Labororganisation, Laborkonzeption und Laborausstattung für die HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH

HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH

Bereitstellung von Laborgeräten zur Nutzung in den Bereichen klinische Chemie, Immunchemie, Proteindiagnostik, Infektiologie (fakultativ) und Gerinnung inklusive einer automatisierten Unterstützung der Prä- und Postanalytik während der Vertragslaufzeit und Option zur Übernahme der Geräte durch den Auftragnehmer am Ende der Vertragslaufzeit, Bereitstellung aller Verbrauchsmaterialien, Wartung, Schulung und weitere Dienstleistungen; Abrechnung nach Anzahl der Befundergebnisse; Empfänger der Leistungen ist die HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-08-26 Auftragsbekanntmachung
2012-07-30 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2011-08-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Diagnostische Ausstattung
Menge oder Umfang:
Analysen für die HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH mit derzeit 1.027 Betten über einen Zeitraum von 60 Monaten (ggf. einschließlich Verlängerung).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diagnostische Ausstattung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Str. 100
Postleitzahl: 65199
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.hsk-wiesbaden.de 🌏
E-Mail: gabriele.volmer@hsk-wiesbaden.de 📧
Telefon: +49 61143-2351 📞
Fax: +49 61143-2334 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-26 📅
Einreichungsfrist: 2011-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 166-274570
ABl. S-Ausgabe: 166
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie 2 Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen Version 2003 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen. 2. Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das verbundene Unternehmen bzw. der benannte Nachunternehmer die für die Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung besitzt. Für die Benennung von vorgesehenen Nachunternehmern sind diese sowie die Leistungen, für die diese eingesetzt werden sollen, anzugeben. Von dem Bewerber sind Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von dem Bewerber geforderten Unterlagen dann beizubringen, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile eines Loses erbringen sollen. Auf Verlangen der Auftraggeber ist zu einem späteren Zeitpunkt, jedenfalls aber vor Zuschlagserteilung, eine Bestätigung des vorgesehenen Nachunternehmers zur Bereitstellung von Ressourcen beizubringen. 3. Wenn der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zur Eignung des Bewerbers, äußert, hat der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft unverzüglich die gewünschten weiteren Angaben zu machen bzw. die gewünschten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat den Auftraggeber unverzüglich über Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise einzureichen, wenn sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den vom Bewerber erklärten Sachverhalten ergeben. Der Auftraggeber ist zu solchen Rückfragen jedoch nicht verpflichtet. Nachr. HAD-Ref.: 3879/1. Nachr. V-Nr/AKZ: HSK-15-1.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bereitstellung von Laborgeräten zur Nutzung in den Bereichen klinische Chemie, Immunchemie, Proteindiagnostik, Infektiologie (fakultativ) und Gerinnung inklusive einer automatisierten Unterstützung der Prä- und Postanalytik während der Vertragslaufzeit und Option zur Übernahme der Geräte durch den Auftragnehmer am Ende der Vertragslaufzeit, Bereitstellung aller Verbrauchsmaterialien, Wartung, Schulung und weitere Dienstleistungen; Abrechnung nach Anzahl der Befundergebnisse; Empfänger der Leistungen ist die HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH.
Mehr anzeigen
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Klinische Chemie, Immunchemie, Proteindiagnostik, Infektiologie
Kurze Beschreibung:
Leistungen für den Bereich klinische Chemie, Immunchemie, Proteindiagnostik, Infektiologie (fakultativ) inklusive Unterstützung durch automatisierte Prä- und Postanalytik, Darstellung der Geräteorganisation, Erstellung eines Ausfallkonzepts, Bereitstellung von Analysegeräten.
Mehr anzeigen
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Gerinnung
Kurze Beschreibung:
Leistungen für den Bereich Gerinnung; Darstellung der Geräteorganisation, Erstellung eines Ausfallkonzepts, Bereitstellung von Analysegeräten.
Referenznummer: HSK-15-1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwig-Erhard-Str. 100, 65199 Wiesbaden, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat eine Erklärung abzugeben, dass.
„a) über mein / unser Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) sich das Unternehmen nicht/keines der Unternehmen der Bewerbergemeinschaft in Liquidation befindet,
c) ich / wir in eigener Person bzw. durch einen meiner / unserer verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen wurde(n) ODER, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen / Nachweise zur Wiederherstellung meiner/unserer Zuverlässigkeit beifüge(n),
Mehr anzeigen
d) ich / wir in eigener Person bzw. durch einen meiner / unserer verantwortlich Handelnden im Rahmen der wirtschaftlichen Betätigung nicht wegen eines Verstoßes gegen die in § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009 genannten Strafbestimmungen rechtskräftig verurteilt worden bin / sind, ODER, falls dies geschehen ist, in der Anlage geeignete und vollständige Erklärungen/Nachweise zur Wiederherstellung meiner / unserer Zuverlässigkeit beifüge(n),
Mehr anzeigen
e) ich / wir meinen / unseren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen bin / sind,
f) ich / wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung selbst erfülle(n) ODER durch Dritte, wobei ich/wir dies auf einem Beiblatt erläutern, falls ich / wir diese Voraussetzungen nicht selbst erfülle(n),
g) mir / uns bekannt ist, dass ich / wir wesentliche Leistungen, auf die mein / unser Betrieb und die als Nachunternehmer / Subunternehmer benannten Unternehmen eingerichtet sind, nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers an Unterauftragnehmer übertragen darf / dürfen und kein Anspruch auf eine Zustimmung des Auftraggebers hierzu nach Vertragsabschluss besteht,
Mehr anzeigen
h) ich / wir keine wettbewerbswidrigen Absprachen mit anderen Bewerbern getroffen habe(n), Kenntnis der Inhalte anderer Angebote habe(n) oder anderen Bewerbern Kenntnis über Inhalte meines/unseres Angebots gegeben habe(n),
i) ich / wir unverzüglich weitere gewünschte Angaben mache(n) bzw. Nachweise vorlegen werde(n), falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner / unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug),
Mehr anzeigen
k) ich / wir den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von mir/uns vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für mich / uns erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben,
Mehr anzeigen
l) ich / wir über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfüge(n), wonach der Bewerber bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft versichert ist bzw. sind; eine Bestätigung des Versicherers über die gültige vorgenannte Versicherung übersenden wir dem Auftraggeber unaufgefordert unverzüglich nach Vertragsschluss.
Mehr anzeigen
m) ich / wir in einem Berufs- oder Handelsregister im Sinne von § 7 EG Abs. 8 VOL/A 2009 eingetragen bin/sind.
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist zu geben.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat.
1. seinen Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre 2008-2010 (netto) allgemein sowie
2. seinen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in diesen Zeitabschnitten (netto)
Anzugeben und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2008), zu machen.
Mehr anzeigen
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Vorlage dieser Eigenerklärung durch jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft erforderlich.
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist zu geben.
Vgl. auch nach Ziff. III.2.1) zu machende Angaben.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Der Bewerber hat Referenzen für Leistungen zu nennen, die er für Krankenhäuser erbracht hat und die nach Art und Umfang mit dem bzw. den Losen, für die er sich bewirbt, vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit nach Art und Umfang ist vom Bewerber im Angebot nachvollziehbar darzulegen. Daneben sind jeweils der Referenzauftraggeber, der Jahresumsatz mit dem Auftrag und der Zeitraum der tatsächlichen Leistungserbringung (Kalenderdaten) und ein Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber mit Telefon-Nr., Fax und E-Mail zu nennen. Der Bewerber erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern ohne gesonderte Zustimmung des Bewerbers einverstanden. Die Referenzen müssen aus den letzten 3 Jahren stammen. Die Referenzen sind nur auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers zu belegen.
Mehr anzeigen
2. Der Bewerber hat seine Erfahrung in der individuellen Erstellung von Geräte- und Reagenzoptimierungskonzepten für Kliniken nachvollziehbar darzulegen.
3. Der Bewerber hat seine Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie aktuelle Zertifizierungen hierfür nachvollziehbar darzulegen und auf Anforderung mit Nachweisen zu belegen.
4. Der Bewerber hat sein Wartungsnetz (Organisation, Niederlassungen) für Laborgeräte nachvollziehbar zu beschreiben.
5. Der Bewerber hat seinen vorgesehenen Projektleiter sowie dessen Stellvertreter sowie deren berufliche Befähigung darzulegen, insbesondere anhand Ausbildung und Werdegang sowie anhand persönlicher Referenzen. Diese Personen können nur mit Zustimmung des Auftraggebers ausgetauscht werden.
Mehr anzeigen
6. Der Bewerber hat zu vorgesehenen Nachunternehmern folgende Erklärung (mit entsprechend ergänzten Angaben) abzugeben:
„Ich / Wir erkläre(n): Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne(n) ich / wir nachfolgend Art und Umfang der Teilleistungen, für die ich mich / wir uns der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen werde(n). Auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers werde(n) ich / wir im Zeitraum zwischen dem Ablauf der Angebotsfrist und dem Ablauf der Bindefrist unverzüglich die Unternehmen benennen, deren Fähigkeiten ich mich / wir uns im Auftragsfall bedienen werde(n); die Verpflichtungserklärung(en) dazu vorlegen, dass mir / uns die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen (auf Anforderung auf einem Formular des Auftraggebers), ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen mir / uns und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen; für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und / oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in diesen Vergabeunterlagengefordert sind (es folgen Angaben zu Nachunternehmern)”.
Mehr anzeigen
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber Gelegenheit zur Ergänzung seiner Angaben nach Ablauf der Teilnahmeantragsfrist zu geben.
Vgl. auch nach Ziff. III.2.1 zu machende Angaben.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Beliebige Rechtsform, sofern gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder besteht und ein Mitglied der Bietergemeinschaft als bevollmächtigter Vertreter genannt wird.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Vergleichende Bewertung danach, welcher Bewerber anhand der dargelegten Erfahrungen, der vorgelegten Referenzen, der Informationen hierzu und ggf. der Ergebnisse einer Nachfrage des Auftraggebers bei dem jeweiligen Referenzauftraggeber zur Qualität der erbrachten Leistungen sowie nach Ausbildung und Erfahrung des Projektleiters oder seines Stellvertreters die bessere Eignung aufweist. Der Auftraggeber ist nicht zu einer Nachfrage bei Referenzauftraggebern verpflichtet. Falls nach diesen beiden kummulativ anzuwendenden Kriterien eine objektive Auswahl unter gleich qualifizierten Bewerbern nicht mehr nachvollziehbar durchgeführt werden kann, ist eine Auswahl durch Losentscheid möglich.
Mehr anzeigen
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Dr. Gabriele Volmer

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: HSK-15-1
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag muss in deutscher Sprache mit allen Anlagen im Original sowie 2 Kopien (Papierform) sowie in elektronischer Fassung auf CD-ROM oder DVD-ROM (unter ausschließlicher Verwendung von MS Office Programmen Version 2003 oder damit kompatibel) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen der Papierversion und der elektronischen Version gilt die Papierversion, bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und den Kopien das Original. Für Anlagen, die nicht in deutscher Sprache im Original beigefügt werden können (z. B. Bescheinigungen ausländischer Behörden), sind neben den Originalen beglaubigte Übersetzungen beizufügen.
Mehr anzeigen
2. Ein Bewerber kann sich zum Beleg seiner Eignung auf verbundene Unternehmen und Nachunternehmer beziehen. Voraussetzung hierfür ist, dass das verbundene Unternehmen bzw. der benannte Nachunternehmer die für die Ausführung des betreffenden Teils der Leistung erforderliche Eignung besitzt. Für die Benennung von vorgesehenen Nachunternehmern sind diese sowie die Leistungen, für die diese eingesetzt werden sollen, anzugeben. Von dem Bewerber sind Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Nachunternehmer entsprechend den von dem Bewerber geforderten Unterlagen dann beizubringen, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile eines Loses erbringen sollen.
Mehr anzeigen
Auf Verlangen der Auftraggeber ist zu einem späteren Zeitpunkt, jedenfalls aber vor Zuschlagserteilung, eine Bestätigung des vorgesehenen Nachunternehmers zur Bereitstellung von Ressourcen beizubringen.
3. Wenn der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zur Eignung des Bewerbers, äußert, hat der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft unverzüglich die gewünschten weiteren Angaben zu machen bzw. die gewünschten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat den Auftraggeber unverzüglich über Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise einzureichen, wenn sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den vom Bewerber erklärten Sachverhalten ergeben. Der Auftraggeber ist zu solchen Rückfragen jedoch nicht verpflichtet.
Mehr anzeigen
Nachr. HAD-Ref.: 3879/1.
Nachr. V-Nr/AKZ: HSK-15-1.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Mithin muss zur Wahrung der Rechte binnen dieser Frist ein Nachprüfungsantrag eingereicht werden. Anderenfalls kann dieser nicht mehr auf den gerügten Verstoß gestützt werden.
Mehr anzeigen
Rügen von angeblichen Vergaberechtsverstößen müssen im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften erklärt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Zudem müssen Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Werden diese Vorgaben gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB nicht eingehalten, kann ein Nachprüfungsantrag nicht mit Erfolg auf den betreffenden Verstoß gegen Vergabevorschriften gestützt werden, es sei denn, es handelt sich um einen Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB; auch bleibt § 101a Abs. 1 Satz 2 GWB unberührt (siehe § 101 Abs. 3 Satz 2 GWB).
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 166-274570 (2011-08-26)
Ergänzende Angaben (2012-07-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 148-246309
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 166-274570
ABl. S-Ausgabe: 148
Quelle: OJS 2012/S 148-246309 (2012-07-30)