Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB) ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein. Für dieses Institut wird eine Standard-Software für das bankenaufsichtsrechtliche Meldewesen gesucht. Bei der IB handelt es sich um ein Nichthandelsbuchinstitut. Darüber hinaus soll die Software die Anforderungen an Handelsbuchinstitute und auf konsolidierter Basis erfüllen für spätere Erweiterungen. Die gesamte Kommunikation, Dokumentation und Vertragsgestaltung mit und für die Investitionsbank Schleswig-Holstein hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Die melderelevanten Daten sind in den SAP-Modulen CML, GP, FI/CO und RBD enthalten. Für die Verwaltung der Wertpapiere wird das System ATAQRisk der Firma Technosis eingesetzt. Dem CML und dem GP sind zur Erfassung und Verwaltung der Förderanträge eines Geschäftsbereiches der ABAKUS (Eigenentwicklung einer Bankenkooperation deutscher Förderinstitute) vorgeschaltet. Die Meldewesensoftware soll 3 Systeme, ein Entwicklungs-, ein Test- und ein Produktionssystem umfassen. Neue Updates bzw. Patches werden zuerst in das Entwicklungssystem eingespielt und nach Freigabe durch den IT-Bereich von der Fachabteilung im Testsystem geprüft. Erst nach Freigabe durch die Fachabteilung werden die Änderungen ins Produktivsystem übernommen. Die IB erwartet, dass mit dem Wartungsentgelt alle künftigen Anpassungen abgedeckt sein werden. Aufsichtsrechtlich bedingte Änderungen bleiben hiervon ausgenommen. Wartung und Pflege der Software beziehen sich auf Fehlerkorrekturen, Erweiterung von Funktionalitäten, Anpassungen durch die aufsichtsrechtlich vorgegebenen Änderungen bestehender Meldeerfordernisse sowie ggf. durch den Geschäftsbetrieb der IB zusätzlich entstehende Meldeerfordernisse. Die IB erwartet einen Entwicklungsstand der einzusetzenden Software, der neben den derzeit bestehenden gesetzlichen Meldeanforderungen auch die von der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen bereits angekündigten oder auf europäischer bzw. internationaler Ebene diskutierten zukünftigen Meldeanforderungen genügen kann. Zu beschaffen ist eine Standardsoftware für die Durchführung der für die IB vorgesehenen bankaufsichtsrechtlichen Meldungen. Dazu gehören: — Lieferung und Überlassung einer Meldewesensoftware für das deutsche bankenaufsichtsrechtliche Meldewesen, — Implementierung der Software inklusive Anbindung an die vorhandene SRT-Schnittstelle, — Notwendige Anpassungen (Customizing) auf die Gegebenheiten der IB, — Schulung von bis zu 10 Nutzern während der Implementierungsphase, — Dokumentation des Systems, — Anpassungen/Weiterentwicklung, bedingt durch gesetzliche und bankenaufsichtsrechtliche Änderungen und Erweiterungen in der Folgezeit. Zusätzlich soll auch die Bereitstellung von Rechenzentrumsdienstleistungen (ASP) zum Betrieb der einzusetzenden Software als Option angeboten werden. Hierzu gehören neben der Bereitstellung von Rechnerleistung auch die Administration der Anwendung sowie die Anwenderbetreuung. Fachliche Unterstützung bei der Nutzung neuer Bestandteile der Software sei es aufsichtsrechtlich bedingt oder auf Grund zusätzlicher dem Geschäftsbetrieb der IB geschuldeter Meldeerfordernisse bzw. Funktionen auch vor Ort in den Geschäftsräumen der IB sind ebenfalls Bestandteil der abschließenden vertraglichen Regelungen. Die IB erwartet eine transparente Gliederung der Kosten. Diese beinhaltet neben den Lizenzkosten die jährlichen Kosten für Wartung sowie den Stundensatz der Mitarbeiter inkl. Nebenkosten gestaffelt nach ihrer Qualifikation für sämtliche nicht pauschal abrechnende Dienstleistungen. An- und Abreisezeiten gelten nicht als Arbeitszeit und werden nicht berechnet. Mit dem Angebot ist ein Vertragswerk nach EVB-IT vorzulegen, dessen Inhalt nicht den Vergabebedingungen widersprechen darf.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de🌏
E-Mail: jan.joachim@gmsh.de📧
Telefon: +49 431599-1524📞
Fax: +49 431599-1465 📠
1.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
2.
Das Verfahren gliedert sich in zwei Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-11-0913000-4121.1" zu versehen.
Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen.
Ausschließlich elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/ Nachweise/ Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter "http://www.gmsh.de/ausschreibungen/bekanntmachungen/bekanntmachungen/" veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 20. Jan. 2012 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431-599-1465.
Fragen- und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden auf der Internetseite der GMSH unter http://www.gmsh.de/ausschreibungen/bekanntmachungen/bewerber-und-bieterfragen/ eingestellt.
Informationen zum 2.Verfahrensschritt:
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden vorraussichtlich am 7.2.2012 mindestens 3 maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 17.2.2012 zu richten an: Herr Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
3.
Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sollen voraussichtlich zwischen dem 12.3.2012 und dem 16.3.2012 stattfinden.
4.
Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOF.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
2.
Das Verfahren gliedert sich in zwei Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-11-0913000-4121.1" zu versehen.
Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen.
Ausschließlich elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/ Nachweise/ Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter "http://www.gmsh.de/ausschreibungen/bekanntmachungen/bekanntmachungen/" veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 20. Jan. 2012 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431-599-1465.
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden vorraussichtlich am 7.2.2012 mindestens 3 maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 17.2.2012 zu richten an: Herr Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
3.
Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sollen voraussichtlich zwischen dem 12.3.2012 und dem 16.3.2012 stattfinden.
4.
Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOF.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB) ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein. Für dieses Institut wird eine Standard-Software für das bankenaufsichtsrechtliche Meldewesen gesucht. Bei der IB handelt es sich um ein Nichthandelsbuchinstitut. Darüber hinaus soll die Software die Anforderungen an Handelsbuchinstitute und auf konsolidierter Basis erfüllen für spätere Erweiterungen.
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB) ist das zentrale Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein. Für dieses Institut wird eine Standard-Software für das bankenaufsichtsrechtliche Meldewesen gesucht. Bei der IB handelt es sich um ein Nichthandelsbuchinstitut. Darüber hinaus soll die Software die Anforderungen an Handelsbuchinstitute und auf konsolidierter Basis erfüllen für spätere Erweiterungen.
Die gesamte Kommunikation, Dokumentation und Vertragsgestaltung mit und für die Investitionsbank Schleswig-Holstein hat in deutscher Sprache zu erfolgen.
Die melderelevanten Daten sind in den SAP-Modulen CML, GP, FI/CO und RBD enthalten. Für die Verwaltung der Wertpapiere wird das System ATAQRisk der Firma Technosis eingesetzt. Dem CML und dem GP sind zur Erfassung und Verwaltung der Förderanträge eines Geschäftsbereiches der ABAKUS (Eigenentwicklung einer Bankenkooperation deutscher Förderinstitute) vorgeschaltet.
Die melderelevanten Daten sind in den SAP-Modulen CML, GP, FI/CO und RBD enthalten. Für die Verwaltung der Wertpapiere wird das System ATAQRisk der Firma Technosis eingesetzt. Dem CML und dem GP sind zur Erfassung und Verwaltung der Förderanträge eines Geschäftsbereiches der ABAKUS (Eigenentwicklung einer Bankenkooperation deutscher Förderinstitute) vorgeschaltet.
Die Meldewesensoftware soll 3 Systeme, ein Entwicklungs-, ein Test- und ein Produktionssystem umfassen. Neue Updates bzw. Patches werden zuerst in das Entwicklungssystem eingespielt und nach Freigabe durch den IT-Bereich von der Fachabteilung im Testsystem geprüft. Erst nach Freigabe durch die Fachabteilung werden die Änderungen ins Produktivsystem übernommen.
Die Meldewesensoftware soll 3 Systeme, ein Entwicklungs-, ein Test- und ein Produktionssystem umfassen. Neue Updates bzw. Patches werden zuerst in das Entwicklungssystem eingespielt und nach Freigabe durch den IT-Bereich von der Fachabteilung im Testsystem geprüft. Erst nach Freigabe durch die Fachabteilung werden die Änderungen ins Produktivsystem übernommen.
Die IB erwartet, dass mit dem Wartungsentgelt alle künftigen Anpassungen abgedeckt sein werden. Aufsichtsrechtlich bedingte Änderungen bleiben hiervon ausgenommen. Wartung und Pflege der Software beziehen sich auf Fehlerkorrekturen, Erweiterung von Funktionalitäten, Anpassungen durch die aufsichtsrechtlich vorgegebenen Änderungen bestehender Meldeerfordernisse sowie ggf. durch den Geschäftsbetrieb der IB zusätzlich entstehende Meldeerfordernisse. Die IB erwartet einen Entwicklungsstand der einzusetzenden Software, der neben den derzeit bestehenden gesetzlichen Meldeanforderungen auch die von der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen bereits angekündigten oder auf europäischer bzw. internationaler Ebene diskutierten zukünftigen Meldeanforderungen genügen kann.
Die IB erwartet, dass mit dem Wartungsentgelt alle künftigen Anpassungen abgedeckt sein werden. Aufsichtsrechtlich bedingte Änderungen bleiben hiervon ausgenommen. Wartung und Pflege der Software beziehen sich auf Fehlerkorrekturen, Erweiterung von Funktionalitäten, Anpassungen durch die aufsichtsrechtlich vorgegebenen Änderungen bestehender Meldeerfordernisse sowie ggf. durch den Geschäftsbetrieb der IB zusätzlich entstehende Meldeerfordernisse. Die IB erwartet einen Entwicklungsstand der einzusetzenden Software, der neben den derzeit bestehenden gesetzlichen Meldeanforderungen auch die von der Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen bereits angekündigten oder auf europäischer bzw. internationaler Ebene diskutierten zukünftigen Meldeanforderungen genügen kann.
Zu beschaffen ist eine Standardsoftware für die Durchführung der für die IB vorgesehenen bankaufsichtsrechtlichen Meldungen. Dazu gehören:
— Lieferung und Überlassung einer Meldewesensoftware für das deutsche bankenaufsichtsrechtliche Meldewesen,
— Implementierung der Software inklusive Anbindung an die vorhandene SRT-Schnittstelle,
— Notwendige Anpassungen (Customizing) auf die Gegebenheiten der IB,
— Schulung von bis zu 10 Nutzern während der Implementierungsphase,
— Dokumentation des Systems,
— Anpassungen/Weiterentwicklung, bedingt durch gesetzliche und bankenaufsichtsrechtliche Änderungen und Erweiterungen in der Folgezeit.
Zusätzlich soll auch die Bereitstellung von Rechenzentrumsdienstleistungen (ASP) zum Betrieb der einzusetzenden Software als Option angeboten werden. Hierzu gehören neben der Bereitstellung von Rechnerleistung auch die Administration der Anwendung sowie die Anwenderbetreuung.
Zusätzlich soll auch die Bereitstellung von Rechenzentrumsdienstleistungen (ASP) zum Betrieb der einzusetzenden Software als Option angeboten werden. Hierzu gehören neben der Bereitstellung von Rechnerleistung auch die Administration der Anwendung sowie die Anwenderbetreuung.
Fachliche Unterstützung bei der Nutzung neuer Bestandteile der Software sei es aufsichtsrechtlich bedingt oder auf Grund zusätzlicher dem Geschäftsbetrieb der IB geschuldeter Meldeerfordernisse bzw. Funktionen auch vor Ort in den Geschäftsräumen der IB sind ebenfalls Bestandteil der abschließenden vertraglichen Regelungen. Die IB erwartet eine transparente Gliederung der Kosten. Diese beinhaltet neben den Lizenzkosten die jährlichen Kosten für Wartung sowie den Stundensatz der Mitarbeiter inkl. Nebenkosten gestaffelt nach ihrer Qualifikation für sämtliche nicht pauschal abrechnende Dienstleistungen. An- und Abreisezeiten gelten nicht als Arbeitszeit und werden nicht berechnet. Mit dem Angebot ist ein Vertragswerk nach EVB-IT vorzulegen, dessen Inhalt nicht den Vergabebedingungen widersprechen darf.
Fachliche Unterstützung bei der Nutzung neuer Bestandteile der Software sei es aufsichtsrechtlich bedingt oder auf Grund zusätzlicher dem Geschäftsbetrieb der IB geschuldeter Meldeerfordernisse bzw. Funktionen auch vor Ort in den Geschäftsräumen der IB sind ebenfalls Bestandteil der abschließenden vertraglichen Regelungen. Die IB erwartet eine transparente Gliederung der Kosten. Diese beinhaltet neben den Lizenzkosten die jährlichen Kosten für Wartung sowie den Stundensatz der Mitarbeiter inkl. Nebenkosten gestaffelt nach ihrer Qualifikation für sämtliche nicht pauschal abrechnende Dienstleistungen. An- und Abreisezeiten gelten nicht als Arbeitszeit und werden nicht berechnet. Mit dem Angebot ist ein Vertragswerk nach EVB-IT vorzulegen, dessen Inhalt nicht den Vergabebedingungen widersprechen darf.
Beschreibung der Optionen:
Die Investitionsbank Schleswig-Holstein hat das Recht, die Laufzeit des Vertrages zweimal jeweils um ein Jahr, bis max. zum 31.3.2018 zu verlängern.
Referenznummer: ZB-SO-11-0913000-4121.1
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, Niederlassungen, Standorte in Deutschland und möglicher Kunden Betreuungsstandort etc.), Gründungsdatum für dieses Segment, Historie.
1. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, Niederlassungen, Standorte in Deutschland und möglicher Kunden Betreuungsstandort etc.), Gründungsdatum für dieses Segment, Historie.
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 lit. a – g und Abs. 9 lit. a - e der VOF vorliegen.
3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art Sie, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.
4. Eigenerklärung, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen und, sofern diese auf der Rückseite von Geschäftsbriefen verwendet oder in sonstiger Form dem Teilnahmeantrag beigelegt werden, keine Wirkung erlangen.
4. Eigenerklärung, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen und, sofern diese auf der Rückseite von Geschäftsbriefen verwendet oder in sonstiger Form dem Teilnahmeantrag beigelegt werden, keine Wirkung erlangen.
5. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält. Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Angaben zum Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für das Gesamtunternehmen sowie für den Unternehmensteil, in dessen Zuständigkeit die zu vergebende Leistung fällt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7. Angaben zum Personal in den letzten 3 Geschäftsjahren für das Gesamtunternehmen sowie für den Unternehmensteil, in dessen Zuständigkeit die zu vergebende Leistung fällt.
8. Eigenerklärung über Referenzen von mindestens 3 Referenzkunden (mit Benennung Ansprechpartnern und deren Erreichbarkeit, Durchführungsjahr, Art und Umfang der erbrachten Leistungen) im Bereich der in Deutschland ansässigen Kreditinstitute mit vergleichbarem Geschäftsfeld in Bezug auf:
8. Eigenerklärung über Referenzen von mindestens 3 Referenzkunden (mit Benennung Ansprechpartnern und deren Erreichbarkeit, Durchführungsjahr, Art und Umfang der erbrachten Leistungen) im Bereich der in Deutschland ansässigen Kreditinstitute mit vergleichbarem Geschäftsfeld in Bezug auf:
a) tiefgehende Erfahrung im Projektmanagement von IT- und Organisationsprojekten;
b) Erfahrung aus Projekten bei Landesförderinstituten;
c) sehr gutes Know-how im SAP-Umfeld.
9. Eigenerklärung über Anzahl der Installationen und Anzahl der im ASP betriebenen Installationen (Null Installationen führen zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren) und über die Anzahl der im ASP betriebenen Installationen.
10. Eigenerklärung, dass der Bieter mit dem/der Projektleiter/in und den maßgeblich zum Einsatz kommenden Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen voraussichtlich zwischen dem 5.3.2012 und 9.3.2012 für eine Präsentation zur Verfügung steht.
11. Angabe zur fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung des/der Projektleiters/Projektleiterin sowie Aussagen zu seinen/ihren berufspraktischen, auftragsspezifischen Erfahrungen. Bitte mit namentlicher Nennung.
12. Angabe zur fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung des Personals, das im Auftragsfall zum Einsatz kommt, mit namentlicher Nennung.
Hinweis zu Bietergemeinschaften:
Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen den Teilnahmeantrag unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen. Die o. g. Nachweise und Erklärungen sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft und für Unterauftragnehmer vorzulegen.
Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen den Teilnahmeantrag unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen. Die o. g. Nachweise und Erklärungen sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft und für Unterauftragnehmer vorzulegen.
Die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen. Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen.
Die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen. Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen.
Ausschließlich elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/Nachweise/Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen einen Konsortialführer benennen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Hinweise zum Auswahlverfahren unter VI.3 (siehe III 2.1 bis III 2.3).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-02-07 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Qualität des Angebotes (40)
3. Präsentation (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitionsbank Schleswig-Holstein
Postanschrift: Fleethörn 29-31
Kontakt
Kontaktperson: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Herrn Jan Joachim
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-04-01 📅
Datum des Endes: 2016-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-SO-11-0913000-4121.1
Zusätzliche Informationen
1.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren.
2.
Das Verfahren gliedert sich in zwei Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-11-0913000-4121.1" zu versehen.
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1-III.2.3 geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-11-0913000-4121.1" zu versehen.
Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen.
Ausschließlich elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/ Nachweise/ Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter "http://www.gmsh.de/ausschreibungen/bekanntmachungen/bekanntmachungen/" veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 20. Jan. 2012 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431-599-1465.
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden vorraussichtlich am 7.2.2012 mindestens 3 maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 17.2.2012 zu richten an: Herr Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
3.
Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sollen voraussichtlich zwischen dem 12.3.2012 und dem 16.3.2012 stattfinden.
4.
Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOF.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431988-4640📞
Fax: +49 431988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 3 Abs. 1 VOF.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit.
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (...),
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Herr Jan Joachim
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431599-1524📞
Fax: +49 431599-1465 📠
Quelle: OJS 2011/S 249-406484 (2011-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-04-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-04-16 📅
Name: BearingPoint Software Solutions GmbH
Postanschrift: Postfach 20 02 43
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60606
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung: Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 3 Abs. 1 VOF. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert.
Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird.
Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (...) - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (...) - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.