Ingenieurleistungen TGA gemäß Teil 4, HOAI, (Leistungsphasen 1-9) zur Erweiterung der Marie-Kahle-Gesamtschule, Graurheindorfer Str. 80, 53111 Bonn, in Passivhausbauweise, in verschiedenen Bauabschnitten von 2012-2015, Investitionsvolumen ca. 14 000 000 EUR, einschl. der Grundsanierung eines denkmalgeschützten Schulgebäudes. Bei dem Auftrag handelt es sich um die Bearbeitung aller Haustechnikgewerke, insbesondere um: — Gas,- Wasser,- und Abwasserinstallationen, — Wärmeversorgungsanlagen mit zentraler Brauchwassererwärmung und Regeltechnik, — Raumlufttechnische Anlagen mit Wärmerückgewinnung, — Blitzschutz,- und Elektroinstallationen mit Notstromversorgung und Leuchten, — Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Gefahrenmeldeanlagen, — Behindertengerechter Ausbau mit Aufzugsanlagen, — Nutzung alternativer Energien entsprechend der Passivhausplanung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-06-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang: Ingenieurleistungen TGA mit den Leistungsphasen 1-9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53103
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de/ausschreibungen🌏
E-Mail: zentralesvergabeamt@bonn.de📧
Telefon: +49 228773679📞
Fax: +49 228773602 📠
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenem Umschlag unter Angabe der Kennzahl an die genannte Kontaktstelle zu richten. Teilnahmeanträge als Fax oder als E-Mail erfüllen dieses Kriterium nicht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistungen TGA gemäß Teil 4, HOAI, (Leistungsphasen 1-9) zur Erweiterung der Marie-Kahle-Gesamtschule, Graurheindorfer Str. 80, 53111 Bonn, in Passivhausbauweise, in verschiedenen Bauabschnitten von 2012-2015, Investitionsvolumen ca. 14 000 000 EUR, einschl. der Grundsanierung eines denkmalgeschützten Schulgebäudes.
Ingenieurleistungen TGA gemäß Teil 4, HOAI, (Leistungsphasen 1-9) zur Erweiterung der Marie-Kahle-Gesamtschule, Graurheindorfer Str. 80, 53111 Bonn, in Passivhausbauweise, in verschiedenen Bauabschnitten von 2012-2015, Investitionsvolumen ca. 14 000 000 EUR, einschl. der Grundsanierung eines denkmalgeschützten Schulgebäudes.
Bei dem Auftrag handelt es sich um die Bearbeitung aller Haustechnikgewerke, insbesondere um:
— Gas,- Wasser,- und Abwasserinstallationen,
— Wärmeversorgungsanlagen mit zentraler Brauchwassererwärmung und Regeltechnik,
— Raumlufttechnische Anlagen mit Wärmerückgewinnung,
— Blitzschutz,- und Elektroinstallationen mit Notstromversorgung und Leuchten,
— Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Gefahrenmeldeanlagen,
— Behindertengerechter Ausbau mit Aufzugsanlagen,
— Nutzung alternativer Energien entsprechend der Passivhausplanung.
Referenznummer: SGB-126728
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
Eigenerklärung, dass keine Ausschlußkriterien gemäß § 4 VOF vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— entsprechende Bankerklärung oder Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Es ist auch ausreichend, wenn der Bewerber für den Auftragsfall seine Bereitschaft zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung oder zur Erhöhung der Versicherungssumme auf die oben genannten Summen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zusagt,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— entsprechende Bankerklärung oder Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für sonstige Schäden. Es ist auch ausreichend, wenn der Bewerber für den Auftragsfall seine Bereitschaft zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung oder zur Erhöhung der Versicherungssumme auf die oben genannten Summen mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zusagt,
— Erklärung über den Gesamtumsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit der erbrachten Dienstleistungen sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber,
— welche Erfahrungen liegen zur Passivhausbauweise vor,
— Referenzen zu Passivhausprojekten,
— eine Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten (HLS-Ing. und ELT-Ing.) und die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist,
— Angaben zur technischen Ausstattung, die für die Dienstleistung zur Verfügung steht,
— Angabe des im Büro verwendeten CAD- Programmes,
— Angabe ob und mit welchem AVA-Programm gearbeitet wird,
— welche Planungssoftware verwendet wird,
— Darstellung der Schnittstellen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand: -.
Zur Bewerbung sind zugelassen in den Mitgliedstaaten des europäischen Wirtschaftsraumes ansässige:
— natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der genannten Berufsbezeichnung berechtigt sind,
— juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung und der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung und der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Von den Bewerbern wird erwartet, dass sie über ausreichende Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit verfügen, um die anstehende Planungsaufgabe in hoher gestalterisch- funktioneller Qualität im vorgegebenen Zeitrahmen bearbeiten zu können.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Von den Bewerbern wird erwartet, dass sie über ausreichende Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit verfügen, um die anstehende Planungsaufgabe in hoher gestalterisch- funktioneller Qualität im vorgegebenen Zeitrahmen bearbeiten zu können.
Ständige Erreichbarkeit und regelmäßige, auch kurzfristige Präsenz an der Baustelle wird vorausgesetzt. Erwartet wird darüber hinaus, dass sie vergleichbare Projekte (Art, Größenordnung) geplant und realisiert haben.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Die Schule muss dringend baulich erweitert werden, um 20 zusätzliche Schulklassen unterbringen zu können.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt (Amt 25)
Kontakt
Kontaktperson: Zentrales Vergabeamt
Herrn Georg Ludwigs
Internetadresse: www.bonn.de/ausschreibungen🌏
Adresse des Käuferprofils: www.bonn.de/ausschreibungen🌏
Name: Bundesstadt Bonn, Städtisches Gebäudemanagement Bonn
Postleitzahl: 53111
Kontaktperson: Städtisches Gebäudemanagement Bonn (SGB 85-33)
Ullrich Preibisch
Telefon: +49 228774308📞
E-Mail: ullrich.preibisch@bonn.de📧
Fax: +49 228775484 📠
URL für weitere Informationen: www.bonn.de/ausschreibungen🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-10-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-20 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SGB-126728
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473116📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 107 lautet wie folgt: Einleitung; Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten.
Nach § 106 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu Entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2011/S 108-178720 (2011-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-12-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 lautet wie folgt:
Einleitung; Antrag.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.