Ingenieurleistungen für Umbau und Erweiterung eines Rechenzentrums einschl. Gebäudetechnik

Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft

Ingenieurleistungen für den Umbau/ die Erweiterung des Rechenzentrums der Auftraggeberin einschl. der Gebäudetechnik.
Die Auftraggeberin betreibt ein Rechenzentrum im Untergeschoss ihres Verwaltungsgebäudes mit einer Flächengröße von ca. 135 qm und einer relativ geringen verfügbaren Raumhöhe von maximal 2,19 m. Sie stellt ihren Service zentral auch ausgelagerten Verwaltungen zur Verfügung. Deshalb sind die Anforderungen an einen unterbrechungsfreien IT-Betrieb hoch.
Eine erste Analyse hat die Data-Center-Consulting UG für die Auftraggeberin erstellt.
Mit der vorhandenen Gebäudetechnik - wie Kältetechnik, unterbrechungsfreie Stromversorgung - stößt das Rechenzentrum an die Grenzen der Leistungsfähigkeit.
Neben der Festlegung des erforderlichen It-mäßigen Ausbaustandards ist eine konzeptionelle Lösung notwendig, die standortbezogen alle baulichen, gebäude-, sicherheitstechnischen und It-infrastrukurellen Fachgewerke berücksichtigt und übergreifend bearbeitet.
Das Rechenzentrum soll in Gänze als geschlossener Bereich konzipiert sein. Bei der Planung sind grundsätzlich die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zu berücksichtigen. Daneben sind bei der Planung bundesrechtliche Spezialvorschriften (insbesondere zum Sozialdatenschutz, Bundesdatenschutz) zu beachten. Der Umbau hat im Wesentlichen störungsfrei im laufenden Betrieb zu erfolgen.
Für die Umbaumaßnahme ist die Einholung einer Baugenehmigung erforderlich. Ferner bedarf es einer Genehmigung der Aufsichtsbehörde der Auftraggeberin. Gegenstand des Auftrages sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI. Nach Erhalt der vorgenannten Genehmigungen werden auch die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI beauftragt.
Als Ausführungszeitraum für die gesamte Baumaßnahme werden 18 bis 20 Monate veranschlagt. Die Leistungspasen 1 bis 4 nach HOAI müssen innerhalb von 4 Monaten nach Auftragserteilung abgeschlossen sein.
Vertragsgrundlage: Ingenieursvertrag; Abrechnung der Leistungen nach HOAI.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-04-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-03-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-03-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Siehe hierzu unter Ziffer II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Ottenser Hauptstrasse 54
Postleitzahl: 22765
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bg-verkehr.de 🌏
E-Mail: stefan.tarasiewicz@bg-verkehr.de 📧
Telefon: +49 4039801651 📞
Fax: +49 403980211651 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-03-22 📅
Einreichungsfrist: 2011-04-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-03-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 60-097533
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
1. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind in der aufgeführten Reihenfolge der Bekanntmachung und die Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.2.1 bis III.2.3. in der dort aufgeführten Reihenfolge registergeheftet abzugeben. 2. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der Auftraggeberin einzureichen. Die Auftraggeberin behält sich gemäß § 11 Abs. 3 VOF vor, Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträgenicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von der Auftraggeberin zu bestimmenden Frist nachzufordern. Es besteht kein Anspruch auf Nachreichung fehlender Erklärungen und Nachweise. Vielmmehr behält sich die Auftraggeberin vor, unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgrundsatzes unvollständige Angebote auszuschliessen 3. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind auch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft einzureichen. 4. Wenn ein Bewerber von der Möglichkeits Gebrauch macht, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunternehmeranteil inhaltlich zu bezeichnen. Auf Verlangen ist der Auftraggeberin der Nachunternehmer namentlich zu benennen sowie eine entsprechende Verfügbarkeitserklärung des Nachunternehmers einzureichen. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben sind auch von jedem Nachunternehmer einzureichen. Die Anforderungen an Nachunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung und/oder für die Auftragsausführung zurückgreift. 5. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht sind. 6. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen. 7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben der Auftraggeberin.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen für den Umbau/ die Erweiterung des Rechenzentrums der Auftraggeberin einschl. der Gebäudetechnik.
Die Auftraggeberin betreibt ein Rechenzentrum im Untergeschoss ihres Verwaltungsgebäudes mit einer Flächengröße von ca. 135 qm und einer relativ geringen verfügbaren Raumhöhe von maximal 2,19 m. Sie stellt ihren Service zentral auch ausgelagerten Verwaltungen zur Verfügung. Deshalb sind die Anforderungen an einen unterbrechungsfreien IT-Betrieb hoch.
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Eine erste Analyse hat die Data-Center-Consulting UG für die Auftraggeberin erstellt.
Mit der vorhandenen Gebäudetechnik - wie Kältetechnik, unterbrechungsfreie Stromversorgung - stößt das Rechenzentrum an die Grenzen der Leistungsfähigkeit.
Neben der Festlegung des erforderlichen It-mäßigen Ausbaustandards ist eine konzeptionelle Lösung notwendig, die standortbezogen alle baulichen, gebäude-, sicherheitstechnischen und It-infrastrukurellen Fachgewerke berücksichtigt und übergreifend bearbeitet.
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Das Rechenzentrum soll in Gänze als geschlossener Bereich konzipiert sein. Bei der Planung sind grundsätzlich die Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zu berücksichtigen. Daneben sind bei der Planung bundesrechtliche Spezialvorschriften (insbesondere zum Sozialdatenschutz, Bundesdatenschutz) zu beachten. Der Umbau hat im Wesentlichen störungsfrei im laufenden Betrieb zu erfolgen.
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Für die Umbaumaßnahme ist die Einholung einer Baugenehmigung erforderlich. Ferner bedarf es einer Genehmigung der Aufsichtsbehörde der Auftraggeberin. Gegenstand des Auftrages sind zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI. Nach Erhalt der vorgenannten Genehmigungen werden auch die Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI beauftragt.
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Als Ausführungszeitraum für die gesamte Baumaßnahme werden 18 bis 20 Monate veranschlagt. Die Leistungspasen 1 bis 4 nach HOAI müssen innerhalb von 4 Monaten nach Auftragserteilung abgeschlossen sein.
Vertragsgrundlage: Ingenieursvertrag; Abrechnung der Leistungen nach HOAI.
Beschreibung der Optionen:
Dieser Vertrag wird zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI geschlossen. Nach Vorlage der erforderlichen Genehmigungen gelten auch die Leistungsphasen 5 bis 9 als beauftragt.
Dauer: 20 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE 600.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Unterzeichnete Eigenerklärung (Vordruck), dass die Bewerber oder die Geschäftsführer oder die leitenden Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten fünf Jahren nicht wegen einer der in § 4 Abs. 6 VOF aufgeführten Straftaten rechtskräftig beurteilt worden sind. Einem Verstoß gegen die dort genannten Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten.
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2. Unterzeichnete Eigenerklärung (Vordruck) gemäß § 4 Abs. 9 VOF,
a) dass die Bewerber sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften gleichartigen Verfahren in einer entsprechenden Lage befinden;
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b) dass die Bewerber nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteil aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen;
c) dass die Bewerber im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen haben, die von der Auftraggeberin nachweislich festgestellt wurde;
d) dass die Bewerber ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt haben und erfüllen;
e) dass die Bewerber sich bei der Erteilung von Auskünften, die nach §§ 4,5, und 10 eingeholt werden können, nicht in erheblichem Maße falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen.
3. Unterzeichnete Erklärung zu § 4 Abs. 2 VOF: Der Bewerber hat Auskunft darüber zu geben:
— ob und auf welche Weise er wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist und/ oder,
— ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
4. Nachweis, dass der Bewerber die Anforderungen als bauvorlageberechtigter Entwurfsverfasser entsprechend der Hamburger Bauvorlagenverordnung und Hamburger Bauordnung erfüllt.
Vordrucke zu Nummer 1 und 2 können bei der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle abgerufen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils nach Geschäftsjahr aufgeschlüsselt.
6. Erklärung über den Umsatz (netto) der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils nach Geschäftsjahr aufgeschlüsselt.
Mindeststandards:
Zu 5. Als Mindestanforderung für die Zulassung am Vergabeverfahren gilt ein mittlerer Jahresumsatz aus den letzten drei Geschäftsjahren i.H.v. 200 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7. Referenzen gem. § 5 Abs. 5 lit. b VOF: Nennen Sie Ihre bisherigen Erfahrungen (möglichst drei Referenzen) der letzten drei Jahre zu realisierten Projekten vergleichbarer Art und Größe jeweils mit folgenden Angaben zum Referenzobjekt:
— Name und Anschrift des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Bezeichnung des Referenzobjektes mit Kurzbeschreibung (Leistungsgegenstand, Umfang der zu planenden Gewerke, Darstellung der einzelnen erbrachten Leistungsphasen nach HOAI) und Angaben zur Projektgröße (Mitarbeitereinsatz etc.),
— Benennung der Rechnungssumme,
— Zeitraum der Leistungserbringung (zeitliche Darstellung der einzelnen erbrachten Leistungsphasen nach HOAI, Darstellung des zeitlichen Ablaufs des Gesamtprojektes),
— Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils.
a) Referenzen über Kompetenz und Erfahrung beim planungsübergreifenden Zusammenwirken von IT- und Gebäudetechnik einschließlich von Angaben zur Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür spezielle Vorschriften und Regelwerke (insbesondere Datenschutz, Förderverfahren).
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b) Referenzen über Erfahrungen bei Umbau im Laufenden Betrieb.
8. Beschreiben Sie Ihr Projektmanagement.
9. Angabe zur Technischen Ausstattung des Bewerbers für diese Dienstleistung (insbesondere Hard-/ Software einschl. fachspezifischer Software etc.)
10. Angaben über Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, die im Projekt eingesetzt werden sollen in Form von Mitarbeiterprofilen (mit Angaben zur Qualifikation, Erfahrungen und Kenntnisse von Projekten vergleichbarer Art und Größe, Erfahrung mit Umbauten im laufenden Betrieb, vorgesehener Aufgabenbereich in diesem Projekt, Mitarbeit in Prozent in dem Projektteam)
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Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterzeichnete Erklärung abzugeben, dass die benannten Mitarbeiter/-innen für die Zeit der Leistungserbringung zur Verfügung stehen werden.
Ferner ist eine unterzeichnete Erklärung beizufügen, dass alle verantwortlichen Mitarbeiter/-innen über fundierte deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Betriebshaftpflichtversicherung: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Sitz in der EU mit Deckungssummen für Personenschäden und für Sachschäden von jeweils mindestens 1 000 000 EUR. Der Nachweis hat mit dem Teilnahmeantrag entweder durch Vorlage der Kopie des Versicherungsscheines oder durch eine Bestätigung des Versicherers zu erfolgen. Für den Fall, dass eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen nicht vorliegt, ist mit dem Angebot eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsgebers vorzulegen, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmenr eine Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen geschlossen wird. Ein Nachweis durch Bestätigung lediglich eines Versicherungsmaklers bzw. die Abgabe einer unwiderruflichen Erklärung durch einen solchen wird nicht akzeptiert.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Näheres siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben:
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft erklärt ist,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird,
— in der bestätigt wird, dass dieser Vertreter gegenüber der Auftraggeberin alle Mitglieder auch im Vergabeverfahren - rechtsverbindlich vertritt und,
— dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher und außervertraglicher Verpflichtungen als Gesamtschuldner haften und,
— in der eine Kontonummer bei einem näher bezeichneten Kreditinstitut angegeben ist, auf die sämtliche Zahlungen der Auftraggeberin mit befreiender Wirkung für alle am Vertrag Beteiligten geleistet werden können.
Eine entsprechende Erklärung ist in dem Formular "Erklärung der Bietergemeinschaft" vorformuliert und kann bei der unter Ziffer I.1. genannten Kontaktstelle abgerufen werden. Die rechtsverbindliche Bevollmächtigung des Vertreters der Bietergemeinschaft ist im Teilnahmeantrag nachzuweisen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit anhand der Nachweise, gemäß Ziffer III.2.2.5 und Ziffer III.2.2.6 der Bekanntmachung: Gewichtung 10 %, wobei das unter Ziffer III.2.2.5 genannte Kriterium mit 40 % und das unter Ziffer III.2..6 genannte Kriterium mit 60 % gewertet wird. Technische Leistungsfähigkeit anhand der Nachweise gemäß Ziffer III.2.3.7, Ziffer III.2.3.8, Ziffer III.2.3.9 und Ziffer III.2.3.10 der Bekanntmachung: Gewichtung 90 %, wobei das unter Ziffer III.2.3.7 genannte Kriterium mit 45 % (Ziffer III.2.3.7.a. = 70 %. Ziffer III.2.3.7.b.= 30 %), das unter Ziffer III.2.3.8 genannte Kriterium mit 5 %, das unter Ziffer III.2.3.9 genannte Kriterium mit 5 % und das unter Ziffer III.2.3.10 genannte Kriterium mit 35 % gewertet wird.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Tarasiewicz
Name: Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft
Postanschrift: Ottenser Hauptstraße 54

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind in der aufgeführten Reihenfolge der Bekanntmachung und die Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.2.1 bis III.2.3. in der dort aufgeführten Reihenfolge registergeheftet abzugeben.
2. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der Auftraggeberin einzureichen. Die Auftraggeberin behält sich gemäß § 11 Abs. 3 VOF vor, Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträgenicht vorgelegt wurden, bis zum Ablauf einer von der Auftraggeberin zu bestimmenden Frist nachzufordern. Es besteht kein Anspruch auf Nachreichung fehlender Erklärungen und Nachweise. Vielmmehr behält sich die Auftraggeberin vor, unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgrundsatzes unvollständige Angebote auszuschliessen
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3. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind auch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft einzureichen.
4. Wenn ein Bewerber von der Möglichkeits Gebrauch macht, Nachunternehmer vorzusehen, so ist der Nachunternehmeranteil inhaltlich zu bezeichnen. Auf Verlangen ist der Auftraggeberin der Nachunternehmer namentlich zu benennen sowie eine entsprechende Verfügbarkeitserklärung des Nachunternehmers einzureichen. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und Angaben sind auch von jedem Nachunternehmer einzureichen. Die Anforderungen an Nachunternehmer gelten auch für verbundene Unternehmen, auf die der Bewerber für den Nachweis seiner Eignung und/oder für die Auftragsausführung zurückgreift.
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5. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht sind.
6. Bei ausländischen Bewerbern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Bei Dokumenten in anderen Sprachen sind beglaubigte Übersetzungen ins Deutsche beizufügen.
7. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben der Auftraggeberin.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +49 2289499562/568 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Siehe Ziffer VI. 4.1.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Ziffer VI. 4.1
Quelle: OJS 2011/S 060-097533 (2011-03-22)