Instandhaltungsleistungen BER VP 5; Flugzeugpositionierungssystem - VDGS

Flughafen Berlin Schönefeld GmbH

Abschluss einer Rahmenvereinbarung (Instandhaltungsvertrag) zur Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Erbringung sonstiger Leistungen für ein Flugzeugpositionierungssystem - VDGS.
Der Auftragnehmer soll durch die Erbringung der vorbenannten Leistungen die maximale Verfügbarkeit, die Funktionalität und die Betriebssicherheit der Anlagen gewährleisten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-12-06 Auftragsbekanntmachung
2012-05-02 Ergänzende Angaben
2013-04-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von elektrischen Maschinen, Geräten und zugehörigen Einrichtungen
Menge oder Umfang:
40 Stück Andockpositionierungssysteme bestehend aus:— Pilotenanzeige (PDU) mit Positionsschild,— Optisches Sensor System (OSS),— Handbedieneinheit (MCB),— Softwarewartung Komponenten Andockpositionierungssystem /.Komponenten Andockzentrale bestehend aus:— Zentraler Andock Computer (CCC),— Wartungsrechner (RCR) /.Komponenten Kommunikationsstruktur bestehend aus:— Schaltschrank mit Systemkomponenten,— VDGS Bedienarbeitsplatz,— Optionaler Bedien- und Anzeigearbeitsplatz.Fabrikat: Honeywell Buildings Solutions GmbH.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von elektrischen Maschinen, Geräten und zugehörigen Einrichtungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Berlin Schönefeld GmbH
Postanschrift: Einkauf/Bauvergabe, Flughafen Schönefeld, Gebäude B 027, Zimmer 50
Postleitzahl: 12521
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.berlin-airport.de 🌏
E-Mail: einkauf@berlin-airport.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-12-06 📅
Einreichungsfrist: 2012-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 238-385292
ABl. S-Ausgabe: 238
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle betreibt einen Flughafen und ist daher auf dem Gebiet des Verkehrs tätig. Die Vergabestelle führt als Sektorenauftraggeberin gem. § 98 Nr. 4 GWB ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der SektVO durch. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die Übermittlung hat schriftlich unter expliziter Angabe des Aktenzeichens (vgl. Ziff. IV.3.1) auf dem Behältnis/Umschlag, in dem der Teilnahmeantrag eingereicht wird, sowie im Anschreiben zum Teilnahmeantrag zu erfolgen (Vorlage bis zum Schlusstermin der Bewerbung bei der benannten Kontaktstelle – die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, ist nicht zulässig). Ferner sollen die Teilnahmeanträge und deren Anlagen 2-fach eingereicht werden. Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich per E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens (vgl. Ziff. IV.3.1) an die E-Mailadresse einkauf@berlin-airport.de zu erfolgen. Die Fragen müssen bis spätestens 10 Tage vor Schlusstermin der Bewerbung vorliegen. Die Vergabestelle wird etwaige Informationen und die Beantwortung von Fragen zum Teilnahmewettbewerb auf der folgenden Internetseite veröffentlichen: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/. Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnet ist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen. Es ist weiter zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung (Ziffer III) angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend. Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sollen geordnet nach der unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge eingereicht werden. Bei den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen handelt es sich grundsätzlich nicht um Mindestanforderungen. Zwingende Angaben, d. h. Angaben und Erklärungen, die zwingend bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorzulegen sind, sind als „Mindestanforderung“ gekennzeichnet. Die Nichtvorlage, nicht rechtzeitige oder nicht vollständige Vorlage der als „Mindestanforderung“ gekennzeichneten Angaben führt zum Ausschluss. Das Fehlen sonstiger Angaben und Erklärungen hat keinen zwingenden Ausschluss des Bewerbers zur Folge, sondern kann zum Ausschluss oder zur Abwertung im Rahmen der Eignungsprüfung führen. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. Die Vergabestelle prüft die Eignung der Bewerber/Bewerbergemeinschaften in einem dreistufigen Verfahren. 1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen (vgl. Ziff. III.2.1, III.2.2, III.2.3) 2. Stufe: Prüfung auf Vorliegen von Ausschlussgründen und Einhaltung der Mindestanforderungen 3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit und personellen Ausstattung gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Der Auftraggeber wird max. 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen; in Abhängigkeit der geforderten Qualifikation der Bewerber/ Bewerbergemeinschaften können jedoch auch weniger Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, sofern die Anzahl der in diesem Ausschreibungsverfahren als wertbar einzustufenden Teilnahmeanträge oder Bieterangebote unter 3 sinkt, aus Wettbewerbsgründen das Ausschreibungsverfahren aufzuheben oder einzustellen. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzung am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen gewichten und bewerten. Hierzu wird die Vergabestelle eine Bewertungsmatrix verwenden, mittels derer auf Basis der eingereichten Erklärungen/Nachweise/Angaben die wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit (vgl. Ziff. III.2.2 und III.2.3) der Bewerber / Bewerbergemeinschaften bewertet wird. Hierbei kann ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft maximal 1 000 Punkte erreichen, die sich wie folgt auf die einzelnen Kriterien verteilen: — max. 60 Punkte auf die Bewertung der Persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister gemäß Ziffer III.2.1. Bewertet wird der Handelsregisterauszug (III.2.1, Pkt.1) mit dem Gewichtungsfaktor 6 sowie die Eigenerklärungen zur persönlichen Lage (III.2.1, Pkt.2) mit dem Gewichtungsfaktor 6, — max. 40 Punkte auf die Bewertung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, gemäß Ziffer III.2.2. Bewertet wird die Bankauskunft mit dem Gewichtungsfaktor 8, — max. 900 Punkte auf die Bewertung der Technischen Leistungsfähigkeit gemäß Ziff. III.2.3. Bewertet wird die Aktualität/ Kontinuität der Referenzen mit dem Gewichtungsfaktor 10, die Art der in den Referenzen benannten vergleichbaren Leistungen mit dem Gewichtungsfaktor 80 der Umfang der in den Referenzen benannten vergleichbaren Leistungen mit dem Gewichtungsfaktor 30, die durchschnittliche Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren Beschäftigten mit dem Gewichtungsfaktor 10, die Angaben zur beruflichen Qualifikation und zu Referenzen des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals mit dem Gewichtungsfaktor 30, die Angaben über die zur Verfügung stehende technische Ausrüstung mit dem Gewichtungsfaktor 10 und die Angaben über Qualitätssicherung, Qualitäts- und Arbeitssicherheitsmanagement mit dem Gewichtungsfaktor 10. Entsprechend der Bedeutung für eine erfolgreiche Bieterauswahl hat die Vergabestelle die Gewichtung der einzelnen Kriterien vorgenommen. Die Bedeutung jedes Kriteriums spiegelt sich in der zu erreichenden Maximalpunktzahl wieder. Jedes vorgenannte Kriterium wird mit 0 bis 5 Punkten bewertet und mit der Gewichtung multipliziert. Die Punkteverteilung der vorgenannten Kriterien erfolgt nach folgendem Bewertungsschlüssel: — 0 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind oder der Teilnahmeantrag keine wertungsfähige Aussage enthält, — 1 Punkt, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung insgesamt bzw. schwerwiegend Defizite und Schwächen aufweisen, — 2 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung weitrei-chende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder der Teilnahmeantrag nur wenige wertungsfähige Aussagen enthält, — 3 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung mehrere bzw. nicht lediglich geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen, — 4 Punkte, wenn die Erklärungen/Nachweise des Bewerbers zur jeweiligen Eignungsvoraussetzung vereinzelte bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen, — 5 Punkte, wenn der Bewerber die jeweiligen Eignungsvoraussetzungen vollständig und uneingeschränkt erfüllt. Weitere Hinweise: — Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben müssen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. Die Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bewerber / Bewerbergemeinschaften erfolgt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes, — Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers, — Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert widergegeben wird.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 1
Kurze Beschreibung:
Abschluss einer Rahmenvereinbarung (Instandhaltungsvertrag) zur Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Erbringung sonstiger Leistungen für ein Flugzeugpositionierungssystem - VDGS.
Der Auftragnehmer soll durch die Erbringung der vorbenannten Leistungen die maximale Verfügbarkeit, die Funktionalität und die Betriebssicherheit der Anlagen gewährleisten.
Menge oder Umfang:
40 Stück Andockpositionierungssysteme bestehend aus:
— Pilotenanzeige (PDU) mit Positionsschild,
— Optisches Sensor System (OSS),
— Handbedieneinheit (MCB),
— Softwarewartung Komponenten Andockpositionierungssystem /.
Komponenten Andockzentrale bestehend aus:
— Zentraler Andock Computer (CCC),
— Wartungsrechner (RCR) /.
Komponenten Kommunikationsstruktur bestehend aus:
— Schaltschrank mit Systemkomponenten,
— VDGS Bedienarbeitsplatz,
— Optionaler Bedien- und Anzeigearbeitsplatz.
Fabrikat: Honeywell Buildings Solutions GmbH.
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption für die Laufzeit des Vertrages um 1 Jahr nach Ablauf der Grundlaufzeit von 2 Jahren.
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: EB-2011-0433
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Land Brandenburg, Landkreis Dahme- Spreewald.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein);
2.) Schriftliche Erklärungen folgenden Inhalts und Wortlautes:
a) Ich / wir erklären, dass eine Person deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 21 Abs. 1 Nr. 1-7 SektVO genannten Bestimmungen ver-urteilt worden ist;
b) Ich / wir erklären, dass über unser Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet;
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c) Ich / wir erklären, dass wir unseren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung oder einer vergleichbaren Einrichtung bei ausländischen Bewerbern ordnungsgemäß nachkommen.
d) Ich / wir erklären, dass wir Mitglied in der Berufsgenossenschaft sind.
Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen nachzufordern.
Die vorstehenden Nachweise sind von jedem Bewerber und den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu führen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen bzw. technischen Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/ Nachunternehmern bzw. von konzernverbundenen Unternehmen zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise zu Ziffer 1 und 2 ebenfalls in Bezug auf die Dritten/ Nachunternehmer bzw. die konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen.
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Außerdem ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/ Nachunternehmers bzw. der konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen, wonach dieser/ diese bereit ist/ sind, Leistungen für den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft in diesem Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung).
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Für die Erklärungen nach Ziffer III.2.1), Pkt. 2 sowie für die Verpflichtungserklärung stellt der Auftraggeber Formulare auf seiner Internetseite https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/ zur Verfügung, die von den Bewerbern/ Bewerber-gemeinschaften genutzt werden können.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Vorlage einer schriftlichen Bankauskunft mit Aussagen zum Zahlungsverhalten, zur Geschäftsverbindung / Kontoführung, zu den finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen und zur Kreditbeurteilung (die Auskunft soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein).
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2.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2008, 2009, 2010 abgeschlossen wurden.
3.) Als „Mindestanforderung“ für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Jahresumsatz (netto) von 3 000 000 EUR des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010)
Die vorstehend genannten Nachweise sind sowohl von den Bewerbern als auch allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zu addieren. Sofern der Bewerber / Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Anforderungen auf Angaben/Daten von Dritten / Nachunternehmern / konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.1 sowie nach Ziffer III.2.2 auch für den Dritten / Nachunternehmer / konzernverbundene Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten / Nachunternehmers / konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen, wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für diesen Auftrag zu erbringen bzw. bereitzustellen (z. B. durch eine "Verpflichtungserklärung").
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Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Für die Verpflichtungserklärung stellt der Auftraggeber ein Formular auf seiner Internetseite https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/ zur Verfügung, die von den Bewerbern/ Bewerbergemeinschaften genutzt werden können.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zu den Referenzen:
1. Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten, die hinsichtlich Art und Umfang der Leistungen mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, und die ausschließlich Projekte betreffen, mit Leistungsbeginn ab dem 1.1.2006 oder mit Leistungsbeginn vor dem 1.1.2006, wenn der Vertrag bis zum Abgabetermin des Teilnahmeantrages andauert.
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Durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft sind folgende nach ihrer Art und ihrem Umfang vergleichbare Leistungen nachzuweisen. Für die geforderten Referenzangaben gemäß Punkt III.2.3) Ziffer 1.1 stellt der Auftraggeber Formulare (Tabellenkopf) auf der folgenden Internetseite zur Verfügung, die von den Bewerbern genutzt werden sollten: https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/.
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Durch den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft dürfen max. 5 Referenzen zum Nachweis der Erbringung von vergleichbaren Leistungen bei der Vergabestelle eingereicht werden.
1.1 Mit den ausgeschriebenen Leistungen sind hinsichtlich Art und Umfang vergleichbar:
Leistungsart:
a) Ausführung der nachfolgenden aufgeführten Instandhaltungsleistungen im Sicherheitsbereich gemäß den Anforderungen nach §§ 7,8 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) oder einem Sicherheitsbereich mit vergleichbaren Sicherheitsanforderungen.
b) Instandhaltungsleistungen an:
VDGS-Andocksysteme mit Andockzentrale (Flugzeugpositionierungssysteme – VDGS) bestehend aus:
— Optischem videobasierten Sensor System (OSS),
— Pilotenanzeige (PDU) mit Positionsschild in LCD Technologie,
— Softwarekomponenten Andockpositionierungssystem.
c) Sonstige Leistungen:
— Beratungsleistungen zur Instandhaltung der Anlagen und Objekte /.
Leistungsumfang pro Jahr an:
— 20 Stück VDGS-Andocksysteme mit Andockzentrale /.
1.2 Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die unter Punkt III.2.3 Ziffer 1.1 aufgeführten Referenzen als Mindestanforderung folgende Voraussetzungen erfüllen:
Instandhaltungsleistungen an:
— 10 Stück VDGS-Andocksysteme pro Jahr. /.
Die Darstellung aller Referenzen (gemäß Pkt. 1.1 bis 1.2) sollte in Tabellenform mit folgendem Inhalt erfolgen:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer,
— Bezeichnung des Referenzobjektes,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Angabe des Ortes der erbrachten Leistungen (Sicherheitsbereich gemäß § 7 LuftSiG oder Sicherheitsbereich mit vergleichbaren Sicherheitsanforderungen oder sonstiger Leistungsort),
— 1. Beschreibung der erbrachten Instandhaltungsleistungen bei VDGS-Andocksystemen mit Andockzentrale (Flugzeugpositionierungssysteme – VDGS) bestehend aus,
2. Benennung der Anzahl der instandgehaltenen VDGS Andocksysteme pro Jahr
3. Beschreibung der Sonstigen Leistungen:
— Kurze Beschreibung der Beratungsleistungen zur Instandhaltung der Anlagen und Objekte./.
Es werden grundsätzlich nur Referenzen der Bewerber bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft berücksichtigt. Sofern der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Referenzen gem. Ziffer 1.1 und/ oder Ziffer 1.2 auf Angaben von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen verweisen will, sind die Nachweise/ Erklärungen nach Ziffer III.2.1 sowie III.2.3 Punkt 3 auch für den Dritten/ Nachunternehmer/konzernverbundenen Unternehmen vorzulegen. Referenzen von Dritten/ Nachunternehmern/ konzernverbundenen Unternehmen werden nur dann berücksichtigt, wenn eine Erklärung des Dritten/ Nachunternehmer/ konzernverbundenen Unternehmens vorliegt, wonach dieser bereit ist, Leistungen, auf die sich die nachgewiesenen Referenzen beziehen, für dieses Projekt zu erbringen (Verpflichtungserklärung)./.
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3. Beschreibung der personellen und technischen Ausstattung für die zu erbringenden Leistungen:
3.1 Personelle Ausstattung und Leistungsfähigkeit
3.1.1 durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren. Aus Sicht der Vergabestelle kann ein Bewerber die ausgeschriebene Leistung hinsichtlich der Anzahl der Beschäftigten erfüllen, wenn er durchschnittlich 10 qualifizierte Mitarbeiter in den letzten 3 Kalenderjahren beschäftigt hat.
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3.1.2 Angaben zur beruflichen Qualifikation und zu Referenzen des für die Leitung und die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen vorgesehenen Personals.
3.2. Angaben über die dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung.
3.3. Angaben über Qualitätssicherung, Qualitäts- und Arbeitssicherheitsmanagement / ggf. Zertifizierung./
Die Beschreibung zur personellen und technischen Ausstattung muss sich grundsätzlich auf den Bewerber oder im Falle des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft auf die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beziehen. Sofern auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen zurückgegriffen werden soll, sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.2.1 auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundene Unternehmen vorzulegen und es ist eine Bestätigung des Dritten/Nachunternehmers/konzernverbundene Unternehmen vorzulegen, wonach dieser bereit ist, Leistungen und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (Verpflichtungserklärung).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettojahresauftragssumme eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers mit allgemeinem Gerichtsstand in Deutschland.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesellschaft bürgerlichen Rechts, bei der alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter bestellen. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem benannten Vertreter zu unterzeichnen.
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Sonstige besondere Bedingungen:
a) Die Vertragsgestaltung erfolgt als Pauschalpreisvertrag für die Wartung, Inspektion und sonstige Leistungen sowie als Einheitspreisvertrag für die zu erbringenden Instandsetzungsleistungen auf der Basis eines verpreisten Leistungsverzeichnisses ohne Preisgleitklausel für Stoffe und Lohn.
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b) Für das gesamte zur Ausführung einzusetzende Personal muss ab Leistungsbeginn eine erfolgreiche Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 7 LuftSiG vorliegen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70)
2. Konzept der Leistungserbringung (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Karsten Zurbel
Internetadresse: www.berlin-airport.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg, Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 10
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14437
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Regelungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbe-schränkungen (GWB):
§ 101 a Informations- und Wartepflicht:
"(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist."
§ 101b Unwirksamkeit:
"(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber.
1. gegen § 101a verstoßen hat oder
2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
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(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertagenach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union."
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§ 107 Einleitung, Antrag:
"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Zudem wird darauf hingewiesen, dass nach der Rechtsprechung der Nachprüfungsinstanzen jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis eines behaupteten Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge nicht mehrunverzüglich gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist.
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Gemäß Richtlinie 2004/17/EG, Anlage XII C Nr. 9 wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens zu beachten sind.
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Quelle: OJS 2011/S 238-385292 (2011-12-06)
Ergänzende Angaben (2012-05-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 86-140780
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 238-385292
ABl. S-Ausgabe: 86
Quelle: OJS 2012/S 086-140780 (2012-05-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Postanschrift: Einkauf/Bauvergabe, Gebäude B 027, 1. OG, Raum 50

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 073-121520
ABl. S-Ausgabe: 73

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Land Brandenburg, Landkreis Dahme-Spreewald

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Göpel
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2013/S 073-121520 (2013-04-11)