Es sollen Planungsleistungen für die Grundsanierung der denkmalgeschützten Gebäude und Anpassung für das berufliche Gymnasium sowie Abendgymnasium vergeben werden. Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung § 51 für die Anlagengruppen: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 4. Starkstromanlagen, 5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, 6. Förderanlagen, 8. Gebäudeautomation im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 53 zunächst für die Leistungsphasen LP 4 - Genehmigungsplanung, LP 5 - Ausführungsplanung in Verbindung mit Anlage 2.11 und 14. Die Leistungen der Leistungsphasen 2-3 sind bereits erbracht und werden in der Stufe 2 des Vergabeverfahrens im Falle der Einladung zur Verhandlung in Form der genehmigten BPU als verbindliche Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt. Die Sanierung ist im Ergebnis der Standortentwicklungsplanung und in Abstimmung mit SenBWF umzusetzen. Es soll ein berufliches Gymnasium sowie Abendgymnasium einschließlich Fach-, DV-Räume eingegliedert werden. Im Zuge der Neustrukturierung des Standortes, werden Fachräume für Naturwissenschaft, Kunst und Gestaltungstechnik hergerichtet, gleichzeitig ist der Einbau einer Cafeteria und Küche vorgesehen, sowie der Einbau eines behindertengerechten Aufzuges. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen gründerzeitlichen Schulbau aus dem Jahre 1907-1908, das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Durch einen Brand wurde der Regelquerschnitt einzelner Dachbalken vermindert, gleichzeitig wurde in Teilbereichen der Dachaufbauten, sowie der Decke über 3. OG Schwammbefall festgestellt, sodass im Rahmen der Maßnahme Ergänzungen der Dachkonstruktion (Schäden am Tragwerk) erforderlich sind. Durch die energetische Unwirtschaftlichkeit der Haustechnik und der Gebäudehülle wird die Instandsetzung erforderlich. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Der Bauherr behält sich ebenfalls vor, einzelne Teilleistungen selbst zu erbringen. Die Bereitschaft des Bieters, Besondere Leistungen nach Anlage 2.11 HOAI Leistungsbild Technische Ausrüstung zu übernehmen wird vorausgesetzt. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Leistungen bei Gebäuden einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/ rundschreiben). Für die Leistungen der Freianlagen, Gebäude sowie der nutzungspezifischen küchentechnischen - und Laboranlagen erfolgen gesonderte Ausschreibungen. Neben der Projektsteuerung werden zu den Planungsbeteiligten unter anderem Bauphysiker sowie weitere Gutachter und Sonderfachleute gehören.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-10-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die anerkannte Bauplanungsunterlage über 4 500 000 EUR brutto (davon KG 400 ca. 1 400 000 EUR) vom 24.5.2011 liegt vor.Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit ist ohne die LP 9.Ca. 3 Jahre (LP 4 – LP 8), ca. 7 Jahre (LP 4 - LP 9).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de🌏
E-Mail: einkauf-fbt-hochbau@senstadt.berlin.de📧
Telefon: +49 3090139-3307/3308📞
Fax: +49 3090139-3301 📠
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 100_OSZBauII_TA_Lp4-9,
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer,
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden,
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen,
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird,
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird,
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig,
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein,
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 100_OSZBauII_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt,
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 9.11.2011 an die Vergabestelle zurichten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von derunter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht,
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 100_OSZBauII_TA_Lp4-9,
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer,
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden,
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen,
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird,
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird,
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig,
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein,
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 100_OSZBauII_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt,
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 9.11.2011 an die Vergabestelle zurichten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von derunter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht,
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es sollen Planungsleistungen für die Grundsanierung der denkmalgeschützten Gebäude und Anpassung für das berufliche Gymnasium sowie Abendgymnasium vergeben werden.
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung § 51 für die Anlagengruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
2. Wärmeversorgungsanlagen,
3. Lufttechnische Anlagen,
4. Starkstromanlagen,
5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen,
6. Förderanlagen,
8. Gebäudeautomation im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 53 zunächst für die Leistungsphasen LP 4 - Genehmigungsplanung, LP 5 - Ausführungsplanung in Verbindung mit Anlage 2.11 und 14.
Die Leistungen der Leistungsphasen 2-3 sind bereits erbracht und werden in der Stufe 2 des Vergabeverfahrens im Falle der Einladung zur Verhandlung in Form der genehmigten BPU als verbindliche Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt.
Die Sanierung ist im Ergebnis der Standortentwicklungsplanung und in Abstimmung mit SenBWF umzusetzen.
Es soll ein berufliches Gymnasium sowie Abendgymnasium einschließlich Fach-, DV-Räume eingegliedert werden. Im Zuge der Neustrukturierung des Standortes, werden Fachräume für Naturwissenschaft, Kunst und Gestaltungstechnik hergerichtet, gleichzeitig ist der Einbau einer Cafeteria und Küche vorgesehen, sowie der Einbau eines behindertengerechten Aufzuges.
Es soll ein berufliches Gymnasium sowie Abendgymnasium einschließlich Fach-, DV-Räume eingegliedert werden. Im Zuge der Neustrukturierung des Standortes, werden Fachräume für Naturwissenschaft, Kunst und Gestaltungstechnik hergerichtet, gleichzeitig ist der Einbau einer Cafeteria und Küche vorgesehen, sowie der Einbau eines behindertengerechten Aufzuges.
Bei dem Gebäude handelt es sich um einen gründerzeitlichen Schulbau aus dem Jahre 1907-1908, das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Durch einen Brand wurde der Regelquerschnitt einzelner Dachbalken vermindert, gleichzeitig wurde in Teilbereichen der Dachaufbauten, sowie der Decke über 3. OG Schwammbefall festgestellt, sodass im Rahmen der Maßnahme Ergänzungen der Dachkonstruktion (Schäden am Tragwerk) erforderlich sind.
Durch einen Brand wurde der Regelquerschnitt einzelner Dachbalken vermindert, gleichzeitig wurde in Teilbereichen der Dachaufbauten, sowie der Decke über 3. OG Schwammbefall festgestellt, sodass im Rahmen der Maßnahme Ergänzungen der Dachkonstruktion (Schäden am Tragwerk) erforderlich sind.
Durch die energetische Unwirtschaftlichkeit der Haustechnik und der Gebäudehülle wird die Instandsetzung erforderlich.
Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen als Option bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Der Bauherr behält sich ebenfalls vor, einzelne Teilleistungen selbst zu erbringen.
Die Bereitschaft des Bieters, Besondere Leistungen nach Anlage 2.11 HOAI Leistungsbild Technische Ausrüstung zu übernehmen wird vorausgesetzt.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Leistungen bei Gebäuden einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/ rundschreiben).
Für die Leistungen der Freianlagen, Gebäude sowie der nutzungspezifischen küchentechnischen - und Laboranlagen erfolgen gesonderte Ausschreibungen. Neben der Projektsteuerung werden zu den Planungsbeteiligten unter anderem Bauphysiker sowie weitere Gutachter und Sonderfachleute gehören.
Für die Leistungen der Freianlagen, Gebäude sowie der nutzungspezifischen küchentechnischen - und Laboranlagen erfolgen gesonderte Ausschreibungen. Neben der Projektsteuerung werden zu den Planungsbeteiligten unter anderem Bauphysiker sowie weitere Gutachter und Sonderfachleute gehören.
Menge oder Umfang:
Die anerkannte Bauplanungsunterlage über 4 500 000 EUR brutto (davon KG 400 ca. 1 400 000 EUR) vom 24.5.2011 liegt vor.
Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit ist ohne die LP 9.
Ca. 3 Jahre (LP 4 – LP 8), ca. 7 Jahre (LP 4 - LP 9).
Beschreibung der Optionen:
Die stufenweise Beauftragung ab LP 6 - Vorbereitung der Vergabe, LP 7 - Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8 - Objekt- und Bauüberwachung, LP 9 - Objektbetreuung und Dokumentation.
Beauftragung ggf. Besonderer Leistungen.
Referenznummer: 12721E70003
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: OSZ Bautechnik II und Holztechnik, Driesener Str. 22, 10429 Berlin, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Ein vollständig ausgefüllter und unterschriebener Bewerberbogen. (Siehe auch Ziffer VI.3) Zusätzliche Angaben, Punkt 1),
2. Unterzeichnete Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen),
3. Unterzeichnete Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen),
4. Erklärung über Vertretungsbefugnis im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters, der durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist,
5. Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung im Falle einer Bewerbergemeinschaft,
6. Eigenerklärung gemäß § 1 Abs.2 FFV (Anlage zum Bewerberbogen).
Das Nichtvorliegen von einem der geforderten Nachweise der Punkte 1 bis 6 führt ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerberbogen unmittelbar zum Ausschluss am weiteren Vefahren,
7. Unterzeichnete Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer (Anlage zum Bewerberbogen). Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten im gleichen Maße für verbundene Unternehmen,
8. Von § 5 Abs. 3 VOF 2009 wird kein Gebrauch gemacht. Fehlende und/oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die nicht bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorgelegt wurden, werden nicht nachgefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über:
1. den Gesamtumsatz (netto) (2008/2009/2010) und,
2. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, jeweils in den letzten 3 Jahren (2008/2009/2010). Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu berücksichtigen.
Mindeststandards:
Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen:
1. Angaben zu den vorgesehenen (max. 2) Mitarbeitern wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom; Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; Zusatzausbildung als Energieberater,
1. Angaben zu den vorgesehenen (max. 2) Mitarbeitern wie: Name, Vorname, Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Diplom; Master oder vergleichbare Abschlüsse sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden Urkunde; Zusatzausbildung als Energieberater,
— einem Projektleiter,
— einem stellvertretenden Projektleiter.
2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen,
2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw. Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen,
3. Vorstellung von zwei Referenzgebäuden des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft mit grundlegender Nutzungsänderungen mit Eingriffen in Konstruktion und Bestand. Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner (falls zutreffend dessen Telefonnummer, mit Referenzschreiben zum Gebäude und Anforderungsgrad an das Objekt, zum Bearbeitungsumfang/Anlagengruppen/Leistungsphasen gem. HOAI, Angaben zum Gebäudetyp (z.B. Lehr-, Schul-, Hochschul- oder Institutsgebüde), zur Art der Baumaßnahme mit kurzer Beschreibung, zu den netto Kosten nach DIN 276, KG 400, zum Bearbeitungszeitraum und Übergabe an den Bauherrn.
3. Vorstellung von zwei Referenzgebäuden des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft mit grundlegender Nutzungsänderungen mit Eingriffen in Konstruktion und Bestand. Angaben zum Auftraggeber (öffentlicher/privater Auftraggeber) mit Adresse, Ansprechpartner (falls zutreffend dessen Telefonnummer, mit Referenzschreiben zum Gebäude und Anforderungsgrad an das Objekt, zum Bearbeitungsumfang/Anlagengruppen/Leistungsphasen gem. HOAI, Angaben zum Gebäudetyp (z.B. Lehr-, Schul-, Hochschul- oder Institutsgebüde), zur Art der Baumaßnahme mit kurzer Beschreibung, zu den netto Kosten nach DIN 276, KG 400, zum Bearbeitungszeitraum und Übergabe an den Bauherrn.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 500 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 500 000 EUR für Personen- und 500 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben. (keine abschließende Auflistung).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeine Vertragsbedingungen - AVB. Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch sowie Bau-, Rechts-, Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin u.a. AVB zu den Verträgen, ABau, LHO Berlin, Berliner Bauordnung, Liste der Technischen Baubestimmungen; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben. (keine abschließende Auflistung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen.
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. (Siehe Ziffer III.2.1)).
Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt. (Siehe Ziffer III.2.1)).
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010). Weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung.
Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr. 2580/2001 und 881/2002 haben.
Eine Abfrage erfolgt hier vor Zuschlagserteilung.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers Architekt und Ingenieur.
Hinweis: bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein Bauvorlagenberechtigter gemäß § 66 Berliner Bauordnung erforderlich.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: max. 13 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 - 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, dessen jährlicher Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 - 8 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, dessen jährlicher Umsatz im arithmetischen Mittel für entsprechende Dienstleistungen in Höhe von mindestens 100 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur: max. 12 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 2.1 - 7 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 3 Ingenieure nachweist, davon mindestens 2 mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. 2.2. - 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern: max. 25 Pkt. Die Unterkriterien werden mit 0 Punkten bewertet, wenn der Projektleiter oder stellvertretende Projektleiter nicht über eine abgeschlossene Ausbildung (Dipl.- Ing., TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Qualifikation nachgewiesen, erfolgt die Bewertung des Kriteriums als Summe der Unterkriterien. 3.1 Projektleiter max. 15 Pkt.: 3.1.1 - 3 Pkt. erhält der Projektleiter, der weniger als 5 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.1.2 - 8 Pkt. erhält der Projektleiter, der zwischen 5 und 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.1.3 - 13 Pkt. erhält der Projektleiter, der mehr als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.1.4. - 2 Pkt. erhält der Projektleiter, der eine Zusatzqualifikation als Energieberater aufweist. 3.2 Stellvertretender Projektleiter max. 10 Pkt. 3.2.1 - 3 Pkt. erhält der stellvertretender Projektleiter, der weniger als 3 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.2.2 - 6 Pkt. erhält der stellvertretender Projektleiter, der zwischen 3 und 6 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.2.3 - 10 Pkt. erhält der stellvertretender Projektleiter, der mehr als 6 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß Ziff. III.2.3): max. 50 Pkt. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem "Name (Büro/Unternehmen)" oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet wurde. Die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe des Objektes (LP 8 Objekt- und Bauüberwachung) an den Bauherrn darf maximal 3 Jahre zurückliegen (d.h. Übergabe vor dem Tag der Absendung der Bekanntmachung). Mindestens bei einer Referenz müssen nach § 51 Technischen Ausrüstung in der Summe mindestens die Anlagengruppen 1 bis 6 und nach dem Leistungsbild § 53 alle Leistungsphasen LP 2-8 HOAI erbracht worden sein. Die für jede Referenz zu vergebenen 25 Pkt. werden anhand der Summe der folgenden Unterkriterien vergeben: 4.1 - 12 Pkt. erhält eine Referenz, wenn es sich um grundlegende Nutzungsänderungen mit Eingriffen in Konstruktion und Bestand handelt. 4.2 - 7 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber (AG) im Sinne des § 98 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) erbracht worden sind und ein Referenzschreiben vom AG bzw. eine beglaubigte Bescheinigung beigelegt wurde. 4.3 - 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um um ein Lehr-, Schul-, Hochschul-oder Institutsgebäude handelt. 4.4 - 3 Pkt. erhält eine Referenz, dessen Kosten nach DIN 276 KG 400 (netto) mindestens 1 000 000 EUR betragen. In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
1. Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: max. 13 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 1.1 - 5 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, dessen jährlicher Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 150 000 EUR (netto) ausweist. 1.2 - 8 Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, dessen jährlicher Umsatz im arithmetischen Mittel für entsprechende Dienstleistungen in Höhe von mindestens 100 000 EUR (netto) ausweist. 2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur: max. 12 Pkt. Das Kriterium wird als Summe der nachfolgenden Unterkriterien bewertet: 2.1 - 7 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 3 Ingenieure nachweist, davon mindestens 2 mit einer Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren. 2.2. - 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Ingenieure ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. 3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern: max. 25 Pkt. Die Unterkriterien werden mit 0 Punkten bewertet, wenn der Projektleiter oder stellvertretende Projektleiter nicht über eine abgeschlossene Ausbildung (Dipl.- Ing., TH/FH oder gleichwertig) verfügen. Wird die Qualifikation nachgewiesen, erfolgt die Bewertung des Kriteriums als Summe der Unterkriterien. 3.1 Projektleiter max. 15 Pkt.: 3.1.1 - 3 Pkt. erhält der Projektleiter, der weniger als 5 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.1.2 - 8 Pkt. erhält der Projektleiter, der zwischen 5 und 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.1.3 - 13 Pkt. erhält der Projektleiter, der mehr als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.1.4. - 2 Pkt. erhält der Projektleiter, der eine Zusatzqualifikation als Energieberater aufweist. 3.2 Stellvertretender Projektleiter max. 10 Pkt. 3.2.1 - 3 Pkt. erhält der stellvertretender Projektleiter, der weniger als 3 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.2.2 - 6 Pkt. erhält der stellvertretender Projektleiter, der zwischen 3 und 6 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 3.2.3 - 10 Pkt. erhält der stellvertretender Projektleiter, der mehr als 6 Berufsjahre als Dipl.-Ing. nachweist. 4. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß Ziff. III.2.3): max. 50 Pkt. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem "Name (Büro/Unternehmen)" oder dessen Rechtsvorgänger bearbeitet wurde. Die Leistungen an den Referenzprojekten müssen abgeschlossen sein, die Übergabe des Objektes (LP 8 Objekt- und Bauüberwachung) an den Bauherrn darf maximal 3 Jahre zurückliegen (d.h. Übergabe vor dem Tag der Absendung der Bekanntmachung). Mindestens bei einer Referenz müssen nach § 51 Technischen Ausrüstung in der Summe mindestens die Anlagengruppen 1 bis 6 und nach dem Leistungsbild § 53 alle Leistungsphasen LP 2-8 HOAI erbracht worden sein. Die für jede Referenz zu vergebenen 25 Pkt. werden anhand der Summe der folgenden Unterkriterien vergeben: 4.1 - 12 Pkt. erhält eine Referenz, wenn es sich um grundlegende Nutzungsänderungen mit Eingriffen in Konstruktion und Bestand handelt. 4.2 - 7 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn die Leistungen für einen öffentlichen Auftraggeber (AG) im Sinne des § 98 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) erbracht worden sind und ein Referenzschreiben vom AG bzw. eine beglaubigte Bescheinigung beigelegt wurde. 4.3 - 3 Pkt. erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um um ein Lehr-, Schul-, Hochschul-oder Institutsgebäude handelt. 4.4 - 3 Pkt. erhält eine Referenz, dessen Kosten nach DIN 276 KG 400 (netto) mindestens 1 000 000 EUR betragen. In der Summe aller Kriterien werden maximal 100 Punkte vergeben.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V
Frau Haase oder Frau Gentz
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-03-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 12721E70003
Zusätzliche Informationen
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 100_OSZBauII_TA_Lp4-9,
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist kostenlos abrufbar unter: http://www.vergabeplattform.berlin.de/bekanntmachungen.118.0.html. Der Dateiname lautet: Bewerberbogen 100_OSZBauII_TA_Lp4-9,
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer,
2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmer,
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden,
2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig ausgefüllt werden. In Abweichung zu III.1.1) betragen die vom Nachunternehmer nachzuweisenden Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR für sonstige Schäden,
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen,
2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2 Projektmitarbeitern und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen,
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird,
3. Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt; dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird,
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird,
4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/die Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird,
5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig,
6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein,
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 100_OSZBauII_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt,
7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber "VOF-Vergabeverfahren 100_OSZBauII_TA" gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau VS 1-1, Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt,
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 9.11.2011 an die Vergabestelle zurichten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von derunter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht,
8. Zusätzliche Auskünfte sind frühzeitig schriftlich jedoch spätestens bis zum 9.11.2011 an die Vergabestelle zurichten. Auskunftserteilung erfolgt nur nach schriftlicher Anforderung (d.h. per E-Mail, Fax oder Brief), von derunter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle. Die Anfragen werden anonymisiert und mit den Antworten im Internet unter der oben genannten Internetadresse (s. Punkt 1) veröffentlicht,
9. Die Zuschlagskriterien werden im Rahmen der Aufforderung zur Verhandlung sowie zur Abgabe eines Angebotes benannt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird hingewiesen. (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 197-321084 (2011-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-07-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 12207E70002
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Lösungen in Bezug auf Bauen unter laufenden Betrieb (30)
2. Lösungen in Bezug auf Gegenmaßnahmen bei drohender Kostenüberschreitung und Ablaufstörung im Terminplan (30)
3. Lösungen in Bezug auf die Grundsanierung nach EnEV bei laufenden Betrieb (30)
4. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-07-11 📅
Name: Obermeyer Planen und Beraten GmbH; NL Berlin
Postanschrift: Pettenkofer Straße 4 b
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10247
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Internetadresse: www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist § 107 Abs. 3 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) wird hingewiesen.