Lieferung eines Systems aus Differentialthermowaage mit gekoppeltem Massenspektrometer (DTA-MS) incl. Zubehör sowie Aufstellung und Inbetriebnahme und Schulung
Es handelt sich um eine Differentialthermowaage mit gekoppeltem Massenspektrometer („DTA-MS“). Das DTA-Gerät erhöht schrittweise die Temperatur eines Probenraums und misst sowohl die Energiebilanz durch Vergleich mit einer Referenzsubstanz (DSC-Kurve) als auch die Gewichtsabnahme der Probe anhand einer Mikrowaage. Das beim Aufheizen freiwerdende Gas wird kontinuierlich von einem geeigneten Massenspektrometer analysiert (engl. evolved gas analysis). Die Leistungsbeschreibung bezieht sich auf ein System, das komplett geliefert und aufgestellt werden kann, und außer Medien- und Strom-Anschlüssen das volle beschriebene Leistungsspektrum erfüllen kann.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-16.
Auftragsbekanntmachung (2011-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektronische analytische Waagen
Menge oder Umfang:
Lieferung eines Gesamtsystems gemäß Leistungsbeschreibung. Weitere Informationen zu der Ausschreibung finden Sie auf folgender Internetseite: http://www.bgr.de/app/ausschreibungen/index.php.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektronische analytische Waagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Stilleweg 2
Postleitzahl: 30655
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.bgr.bund.de; Weitere Informationen zu der Ausschreibung finden Sie auf folgender Internetseite: http://www.bgr.de/app/ausschreibungen/index.php🌏
E-Mail: c.vinke@bgr.de📧
Fax: +49 511643532656 📠
Es handelt sich um eine Differentialthermowaage mit gekoppeltem Massenspektrometer („DTA-MS“). Das DTA-Gerät erhöht schrittweise die Temperatur eines Probenraums und misst sowohl die Energiebilanz durch Vergleich mit einer Referenzsubstanz (DSC-Kurve) als auch die Gewichtsabnahme der Probe anhand einer Mikrowaage. Das beim Aufheizen freiwerdende Gas wird kontinuierlich von einem geeigneten Massenspektrometer analysiert (engl. evolved gas analysis). Die Leistungsbeschreibung bezieht sich auf ein System, das komplett geliefert und aufgestellt werden kann, und außer Medien- und Strom-Anschlüssen das volle beschriebene Leistungsspektrum erfüllen kann.
Es handelt sich um eine Differentialthermowaage mit gekoppeltem Massenspektrometer („DTA-MS“). Das DTA-Gerät erhöht schrittweise die Temperatur eines Probenraums und misst sowohl die Energiebilanz durch Vergleich mit einer Referenzsubstanz (DSC-Kurve) als auch die Gewichtsabnahme der Probe anhand einer Mikrowaage. Das beim Aufheizen freiwerdende Gas wird kontinuierlich von einem geeigneten Massenspektrometer analysiert (engl. evolved gas analysis). Die Leistungsbeschreibung bezieht sich auf ein System, das komplett geliefert und aufgestellt werden kann, und außer Medien- und Strom-Anschlüssen das volle beschriebene Leistungsspektrum erfüllen kann.
Referenznummer: B Z.5-101-10045095
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bundesanstalt für Geowissenschaftenund Rohstoffe, Stilleweg 2, 30655 Hannover, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit:
Die Eigenerklärung ist auf dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vordruck "Anlage 2 zu den besonderen Hinweisen zur Wertung der Angebote Vergabe-Nr. 101-10045095 Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" abzugeben.
2. Arbeitsgemeinschaften:
Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben mit dem Angebot dem Auftraggeber zu übergeben:
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters,
— eine von allen Mitgliedern verbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte.
Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
3. Bevorzugte Bewerber:
Bieter, die als bevorzugte Bewerber berücksichtigt werden sollen, müssen den Nachweis, dass sie die Voraussetzungen hierfür erfüllen, mit der Angebotsabgabe führen; wird der Nachweis nicht rechtzeitig geführt, so wird das Angebot wie die Angebote nicht bevorzugter Bewerber behandelt. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter, denen bevorzugte Bewerber als Mitglieder angehören, haben zusätzlich den Anteil nachzuweisen, den die Leistungen dieser Mitglieder am Gesamtangebot haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bieter, die als bevorzugte Bewerber berücksichtigt werden sollen, müssen den Nachweis, dass sie die Voraussetzungen hierfür erfüllen, mit der Angebotsabgabe führen; wird der Nachweis nicht rechtzeitig geführt, so wird das Angebot wie die Angebote nicht bevorzugter Bewerber behandelt. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter, denen bevorzugte Bewerber als Mitglieder angehören, haben zusätzlich den Anteil nachzuweisen, den die Leistungen dieser Mitglieder am Gesamtangebot haben.
4. Auf Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter zusätzlich der Vergabestelle vorzulegen:
— schriftliche Erklärung des Bieters über die Erfüllung der gesetzlichen Zahlungsverpflichtungen der Steuern und Sozialabgaben,
— Sozialversicherungsnachweis,
— Gewerbebescheinigung,
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister zum Nachweis der Vertreterbefugnis bzw. der Prokura.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen:
Für das vom Bieter angebotene System sind nach folgenden Vorgaben Referenzen zu benennen:
Der Bieter muss mindestens 3 Referenzen für Bau und Vertrieb eines DTA-MS Gesamtsystems entspr. Nr. 1 der Leistungsbeschreibung gemäß Vergabeunterlagen in den letzten 3 Jahren geben können.
Die Referenzangaben haben jeweils mindestens den Auftragsgegenstand, Name und Anschrift des Auftraggebers, Name sowie Telefax- und Telefonnummer eines Ansprechpartners des Auftraggebers zu enthalten.
Die Benennung der Referenzen ist auf dem den Vergabeunterlagen beigefügten Vordruck "Anlage 1 zu den Besonderen Hinweisen zur Wertung der Angebote Vergabe-Nr. 101-10045095" abzugeben.
2. Technische Nachweise und Unterlagen:
Dem Angebot sind ausführliche Datenblätter oder Prospekte beizufügen, der Energieverbrauch des Systems muss genannt werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Auftragnehmer kann die Zahlung der Vergütung nach vollständiger Leistungserbringung und deren Abnahme durch den Auftraggeber verlangen. Zahlungen des Auftraggebers erfolgen mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen ohne Abzug oder innerhalb der angebotenen Skontofrist unter Abzug des angebotenen Skontos nach Eingang der Rechnung auf das vom Auftragnehmer in der Rechnung benannte Konto. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit der Zahlung ist der Zugang des Überweisungsauftrags beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Der Auftragnehmer kann die Zahlung der Vergütung nach vollständiger Leistungserbringung und deren Abnahme durch den Auftraggeber verlangen. Zahlungen des Auftraggebers erfolgen mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen ohne Abzug oder innerhalb der angebotenen Skontofrist unter Abzug des angebotenen Skontos nach Eingang der Rechnung auf das vom Auftragnehmer in der Rechnung benannte Konto. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit der Zahlung ist der Zugang des Überweisungsauftrags beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-08-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-06-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Christoph Vinke
Internetadresse: www.bgr.bund.de; Weitere Informationen zu der Ausschreibung finden Sie auf folgender Internetseite: http://www.bgr.de/app/ausschreibungen/index.php🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-08-20 📅
Datum des Endes: 2011-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B Z.5-101-10045095
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen [GWB]). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt dieser dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen [GWB]). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt dieser dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber.".
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den unter I.1 genannten öffentlichen Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber.".