Es ist beabsichtigt, auf einem ca. 6 000 qm großen Grundstück am Königswall in Dortmund das Projekt "DFB Fußballmuseum" zu realisieren. Das DFB Fußballmuseum in Dortmund soll dem Fußballsport in Deutschland in seiner historischen und aktuellen Dimension einen dauerhaften öffentlichen Raum geben. Es soll der Ort des deutschen Fußballs werden. Das Museum soll die vielfältigen sportlichen, politischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Aspekte sowie Bedeutungen und Botschaften des Fußballs veranschaulichen, ebenso wie die damit verbundenen Emotionen widerspiegeln; die Faszination, Spannung und Unterhaltung, die das Spiel zu vermitteln weiß. Das Museum ist ausdrücklich besucherorientiert und strebt eine hohe Erlebnisqualität und Attraktivität an. Es soll informieren, zum Nachdenken anregen, überraschen, berühren, begeistern - mit einem Wort: unterhalten. Dazu wird es sich modernster Ausstellungskonzepte und -medien bedienen. Gleichzeitig soll das Museum zu einem lebendigen Forum der Begegnung und Diskussion für alle Mitglieder der Fußballfamilie, für Fans und Vereine, Freunde und Förderer ebenso wie für Partner und Sponsoren werden. Dafür soll das Haus in einem separaten Eventbereich Möglichkeiten für Veranstaltungen wie Galen und Empfänge, Preisverleihungen und Pressekonferenzen, Lesungen und TV-Produktionen bieten. Abgerundet wird das Angebot durch ein Museumsrestaurant sowie einen Museumsshop, eine Außengastronomie soll ebenfalls angegliedert sein. Aktivitäten rund um das Gebäude, die den öffentlichen Raum temporär mit einbeziehen sind Teil des Museumskonzeptes. Auf dem ca. 6 000 qm großen Grundstück ist innerhalb des Museums eine Nutzfläche von ca. 4 800 qm vorgesehen. Das Museum gliedert sich in folgende Bereiche: Foyer, Museumsshop, Gastronomie, Ausstellungsräume, Veranstaltungsbereich, Administration und Facility-Management. Die Ausstellungsflächen gliedern sich in eine Dauerausstellung als Ausstellungsrundgang, eine Wechselausstellungsfläche sowie eine Multifunktionsarena mit flexibler Nutzung für unterschiedlichste Veranstaltungsformate. Für die Realisierung des Museums ist eine Kostenobergrenze von netto ca. 14 000 000 EUR (Kostengruppen 300 + 400, ohne Ausstellungseinrichtungen) festgelegt. Das Museum soll im Rahmen eines ökologischen und ökonomischen Gesamtkonzeptes errichtet werden. Dies erfordert einen integralen Planungsansatz und eine enge Abstimmung zwischen Architektur und Gebäudetechnik. Das Gebäude soll hohe Aufenthaltsqualität bei günstigen Herstellungskosten und niedrigen Betriebs- und Unterhaltskosten aufweisen. Bei der Planung des Objektes und insbesondere der Gebäudehülle sind die Aspekte hinsichtlich Witterungs- und Wärmeschutz, Tageslichtnutzung, Belüftung, Schallschutz, Sonnen- und Blendschutz, Brandschutz und Fassadenreinigung entsprechend zu würdigen. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz nach den Vorstellungen der deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Berücksichtigung finden. Zur Minimierung des Energiebedarfs sind insbesondere folgende Ansatzpunkte von Bedeutung: — bautechnische Möglichkeiten ausschöpfen (wie z.B. kompakte Bauweise), — Optimierung der Verglasung, — Sonnenschutz und Speicherwirkung der Konstruktionen, — Möglichkeiten der natürlichen Belüftung nutzen, — Tageslichtnutzung, — Energieeffizientes und wirtschaftliches Haustechnikkonzept, — Stabilität von Temperatur und Luftqualität in den Ausstellungsräumen, — Optimale Nutzung der thermischen und elektrischen Energie, — Integration von Solarmodulen auf dem Dach oder an der Westseite des Gebäudes, — Temperierung nicht nur über Raumluft sondern auch über Bauteilaktivierung. Den Komfortansprüchen des Publikums Rechnung tragend, ist von einer Vollklimatisierung der Ausstellungs- und Veranstaltungsbereiche auszugehen. Grundsätzlich sollen raumklimatisch gewünschte Bedingungen vorzugsweise durch Strahlung und weniger durch Konvektion erreicht werden. In den Ausstellungsräumen wird keine Raumkonditionierung aus konservatorischen Gründen gefordert. Die Realisierung des Museums wird durch die Stiftung DFB-Fußballmuseum gGmbH durchgeführt. Sie wird alleiniger Vertragspartner bei der Beauftragung werden. Folgende Leistungen sollen auf Grundlage der HOAI beauftragt werden: Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9. Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-19.
Auftragsbekanntmachung (2011-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Ingenieurleistungen (Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 53).Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben:Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 9 erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. Besonderer Leistungen gemäß HOAI.Das Investitionsvolumen der KGR 400 wird auf netto ca. 5 000 000 EUR geschätzt.
Leistungsbild Ingenieurleistungen (Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 53).Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben:Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 9 erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. Besonderer Leistungen gemäß HOAI.Das Investitionsvolumen der KGR 400 wird auf netto ca. 5 000 000 EUR geschätzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Königswall 14
Postleitzahl: 44122
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dortmund.de🌏
E-Mail: vergabezentrum@stadtdo.de📧
Fax: +49 2315022166 📠
Das Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund beschafft im Auftrag der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH. Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
Bitte machen Sie den Teilnahmeantrag als solchen wie folgt auf dem Briefumschlag kenntlich:
— Teilnahmeantrag TGA DFB Museum -.
Das Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund beschafft im Auftrag der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH. Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
Bitte machen Sie den Teilnahmeantrag als solchen wie folgt auf dem Briefumschlag kenntlich:
— Teilnahmeantrag TGA DFB Museum -.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist beabsichtigt, auf einem ca. 6 000 qm großen Grundstück am Königswall in Dortmund das Projekt "DFB Fußballmuseum" zu realisieren.
Das DFB Fußballmuseum in Dortmund soll dem Fußballsport in Deutschland in seiner historischen und aktuellen Dimension einen dauerhaften öffentlichen Raum geben. Es soll der Ort des deutschen Fußballs werden.
Das Museum soll die vielfältigen sportlichen, politischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Aspekte sowie Bedeutungen und Botschaften des Fußballs veranschaulichen, ebenso wie die damit verbundenen Emotionen widerspiegeln; die Faszination, Spannung und Unterhaltung, die das Spiel zu vermitteln weiß.
Das Museum soll die vielfältigen sportlichen, politischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Aspekte sowie Bedeutungen und Botschaften des Fußballs veranschaulichen, ebenso wie die damit verbundenen Emotionen widerspiegeln; die Faszination, Spannung und Unterhaltung, die das Spiel zu vermitteln weiß.
Das Museum ist ausdrücklich besucherorientiert und strebt eine hohe Erlebnisqualität und Attraktivität an. Es soll informieren, zum Nachdenken anregen, überraschen, berühren, begeistern - mit einem Wort: unterhalten. Dazu wird es sich modernster Ausstellungskonzepte und -medien bedienen.
Das Museum ist ausdrücklich besucherorientiert und strebt eine hohe Erlebnisqualität und Attraktivität an. Es soll informieren, zum Nachdenken anregen, überraschen, berühren, begeistern - mit einem Wort: unterhalten. Dazu wird es sich modernster Ausstellungskonzepte und -medien bedienen.
Gleichzeitig soll das Museum zu einem lebendigen Forum der Begegnung und Diskussion für alle Mitglieder der Fußballfamilie, für Fans und Vereine, Freunde und Förderer ebenso wie für Partner und Sponsoren werden. Dafür soll das Haus in einem separaten Eventbereich Möglichkeiten für Veranstaltungen wie Galen und Empfänge, Preisverleihungen und Pressekonferenzen, Lesungen und TV-Produktionen bieten.
Gleichzeitig soll das Museum zu einem lebendigen Forum der Begegnung und Diskussion für alle Mitglieder der Fußballfamilie, für Fans und Vereine, Freunde und Förderer ebenso wie für Partner und Sponsoren werden. Dafür soll das Haus in einem separaten Eventbereich Möglichkeiten für Veranstaltungen wie Galen und Empfänge, Preisverleihungen und Pressekonferenzen, Lesungen und TV-Produktionen bieten.
Abgerundet wird das Angebot durch ein Museumsrestaurant sowie einen Museumsshop, eine Außengastronomie soll ebenfalls angegliedert sein.
Aktivitäten rund um das Gebäude, die den öffentlichen Raum temporär mit einbeziehen sind Teil des Museumskonzeptes.
Auf dem ca. 6 000 qm großen Grundstück ist innerhalb des Museums eine Nutzfläche von ca. 4 800 qm vorgesehen. Das Museum gliedert sich in folgende Bereiche: Foyer, Museumsshop, Gastronomie, Ausstellungsräume, Veranstaltungsbereich, Administration und Facility-Management. Die Ausstellungsflächen gliedern sich in eine Dauerausstellung als Ausstellungsrundgang, eine Wechselausstellungsfläche sowie eine Multifunktionsarena mit flexibler Nutzung für unterschiedlichste Veranstaltungsformate.
Auf dem ca. 6 000 qm großen Grundstück ist innerhalb des Museums eine Nutzfläche von ca. 4 800 qm vorgesehen. Das Museum gliedert sich in folgende Bereiche: Foyer, Museumsshop, Gastronomie, Ausstellungsräume, Veranstaltungsbereich, Administration und Facility-Management. Die Ausstellungsflächen gliedern sich in eine Dauerausstellung als Ausstellungsrundgang, eine Wechselausstellungsfläche sowie eine Multifunktionsarena mit flexibler Nutzung für unterschiedlichste Veranstaltungsformate.
Für die Realisierung des Museums ist eine Kostenobergrenze von netto ca. 14 000 000 EUR (Kostengruppen 300 + 400, ohne Ausstellungseinrichtungen) festgelegt.
Das Museum soll im Rahmen eines ökologischen und ökonomischen Gesamtkonzeptes errichtet werden.
Dies erfordert einen integralen Planungsansatz und eine enge Abstimmung zwischen Architektur und Gebäudetechnik. Das Gebäude soll hohe Aufenthaltsqualität bei günstigen Herstellungskosten und niedrigen Betriebs- und Unterhaltskosten aufweisen.
Bei der Planung des Objektes und insbesondere der Gebäudehülle sind die Aspekte hinsichtlich Witterungs- und Wärmeschutz, Tageslichtnutzung, Belüftung, Schallschutz, Sonnen- und Blendschutz, Brandschutz und Fassadenreinigung entsprechend zu würdigen.
Bei der Planung des Objektes und insbesondere der Gebäudehülle sind die Aspekte hinsichtlich Witterungs- und Wärmeschutz, Tageslichtnutzung, Belüftung, Schallschutz, Sonnen- und Blendschutz, Brandschutz und Fassadenreinigung entsprechend zu würdigen.
Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz nach den Vorstellungen der deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Berücksichtigung finden.
Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz nach den Vorstellungen der deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Berücksichtigung finden.
Zur Minimierung des Energiebedarfs sind insbesondere folgende Ansatzpunkte von Bedeutung:
— bautechnische Möglichkeiten ausschöpfen (wie z.B. kompakte Bauweise),
— Optimierung der Verglasung,
— Sonnenschutz und Speicherwirkung der Konstruktionen,
— Möglichkeiten der natürlichen Belüftung nutzen,
— Tageslichtnutzung,
— Energieeffizientes und wirtschaftliches Haustechnikkonzept,
— Stabilität von Temperatur und Luftqualität in den Ausstellungsräumen,
— Optimale Nutzung der thermischen und elektrischen Energie,
— Integration von Solarmodulen auf dem Dach oder an der Westseite des Gebäudes,
— Temperierung nicht nur über Raumluft sondern auch über Bauteilaktivierung.
Den Komfortansprüchen des Publikums Rechnung tragend, ist von einer Vollklimatisierung der Ausstellungs- und Veranstaltungsbereiche auszugehen. Grundsätzlich sollen raumklimatisch gewünschte Bedingungen vorzugsweise durch Strahlung und weniger durch Konvektion erreicht werden. In den Ausstellungsräumen wird keine Raumkonditionierung aus konservatorischen Gründen gefordert.
Den Komfortansprüchen des Publikums Rechnung tragend, ist von einer Vollklimatisierung der Ausstellungs- und Veranstaltungsbereiche auszugehen. Grundsätzlich sollen raumklimatisch gewünschte Bedingungen vorzugsweise durch Strahlung und weniger durch Konvektion erreicht werden. In den Ausstellungsräumen wird keine Raumkonditionierung aus konservatorischen Gründen gefordert.
Die Realisierung des Museums wird durch die Stiftung DFB-Fußballmuseum gGmbH durchgeführt. Sie wird alleiniger Vertragspartner bei der Beauftragung werden.
Folgende Leistungen sollen auf Grundlage der HOAI beauftragt werden:
Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.
Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 9.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 TGA.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2
Menge oder Umfang:
Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben:
Los 1: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.
Los 2: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Starkstromanlagen, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik (Anlagengruppe 4, 5 und 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.
Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 9 erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. Besonderer Leistungen gemäß HOAI.
Das Investitionsvolumen der KGR 400 wird auf netto ca. 5 000 000 EUR geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die phasenweise Beauftragung vor.
Auf die Optionen besteht kein Rechtsanspruch.
Referenznummer: 190202 - 0008 075/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise gemäß III 2.1) bis III 2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst. Sie sind vollständig vom Bewerber anzugeben, mit den geforderten Anlagen zu versehen und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Die geforderten Nachweise gemäß III 2.1) bis III 2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst. Sie sind vollständig vom Bewerber anzugeben, mit den geforderten Anlagen zu versehen und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird dringend empfohlen, da sich hieraus zusätzlich die Kriterienbewertung ergibt. Sollten die Unterlagen nicht genutzt werden, müssen Ihre Angaben inhaltlich identisch und nachvollziehbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, geht dies zu Lasten des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. Unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen. Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt werden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird dringend empfohlen, da sich hieraus zusätzlich die Kriterienbewertung ergibt. Sollten die Unterlagen nicht genutzt werden, müssen Ihre Angaben inhaltlich identisch und nachvollziehbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, geht dies zu Lasten des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. Unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen. Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt werden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
Die Einreichung der Bewerbungen hat auf dem Postweg als Original in Papierform zu erfolgen.
Ergänzende Informationen zu den Referenzprojekten sind erwünscht (maximal 12 DIN A 4 Seiten für Los 1 + Los2).
Die Bewerbungsunterlagen sind erhältlich: auf schriftliche Anforderung/per E-Mail (siehe I.1)) dieser Bekanntmachung). Der Versand der Unterlagen der Vergabestelle erfolgt per E-Mail.
Rechtslage geforderte Nachweise: mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind:
— Erklärung nach VOF § 2 (3) für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen,
— Auskunft, ob/auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen gem. VOF § 4 (2) mit anderen Unternehmen bestehen,
— Angaben zu VOF § 4 (3) (Name und Qualifikation des Dienstleistungserbringers),
— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. VOF §4 (6) a-g und (9) a-e vorliegen,
— Nachweis (Kopie der Versicherungspolice) einer gültigen Berufshaftpflicht bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mindestnötige Deckung für Personenschäden 2,5 Mio. EUR und für sonstige Schäden 2 500 000 EUR.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis der Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller geforderter Höhe zu führen. Falls die Höhen der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreichen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckungssummen auf die geforderten Werte erhöht werden.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis der Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller geforderter Höhe zu führen. Falls die Höhen der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreichen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckungssummen auf die geforderten Werte erhöht werden.
Unvollständige Angebote führen zum Ausschluss.
Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
Vor Zuschlagserteilung zwingend vorzulegen:
— Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gem. III.1.1),
— Für den Auftragsfall: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme, zu unterlegen bei einer europäischen Großbank, auszustellen nach deutschem Recht als unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf Einrede von Vorausklage.
— Für den Auftragsfall: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme, zu unterlegen bei einer europäischen Großbank, auszustellen nach deutschem Recht als unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf Einrede von Vorausklage.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Bewerbung zwingend abzugeben:
Erklärungen/Nachweise gem. VOF § 5 Abs. (4) a-c, diese sind in das zur Verfügung gestellte Formblatt einzutragen.
Die o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze addiert und dann gewertet.
Mindeststandards:
Der jährliche durchschnittliche Mindest-Honorarumsatz muss für die entsprechenden Dienstleistungen nach § 54 HOAI netto 1 000 000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008-2010) betragen. Wird dieser Mindestumsatz nicht erreicht, wird der Bewerber ausgeschlossen. Höherer Umsatz wird positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular).
Der jährliche durchschnittliche Mindest-Honorarumsatz muss für die entsprechenden Dienstleistungen nach § 54 HOAI netto 1 000 000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008-2010) betragen. Wird dieser Mindestumsatz nicht erreicht, wird der Bewerber ausgeschlossen. Höherer Umsatz wird positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. VOF § 5 Abs. (5) a-f, h mit der Bewerbung zwingend abzugeben:
a) der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Führungskräfte des Unternehmens/der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (Diplomurkunden bzw. Kammereintragungsbescheinigungen);
b) Listen über jeweils genau 3 in den letzten 5 Kalenderjahren erbrachten abgeschlossenen Leistungen pro Los in den geforderten Fachbereichen/in der geforderten Größenordnung. (Projekte seit 2005). Die Referenzen 1 und 2 können sowohl innerhalb der Lose als auch bei Los 1 und 2 ggf. identisch sein, wenn die betreffenden Objekte die Kriterien erfüllen und die geforderten Leistungen dort erbracht wurden. Referenz 3 muss in jedem Fall verschieden sein.
b) Listen über jeweils genau 3 in den letzten 5 Kalenderjahren erbrachten abgeschlossenen Leistungen pro Los in den geforderten Fachbereichen/in der geforderten Größenordnung. (Projekte seit 2005). Die Referenzen 1 und 2 können sowohl innerhalb der Lose als auch bei Los 1 und 2 ggf. identisch sein, wenn die betreffenden Objekte die Kriterien erfüllen und die geforderten Leistungen dort erbracht wurden. Referenz 3 muss in jedem Fall verschieden sein.
Auch bei Bietergemeinschaften sind je Los exakt 3 Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss klar zu erkennen sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist;
c) Angabe über technische Leitung:
Nachweis der beruflichen Befähigung/Projekterfahrung der für die angebotene/ausgeschriebene Dienstleistung verantwortlichen Personen, insbesondere Projektleiter/in und stellvertretender/e Projektleiter/in, persönliche Referenzen, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse, insbesondere Erfahrungen vergleichbarer Projekte in Bezug auf bearbeitete Leistungsphasen;
Nachweis der beruflichen Befähigung/Projekterfahrung der für die angebotene/ausgeschriebene Dienstleistung verantwortlichen Personen, insbesondere Projektleiter/in und stellvertretender/e Projektleiter/in, persönliche Referenzen, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse, insbesondere Erfahrungen vergleichbarer Projekte in Bezug auf bearbeitete Leistungsphasen;
d) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (2008-2010) Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2008-2010) ersichtlich ist. Mindestkriterium: mind. 10 Mitarbeiter (i. Mittel der letzten 3 Jahre). Wird diese Mitarbeiterzahl nicht erreicht, wird der Bewerber ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften wird die Anzahl der Mitarbeiter addiert und dann gewertet. Höhere Mitarbeiterzahlen werden positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular);
d) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (2008-2010) Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2008-2010) ersichtlich ist. Mindestkriterium: mind. 10 Mitarbeiter (i. Mittel der letzten 3 Jahre). Wird diese Mitarbeiterzahl nicht erreicht, wird der Bewerber ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften wird die Anzahl der Mitarbeiter addiert und dann gewertet. Höhere Mitarbeiterzahlen werden positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular);
e) Erklärung über Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung für die Dienstleistungen;
f) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualitätssicherung seiner Leistungen;
g) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder die Mitglieder der Bietergemeinschaft unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigen. Angabe über die Auftragsanteile, die durch das eigene Büro bzw. durch die Mitglieder der Bietergemeinschaft erbracht werden. Bei Leistungserbringung in Bietergemeinschaft Angaben, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde. Bei Bietergemeinschaften ist die betreffende Seite des Bewerbungsformulars gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben;
g) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder die Mitglieder der Bietergemeinschaft unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigen. Angabe über die Auftragsanteile, die durch das eigene Büro bzw. durch die Mitglieder der Bietergemeinschaft erbracht werden. Bei Leistungserbringung in Bietergemeinschaft Angaben, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde. Bei Bietergemeinschaften ist die betreffende Seite des Bewerbungsformulars gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben;
h) Zustimmungserklärung zum Einverständnis zur Übertragung des Wettbewerbs und der Angebote auf den zukünftigen Investor.
Die Bewertung und die Gewichtung der Kriterien sind dem Bewerbungsformblatt zu entnehmen.
Unvollständige Bewerbungen führen zum Ausschluss.
Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
Mindeststandards:
1) Zu Referenz 1, Mindestkriterium: Referenz mit nutzungsbezogener Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt: Realisierung eines repräsentativen öffentlich zugänglichen Objektes mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche und multifunktionaler Nutzung in den Bereichen Ausstellung, Repräsentationsflächen, Gastronomie, Kino-, Kongress- oder Hörsälen, Museen, Bibliotheken oder Veranstaltungshäusern und hoher Besucherfrequenz (keine Messehallen!). Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Öffentlicher AG, Angaben NF, BGF und Kosten in EUR netto für KG 3+4. Mindestkriterien: Objekt muss folgende Anforderungen erfüllen: Objekt mit mindestens 3 verschiedenen verknüpften eigenständigen Funktionen mit Angabe der Funktionen, Objekt muss ein Neubau, Erweiterungsneubau oder eine Totalentkernung/-sanierung (mind. 4 000 qm Nutzfläche) sein. Das Investitionsvolumen für die Kostengruppe 400 muss mindestens 5 000 000 EUR netto betragen, mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 53 LPH 2-8 (volles Leistungsbild), Projektstand fertig gestellt,
1) Zu Referenz 1, Mindestkriterium: Referenz mit nutzungsbezogener Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt: Realisierung eines repräsentativen öffentlich zugänglichen Objektes mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche und multifunktionaler Nutzung in den Bereichen Ausstellung, Repräsentationsflächen, Gastronomie, Kino-, Kongress- oder Hörsälen, Museen, Bibliotheken oder Veranstaltungshäusern und hoher Besucherfrequenz (keine Messehallen!). Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Öffentlicher AG, Angaben NF, BGF und Kosten in EUR netto für KG 3+4. Mindestkriterien: Objekt muss folgende Anforderungen erfüllen: Objekt mit mindestens 3 verschiedenen verknüpften eigenständigen Funktionen mit Angabe der Funktionen, Objekt muss ein Neubau, Erweiterungsneubau oder eine Totalentkernung/-sanierung (mind. 4 000 qm Nutzfläche) sein. Das Investitionsvolumen für die Kostengruppe 400 muss mindestens 5 000 000 EUR netto betragen, mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 53 LPH 2-8 (volles Leistungsbild), Projektstand fertig gestellt,
2) Zu Referenz 2, Mindestkriterium: Referenz mit nutzungsbezogener Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt, insbesondere hinsichtlich der Auslegung auf große Besucherströme (Erfüllung Sonderbauverordnung SBauVO Versammlungsstätten bzw. Versammlungsstättenverordnung VStättVO).Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Angabe BGF in qm. Mindestkriterien: Besuchernutzung, Objekt bzw. ein Teilbereich des Objektes muss die Sonderbauverordnung Versammlungsstätten bzw. die Versammlungsstättenverordnung erfüllen. Objekt muss mindestens 4 000 qm Nutzfläche haben. Das Investitionsvolumen des Objektes muss mindestens 5 000 000 EUR netto für die KG 400 betragen. Die Baumaßnahme muss mindestens ein Neubau, ein Umbau als Totalentkernung/-sanierung oder ein Erweiterungsbau für den o.g. Objektinhalt als Neubau mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche sein. Mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 53 LPH 2-8 (volles Leistungsbild), Projektstand fertiggestellt,
2) Zu Referenz 2, Mindestkriterium: Referenz mit nutzungsbezogener Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt, insbesondere hinsichtlich der Auslegung auf große Besucherströme (Erfüllung Sonderbauverordnung SBauVO Versammlungsstätten bzw. Versammlungsstättenverordnung VStättVO).Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Angabe BGF in qm. Mindestkriterien: Besuchernutzung, Objekt bzw. ein Teilbereich des Objektes muss die Sonderbauverordnung Versammlungsstätten bzw. die Versammlungsstättenverordnung erfüllen. Objekt muss mindestens 4 000 qm Nutzfläche haben. Das Investitionsvolumen des Objektes muss mindestens 5 000 000 EUR netto für die KG 400 betragen. Die Baumaßnahme muss mindestens ein Neubau, ein Umbau als Totalentkernung/-sanierung oder ein Erweiterungsbau für den o.g. Objektinhalt als Neubau mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche sein. Mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 53 LPH 2-8 (volles Leistungsbild), Projektstand fertiggestellt,
3) Zu Referenz 3, Mindestkriterium: Referenz mit nutzungsbezogener Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt, insbesondere hinsichtlich komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik, z.B. Laborgebäude, Institutsgebäude, Kliniken, Rechenzentren etc.
Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Angabe BGF in qm. Mindestkriterien:
Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Angabe BGF in qm. Mindestkriterien:
Objekt mit komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik wie oben beschrieben, Objekt muss mindestens 4 000 qm Nutzfläche haben. Das Investitionsvolumen des Objektes muss mindestens 5 000 000 EUR netto für die KG 400 betragen. Die Baumaßnahme muss mindestens ein Neubau, ein Umbau als Totalentkernung/-sanierung oder ein Erweiterungsbau für den o.g. Objektinhalt als Neubau mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche sein. Mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 53 LPH 2-8 (volles Leistungsbild). Das Projekt muss fertig gestellt sein.
Objekt mit komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik wie oben beschrieben, Objekt muss mindestens 4 000 qm Nutzfläche haben. Das Investitionsvolumen des Objektes muss mindestens 5 000 000 EUR netto für die KG 400 betragen. Die Baumaßnahme muss mindestens ein Neubau, ein Umbau als Totalentkernung/-sanierung oder ein Erweiterungsbau für den o.g. Objektinhalt als Neubau mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche sein. Mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 53 LPH 2-8 (volles Leistungsbild). Das Projekt muss fertig gestellt sein.
Als Mindestkriterien werden vorausgesetzt: Abgeschlossene fachspezifische Hochschulausbildung, 5-jährige Berufserfahrung nach Abschluss Ausbildung, Planung der Leistungsphasen 2-8 für ein fertig gestelltes, öffentlich zugängliches multifunktionales Objekt mit mindestens 3 eigenständigen Funktionsbereichen und mindestens 4 000 qm Nutzfläche sowie für ein Objekt mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche, welches zumindest in Teilbereichen die Sonderbauverordnung Versammlungsstätten bzw. die Versammlungsstättenrichtlinie erfüllt, sowie für ein Objekt mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche mit komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik z.B. Laborgebäude, Institutsgebäude, Kliniken etc.).
Als Mindestkriterien werden vorausgesetzt: Abgeschlossene fachspezifische Hochschulausbildung, 5-jährige Berufserfahrung nach Abschluss Ausbildung, Planung der Leistungsphasen 2-8 für ein fertig gestelltes, öffentlich zugängliches multifunktionales Objekt mit mindestens 3 eigenständigen Funktionsbereichen und mindestens 4 000 qm Nutzfläche sowie für ein Objekt mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche, welches zumindest in Teilbereichen die Sonderbauverordnung Versammlungsstätten bzw. die Versammlungsstättenrichtlinie erfüllt, sowie für ein Objekt mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche mit komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik z.B. Laborgebäude, Institutsgebäude, Kliniken etc.).
Weitere Kriterien wie öffentlicher Auftraggeber, Einsatz regenerativer Energien, Zertifizierung nach DGNB, LEED, BREAM sowie Projektvolumen für KG 400 größer als 6 000 000 EUR netto werden zusätzlich bewertet (siehe Bewerbungsformular).
Zu allen Referenzen sind Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Grafiken, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) auf maximal 2 DIN A4 Seiten (je Referenz) zwingend beizufügen (Ausdruck der Unterlagen auf Papier). Weiterhin werden folgende bei dem Referenzprojekt durchgeführte Maßnahmen/Kriterien positiv bewertet: Thermische Gebäudesimulation, Klimaanlage mit Wärmerückgewinnung, Nutzung Solarthermie, Nutzung Photovoltaik, Nutzung Geothermie, Bauteilaktivierung, Stromspartechnologien bei Beleuchtung, Bauleistungen wurden im öffentliche Vergabewesen vergeben, Referenzschreiben des AG mit Bestätigung der Einhaltung des Investitionskostenrahmens sowie Investitionskosten KGR 400 größer als 6 000 000 EUR netto werden positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular).
Zu allen Referenzen sind Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Grafiken, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) auf maximal 2 DIN A4 Seiten (je Referenz) zwingend beizufügen (Ausdruck der Unterlagen auf Papier). Weiterhin werden folgende bei dem Referenzprojekt durchgeführte Maßnahmen/Kriterien positiv bewertet: Thermische Gebäudesimulation, Klimaanlage mit Wärmerückgewinnung, Nutzung Solarthermie, Nutzung Photovoltaik, Nutzung Geothermie, Bauteilaktivierung, Stromspartechnologien bei Beleuchtung, Bauleistungen wurden im öffentliche Vergabewesen vergeben, Referenzschreiben des AG mit Bestätigung der Einhaltung des Investitionskostenrahmens sowie Investitionskosten KGR 400 größer als 6 000 000 EUR netto werden positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular).
Zu d) Mindestkriterium: 10 qualifizierte Mitarbeiter.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme, zu hinterlegen bei einer europäischen Großbank, auszustellen nach deutschem Recht als unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Die Gesamtrealisierung des Projektes ist an die Gewährung der Fördermittel gebunden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Doppelbewerbungen verschiedener Standorte eines Unternehmens sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher davon betroffenen Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften werden nur je Los zugelassen. Werden Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben, ist den Bewerbungsunterlagen eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizufügen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher davon betroffenen Bietergemeinschaften. Bietergemeinschaften werden nur je Los zugelassen. Werden Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben, ist den Bewerbungsunterlagen eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizufügen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG bzw. 2005/36/EG gewährleistet ist. Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften (Land NRW).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG bzw. 2005/36/EG gewährleistet ist. Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften (Land NRW).
Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Aufgabenstellung entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Aufgabenstellung entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit - Erfüllung der zusätzlichen Bewertungskriterien. Die Bewertung und Gewichtung ist dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Bei gleicher Punktzahl von Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren. Die Auslosung wird durch die, am Verfahren nicht beteiligte Submissionsstelle des Vergabe- und Beschaffungszentrums, durchgeführt.
— Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit - Erfüllung der zusätzlichen Bewertungskriterien. Die Bewertung und Gewichtung ist dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Bei gleicher Punktzahl von Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren. Die Auslosung wird durch die, am Verfahren nicht beteiligte Submissionsstelle des Vergabe- und Beschaffungszentrums, durchgeführt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-06-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund
Der Auftrag wird im Namen anderer öffentlicher Auftraggeber vergeben ✅ Kontakt
Internetadresse: www.dortmund.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-07-22 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 190202 - 0008 075/11
Zusätzliche Informationen
Das Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund beschafft im Auftrag der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH. Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
Das Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund beschafft im Auftrag der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH. Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
Bitte machen Sie den Teilnahmeantrag als solchen wie folgt auf dem Briefumschlag kenntlich:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB).
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).".
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).".
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2011/S 080-132173 (2011-04-19)