"Kommunikative Betreuung für das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK)"

Landeskriminalamt Baden-Württemberg

Für die kommunikative Betreuung zu allen Fragen der kriminalpräventiven Öffentlichkeitsarbeit nach innen (Polizei) und außen (Öffentlichkeit/Institutionen/ Presse) und die fachliche Beratung in allen Fragen der strategischen Marketingkommunikation ist die Vergabe von Agenturleistungen im Rahmen der Betreuung, Konzipierung und Durchführung des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) geplant.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-09-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-09-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Menge oder Umfang: 455 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 455 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Taubenheimstr. 85
Postleitzahl: 70372
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.lka-bw.de 🌏
E-Mail: stuttgart.lka.praevention.propk.h@polizei.bwl.de 📧
Fax: +49 7112268-000 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-07 📅
Einreichungsfrist: 2011-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 174-286017
ABl. S-Ausgabe: 174
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden nach schriftlicher Anforderung per Mail in PDF versandt. Die Vergabeunterlagen enthalten weitere für das Erstellen der Teilnahmeanträge relevante Informationen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die kommunikative Betreuung zu allen Fragen der kriminalpräventiven Öffentlichkeitsarbeit nach innen (Polizei) und außen (Öffentlichkeit/Institutionen/ Presse) und die fachliche Beratung in allen Fragen der strategischen Marketingkommunikation ist die Vergabe von Agenturleistungen im Rahmen der Betreuung, Konzipierung und Durchführung des Programms Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) geplant.
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Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit beträgt mindestens ein Jahr und verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn der Auftraggeber nicht unter Einhaltung einer Frist von jeweils 6 Monaten zum Ende des jeweiligen Vertragszeitraumes kündigt.
Die maximale Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 6 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Referenznummer: BWLK -ProPK-2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis der Berufszulassung und der beruflichen Befähigung von Inhaber/in bzw. Geschäftsführer/in, Projektleiter/in, Mitarbeiter/innen,
— Ein Polizeiliches Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde ist mit Abgabe des Teilnahmeantrages bzw. bei Beauftragung vorzulegen,
— Erklärung darüber, dass im Auftragsfall einer Zuverlässigkeitsüberprüfung zugestimmt wird.
Die Bereitschaft zur Verpflichtung nach § 1 des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nicht beamteter Personen muss erklärt werden (Verpflichtung nur im Auftragsfall).
Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen weder im Insolvenzverfahren noch in Liquidation befindet oder die Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahren in einer entsprechenden Lage befindet.
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Eigenerklärung, dass keine Bestrafung aufgrund eines rechtskräftigen Urteils erfolgt ist, die die berufliche Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellt.
Eigenerklärung, dass keine schwere Verfehlung begangen wurden.
Eigenerklärung, dass Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt werden.
Eigenerklärung, dass keine falschen Erklärungen gemacht oder Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilet wurden.
Hierzu wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Gewährleistung einer Präsenz vor Ort sowie bei Sitzungen der Bund-Länder-Gremien (deutschlandweit) an ca. 5-10 Terminen pro Jahr auf Anforderung muss zugesichert werden.
Das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bzw. deren Abschluss bei Auftragserteilung ist Voraussetzung.
Erklärung zu den Umsätzen des Bewerbers in den Geschäftsjahren 2008, 2009 und 2010.
Angabe des Umsatzes für die vorgelegten Referenzprojekte für die Geschäftsjahre 2008, 2009 und 2010.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Darstellung der Agentur (Expose),
— Deutschsprachiger Ansprechpartner,
— Die Anzahl der Mitarbeiter einschließlich Geschäftsinhaber (nur Festangestellte) muss mindestens 5 betragen,
— Angabe der durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter einschließlich Geschäftsinhaber/in (nur Festangestellte) für die Bereiche.
Grafik/Layout und Internet/Programmierung für die Jahre 2008, 2009 und 2010.
— Der Bieter verpflichtet sich, künftige Verringerungen im Personalbestand von 10 % und mehr dem Auftraggeber unverzüglich anzuzeigen,
— Es sind 3 Referenzprojekt(e) ähnlichen Typs wie die für den Auftraggeber zu ebrirngenden Leistungen zu benennen, welche im Zeitraum vom 1.1.2008 bis zur Veröffentlichung dieses Teilnahmewettbewerbes fertig gestellt bzw. bearbeitet wurden.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen einen bevollmächtigten Vertreter benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Eignung A-Kriterien und den Eignung B-Kriterien. Die Ausschlusskriterien (A-Kriterien) sind zwingend zu erfüllen (siehe III.2.1 bis III.2.3). Ein Nichterfüllen führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Bewertungskriterien (B-Kriterien) werden zur Erstellung einer Rangliste herangezogen, nach der mindestens 5, höchstens 10 Bewerber zur Abgabe eines Angbotes aufgefordert werden. Folgende Eignungs B-Kriterien werden herangezogen: 1) Persönliche Referenzliste: Hier sind Referenzen von Inhaber/in bzw. Geschäftsführer/in, Projektleiter/in + Stellvertreter/in, Mitarbeitern (für die Bereiche Grafik, Layout und Internet) vorzulegen.Geeignete Referenzen liegen vor, wenn sie den für den Auftraggeber zu erbringenden Leistungen sowie der polizeilich-präventiven Kunden- und Zielgruppenorientierung entsprechen. 2) Auftragsvolumen der angegebenen Referenzprojekte. 3) Angabe weiterer geeigneter Referenzprojekte. Nähere Angaben zu den Eignungskriterien sind in den Vergabeunterlagen zu finden.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-10-19 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Schmidt / Fr. Prohaska

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2012-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BWLK -ProPK-2011
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden nach schriftlicher Anforderung per Mail in PDF versandt.
Die Vergabeunterlagen enthalten weitere für das Erstellen der Teilnahmeanträge relevante Informationen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bewerber haben einen Anspruch auf Einhaltung der Bieter- und Bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge gegenüber der Vergabestelle geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2, 3 GWB).
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Teilt die Vergabestelle dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe ZIffer I.1
Quelle: OJS 2011/S 174-286017 (2011-09-07)