igs 2013 - Herstellung des Bereiches 22 "Welt der Kulturen"; OV IGS 051/11

igs Internationale Gartenschau Hamburg 2013 GmbH

9 000 m² Oberboden abschieben, 18 000 m³ Bodenmodulation, 2 000 m² Oberboden liefern, 64 m Winkelstützmauerm, 130 m Sitzstufen, 4 300 m² Grandflächen, 2 500 m² Asphalttragschicht, 30 000 m² Rasen- u Wiesenflächen anlegen, 3 600 m² Staudenflächen, 600 m² Staudenergänzungen in § 30 Biotopen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-02-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-01-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-01-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-01-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Pollhornbogen 18
Postleitzahl: 21107
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: hanna.bornholt@igs-hamburg.de 📧
Telefon: +49 40226319875 📞
Fax: +49 40226319899 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-01-13 📅
Einreichungsfrist: 2011-02-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-01-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 13-019887
ABl. S-Ausgabe: 13

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
9 000 m² Oberboden abschieben, 18 000 m³ Bodenmodulation, 2 000 m² Oberboden liefern, 64 m Winkelstützmauerm, 130 m Sitzstufen, 4 300 m² Grandflächen, 2 500 m² Asphalttragschicht, 30 000 m² Rasen- u Wiesenflächen anlegen, 3 600 m² Staudenflächen, 600 m² Staudenergänzungen in § 30 Biotopen.
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Es werden Varianten akzeptiert
Dauer: 05 Monate
Referenznummer: OV IGS 051/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Angaben, ob ein Insolvenzverfahren beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
— Angaben, ob sich das Unternehmen in der Liquidation befindet,
— Angaben, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen,
— Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde,
— Angaben, dass das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist,
— Angaben zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes. Ausländische Bieter haben vergleichbare Nachweise vorzulegen,
— Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Benennung des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträge,
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— Benennung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenen technischen Leitungspersonal.
Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter(in).

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Banküberweisung, Schecks oder Briefmarken werden nicht angenommen. Überweisung des Kostenbeitrages unter Angabe des Aktenzeichens OV IGS 051/11. Die Verdingungsunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis der Einzahlung vorliegt. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
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Empfänger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ZVA, Konto-Nr. 375202205, BLZ 200 100 20, Geldinstitut Postbank Hamburg. Bei Bank- oder Postüberweisungen bitte gleichzeitig Anforderungsschreiben an die Anschrift A.II (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) schicken. IBAN DE 50200100200375202205, BIC PBNKDEFF200 (Ort: Hamburg).
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-03-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-02-09 📅
Öffnungsort: Anschrift siehe A III).
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe A III).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Legitimiert als Bieter.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (90)
2. technischer Wert (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: igs internationale gartenschau hamburg 2013 GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Der Auftrag wird im Namen anderer öffentlicher Auftraggeber vergeben
Kontakt
Kontaktperson: Herrn/Frau Hanna Bornholt
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ZVA Zimmer E 228
Postanschrift: Stadthausbrücke 8
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 40428402554 📠
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ZVA Zimmer E 231

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV IGS 051/11
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 175-26717

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 40428402039 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 013-019887 (2011-01-13)