Ingenieurleistungen für die Tragwerksplanung für den Neubau des "DFB Fußballmuseums in Dortmund"

Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund

Es ist beabsichtigt, auf einem ca. 6 000 qm großen Grundstück am Königswall in Dortmund das Projekt "DFB Fußballmuseum" zu realisieren.
Das "DFB Fußballmuseum in Dortmund" soll dem Fußballsport in Deutschland in seiner historischen und aktuellen Dimension einen dauerhaften öffentlichen Raum geben. Es soll der Ort des deutschen Fußballs werden.
Das Museum soll die vielfältigen sportlichen, politischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Aspekte sowie Bedeutungen und Botschaften des Fußballs veranschaulichen, ebenso wie die damit verbundenen Emotionen widerspiegeln; die Faszination, Spannung und Unterhaltung, die das Spiel zu vermitteln weiß.
Das Museum ist ausdrücklich besucherorientiert und strebt eine hohe Erlebnisqualität und Attraktivität an. Es soll informieren, zum Nachdenken anregen, überraschen, berühren, begeistern - mit einem Wort: unterhalten. Dazu wird es sich modernster Ausstellungskonzepte und -medien bedienen.
Gleichzeitig soll das Museum zu einem lebendigen Forum der Begegnung und Diskussion für alle Mitglieder der Fußballfamilie, für Fans und Vereine, Freunde und Förderer ebenso wie für Partner und Sponsoren werden. Dafür soll das Haus in einem separaten Eventbereich Möglichkeiten für Veranstaltungen wie Galen und Empfänge, Preisverleihungen und Pressekonferenzen, Lesungen und TV-Produktionen bieten.
Abgerundet wird das Angebot durch ein Museumsrestaurant sowie einen Museumsshop, eine Außengastronomie soll ebenfalls angegliedert sein.
Aktivitäten rund um das Gebäude, die den öffentlichen Raum temporär mit einbeziehen sind Teil des Museumskonzeptes.
Auf dem ca. 6 000 qm großen Grundstück ist innerhalb des Museums eine Nutzfläche von ca. 4 800 qm vorgesehen. Das Museum gliedert sich in folgende Bereiche: Foyer, Museumsshop, Gastronomie, Ausstellungsräume, Veranstaltungsbereich, Administration und Facility-Management. Die Ausstellungsflächen gliedern sich in eine Dauerausstellung als Ausstellungsrundgang, eine Wechselausstellungsfläche sowie eine Multifunktionsarena mit flexibler Nutzung für unterschiedlichste Veranstaltungsformate.
Für die Realisierung des Museums ist eine Kostenobergrenze von netto ca. 14 000 000 EUR (Kostengruppen 300 + 400, ohne Ausstellungseinrichtungen) festgelegt.
Das Bauwerk wird im innerstädtischen Raum errichtet.
Das Museum soll im Rahmen eines ökologischen und ökonomischen Gesamtkonzeptes errichtet werden.
Dies erfordert einen integralen Planungsansatz und eine enge Abstimmung zwischen Architektur und Tragwerksplanung. Das Gebäude soll hohe Aufenthaltsqualität haben bei günstigen Herstellungskosten und niedrigen Betriebs- und Unterhaltskosten.
Bei der Planung des Objektes und insbesondere der Gebäudehülle sind die Aspekte hinsichtlich Witterungs- und Wärmeschutz, Tageslichtnutzung, Belüftung, Schallschutz, Sonnen- und Blendschutz, Brandschutz und Fassadenreinigung entsprechend zu würdigen.
Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit nach den Vorstellungen der deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Berücksichtigung finden.
Die Realisierung des Museums wird durch die Stiftung DFB-Fußballmuseum gGmbH durchgeführt. Sie wird alleiniger Vertragspartner bei der Beauftragung werden.
Folgende Leistungen sollen auf Grundlage der HOAI beauftragt werden:
Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI 2009 – Leistungsphasen 1-6, Teilleistungen gemäß Anlage 2 HOAI 2009 für Objektüberwachung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-04-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-04-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Ingenieurleistungen (Tragwerksplanung gemäß HOAI § 49).Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben:Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 6 sowie der Teilleistungen nach Anlage 2 HOAI 2009 für die Objektüberwachung erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. weiterer Besonderer Leistungen gemäß HOAI.Das Investitionsvolumen der KGR 300 + 400 wird auf netto ca. 14 000 000 EUR geschätzt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Königswall 14
Postleitzahl: 44122
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dortmund.de 🌏
E-Mail: vergabezentrum@stadtdo.de 📧
Fax: +49 2315022166 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-04-20 📅
Einreichungsfrist: 2011-05-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-04-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 80-132184
ABl. S-Ausgabe: 80
Zusätzliche Informationen
Das Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund beschafft im Auftrag der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH. Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden. Bitte machen Sie den Teilnahmeantrag als solchen wie folgt auf dem Briefumschlag kenntlich: — Teilnahmeantrag TWP DFB Museum -.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist beabsichtigt, auf einem ca. 6 000 qm großen Grundstück am Königswall in Dortmund das Projekt "DFB Fußballmuseum" zu realisieren.
Das "DFB Fußballmuseum in Dortmund" soll dem Fußballsport in Deutschland in seiner historischen und aktuellen Dimension einen dauerhaften öffentlichen Raum geben. Es soll der Ort des deutschen Fußballs werden.
Das Museum soll die vielfältigen sportlichen, politischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Aspekte sowie Bedeutungen und Botschaften des Fußballs veranschaulichen, ebenso wie die damit verbundenen Emotionen widerspiegeln; die Faszination, Spannung und Unterhaltung, die das Spiel zu vermitteln weiß.
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Das Museum ist ausdrücklich besucherorientiert und strebt eine hohe Erlebnisqualität und Attraktivität an. Es soll informieren, zum Nachdenken anregen, überraschen, berühren, begeistern - mit einem Wort: unterhalten. Dazu wird es sich modernster Ausstellungskonzepte und -medien bedienen.
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Gleichzeitig soll das Museum zu einem lebendigen Forum der Begegnung und Diskussion für alle Mitglieder der Fußballfamilie, für Fans und Vereine, Freunde und Förderer ebenso wie für Partner und Sponsoren werden. Dafür soll das Haus in einem separaten Eventbereich Möglichkeiten für Veranstaltungen wie Galen und Empfänge, Preisverleihungen und Pressekonferenzen, Lesungen und TV-Produktionen bieten.
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Abgerundet wird das Angebot durch ein Museumsrestaurant sowie einen Museumsshop, eine Außengastronomie soll ebenfalls angegliedert sein.
Aktivitäten rund um das Gebäude, die den öffentlichen Raum temporär mit einbeziehen sind Teil des Museumskonzeptes.
Auf dem ca. 6 000 qm großen Grundstück ist innerhalb des Museums eine Nutzfläche von ca. 4 800 qm vorgesehen. Das Museum gliedert sich in folgende Bereiche: Foyer, Museumsshop, Gastronomie, Ausstellungsräume, Veranstaltungsbereich, Administration und Facility-Management. Die Ausstellungsflächen gliedern sich in eine Dauerausstellung als Ausstellungsrundgang, eine Wechselausstellungsfläche sowie eine Multifunktionsarena mit flexibler Nutzung für unterschiedlichste Veranstaltungsformate.
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Für die Realisierung des Museums ist eine Kostenobergrenze von netto ca. 14 000 000 EUR (Kostengruppen 300 + 400, ohne Ausstellungseinrichtungen) festgelegt.
Das Bauwerk wird im innerstädtischen Raum errichtet.
Das Museum soll im Rahmen eines ökologischen und ökonomischen Gesamtkonzeptes errichtet werden.
Dies erfordert einen integralen Planungsansatz und eine enge Abstimmung zwischen Architektur und Tragwerksplanung. Das Gebäude soll hohe Aufenthaltsqualität haben bei günstigen Herstellungskosten und niedrigen Betriebs- und Unterhaltskosten.
Bei der Planung des Objektes und insbesondere der Gebäudehülle sind die Aspekte hinsichtlich Witterungs- und Wärmeschutz, Tageslichtnutzung, Belüftung, Schallschutz, Sonnen- und Blendschutz, Brandschutz und Fassadenreinigung entsprechend zu würdigen.
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Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Anforderungen hinsichtlich Nachhaltigkeit nach den Vorstellungen der deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Berücksichtigung finden.
Die Realisierung des Museums wird durch die Stiftung DFB-Fußballmuseum gGmbH durchgeführt. Sie wird alleiniger Vertragspartner bei der Beauftragung werden.
Folgende Leistungen sollen auf Grundlage der HOAI beauftragt werden:
Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI 2009 – Leistungsphasen 1-6, Teilleistungen gemäß Anlage 2 HOAI 2009 für Objektüberwachung.
Menge oder Umfang:
Leistungsbild Ingenieurleistungen (Tragwerksplanung gemäß HOAI § 49).
Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben:
Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.
Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 6 sowie der Teilleistungen nach Anlage 2 HOAI 2009 für die Objektüberwachung erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. weiterer Besonderer Leistungen gemäß HOAI.
Das Investitionsvolumen der KGR 300 + 400 wird auf netto ca. 14 000 000 EUR geschätzt.
Referenznummer: 190202-0008 076/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise gemäß III 2.1) bis III 2.3) sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst. Sie sind vollständig vom Bewerber anzugeben, mit den geforderten Anlagen zu versehen und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich zu unterschreiben. Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird dringend empfohlen, da sich hieraus zusätzlich die Kriterienbewertung ergibt. Sollten die Unterlagen nicht genutzt werden, müssen Ihre Angaben inhaltlich identisch und nachvollziehbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, geht dies zu Lasten des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. Unvollständige Bewerbungen werden ausgeschlossen. Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt werden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht. Die Einreichung der Bewerbungen hat auf dem Postweg als Original in Papierform zu erfolgen. Ergänzende Informationen zu den Referenzprojekten sind erwünscht (maximal 12 DIN A 4 Seiten). Die Bewerbungsunterlagen sind erhältlich: auf schriftliche Anforderung/per E-Mail (siehe I.1)) dieser Bekanntmachung). Der Versand der Unterlagen der Vergabestelle erfolgt per E-Mail.
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Rechtslage geforderte Nachweise: Mit der Bewerbung zwingend abzugeben sind.
— Erklärung nach VOF § 2 (3) für die abgefragten Dienstleistungen, dass diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen,
— Auskunft, ob/auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen gem. VOF § 4 (2) mit anderen Unternehmen bestehen,
— Angaben zu VOF § 4 (3) (Name und Qualifikation des Dienstleistungserbringers),
— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. VOF §4 (6) a-g und (9) a-e vorliegen,
— Nachweis (Kopie der Versicherungspolice) einer gültigen Berufshaftpflicht bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mindestnötige Deckung für Personenschäden 2 500 000 EUR und für sonstige Schäden 2 500 000 EUR. Bei Arbeitsgemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis der Haftpflichtversicherung ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied in voller geforderter Höhe zu führen. Falls die Höhen der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreichen, ist eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckungssummen auf die geforderten Werte erhöht werden.
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Unvollständige Angebote führen zum Ausschluss.
Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
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Vor Zuschlagserteilung zwingend vorzulegen:
— Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung gem. III.1.1),
— Für den Auftragsfall: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme, zu unterlegen bei einer europäischen Großbank, auszustellen nach deutschem Recht als unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf Einrede von Vorausklage.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit der Bewerbung zwingend abzugeben:
—Erklärungen/ Nachweise gem. VOF § 5 Abs. (4) a-c, diese sind in das zur Verfügung gestellte Formblatt einzutragen.
Die o.g. Nachweise sind bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze addiert und dann gewertet.
Mindeststandards:
Der jährliche durchschnittliche Mindest-Honorarumsatz muss für die entsprechenden Dienstleistungen nach § 49 HOAI netto 1 000 000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren (2008-2010) betragen. Wird dieser Mindestumsatz nicht erreicht, wird der Bewerber ausgeschlossen. Höherer Umsatz wird positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. VOF § 5 Abs. (5) a-f, h mit der Bewerbung zwingend abzugeben:
a) der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Führungskräfte des Unternehmens/der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (Diplomurkunden bzw. Kammereintragungsbescheinigungen);
b) Listen über jeweils genau 3 in den letzten 5 Kalenderjahren erbrachten abgeschlossenen Leistungen in den geforderten Fachbereichen/in der geforderten Größenordnung. (Projekte seit 2005). Die Referenzen 1 und 2 können ggf. identisch sein, wenn die betreffenden Objekte die Kriterien erfüllen und die geforderten Leistungen dort erbracht wurden. Referenz 3 muss in jedem Fall verschieden sein.
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Auch bei Bietergemeinschaften sind genau 3 Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss klar zu erkennen sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist;
c) Angabe über technische Leitung:
Nachweis der beruflichen Befähigung/Projekterfahrung der für die angebotene/ausgeschriebene Dienstleistung verantwortlichen Personen, insbesondere Projektleiter/in und stellvertretende/r Projektleiter/in: Persönliche Referenzen, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse, insbesondere Erfahrungen vergleichbarer Projekte in Bezug auf bearbeitete Leistungsphasen. Als Mindestkriterien werden vorausgesetzt: Abgeschlossene fachspezifische Hochschulausbildung, 5-jährige Berufserfahrung nach Abschluss Ausbildung (stellvertretende/r Projektleiter/in 4 Jahre). Der Projektleiter muss über folgende Projekterfahrungen verfügen:
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1. Planung der Tragwerksplanung.
Inhalt: Leistungsphasen 1-6 lt. § 49 und Anlage 13 HOAI 2009 bzw. Leistungsphasen 1-6 lt. § 64 HOAI 1996 (2002) für ein fertig gestelltes Objekt in dicht bebauter innerstädtischer Lage mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche und mindestens 2 Untergeschossen und 3 Obergeschossen (inkl. Baugrube mit Baugrubenverbau).
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2. Planung der Tragwerksplanung.
Inhalt: Leistungsphasen 1-6 lt. § 49 und Anlage 13 HOAI 2009 bzw. Leistungsphasen 1-6 lt. § 64 HOAI 1996 (2002) für ein fertig gestelltes Objekt mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche, welches über große stützenfreie Innenräume mit Deckenspannweiten von mindestens 20 Metern verfügt. Die Dachkonstruktion muss als schlanke, architektonisch anspruchsvolle Konstruktion, z. B. in Schalenbauweise als Seilspann-Tragwerk ausgeführt sein.
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3. Planung der Tragwerksplanung.
Inhalt: Leistungsphasen 1-6 lt. § 49 und Anlage 13 HOAI 2009 bzw. Leistungsphasen 1-6 lt. § 64 HOAI 1996 (2002) für ein fertig gestelltes Objekt mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche und komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik (z. B. Laborgebäude, Institutsgebäude, Kliniken etc.).
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Weitere Kriterien, wie Erfahrungen bei Vergabeverfahren bei öffentlichen Auftraggebern, Verwendung von vorgespannten Bauteilen (insbesondere Decken und Dächer), Bauteilaktivierung sowie Projektvolumen für KG 300 + 400 größer als 14 000 000 EUR netto werden zusätzlich positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular).
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d) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (2008-2010) Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2008-2010) ersichtlich ist. Mindestkriterium: mindestens qualifizierte 10 Mitarbeiter (i. Mittel der letzten 3 Jahre). Wird diese Mitarbeiterzahl nicht erreicht, wird der Bewerber ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften wird die Anzahl der Mitarbeiter addiert und dann gewertet. Höhere Mitarbeiterzahlen werden positiv bewertet (siehe Bewerbungsformular);
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e) Erklärung über Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung für die Dienstleistungen;
f) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualitätssicherung seiner Leistungen (Bewertung siehe Bewerbungsformular);
g) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber oder die Mitglieder der Bietergemeinschaft unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigen. Angabe über die Auftragsanteile, die durch das eigene Büro bzw. durch die Mitglieder der Bietergemeinschaft erbracht werden. Bei Leistungserbringung in Bietergemeinschaft Angaben, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde. Bei Bietergemeinschaften ist die betreffende Seite des Bewerbungsformulars gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben.
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Werden Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben, ist den Bewerbungsunterlagen eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizufügen;
h) Zustimmungserklärung zum Einverständnis zur Übertragung des Wettbewerbs und der Angebote auf den zukünftigen Investor.
Die Bewertung und die Gewichtung der Kriterien sind dem Bewerbungsformblatt zu entnehmen.
Unvollständige Bewerbungen führen zum Ausschluss.
Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht.
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Mindeststandards:
1) Zu Referenz 1, Mindestkriterium: Referenz mit Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt: Realisierung eines innerstädtischen Objektes mit mindestens 4 000 qm Nutzfläche.
Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Angaben NF, BGF und Kosten in Euro netto für KG 3+4. Mindestkriterien: Objekt in innerstädtischer, dicht bebauter Lage, Objekt muss ein Neubau (mindestens 4 000 qm Nutzfläche) mit mindestens 2 Untergeschossen und 3 Obergeschossen sein und in einer Baugrube mit Baugrubenverbau errichtet worden sein. Das Investitionsvolumen für die Kostengruppen 300 + 400 muss mindestens 14 000 000 EUR netto betragen, mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 49 LPH 1-6 (volles Leistungsbild), Projektstand fertig gestellt,
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2) zu Referenz 2, Mindestkriterium: Referenz mit Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt, insbesondere hinsichtlich großer stützenfreier Innenräume mit weitgespannten Tragsystemen (Decken und Dächer).
Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Angabe BGF in qm. Mindestkriterien: Objekt muss mindestens 4 000 qm Nutzfläche haben.
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Das Objekt muss über mehrere Geschosse und große stützenfreie Innenräume mit Deckenspannweitern von mindestens 20 Metern verfügen. Die Dachkonstruktion muss als schlanke, architektonisch anspruchsvolle Konstruktion, z.B. in Schalenbauweise, als Seilspann-Tragwerk o.ä. mit einer Spannweite von mindestens 20 Metern, ausgeführt sein. Für diese Tragwerke muss eine eigenständige Fachkompetenz im Büro des AN vorhanden sein.
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Das Investitionsvolumen des Objektes muss mindestens 14 000 000 EUR netto für die KG 300 + 400 betragen. Die Baumaßnahme muss ein Neubau sein. Mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 49 LPH 1-6 (volles Leistungsbild), Projektstand fertig gestellt,
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3) zu Referenz 3, Mindestkriterium: Referenz mit nutzungsbezogener Vergleichbarkeit zum ausgeschriebenen Objekt, insbesondere hinsichtlich komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik, z.B. Laborgebäude, Institutsgebäude, Kliniken, Rechenzentren etc.
Anzugeben sind: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Anschrift Auftraggeber, Ansprechpartner AG mit Tel. Nr., Kurzbeschreibung des Objektes und seiner Nutzung in Bezug auf die oben angegebenen Anforderungen an das Referenzobjekt, Bauzeit, Angabe BGF in qm. Mindestkriterien:
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Objekt mit komplexer Ausstattung und Gebäudetechnik wie oben beschrieben, Objekt muss mindestens 4 000 qm Nutzfläche haben. Das Investitionsvolumen des Objektes muss mindestens 14 000 000 EUR netto für die KG 300 + 400 betragen. Die Baumaßnahme muss ein Neubau sein.
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Mindestens bearbeitete Leistungsphasen HOAI § 49 LPH 1-6 (volles Leistungsbild). Das Projekt muss fertig gestellt sein.
Zu allen Referenzen sind Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (Konstruktionszeichnungen, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) auf maximal 2 DIN A4 Seiten (je Referenz) zwingend beizufügen (Ausdruck der Unterlagen auf Papier).Weiterhin werden folgende bei dem Referenzprojekt durchgeführte Maßnahmen/Kriterien positiv bewertet: Verwendung vorgespannter Decken und Dächer, Bauteilaktivierung, Bauleistungen wurden im öffentliche Vergabewesen vergeben, Referenzschreiben des AG mit Bestätigung der Einhaltung des Investitionskostenrahmens sowie Investitionskosten KGR 300 + 400 größer als 14 000 000 EUR netto (siehe Bewerbungsformular).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme, zu hinterlegen bei einer europäischen Großbank, auszustellen nach deutschem Recht als unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Vertragsmuster Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH,
— HOAI,
— Die Gesamtrealisierung des Projektes ist an die Gewährung der Fördermittel gebunden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Doppelbewerbungen verschiedener Standorte eines Unternehmens sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher davon betroffenen Bietergemeinschaften. Werden Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben, ist den Bewerbungsunterlagen eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizufügen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG bzw. 2005/36/EG gewährleistet ist. Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften (Land NRW).
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Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Aufgabenstellung entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit - Erfüllung der zusätzlichen Bewertungskriterien. Die Bewertung und Gewichtung ist dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Bei gleicher Punktzahl von Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-06-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund
Der Auftrag wird im Namen anderer öffentlicher Auftraggeber vergeben
Kontakt
Internetadresse: www.dortmund.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-07-24 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 190202-0008 076/11
Zusätzliche Informationen
Das Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund beschafft im Auftrag der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH. Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006- Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
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Bitte machen Sie den Teilnahmeantrag als solchen wie folgt auf dem Briefumschlag kenntlich:
— Teilnahmeantrag TWP DFB Museum -.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstr. 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧
Telefon: +49 2931820 📞
Internetadresse: www.bezreg-arnsberg.de 🌏
Fax: +49 2931824770 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB).
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Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).".
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2011/S 080-132184 (2011-04-20)