Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung im Sinne der DIN 31051 von Brandmeldeanlagen, Elektroakustischen Anlagen, Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachungsanlagen und Rauch-Wärme-Abzugsanlagen
Europaweite Ausschreibung nach VOL/A über die Ausführung von Leistungen im Sinne der DIN 31051 an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppen. 431 Lüftungsanlagen (RWA). 450 Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen. Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung von Rauch-Wärme-Abzugsanlagen (RWA), Brandmeldeanlagen (BMA), Elektroakustische Anlagen (ELA), Einbruchmeldeanlagen (EMA) und Videoanlagen (VÜA) zum Ziel, die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren, Störungen zu minimieren und die Erfüllung technischer sowie gesetzlicher Vorgaben zu optimieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-02-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-02-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-02-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von elektrischen Einrichtungen in Gebäuden
Menge oder Umfang:
— ca. 202 Brandmeldeanlagen,— ca. 89 Einbruchmeldeanlagen,— ca. 221 Elektroakustische Anlagen,— ca. 595 Rauch-Wärme-Abzugsanlagen,— ca. 37 Videoüberwachungsanlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von elektrischen Einrichtungen in Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Lina-Ammon-Str. 9
Postleitzahl: 90471
Postort: D-Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bi-management.de🌏
E-Mail: zvst@bi-management.de📧
Telefon: +49 91198872-931📞
Fax: +49 91198872-909 📠
Der Antrag auf Teilnahme ist mit einem formlosen Schreiben, auch elektronisch mittels Fax oder E-Mail, an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Man erhält darauf hin elektronisch mittels Fax oder E-Mail den Bewerbungsbogen, die Bewertungsmatrix und die Vordrucke 1 bis 4 übersandt, die bei der Bewerbung zwingend zu verwenden sind.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen schriftlich in Papierform der unter I.1) genannten Kontaktstelle in einer verschlossenen Verpackung mit der Aufschrift "SITE 2010 - Rahmenvertrag Sicherheitstechnik" zugesandt werden. E-Mail- oder Fax-Übermittlung ist nicht möglich.
Die Bewerbungsunterlagen mit allen unter III.2 "Teilnahmebedingungen" geforderten Nachweisen und Erklärungen müssen spätestens zu dem unter IV.3.4) genannten Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungsunterlagen vorliegen. Die Zulassung zur Angebotsabgabe wird von der Vollständigkeit der geforderten Nachweise und Erklärungen und von der Höhe der erreichten Eignungs- bzw. Bewertungspunkte abhängig gemacht.
Sofern zu den jeweiligen Punkten keine Vordrucke oder Formblätter enthalten sind, wird dringend empfohlen, die beigefügten Unterlagen eindeutig zu kennzeichnen, um eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen.
Die unter III.2 "Teilnahmebedingungen" beschriebenen Nachweise und Erklärungen sind in eine Mappe oder einen Ordner einzuheften. Diese sind durch nummerierte Registerblätter, welche der Nummerierung bzw. der Reihenfolge der unter III.2 "Teilnahmebedingungen" aufgelisteten Nachweise und Erklärungen entsprechen, zu untergliedern.
Nicht zuordenbare Nachweise, Erklärungen, Beschreibungen, Formblätter etc. werden nicht, oder für den Fall einer mehrfach möglichen Zuordnung, nur einmal gewertet. Wenn ein vom Bieter beigefügtes Schriftstück mehrere Punkte betrifft, so ist dies ebenso eindeutig zu kennzeichnen, um die Wertung zu ermöglichen.
Die Nichtvorlage geforderter Nachweise und Erklärungen führt zwingend zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Bewerbungen, die keinen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen enthalten, werden ebenfalls ausgeschlossen. Unvollständige und fehlende Angaben führen zu einer schlechteren Bewertung. Die ersten fünf Bewerber mit den meisten Punkten je Los werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zur Auswahl der zur Aufforderung zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber können auch dokumentierte Erfahrungswerte aus früherer Zusammenarbeit zur Entscheidungsfindung herangezogen werden.
Der Antrag auf Teilnahme ist mit einem formlosen Schreiben, auch elektronisch mittels Fax oder E-Mail, an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Man erhält darauf hin elektronisch mittels Fax oder E-Mail den Bewerbungsbogen, die Bewertungsmatrix und die Vordrucke 1 bis 4 übersandt, die bei der Bewerbung zwingend zu verwenden sind.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen schriftlich in Papierform der unter I.1) genannten Kontaktstelle in einer verschlossenen Verpackung mit der Aufschrift "SITE 2010 - Rahmenvertrag Sicherheitstechnik" zugesandt werden. E-Mail- oder Fax-Übermittlung ist nicht möglich.
Die Bewerbungsunterlagen mit allen unter III.2 "Teilnahmebedingungen" geforderten Nachweisen und Erklärungen müssen spätestens zu dem unter IV.3.4) genannten Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungsunterlagen vorliegen. Die Zulassung zur Angebotsabgabe wird von der Vollständigkeit der geforderten Nachweise und Erklärungen und von der Höhe der erreichten Eignungs- bzw. Bewertungspunkte abhängig gemacht.
Sofern zu den jeweiligen Punkten keine Vordrucke oder Formblätter enthalten sind, wird dringend empfohlen, die beigefügten Unterlagen eindeutig zu kennzeichnen, um eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen.
Die unter III.2 "Teilnahmebedingungen" beschriebenen Nachweise und Erklärungen sind in eine Mappe oder einen Ordner einzuheften. Diese sind durch nummerierte Registerblätter, welche der Nummerierung bzw. der Reihenfolge der unter III.2 "Teilnahmebedingungen" aufgelisteten Nachweise und Erklärungen entsprechen, zu untergliedern.
Nicht zuordenbare Nachweise, Erklärungen, Beschreibungen, Formblätter etc. werden nicht, oder für den Fall einer mehrfach möglichen Zuordnung, nur einmal gewertet. Wenn ein vom Bieter beigefügtes Schriftstück mehrere Punkte betrifft, so ist dies ebenso eindeutig zu kennzeichnen, um die Wertung zu ermöglichen.
Die Nichtvorlage geforderter Nachweise und Erklärungen führt zwingend zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Bewerbungen, die keinen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen enthalten, werden ebenfalls ausgeschlossen. Unvollständige und fehlende Angaben führen zu einer schlechteren Bewertung. Die ersten fünf Bewerber mit den meisten Punkten je Los werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zur Auswahl der zur Aufforderung zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber können auch dokumentierte Erfahrungswerte aus früherer Zusammenarbeit zur Entscheidungsfindung herangezogen werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Europaweite Ausschreibung nach VOL/A über die Ausführung von Leistungen im Sinne der DIN 31051 an Anlagen gemäß DIN 276 – Kostengruppen.
431 Lüftungsanlagen (RWA).
450 Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen.
Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung von Rauch-Wärme-Abzugsanlagen (RWA), Brandmeldeanlagen (BMA), Elektroakustische Anlagen (ELA), Einbruchmeldeanlagen (EMA) und Videoanlagen (VÜA) zum Ziel, die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren, Störungen zu minimieren und die Erfüllung technischer sowie gesetzlicher Vorgaben zu optimieren.
Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung von Rauch-Wärme-Abzugsanlagen (RWA), Brandmeldeanlagen (BMA), Elektroakustische Anlagen (ELA), Einbruchmeldeanlagen (EMA) und Videoanlagen (VÜA) zum Ziel, die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren, Störungen zu minimieren und die Erfüllung technischer sowie gesetzlicher Vorgaben zu optimieren.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Rd n, nsb, bb, s, sat
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern.— Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dies entspricht der Regionaldirektion Nord (RD N). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Hamburg, IS Kiel, IS Rostock,— Niedersachsen und Bremen. Dies entspricht der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen (RD NSB). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Braunschweig, IS Bremen, IS Hannover, IS Lüneburg, IS Osnabrück,— Berlin und Brandenburg. Dies entspricht der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg (RD BB). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Berlin-Mitte, IS Cottbus, IS Potsdam,— Sachsen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen (RD S). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Chemnitz, IS Dresden, IS Leipzig,— Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt – Thüringen (RD SAT). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Erfurt, IS Halle, IS Jena, IS Magdeburg.
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern.— Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dies entspricht der Regionaldirektion Nord (RD N). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Hamburg, IS Kiel, IS Rostock,— Niedersachsen und Bremen. Dies entspricht der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen (RD NSB). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Braunschweig, IS Bremen, IS Hannover, IS Lüneburg, IS Osnabrück,— Berlin und Brandenburg. Dies entspricht der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg (RD BB). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Berlin-Mitte, IS Cottbus, IS Potsdam,— Sachsen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen (RD S). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Chemnitz, IS Dresden, IS Leipzig,— Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt – Thüringen (RD SAT). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Erfurt, IS Halle, IS Jena, IS Magdeburg.
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern.
— Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Dies entspricht der Regionaldirektion Nord (RD N). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Hamburg, IS Kiel, IS Rostock,
— Niedersachsen und Bremen. Dies entspricht der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen (RD NSB). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Braunschweig, IS Bremen, IS Hannover, IS Lüneburg, IS Osnabrück,
— Berlin und Brandenburg. Dies entspricht der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg (RD BB). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Berlin-Mitte, IS Cottbus, IS Potsdam,
— Sachsen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen (RD S). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Chemnitz, IS Dresden, IS Leipzig,
— Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dies entspricht der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt – Thüringen (RD SAT). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Erfurt, IS Halle, IS Jena, IS Magdeburg.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Rd nrw, h, rps
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern.— Nordrhein-Westfalen. Dies entspricht der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (RD NRW). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Aachen, IS Bielefeld, IS Bochum, IS Dortmund, IS Düsseldorf, IS Essen, IS Hagen, IS Köln, IS Münster,— Hessen. Dies entspricht der Regionaldirektion Hessen (RD). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Frankfurt-Main, IS Gießen, IS Kassel,— Rheinland-Pfalz und Saarland. Dies entspricht der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland (RD RPS). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Mainz, IS Saarbrücken, IS Trier.
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern.— Nordrhein-Westfalen. Dies entspricht der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (RD NRW). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Aachen, IS Bielefeld, IS Bochum, IS Dortmund, IS Düsseldorf, IS Essen, IS Hagen, IS Köln, IS Münster,— Hessen. Dies entspricht der Regionaldirektion Hessen (RD). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Frankfurt-Main, IS Gießen, IS Kassel,— Rheinland-Pfalz und Saarland. Dies entspricht der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland (RD RPS). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Mainz, IS Saarbrücken, IS Trier.
— Nordrhein-Westfalen. Dies entspricht der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (RD NRW). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Aachen, IS Bielefeld, IS Bochum, IS Dortmund, IS Düsseldorf, IS Essen, IS Hagen, IS Köln, IS Münster,
— Hessen. Dies entspricht der Regionaldirektion Hessen (RD). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Frankfurt-Main, IS Gießen, IS Kassel,
— Rheinland-Pfalz und Saarland. Dies entspricht der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland (RD RPS). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Mainz, IS Saarbrücken, IS Trier.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Rd bw, by
Kurze Beschreibung:
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern.— Baden-Württemberg. Dies entspricht der Regionaldirektion Baden-Württemberg (RD BW). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Freiburg, IS Karlsruhe, IS Mannheim, IS Stuttgart, IS Ulm,— Bayern. Die entspricht der Regionaldirektion Bayern (RD BY). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Augsburg, IS Bayreuth, IS München, IS Nürnberg, IS Passau, IS Regensburg, IS Würzburg, IS VZ (nur geringe Teilmengen enthalten).
Dazu gehören die Liegenschaften in den Bundesländern.— Baden-Württemberg. Dies entspricht der Regionaldirektion Baden-Württemberg (RD BW). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Freiburg, IS Karlsruhe, IS Mannheim, IS Stuttgart, IS Ulm,— Bayern. Die entspricht der Regionaldirektion Bayern (RD BY). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Augsburg, IS Bayreuth, IS München, IS Nürnberg, IS Passau, IS Regensburg, IS Würzburg, IS VZ (nur geringe Teilmengen enthalten).
— Baden-Württemberg. Dies entspricht der Regionaldirektion Baden-Württemberg (RD BW). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Freiburg, IS Karlsruhe, IS Mannheim, IS Stuttgart, IS Ulm,
— Bayern. Die entspricht der Regionaldirektion Bayern (RD BY). Darin enthalten sind die Internen Services (IS): IS Augsburg, IS Bayreuth, IS München, IS Nürnberg, IS Passau, IS Regensburg, IS Würzburg, IS VZ (nur geringe Teilmengen enthalten).
Menge oder Umfang:
— ca. 202 Brandmeldeanlagen,
— ca. 89 Einbruchmeldeanlagen,
— ca. 221 Elektroakustische Anlagen,
— ca. 595 Rauch-Wärme-Abzugsanlagen,
— ca. 37 Videoüberwachungsanlagen.
Beschreibung der Optionen: Einmaliges Optionsrecht zur Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: SITE 2010
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über Eintragung im Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR Abkommens, in dem sie eingetragen sind.
2) Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde eines zuständigen Gerichts oder einer Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, nicht älter als 6 Monate. Wenn eine Urkunde oder Bescheinigung vom Herkunftsland nicht ausgestellt oder nicht vollständig alle vorgesehenen Fälle des § 6 EG Abs.4 lit. a-g VOL/A 2009 erwähnt, kann dies durch eine eidesstattliche Erklärung oder eine förmliche Erklärung vor einem zuständigen Gericht oder einer Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür qualifizierten Berufsorganisation des Herkunftslands ersetzt werden.
2) Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde eines zuständigen Gerichts oder einer Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes, nicht älter als 6 Monate. Wenn eine Urkunde oder Bescheinigung vom Herkunftsland nicht ausgestellt oder nicht vollständig alle vorgesehenen Fälle des § 6 EG Abs.4 lit. a-g VOL/A 2009 erwähnt, kann dies durch eine eidesstattliche Erklärung oder eine förmliche Erklärung vor einem zuständigen Gericht oder einer Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür qualifizierten Berufsorganisation des Herkunftslands ersetzt werden.
3) Eintragung in die Handwerksrolle als Elektrofachbetrieb. Alternativ gilt die Vorlage von 3 Meisterzeugnissen der Elektrotechnik (oder höherwertig, z. B. Diplom). Gleiches gilt für Nachunternehmer und Mitglieder vonBietergemeinschaften.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (Vordruck 2).
2) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung: Für Personen und / oder Sachschäden: 5 000 000 EUR pauschal, bei Personenschäden mindestens: 500 000 EUR pro Person, für Vermögensschäden: 250 000 EUR, für jeden einzelnen Schadensfall.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung: Für Personen und / oder Sachschäden: 5 000 000 EUR pauschal, bei Personenschäden mindestens: 500 000 EUR pro Person, für Vermögensschäden: 250 000 EUR, für jeden einzelnen Schadensfall.
3) Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Sozialversicherung (Vordruck 4) oder durch eine von der zuständigen Behörde des betreffenden Mitgliedstaates ausgestellte Bescheinigung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Umgangsgenehmigung für Gefahrenstoffe (Ionisations-Rauchmelder) gem. § 3 StrlSchV (Strahlenschutzverordnung). Auch für jeden Nachunternehmer und Mitglieder von Bietergemeinschaften, sofern diese das entsprechende Gewerk bedienen.
2) Nachweis von betrieblichen Aus- und Weiterbildungsregelungen (z. B. Betriebsvereinbarung, oder Betrieb eines eigenen Schulungscenters mit detailliertem Schulungsprogramm, bezogen auf den Leistungsbereich).
Weiterbildungskonzept bzw. betriebliche Regelungen für Führungskräfte, Kundenbetreuer, Spezialisten, Facharbeiter und organisatorisch tätige. Einfache Aufstellungen zum Ausbildungs- und Schulungsstand können nicht als Nachweis von betrieblichen Regelungen gewertet werden.
Weiterbildungskonzept bzw. betriebliche Regelungen für Führungskräfte, Kundenbetreuer, Spezialisten, Facharbeiter und organisatorisch tätige. Einfache Aufstellungen zum Ausbildungs- und Schulungsstand können nicht als Nachweis von betrieblichen Regelungen gewertet werden.
3) Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (Vordruck 3).
4) Fachspezifische Zertifikate und Zulassungen.
a. Zertifikat nach DIN 14675 für den Bereich Brandmeldeanlagen (BMA) mit Berechtigung zur Wartung von Fremdanlagen. Ausschlaggebend ist die größtmögliche Abdeckung der aufgeführten BMA (s. unten) pro beworbenen Los mit hersteller- und produktspezifischen Zertifikaten, die auch mit Hilfe von Nachunternehmern oder durch die Bildung von Arbeitsgemeinschaften (ARGE) erreicht werden kann.
a. Zertifikat nach DIN 14675 für den Bereich Brandmeldeanlagen (BMA) mit Berechtigung zur Wartung von Fremdanlagen. Ausschlaggebend ist die größtmögliche Abdeckung der aufgeführten BMA (s. unten) pro beworbenen Los mit hersteller- und produktspezifischen Zertifikaten, die auch mit Hilfe von Nachunternehmern oder durch die Bildung von Arbeitsgemeinschaften (ARGE) erreicht werden kann.
Diesbezüglich sind die Zertifikate der beteiligten Unternehmen vorzulegen.
Hersteller- und Produktübersicht Los 1.
Hersteller Typ.
Siemens AlgoRex CS1115, Sigmasys, Sigmasys C.
Hekatron BMZ 340, Integral C, Securi Pro.
Zettler Expert.
Esser 3008, 8000, 8007, 8008, 8000 C, IQ 8 Control C.
Siemens CI 1140, CI 1145, BMS 32, BMS 80, BMS 240,
SRS 30, Sigmasys, Cerberus Algorex CS1115.
Esser 3007, 3008, 5004, 8000, 8000C, IQ8C, IQ8.
Control M.
Bosch BZ 500 LSN, BZ 1060.
ABB BZK 20, LBC 1000 effeff 1016.
Hekatron HX 340.
(T&N) Telenorma BZ 1060.
b. VdS Errichterzulassung (VdS 2130) für den Bereich EMA.
Bewertungskriterium ist die größtmögliche Gebietsabdeckung (Postleitzahlbereiche) pro beworbenen Los, für die eine entsprechende VDS-Zulassung besteht. Die Flächendeckung kann auch mit Hilfe von Nachunternehmern oder durch die Bildung von Arbeitsgemeinschaften erfolgen. Diesbezüglich sind die Zulassungen der beteiligten Unternehmen vorzulegen.
Bewertungskriterium ist die größtmögliche Gebietsabdeckung (Postleitzahlbereiche) pro beworbenen Los, für die eine entsprechende VDS-Zulassung besteht. Die Flächendeckung kann auch mit Hilfe von Nachunternehmern oder durch die Bildung von Arbeitsgemeinschaften erfolgen. Diesbezüglich sind die Zulassungen der beteiligten Unternehmen vorzulegen.
Postleitzahlbereiche Los 3:gesamt: 63, 68-69, 70-79, 80-89, 90-97.
5) Sachkundenachweise für den Bereich Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Bewertungskriterium ist die Personalstärke mit entsprechender Ausbildung / Qualifikation für jedes beworbene Los. Die Sachkunde- bzw. gültigen Schulungsnachweise sind für jede(n) der genannten Fachkräfte losbezogen vorzulegen.
5) Sachkundenachweise für den Bereich Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Bewertungskriterium ist die Personalstärke mit entsprechender Ausbildung / Qualifikation für jedes beworbene Los. Die Sachkunde- bzw. gültigen Schulungsnachweise sind für jede(n) der genannten Fachkräfte losbezogen vorzulegen.
a) Genaue Beschreibung der zur Leistungserbringung vorhandenen technischen Ausrüstung, z.B. Kommunikationsausstattung, spezielle Messgeräte und Werkzeuge, Hilfsmittel. Anzahl, Ausstattung und Ausrüstung der verfügbaren Einsatzfahrzeuge, besondere Ausrüstungsgegenstände (z.B. Wärmebildkameras etc.) pro beworbenen Los. Verfügbarkeit technischer Spezifikationen, Verfahrens-Arbeitsanweisungen, Vorlagen, Checklisten, Wartungs- und Betriebsbücher. Nachweise, Funktionalität und Plausibilität der Beschreibungen bilden den Erfüllungsgrad dieses Punktes.
a) Genaue Beschreibung der zur Leistungserbringung vorhandenen technischen Ausrüstung, z.B. Kommunikationsausstattung, spezielle Messgeräte und Werkzeuge, Hilfsmittel. Anzahl, Ausstattung und Ausrüstung der verfügbaren Einsatzfahrzeuge, besondere Ausrüstungsgegenstände (z.B. Wärmebildkameras etc.) pro beworbenen Los. Verfügbarkeit technischer Spezifikationen, Verfahrens-Arbeitsanweisungen, Vorlagen, Checklisten, Wartungs- und Betriebsbücher. Nachweise, Funktionalität und Plausibilität der Beschreibungen bilden den Erfüllungsgrad dieses Punktes.
b) Beschreibung des Qualitätssicherungssystems, Verantwortlichkeiten, Key Performance Indikatoren (KPI), Maßnahmen des Unternehmens zur Sicherstellung und kontinuierlichen Verbesserung der Qualitätslage (Nachweis durch aktuellen Qualitätsbericht und Audit-Bericht mit festgelegten Korrekturmaßnahmen). Verfahren Q-Messung/ Prüfung der Leistungen insbesondere für den Servicebereich. Nachweise, Funktionalität und Plausibilität der Beschreibungen bilden den Erfüllungsgrad dieses Punktes.
b) Beschreibung des Qualitätssicherungssystems, Verantwortlichkeiten, Key Performance Indikatoren (KPI), Maßnahmen des Unternehmens zur Sicherstellung und kontinuierlichen Verbesserung der Qualitätslage (Nachweis durch aktuellen Qualitätsbericht und Audit-Bericht mit festgelegten Korrekturmaßnahmen). Verfahren Q-Messung/ Prüfung der Leistungen insbesondere für den Servicebereich. Nachweise, Funktionalität und Plausibilität der Beschreibungen bilden den Erfüllungsgrad dieses Punktes.
c) Instandhaltungsmanagement (EDV-gestütztes Managementsystem).
Beschreibung der Aufbauorganisation, Kernprozesse, Funktionen und technische Ausrüstung inkl. Anwenderprogramm (Software). Die Verfügbarkeit und die Nutzung des Instandhaltungsmanagements ist ein wichtiger Baustein für die bedarfsorientierte Leistungserbringung und weiterer Verbesserungsaktivitäten. Nachweise, Funktionalität und Plausibilität der Beschreibungen bilden den Erfüllungsgrad dieses Punktes.
Beschreibung der Aufbauorganisation, Kernprozesse, Funktionen und technische Ausrüstung inkl. Anwenderprogramm (Software). Die Verfügbarkeit und die Nutzung des Instandhaltungsmanagements ist ein wichtiger Baustein für die bedarfsorientierte Leistungserbringung und weiterer Verbesserungsaktivitäten. Nachweise, Funktionalität und Plausibilität der Beschreibungen bilden den Erfüllungsgrad dieses Punktes.
7) Angaben über die technische Leitung.
Benennung der für die Projektleitung verantwortliche(n) Person(en) für jedes beworbene Los. Die technische Leitung sollte mit einem Ingenieur der technischen Wissenschaften besetzt sein, um kaufmännische wie auch technische Fragen unmittelbar und kompetent zu lösen. Die technische Leitung muss im Unternehmen weisungsbefugt und mit entsprechender Handlungsvollmacht ausgestattet sein. Die Nachweise wie Diplom und Handlungsvollmacht sind der Bewerbung beizufügen. Für Projektleiter mit geringeren Ausbildungsgrad werden weniger Punkte vergeben. Die Angabe muss losbezogen erfolgen.
Benennung der für die Projektleitung verantwortliche(n) Person(en) für jedes beworbene Los. Die technische Leitung sollte mit einem Ingenieur der technischen Wissenschaften besetzt sein, um kaufmännische wie auch technische Fragen unmittelbar und kompetent zu lösen. Die technische Leitung muss im Unternehmen weisungsbefugt und mit entsprechender Handlungsvollmacht ausgestattet sein. Die Nachweise wie Diplom und Handlungsvollmacht sind der Bewerbung beizufügen. Für Projektleiter mit geringeren Ausbildungsgrad werden weniger Punkte vergeben. Die Angabe muss losbezogen erfolgen.
8) Ausbildungs-, Studiennachweise und sonst Bescheinigungen über die berufliche Befähigung, insbesondere der für die Durchführung der Leistungen verantwortlichen und mitwirkenden Personen für jedes beworbene Los (separat/losbezogen angeben).
— Anzahl beschäftigter (sozialversicherungspflichtig) Facharbeiter / Meister / Techniker / Ingenieure mit Zeugnis, Ausbildungs- und Studiennachweisen (Diplom) für das Gewerk Elektrotechnik,
— Weiterbildungsnachweise und Beschreibung bzgl. Spezialwissen,
— Anzahl von Fach-Spezialisten mit besonderer Ausbildung,
— Nachweise für Prüf- und Messtätigkeiten, Zustandsbeurteilungen etc,
— Qualifikationsbeschreibung des / der zuständigen Objektleiter,
— Anzahl, Ausbildung / Erfahrung der mit der Koordination der Leistungen (Disposition) vorhandenen Mitarbeiter. Ausschlaggebend ist die Anzahl der verfügbaren Fachkräfte der Elektrotechnik und deren Ausbildungsgrad und Spezialwissen bzgl. der relevanten Anlagen und Leistungen je beworbenen Los. Die Mannstärke kann auch mit Hilfe von Nachunternehmern oder durch die Bildung von Arbeitsgemeinschaften erhöht werden. Eigenes und Fremdpersonal ist zur Unterscheidung eindeutig zu kennzeichnen.
— Anzahl, Ausbildung / Erfahrung der mit der Koordination der Leistungen (Disposition) vorhandenen Mitarbeiter. Ausschlaggebend ist die Anzahl der verfügbaren Fachkräfte der Elektrotechnik und deren Ausbildungsgrad und Spezialwissen bzgl. der relevanten Anlagen und Leistungen je beworbenen Los. Die Mannstärke kann auch mit Hilfe von Nachunternehmern oder durch die Bildung von Arbeitsgemeinschaften erhöht werden. Eigenes und Fremdpersonal ist zur Unterscheidung eindeutig zu kennzeichnen.
9) Nachweis über zertifizierte Notruf- und Serviceleitstelle (NSL 7/24).
Beleg über einen 24–Stunden-Not- bzw. Bereitschaftsdienst mit entsprechendem Fachpersonal und Helpdesk, sowie ein 3-stufiges Eskalationskonzept zur Sicherstellung einer 4-Stunden-Antrittszeit (vor Ort auch außerhalb der regulären Arbeitszeit). Erläuterung der Vorgehensweise anhand einer Ablauf- / Prozessbeschreibung für Entstörung und Instandsetzung mit folgendem Inhalt:
Beleg über einen 24–Stunden-Not- bzw. Bereitschaftsdienst mit entsprechendem Fachpersonal und Helpdesk, sowie ein 3-stufiges Eskalationskonzept zur Sicherstellung einer 4-Stunden-Antrittszeit (vor Ort auch außerhalb der regulären Arbeitszeit). Erläuterung der Vorgehensweise anhand einer Ablauf- / Prozessbeschreibung für Entstörung und Instandsetzung mit folgendem Inhalt:
— Ablauf: Wie erfolgt die Annahme, Analyse, Weiterleitung und Koordination des Einsatzes,
— Notdienst: Wie erfolgt die Vorbereitung des Notdienstteams auf den Einsatz (Übermittlung vorhandener technischer Daten etc.),
— Ausrüstung: Welche technische Ausrüstung steht dem Notdienstteam zur Verfügung; wie wird/ist die Ersatzteilversorgung organisiert/geregelt,
— Notfallplan: Welche Alternativen (z.B. mobile Geräte) sind im Falle einer Havarie in welcher Zeit verfügbar,
— Zuständigkeit: Wer ist in welcher Phase zuständig / verantwortlich,
— Schnittstellen: Aufzeigen interner Kommunikationswege und Dokumentation,
— Datensicherung: Speicher- und Sicherungskonzept bzgl. Datensicherung,
— Abschluss: Wann und wie erfolgt der Abschluss der Aktivitäten.
10) Gültiges QMS–Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2008 für die Leistung und jeden Standort (Niederlassung) oder als entsprechendes Konzern- / Firmenzertifikat. Gleiches gilt für Subunternehmer und ARGE Partner. Anerkannt werden Zertifikate aller in Deutschland akkreditierter Unternehmen,vorzugsweise:
10) Gültiges QMS–Zertifikat nach DIN EN ISO 9001:2008 für die Leistung und jeden Standort (Niederlassung) oder als entsprechendes Konzern- / Firmenzertifikat. Gleiches gilt für Subunternehmer und ARGE Partner. Anerkannt werden Zertifikate aller in Deutschland akkreditierter Unternehmen,vorzugsweise:
— Dekra,
— Lloyds,
— TÜV,
— DQS,
— LGA.
Diese Anforderung (Vorlage des Zertifikates) gilt auch für Nachunternehmer und Mitglieder von Bietergemeinschaften.
Das Instandhaltungskonzept wird inhaltlich bewertet. In dem vorzulegenden Instandhaltungskonzept ist unter Berücksichtigung relevanter Vorschriften der Schwerpunkt auf eine bedarfsorientierte,wirtschaftliche, transparente und qualitätsbewusste Planung und Durchführung der Instandhaltung zu legen. Dieses muss die spezifischen Leistungsanforderungen der Instandhaltung gem. DIN 31051 beinhalten, die Aufbauorganisation des Auftragnehmers einbinden und insbesondere die zu erwartenden Ergebnisse ausweisen/aufzeigen die dem AG von Nutzen sind und als Beleg der eigenen Leistungsfähigkeit dienen. Das Instandhaltungskonzept ist in die folgenden Punkte zu gliedern. Die Überschriften sind gleichlautend zu verwenden.
Das Instandhaltungskonzept wird inhaltlich bewertet. In dem vorzulegenden Instandhaltungskonzept ist unter Berücksichtigung relevanter Vorschriften der Schwerpunkt auf eine bedarfsorientierte,wirtschaftliche, transparente und qualitätsbewusste Planung und Durchführung der Instandhaltung zu legen. Dieses muss die spezifischen Leistungsanforderungen der Instandhaltung gem. DIN 31051 beinhalten, die Aufbauorganisation des Auftragnehmers einbinden und insbesondere die zu erwartenden Ergebnisse ausweisen/aufzeigen die dem AG von Nutzen sind und als Beleg der eigenen Leistungsfähigkeit dienen. Das Instandhaltungskonzept ist in die folgenden Punkte zu gliedern. Die Überschriften sind gleichlautend zu verwenden.
a. Bedarfsorientierung – Wirtschaftlichkeit;
b. Kundenorientierung;
c. Transparenz – online Datenverfügbarkeit;
d. Qualitätsorientierung (aktives und gelebtes Qualitätssicherungssystem (kein QM-Handbuch) mit kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) und festgelegten Key-Performance- Indikatoren (KPI)) Die Angaben/Beschreibungen der o. g. Punkte sind durch entsprechende Checklisten, Auswertungen, Berichte, Arbeitsanweisungen nachzuweisen. Ohne entsprechende Nachweise kann keine Bewertung erfolgen. Die Bewertung erfolgt in Abhängigkeit von Umfang, Nutzen, Plausibilität und Nachweisbarkeit der Angaben.
d. Qualitätsorientierung (aktives und gelebtes Qualitätssicherungssystem (kein QM-Handbuch) mit kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) und festgelegten Key-Performance- Indikatoren (KPI)) Die Angaben/Beschreibungen der o. g. Punkte sind durch entsprechende Checklisten, Auswertungen, Berichte, Arbeitsanweisungen nachzuweisen. Ohne entsprechende Nachweise kann keine Bewertung erfolgen. Die Bewertung erfolgt in Abhängigkeit von Umfang, Nutzen, Plausibilität und Nachweisbarkeit der Angaben.
12) System / Verfahren zur kontinuierlichen Messung der Kundenzufriedenheit.
Aufbau und Nachweise (Prozessbeschreibung mit Fragebögen, Bewertungsmaßstab anonymisierte Auswertungen etc.) zum System einer kontinuierlichen Erfassung der Kundenzufriedenheit. Ohne entsprechende Nachweise kann keine Bewertung erfolgen. Die Bewertung erfolgt in Abhängigkeit von Funktionalität, Nutzen, Plausibilität und Nachweisbarkeit der Angaben.
Aufbau und Nachweise (Prozessbeschreibung mit Fragebögen, Bewertungsmaßstab anonymisierte Auswertungen etc.) zum System einer kontinuierlichen Erfassung der Kundenzufriedenheit. Ohne entsprechende Nachweise kann keine Bewertung erfolgen. Die Bewertung erfolgt in Abhängigkeit von Funktionalität, Nutzen, Plausibilität und Nachweisbarkeit der Angaben.
13) Qualitätssicherungsbeauftragter.
Namentliche Nennung des QS-Beauftragten mit genauer Stellenbeschreibung, Position im Unternehmen (Unabhängigkeit), Ausbildungsgrad und besondere fachliche Qualifikationen wie z. B. eingetragener Auditor. Die Bewertung erfolgt in Abhängigkeit der o. g. Kriterien der Angaben.
Namentliche Nennung des QS-Beauftragten mit genauer Stellenbeschreibung, Position im Unternehmen (Unabhängigkeit), Ausbildungsgrad und besondere fachliche Qualifikationen wie z. B. eingetragener Auditor. Die Bewertung erfolgt in Abhängigkeit der o. g. Kriterien der Angaben.
14) Nachunternehmer.
Sofern Leistungen aus dieser Ausschreibung grundsätzlich oder dauerhaft durch Nachunternehmer erbracht werden sollen, muss der Bieter in seinem Angebot explizit darauf hinweisen. Er hat den Auftraggeber mit dem Angebot vollständig über den jeweiligen Leistungsbereich der weitergegeben wird, sowie über die Eignung, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität aller relevanten Nachunternehmer zu informieren. Für den/die Nachunternehmer gelten, unter Berücksichtigung des jeweiligen Leistungsbereiches, die gleichen Eignungskriterien und Anforderungen wie für den Bieter selbst. Darüber hinaus hat der Bieter dem Angebot für alle relevanten Nachunternehmer folgende Eignungsnachweise, Belege, Erklärungen etc. beizufügen:
Sofern Leistungen aus dieser Ausschreibung grundsätzlich oder dauerhaft durch Nachunternehmer erbracht werden sollen, muss der Bieter in seinem Angebot explizit darauf hinweisen. Er hat den Auftraggeber mit dem Angebot vollständig über den jeweiligen Leistungsbereich der weitergegeben wird, sowie über die Eignung, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität aller relevanten Nachunternehmer zu informieren. Für den/die Nachunternehmer gelten, unter Berücksichtigung des jeweiligen Leistungsbereiches, die gleichen Eignungskriterien und Anforderungen wie für den Bieter selbst. Darüber hinaus hat der Bieter dem Angebot für alle relevanten Nachunternehmer folgende Eignungsnachweise, Belege, Erklärungen etc. beizufügen:
— Genaue Benennung der Nachunternehmer (mit Firmensitz und Standorte) mit Leistungsbild des Unternehmens,
— Genaue Definition der Leistungen, die untervergeben werden, und der jeweilige geografische Zuständigkeitsbereich,
— Vorlage aller relevanten Zertifikate, Zeugnisse, Eignungs- und Leistungsnachweise für jeden einzelnen Nachunternehmer, wie vom Bieter gefordert. Bieter, die in die engere Wahl kommen, müssen nach Aufforderung durch die Vergabestelle eine NU-Verpflichtungserklärung vorlegen.
— Vorlage aller relevanten Zertifikate, Zeugnisse, Eignungs- und Leistungsnachweise für jeden einzelnen Nachunternehmer, wie vom Bieter gefordert. Bieter, die in die engere Wahl kommen, müssen nach Aufforderung durch die Vergabestelle eine NU-Verpflichtungserklärung vorlegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn diese mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung (Vordruck 1) abgeben in der:
— für den Auftragsfall die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft verbindlich erklärt ist,
— alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter benannt ist,
— der bevollmächtigte Vertreter ermächtigt wird, die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich zu vertreten,
— alle Mitglieder ihre gesamtschuldnerische Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklären,
— alle Mitglieder den Besitz der geforderten Eignungsnachweise, Zulassungen und Berechtigungen bestätigen und belegen; Unvollständige Unterlagen auch nur eines Mitglieds der Bietergemeinschaft führen zum Ausschluss des Angebotes,
— alle Mitglieder die geforderten technischen Voraussetzungen (Messmittel, PDA, Web-Portal, Systemkompatibilität etc.) selbst erfüllen und entsprechend nachweisen,
— alle Mitglieder ein einheitliches System zur Auftragsabwicklung nachweisen,
— die Bereitstellung und Pflege der geforderten Informationen und Daten (z.B. Bestandsdaten, Prüfprotokolle etc.) über ein gemeinsam genutztes zentrales System (online Web-Portal) bestätigt wird,
— die Ergebnisorientierung, Funktionalität und Gültigkeit des Instandhaltungskonzeptes (Beschreibung und Nachweis eines Managementsystems zur bedarfsorientierten Leistungserbringung, wirtschaftliche Optimierung und stetigen Qualitätsverbesserung) von allen ARGE-Mitgliedern bestätigt wird,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— die Ergebnisorientierung, Funktionalität und Gültigkeit des Instandhaltungskonzeptes (Beschreibung und Nachweis eines Managementsystems zur bedarfsorientierten Leistungserbringung, wirtschaftliche Optimierung und stetigen Qualitätsverbesserung) von allen ARGE-Mitgliedern bestätigt wird,
— alle Mitglieder die Kenntnis, die Verfügbarkeit, die stetige Aktualisierung und Schulung der Mitarbeiter bezüglich der einschlägigen Rechtsvorschriften, Normen etc. bestätigen.
Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft.
Die Bildung bzw. Änderung (Bsp.: Erweiterung, Austausch von Mitgliedern, Wegfall von Mitgliedern etc.) einer Bietergemeinschaft nach Ablauf der Angebotsfrist ist nicht zulässig.
Es ist zulässig, wenn sich ein Bieter für unterschiedliche Lose an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Es ist aber unzulässig, innerhalb eines Loses als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als Einzelbieter anzubieten. Ein solches Angebotsverhalten ist als unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt gemäß § 19 EG Abs. 3 lit. f) VOL/A 2009 zwingend zum Ausschluss beider Angebote für dieses Los.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es ist aber unzulässig, innerhalb eines Loses als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als Einzelbieter anzubieten. Ein solches Angebotsverhalten ist als unzulässige, wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt gemäß § 19 EG Abs. 3 lit. f) VOL/A 2009 zwingend zum Ausschluss beider Angebote für dieses Los.
Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften zu einem Los beteiligt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 45
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Mit dem unter VI.3 "Sonstige Informationen" beschriebenen Bewerbungsbogen wird eine Bewertungsmatrix mit Bewertungsschlüssel und Punktesystem übersandt, der die Bewertungskriterien entnommen werden können.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-03-14 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch BA- Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Herrn Jacob
Internetadresse: www.bi-management.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-04-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: SITE 2010
Zusätzliche Informationen
Der Antrag auf Teilnahme ist mit einem formlosen Schreiben, auch elektronisch mittels Fax oder E-Mail, an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Man erhält darauf hin elektronisch mittels Fax oder E-Mail den Bewerbungsbogen, die Bewertungsmatrix und die Vordrucke 1 bis 4 übersandt, die bei der Bewerbung zwingend zu verwenden sind.
Der Antrag auf Teilnahme ist mit einem formlosen Schreiben, auch elektronisch mittels Fax oder E-Mail, an die unter I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Man erhält darauf hin elektronisch mittels Fax oder E-Mail den Bewerbungsbogen, die Bewertungsmatrix und die Vordrucke 1 bis 4 übersandt, die bei der Bewerbung zwingend zu verwenden sind.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen schriftlich in Papierform der unter I.1) genannten Kontaktstelle in einer verschlossenen Verpackung mit der Aufschrift "SITE 2010 - Rahmenvertrag Sicherheitstechnik" zugesandt werden. E-Mail- oder Fax-Übermittlung ist nicht möglich.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen schriftlich in Papierform der unter I.1) genannten Kontaktstelle in einer verschlossenen Verpackung mit der Aufschrift "SITE 2010 - Rahmenvertrag Sicherheitstechnik" zugesandt werden. E-Mail- oder Fax-Übermittlung ist nicht möglich.
Die Bewerbungsunterlagen mit allen unter III.2 "Teilnahmebedingungen" geforderten Nachweisen und Erklärungen müssen spätestens zu dem unter IV.3.4) genannten Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungsunterlagen vorliegen. Die Zulassung zur Angebotsabgabe wird von der Vollständigkeit der geforderten Nachweise und Erklärungen und von der Höhe der erreichten Eignungs- bzw. Bewertungspunkte abhängig gemacht.
Die Bewerbungsunterlagen mit allen unter III.2 "Teilnahmebedingungen" geforderten Nachweisen und Erklärungen müssen spätestens zu dem unter IV.3.4) genannten Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungsunterlagen vorliegen. Die Zulassung zur Angebotsabgabe wird von der Vollständigkeit der geforderten Nachweise und Erklärungen und von der Höhe der erreichten Eignungs- bzw. Bewertungspunkte abhängig gemacht.
Sofern zu den jeweiligen Punkten keine Vordrucke oder Formblätter enthalten sind, wird dringend empfohlen, die beigefügten Unterlagen eindeutig zu kennzeichnen, um eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen.
Die unter III.2 "Teilnahmebedingungen" beschriebenen Nachweise und Erklärungen sind in eine Mappe oder einen Ordner einzuheften. Diese sind durch nummerierte Registerblätter, welche der Nummerierung bzw. der Reihenfolge der unter III.2 "Teilnahmebedingungen" aufgelisteten Nachweise und Erklärungen entsprechen, zu untergliedern.
Die unter III.2 "Teilnahmebedingungen" beschriebenen Nachweise und Erklärungen sind in eine Mappe oder einen Ordner einzuheften. Diese sind durch nummerierte Registerblätter, welche der Nummerierung bzw. der Reihenfolge der unter III.2 "Teilnahmebedingungen" aufgelisteten Nachweise und Erklärungen entsprechen, zu untergliedern.
Nicht zuordenbare Nachweise, Erklärungen, Beschreibungen, Formblätter etc. werden nicht, oder für den Fall einer mehrfach möglichen Zuordnung, nur einmal gewertet. Wenn ein vom Bieter beigefügtes Schriftstück mehrere Punkte betrifft, so ist dies ebenso eindeutig zu kennzeichnen, um die Wertung zu ermöglichen.
Nicht zuordenbare Nachweise, Erklärungen, Beschreibungen, Formblätter etc. werden nicht, oder für den Fall einer mehrfach möglichen Zuordnung, nur einmal gewertet. Wenn ein vom Bieter beigefügtes Schriftstück mehrere Punkte betrifft, so ist dies ebenso eindeutig zu kennzeichnen, um die Wertung zu ermöglichen.
Die Nichtvorlage geforderter Nachweise und Erklärungen führt zwingend zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Bewerbungen, die keinen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen enthalten, werden ebenfalls ausgeschlossen. Unvollständige und fehlende Angaben führen zu einer schlechteren Bewertung. Die ersten fünf Bewerber mit den meisten Punkten je Los werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die Nichtvorlage geforderter Nachweise und Erklärungen führt zwingend zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Bewerbungen, die keinen ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen enthalten, werden ebenfalls ausgeschlossen. Unvollständige und fehlende Angaben führen zu einer schlechteren Bewertung. Die ersten fünf Bewerber mit den meisten Punkten je Los werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zur Auswahl der zur Aufforderung zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber können auch dokumentierte Erfahrungswerte aus früherer Zusammenarbeit zur Entscheidungsfindung herangezogen werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß §107 Abs.3 Satz 1. Nr.4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß §107 Abs.3 Satz 1. Nr.4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Str. 9
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
E-Mail: zvst@bi-management.de📧
Telefon: +49 91198872931📞
Internetadresse: http://bi-management.de🌏
Fax: +49 91198872909 📠
Quelle: OJS 2011/S 025-040477 (2011-02-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 781 970,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-11-11 📅
Name: Niscayah GmbH
Postanschrift: Kanzlerstraße 8
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40472
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@niscayah.de📧
Internetadresse: www.niscayah.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1. Nr. 4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1. Nr. 4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbHLina
Postanschrift: Lina-Ammon-Straße 9
Quelle: OJS 2011/S 220-357447 (2011-11-14)