Verbindungsnetzwerk verfügen, dass MPI-Latenzzeiten unter 2 μs und eine konstante MPI-Kommunikationsbandbreite pro Kern bis etwa 8 000 Kerne aufweisen. Ein Verhältnis von 1 GiB Hauptspeicher pro Kern sollte nicht unterschritten werden.
B. Durchsatzkomponente:
Für die Durchsatzkomponente wird zwingend eine x86 Prozessorarchitektur gefordert. Sie kann aus einzelnen Clustern bestehen, die jedoch pro Cluster mindestens 64 Knoten beinhalten soll. Der Hauptspeicherausbau kann gestaffelt sein, anzustreben ist eine Verteilung mit mindestens 1 GiB Hauptspeicher pro Kern. Daneben sollten Knoten mit sehr hohem Speicherausbau vorhanden sein. Die Cluster sollten jeweils über ein eigenes Hochgeschwindigkeitsnetzwerk zur MPI-Kommunikation verfügen, die einzelnen Netzwerke müssen aber nicht cluster-übergreifend verbunden werden.
C. Speichersystem für Arbeitsdaten (FASS):
Als zentraler Speicher für Arbeitsdaten (Scratch) dient ein flexibles, agiles Speichersystem (FASS). Hier sollen den Nutzern je nach ihren I/O-Anforderungen unterschiedliche Speicherbereiche zur Verfügung gestellt werden. Das FASS soll an beide Rechenkomponenten des HRSK-II und an weitere HPC-Systeme angebunden werden. Die einzelnen Bereiche im FASS sollen den breitgefächerten I/O-Anforderungen der Nutzer Rechnung tragen. So sollen sowohl bandbreiten-orientierte I/O-Bereiche zur Arbeit mit großen Checkpoints als auch transaktionsoptimierte Bereiche zum Umgang mit Datenbanken z.B. aus der Bioinformatik enthalten sein. Grundsätzlich wird durch die verschiedenen Dateisysteme eine Leistung von etwa 1 MB/s pro Kern und 1 I/O-Operation/s pro Kern angestrebt. Beide Rechenkomponenten müssen in der Lage sein, jeweils mindestens 75 % der I/O-Leistung der einzelnen Bereiche des FASS abzurufen. Das oder die verwendeten Dateisysteme und die verwendete Infrastruktur sollen Schnittstellen zur Verfügung stellen, die die Erstellung von zeitlich hochaufgelösten Nutzungsstatistiken erlauben.
D. Energieeffizienz-Analyse:
Es ist geplant, zusätzlich zur üblichen Analyse der pro Job verbrauchten CPU-Stunden auch Energieprofile aufzuzeichnen. Dazu wird eine präzise und zeitlich hochauflösende (mindestens ein Messwert pro Sekunde) Erfassung der Leistungsaufnahme sämtlicher Rechenknoten, Switches und Speichersystem-Komponenten gefordert, wobei sämtliche Daten gleichzeitig mit voller Auflösung ausgelesen werden können. Für mindestens ein Rack wird zudem eine spezielle Instrumentierung durch den Hersteller angestrebt, die eine Messung der Leistungsaufnahme mit wesentlich höherer zeitlicher Auflösung und ggf. auch feinerer Granularität (z.B. CPUs, Hauptspeicher) ermöglicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-12-01 Auftragsbekanntmachung
2012-12-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2018-10-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-12-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Supercomputer
Menge oder Umfang: 12 605 042,00
Gesamtwert des Auftrags: 12 605 042,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Supercomputer 📦

Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Universität Dresden
Postanschrift: Helmholtzstraße 10
Postleitzahl: 01069
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.tu-dresden.de 🌏
E-Mail: beschaffung@tu-dresden.de 📧
Telefon: +49 351463-34223 📞
Fax: +49 351463-37102 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-12-01 📅
Einreichungsfrist: 2012-01-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-12-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 234-379221
ABl. S-Ausgabe: 234

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungsbeschreibung Hochleistungsrechner/Speicherkomplex: HRSK2.
HRSK-II besteht aus 2 Rechenkomponenten (HPC-Komponente und Durchsatzkomponente) sowie einem zentralen Speichersystem für Arbeitsdaten. Das Größenverhältnis von HPC- und Durchsatzkomponente wird während des Verfahrens in Abhängigkeit von der angebotenen Rechnerarchitektur an die Nutzeranforderungen angepasst. Das zu liefernde Speichersystem für Scratch-Daten soll an beide Komponenten mit ähnlichen Bandbreiten angeschlossen werden und Bereiche mit unterschiedlichen I/O-Eigenschaften bereitstellen. Die Heimatverzeichnisse werden von einem bereits vorhandenen NAS-System zur Verfügung gestellt. Weiterhin soll auch das in Entstehung befindliche Archivsystem des ZIH zur Archivierung von Forschungsdaten angebunden werden.
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Die Installation unterliegt durch die verfügbare Anschlussleistung an den vorgesehenen Aufstellungsorten auch Beschränkungen in Bezug auf die Leistungsaufnahme. So darf die erste Stufe der Installation nicht mehr als 300 kW und die zweite Stufe nicht mehr als 2,2 MW elektrische Leistung in der Spitzenlast aufnehmen. Typische Systemsoftware (Betriebs- und Batch-System) ist zur Verfügung zu stellen.
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A. HPC-Komponente:
Die HPC-Komponente ist Nutzern mit besonders hohen Anforderungen an die Skalierbarkeit ihrer Anwendung vorbehalten. Das System muss über ein leistungsfähiges Verbindungsnetzwerk verfügen, dass MPI-Latenzzeiten unter 2 μs und eine konstante MPI-Kommunikationsbandbreite pro Kern bis etwa 8 000 Kerne aufweisen. Ein Verhältnis von 1 GiB Hauptspeicher pro Kern sollte nicht unterschritten werden.
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B. Durchsatzkomponente:
Für die Durchsatzkomponente wird zwingend eine x86 Prozessorarchitektur gefordert. Sie kann aus einzelnen Clustern bestehen, die jedoch pro Cluster mindestens 64 Knoten beinhalten soll. Der Hauptspeicherausbau kann gestaffelt sein, anzustreben ist eine Verteilung mit mindestens 1 GiB Hauptspeicher pro Kern. Daneben sollten Knoten mit sehr hohem Speicherausbau vorhanden sein. Die Cluster sollten jeweils über ein eigenes Hochgeschwindigkeitsnetzwerk zur MPI-Kommunikation verfügen, die einzelnen Netzwerke müssen aber nicht cluster-übergreifend verbunden werden.
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C. Speichersystem für Arbeitsdaten (FASS):
Als zentraler Speicher für Arbeitsdaten (Scratch) dient ein flexibles, agiles Speichersystem (FASS). Hier sollen den Nutzern je nach ihren I/O-Anforderungen unterschiedliche Speicherbereiche zur Verfügung gestellt werden. Das FASS soll an beide Rechenkomponenten des HRSK-II und an weitere HPC-Systeme angebunden werden. Die einzelnen Bereiche im FASS sollen den breitgefächerten I/O-Anforderungen der Nutzer Rechnung tragen. So sollen sowohl bandbreiten-orientierte I/O-Bereiche zur Arbeit mit großen Checkpoints als auch transaktionsoptimierte Bereiche zum Umgang mit Datenbanken z.B. aus der Bioinformatik enthalten sein. Grundsätzlich wird durch die verschiedenen Dateisysteme eine Leistung von etwa 1 MB/s pro Kern und 1 I/O-Operation/s pro Kern angestrebt. Beide Rechenkomponenten müssen in der Lage sein, jeweils mindestens 75 % der I/O-Leistung der einzelnen Bereiche des FASS abzurufen. Das oder die verwendeten Dateisysteme und die verwendete Infrastruktur sollen Schnittstellen zur Verfügung stellen, die die Erstellung von zeitlich hochaufgelösten Nutzungsstatistiken erlauben.
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D. Energieeffizienz-Analyse:
Es ist geplant, zusätzlich zur üblichen Analyse der pro Job verbrauchten CPU-Stunden auch Energieprofile aufzuzeichnen. Dazu wird eine präzise und zeitlich hochauflösende (mindestens ein Messwert pro Sekunde) Erfassung der Leistungsaufnahme sämtlicher Rechenknoten, Switches und Speichersystem-Komponenten gefordert, wobei sämtliche Daten gleichzeitig mit voller Auflösung ausgelesen werden können. Für mindestens ein Rack wird zudem eine spezielle Instrumentierung durch den Hersteller angestrebt, die eine Messung der Leistungsaufnahme mit wesentlich höherer zeitlicher Auflösung und ggf. auch feinerer Granularität (z.B. CPUs, Hauptspeicher) ermöglicht.
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Beschreibung der Optionen: Instandhaltung und Pflege für das 4. und 5. Jahr nach der Inbetriebnahme.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 36 Monate
Referenznummer: 1.2-115004/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Technische Universität Dresden, Zellescher Weg 12-14, Willers-Bau, 01069 Dresden, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, Wenn eine Urkunde oder Bescheinigung vom Herkunftsland nicht ausgestellt wird oder nicht vollständig alle vorgesehenen Fälle gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A erwähnt werden, kann dies durch eine eidesstattliche Erklärung oder eine förmliche Erklärung vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür qualifizierten Berufsorganisation des Herkunftslandes ersetzt werden;
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b) Auszug aus dem Strafregister, eine Erklärung der Stelle, die das Insolvenzregister führt, oder - in Ermangelung solcher - eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Unternehmens, aus der hervorgeht, dass sich das Unternehmen nicht in einer solchen Lage befindet.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
c) Vorlage entsprechender Bankauskünfte;
d) Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmens, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
e) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
f) Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren vergleichbar erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber.
Mindeststandards:
Mindeststandard: g) ausführliche Erläuterung zu mindestens einem vergleichbaren Referenzprojekt im ausgeschriebenen Finanzvolumen, Referenzen im Hochschulbereich sollen gesondert ausgewiesen werden.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Die geforderten Nachweise müssen vollständig erbracht werden. Teilnehmer, die die Nachweise nicht vollständig und aktuell einreichen, können nicht berücksichtigt werden. Es werden mindestens fünf und höchstens acht Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sofern mehr als acht geeignete Bewerber Teilnahmeanträge stellen, wird die Leistungsfähigkeit in wirtschaftlicher, finanzieller und technischer Hinsicht benotet. Die Bewerber mit dem daraus ermittelten höchsten Nutzwert werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen: Die Teilnahmeanträge sind auf dem Postweg oder direkt in einem verschlossenen Umschlag abzugeben und mit der Bezeichnung "Hochleistungsrechner" zu kennzeichnen. Verspätet eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Sigrid Flade
Internetadresse: www.tu-dresden.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-07-29 📅
Datum des Endes: 2014-09-21 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1.2-115004/11

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773013 📞
Fax: +49 3419773098 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Technische Universität Dresden
Postanschrift: Nöthnitzer Straße 43
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01178
Telefon: +49 35146334223 📞
Fax: +49 35146337102 📠
Quelle: OJS 2011/S 234-379221 (2011-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 12 605 042 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 35146334223 📞
Fax: +49 35146337102 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-12-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 247-405716
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 234-379221
ABl. S-Ausgabe: 247

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DED2

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von HPC- und Durchsatzkomponente (28)
3. I/O-Leistung, Flexibilität und Zuverlässigkeit des Dateisystems (14)
4. Fähigkeit des Systems zur Analyse der Performance und des Energieverbrauchs von Anwendungen (11)
5. Wartungs- und Supportkonzept (10)
6. Betriebskosten und Energieeffizienz (7)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-11-20 📅
Name: BULL GmbH
Postanschrift: Von-der-Wettern-Straße 27
Postort: Köln
Postleitzahl: 51149
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den
Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich
in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die
betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach
den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch
den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Technsiche Universität Dresden
Postleitzahl: 01187
Quelle: OJS 2012/S 247-405716 (2012-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Wartung von Zentralrechnern
Referenznummer: 2011/S234-379221
Kurze Beschreibung:
Wartung und Systemsupport für den Hochleistungsrechner/Speicherkomplex II der Technischen Universität Dresden im Zeitraum vom 17.6.2018 bis zum 15.5.2020. Beauftragung der Option gemäß II.2.2 der Bekanntmachung 2011/S234-379221 vom 1.12.2011 (wettbewerblicher Dialog)
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Gesamtwert des Auftrags: 566 204 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Wartung von Zentralrechnern 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postleitzahl: 01062

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 201-457124
ABl. S-Ausgabe: 201

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Wartung und Systemsupport für den Hochleistungsrechner/Speicherkomplex II der Technischen Universität Dresden im Zeitraum vom 17.6.2018 bis zum 15.5.2020.
Beauftragung der Option gemäß II.2.2 der Bekanntmachung 2011/S234-379221 vom 1.12.2011 (wettbewerblicher Dialog)
Wartung und Systemsupport für den Hochleistungsrechner/Speicherkomplex II im Zeitraum vom 17.6.2018 bis zum 15.5.2020.
Die Wartung und der Systemsupport beinhalten alle Aktivitäten, die vom Auftragnehmer teilweise in Zusammenarbeit mit den Systemadministratoren erbracht werden. Diese sind
— Installation und Wartung aller zugehörigen Software-Komponenten,
— Fehlersuche bei Systemabstürzen,
— Tuning des Betriebssystems und der System-Performance,
— Installation und Tuning der Dateisysteme,
— Unterstützung bei der Konfiguration und Tuning der System-Management-Software,
— Firmware-, Microcode- und Treiber-Update-Service für die Laufzeit der Systeme; Prüfung und Durchführung erfolgt einmal jährlich im Rahmen der Systemwartung.
Der Hard- und Softwareservice (Wartung/Reparatur) mit maximal 24-Stunden-Antwortzeit (bis zum nächsten Arbeitstag) umfasst alle Teile, Updates und Upgrades für den Vertragszeitraum.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Technische Universität Dresden
Zentrum für Informations­dienste und Hochleistungs­rechnen
Zellescher Weg 12-14
01069 Dresden

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-08 📅
Telefon: +49 2113990 📞
Land: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://de.atos.net/bull 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 566 204 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Technische Universität Dresden

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: http://www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelf gemäß § 160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2018/S 201-457124 (2018-10-15)