Lieferung, Installation und Produktivsetzung einer einheitlichen, leistungsfähigen Software zur Leistungsgewährung und Vermittlung in Arbeit nach SGB II inklusive Softwarepflege
Die GKD Recklinghausen beabsichtigt die Beschaffung einer einheitlichen Software zur Leistungsgewährung und Vermittlung in Arbeit nach SGB II inkl. Implementierung und Softwarepflege im Auftrag des Kreises Recklinghausen. Die Beschaffung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales dem Antrag des Kreises Recklinghausen auf Zulassung als kommunaler Träger nach SGB II zum 1.1.2012 zustimmt. Wegen des erheblichen Leistungsumfanges muss trotzdem bereits jetzt ausgeschrieben werden. Sollte der Antrag des Kreises Recklinghausen seitens des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bis zum Zuschlagstermin, dem 30.6.2011, abgelehnt werden, ist die Beschaffung nicht möglich. In diesem Falle wird das vorliegende Vergabeverfahren aufgehoben. Bewerber und Bieter können in diesem Falle keine Rechte aus der Ausschreibung herleiten. Sollte das Bundesministerium bis zum 30.6.2011 noch keine Entscheidung getroffen haben, so wird der Zuschlag trotzdem erteilt. Es erfolgt dann eine vertragliche Regelung, die den Kreis Recklinghausen berechtigt, im Falle der Ablehnung des Bundesministeriums die Softwarelizenzen gegen Erstattung des Kaufpreises an den Auftragnehmer zurückzugeben. Der Auftraggeber hat dann nur noch einen Anspruch auf Erstattung der im Leistungsverzeichnis dieser Ausschreibung geforderten und bereits erbrachten Dienstleistungen. Die Software soll auf einem zentralen Server eingesetzt werden. Sie wird voraussichtlich von ca. 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf Nebenstellen in ca. 18 Liegenschaften verteilt sind, genutzt werden. Der produktive Einsatz der Software muss zum 1.11.2011 erfolgen, um sicherzustellen, dass Leistungen für den Monat Januar 2012 im Dezember 2011 kassenmäßig angewiesen werden können. Eine Verschiebung des Einführungstermins zu einem späteren Zeitpunkt ist aus diesem Grunde nicht möglich. Allgemeine Anforderungen: — Schnittstelle zum Kassenverfahren MPS, — Datenabgleich gemäß § 52 SGB II sowie Meldungen nach § 51b SGB II, — Rentenanpassungsverfahren (RAV), — Einrichtung einer differenzierten Benutzer- und Gruppenverwaltung, — einheitliche, ergonomisch gestaltete Benutzeroberfläche, — zentrale Dokumentenverwaltung, — Anbindung an Kassenautomaten. Leistungsumfang: 1. Bereitstellung, Installation und Produktivsetzung einer einheitlichen, leistungsfähigen Software zur Leistungsgewährung und Vermittlung in Arbeit nach SGB II; 2. Unterstützung in allen Prozessen der Verfahrenseinführung; 3. Schulung in deutscher Sprache für 20 - 30 Multiplikatoren; 4. Verfügbarkeit von Schulungsunterlagen in deutscher Sprache; 5. Verfügbarkeit eines Handbuchs in deutscher Sprache; 6. Verfügbarkeit einer leistungsfähigen Hotline in deutscher Sprache; Erreichbarkeit (montags bis freitags) mindestens in der Zeit von 8:00-16:00 Uhr. Es wird die Zusicherung für Software-Entwicklung und Pflege für mindestens 72 Monate erwartet. Die Detailanforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-04-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-21.
Auftragsbekanntmachung (2011-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Branchenspezifisches Softwarepaket
Menge oder Umfang:
Lieferung, Installation und Produktivsetzung einer einheitlichen, leistungsfähigen Software zur Leistungsgewährung und Vermittlung in Arbeit nach SGB II inklusive Softwarepflege. Die Software soll auf einem zentralen Server eingesetzt werden. Sie wird voraussichtlich von ca. 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf Nebenstellen in ca. 18 Liegenschaften verteilt sind, genutzt werden. Es müssen 20-30 Multiplikatoren geschult werden. Es wird die Zusicherung für Software-Entwicklung und Pflege für mindestens 72 Monate erwartet.
Lieferung, Installation und Produktivsetzung einer einheitlichen, leistungsfähigen Software zur Leistungsgewährung und Vermittlung in Arbeit nach SGB II inklusive Softwarepflege. Die Software soll auf einem zentralen Server eingesetzt werden. Sie wird voraussichtlich von ca. 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf Nebenstellen in ca. 18 Liegenschaften verteilt sind, genutzt werden. Es müssen 20-30 Multiplikatoren geschult werden. Es wird die Zusicherung für Software-Entwicklung und Pflege für mindestens 72 Monate erwartet.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Branchenspezifisches Softwarepaket📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Castroper Str. 30
Postleitzahl: 45665
Postort: Recklinghausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.gkd-re.de🌏
E-Mail: vergabestelle@gkd-re.de📧
Telefon: +49 23613033-242/238📞
Es wird ein Nichtoffenes Verfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. Teilnahmeanträge sind schriftlich unter Beifügung der unter III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Unterlagen und Nachweise bis zum Ende der unter IV.3.4) genannten Teilnahmefrist zu stellen. Für die Eigenerklärung nach § 7 EG Abs. 7 VOL/A (III.2.1)) steht ein Muster auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ zum Download zur Verfügung. Die Registrierung für Unternehmen auf dem Vergabemarktplatz ist kostenlos.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, der mit dem Vermerk "Teilnahmeantrag 127/11" zu kennzeichnen ist. Die Vergabestelle behält sich eine Aufforderung, die vorgelegten Nachweise und Bescheinigungen zur vervollständigen oder zu erläutern, vor, wobei der Bewerber dann mit einer kurzen Fristsetzung von ca. 1 Woche rechnen muss. Auf elektronischem Wege (wie z.B. E-Mail, Telefax) übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Den geeigneten Bewerbern werden die Vergabeunterlagen über den Vergabemarktplatz http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ bereitgestellt.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden die geeigneten Bewerber zu einer Präsentation in den Räumlichkeiten der GKD Recklinghausen aufgefordert. Der Termin für die Präsentation hat innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Aufforderung durch und in Abstimmung mit dem Auftraggeber stattzufinden (voraussichtlich in der 18. bzw. 19. Kalenderwoche 2011). Anhand von 5-10 Fallbeispielen sollen die Bieter die Leistungsfähigkeit der angebotenen Software darstellen.
Es wird ein Nichtoffenes Verfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. Teilnahmeanträge sind schriftlich unter Beifügung der unter III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Unterlagen und Nachweise bis zum Ende der unter IV.3.4) genannten Teilnahmefrist zu stellen. Für die Eigenerklärung nach § 7 EG Abs. 7 VOL/A (III.2.1)) steht ein Muster auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ zum Download zur Verfügung. Die Registrierung für Unternehmen auf dem Vergabemarktplatz ist kostenlos.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, der mit dem Vermerk "Teilnahmeantrag 127/11" zu kennzeichnen ist. Die Vergabestelle behält sich eine Aufforderung, die vorgelegten Nachweise und Bescheinigungen zur vervollständigen oder zu erläutern, vor, wobei der Bewerber dann mit einer kurzen Fristsetzung von ca. 1 Woche rechnen muss. Auf elektronischem Wege (wie z.B. E-Mail, Telefax) übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden die geeigneten Bewerber zu einer Präsentation in den Räumlichkeiten der GKD Recklinghausen aufgefordert. Der Termin für die Präsentation hat innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Aufforderung durch und in Abstimmung mit dem Auftraggeber stattzufinden (voraussichtlich in der 18. bzw. 19. Kalenderwoche 2011). Anhand von 5-10 Fallbeispielen sollen die Bieter die Leistungsfähigkeit der angebotenen Software darstellen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die GKD Recklinghausen beabsichtigt die Beschaffung einer einheitlichen Software zur Leistungsgewährung und Vermittlung in Arbeit nach SGB II inkl. Implementierung und Softwarepflege im Auftrag des Kreises Recklinghausen.
Die Beschaffung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales dem Antrag des Kreises Recklinghausen auf Zulassung als kommunaler Träger nach SGB II zum 1.1.2012 zustimmt. Wegen des erheblichen Leistungsumfanges muss trotzdem bereits jetzt ausgeschrieben werden. Sollte der Antrag des Kreises Recklinghausen seitens des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bis zum Zuschlagstermin, dem 30.6.2011, abgelehnt werden, ist die Beschaffung nicht möglich. In diesem Falle wird das vorliegende Vergabeverfahren aufgehoben. Bewerber und Bieter können in diesem Falle keine Rechte aus der Ausschreibung herleiten.
Die Beschaffung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales dem Antrag des Kreises Recklinghausen auf Zulassung als kommunaler Träger nach SGB II zum 1.1.2012 zustimmt. Wegen des erheblichen Leistungsumfanges muss trotzdem bereits jetzt ausgeschrieben werden. Sollte der Antrag des Kreises Recklinghausen seitens des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bis zum Zuschlagstermin, dem 30.6.2011, abgelehnt werden, ist die Beschaffung nicht möglich. In diesem Falle wird das vorliegende Vergabeverfahren aufgehoben. Bewerber und Bieter können in diesem Falle keine Rechte aus der Ausschreibung herleiten.
Sollte das Bundesministerium bis zum 30.6.2011 noch keine Entscheidung getroffen haben, so wird der Zuschlag trotzdem erteilt. Es erfolgt dann eine vertragliche Regelung, die den Kreis Recklinghausen berechtigt, im Falle der Ablehnung des Bundesministeriums die Softwarelizenzen gegen Erstattung des Kaufpreises an den Auftragnehmer zurückzugeben. Der Auftraggeber hat dann nur noch einen Anspruch auf Erstattung der im Leistungsverzeichnis dieser Ausschreibung geforderten und bereits erbrachten Dienstleistungen.
Sollte das Bundesministerium bis zum 30.6.2011 noch keine Entscheidung getroffen haben, so wird der Zuschlag trotzdem erteilt. Es erfolgt dann eine vertragliche Regelung, die den Kreis Recklinghausen berechtigt, im Falle der Ablehnung des Bundesministeriums die Softwarelizenzen gegen Erstattung des Kaufpreises an den Auftragnehmer zurückzugeben. Der Auftraggeber hat dann nur noch einen Anspruch auf Erstattung der im Leistungsverzeichnis dieser Ausschreibung geforderten und bereits erbrachten Dienstleistungen.
Die Software soll auf einem zentralen Server eingesetzt werden. Sie wird voraussichtlich von ca. 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf Nebenstellen in ca. 18 Liegenschaften verteilt sind, genutzt werden.
Der produktive Einsatz der Software muss zum 1.11.2011 erfolgen, um sicherzustellen, dass Leistungen für den Monat Januar 2012 im Dezember 2011 kassenmäßig angewiesen werden können. Eine Verschiebung des Einführungstermins zu einem späteren Zeitpunkt ist aus diesem Grunde nicht möglich.
Der produktive Einsatz der Software muss zum 1.11.2011 erfolgen, um sicherzustellen, dass Leistungen für den Monat Januar 2012 im Dezember 2011 kassenmäßig angewiesen werden können. Eine Verschiebung des Einführungstermins zu einem späteren Zeitpunkt ist aus diesem Grunde nicht möglich.
Allgemeine Anforderungen:
— Schnittstelle zum Kassenverfahren MPS,
— Datenabgleich gemäß § 52 SGB II sowie Meldungen nach § 51b SGB II,
— Rentenanpassungsverfahren (RAV),
— Einrichtung einer differenzierten Benutzer- und Gruppenverwaltung,
1. Bereitstellung, Installation und Produktivsetzung einer einheitlichen, leistungsfähigen Software zur Leistungsgewährung und Vermittlung in Arbeit nach SGB II;
2. Unterstützung in allen Prozessen der Verfahrenseinführung;
3. Schulung in deutscher Sprache für 20 - 30 Multiplikatoren;
4. Verfügbarkeit von Schulungsunterlagen in deutscher Sprache;
5. Verfügbarkeit eines Handbuchs in deutscher Sprache;
6. Verfügbarkeit einer leistungsfähigen Hotline in deutscher Sprache; Erreichbarkeit (montags bis freitags) mindestens in der Zeit von 8:00-16:00 Uhr.
Es wird die Zusicherung für Software-Entwicklung und Pflege für mindestens 72 Monate erwartet.
Die Detailanforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Referenznummer: B1.11-127/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Recklinghausen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis der Eintragung im Handelsregister oder vergleichbarer Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist (nicht älter als 1 Jahr); 2. Eigenerklärungen nach § 7 EG Abs. 7 VOL/A: Über das Vermögen des Unternehmens wurde kein Insolvenz- oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt und mangels Masse abgelehnt. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation. Es wurden keine schweren Verfehlungen begangen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen. Das Unternehmen kommt seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nach. Im Vergabeverfahren wurden nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben.
1. Nachweis der Eintragung im Handelsregister oder vergleichbarer Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist (nicht älter als 1 Jahr); 2. Eigenerklärungen nach § 7 EG Abs. 7 VOL/A: Über das Vermögen des Unternehmens wurde kein Insolvenz- oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt und mangels Masse abgelehnt. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation. Es wurden keine schweren Verfehlungen begangen, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen. Das Unternehmen kommt seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nach. Im Vergabeverfahren wurden nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung zum produktiven Einsatz der Software zur Leistungsgewährung und Vermittlung in Arbeit nach SGB II des Unternehmens. Es ist eine Liste der Auftraggeber inklusiv Kontaktdaten sowie Anzahl der Arbeitsplätze vorzulegen.
Mindeststandards:
Die Software muss seit mindestens 2 Jahren bei mindestens 3 Optionskommunen, eine davon mit mind. 100 Arbeitsplätzen, im Produktiveinsatz sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die unter III. 2.1) und III.2.2) geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinsame Kommunale Datenzentrale (GKD) Recklinghausen
Der Auftrag wird im Namen anderer öffentlicher Auftraggeber vergeben ✅ Kontakt
Kontaktperson: Frau Ley/Frau Waschk
Internetadresse: www.gkd-re.de🌏
Name: Gemeinsame Kommunale Datenzentrale (GKD) Recklinghausen
Kontaktperson: Herrn Kemsa
Telefon: +49 23613033-273📞
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-07-01 📅
Datum des Endes: 2011-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B1.11-127/11
Zusätzliche Informationen
Es wird ein Nichtoffenes Verfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. Teilnahmeanträge sind schriftlich unter Beifügung der unter III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Unterlagen und Nachweise bis zum Ende der unter IV.3.4) genannten Teilnahmefrist zu stellen. Für die Eigenerklärung nach § 7 EG Abs. 7 VOL/A (III.2.1)) steht ein Muster auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ zum Download zur Verfügung. Die Registrierung für Unternehmen auf dem Vergabemarktplatz ist kostenlos.
Es wird ein Nichtoffenes Verfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) durchgeführt. Teilnahmeanträge sind schriftlich unter Beifügung der unter III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Unterlagen und Nachweise bis zum Ende der unter IV.3.4) genannten Teilnahmefrist zu stellen. Für die Eigenerklärung nach § 7 EG Abs. 7 VOL/A (III.2.1)) steht ein Muster auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ zum Download zur Verfügung. Die Registrierung für Unternehmen auf dem Vergabemarktplatz ist kostenlos.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, der mit dem Vermerk "Teilnahmeantrag 127/11" zu kennzeichnen ist. Die Vergabestelle behält sich eine Aufforderung, die vorgelegten Nachweise und Bescheinigungen zur vervollständigen oder zu erläutern, vor, wobei der Bewerber dann mit einer kurzen Fristsetzung von ca. 1 Woche rechnen muss. Auf elektronischem Wege (wie z.B. E-Mail, Telefax) übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, der mit dem Vermerk "Teilnahmeantrag 127/11" zu kennzeichnen ist. Die Vergabestelle behält sich eine Aufforderung, die vorgelegten Nachweise und Bescheinigungen zur vervollständigen oder zu erläutern, vor, wobei der Bewerber dann mit einer kurzen Fristsetzung von ca. 1 Woche rechnen muss. Auf elektronischem Wege (wie z.B. E-Mail, Telefax) übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden die geeigneten Bewerber zu einer Präsentation in den Räumlichkeiten der GKD Recklinghausen aufgefordert. Der Termin für die Präsentation hat innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Aufforderung durch und in Abstimmung mit dem Auftraggeber stattzufinden (voraussichtlich in der 18. bzw. 19. Kalenderwoche 2011). Anhand von 5-10 Fallbeispielen sollen die Bieter die Leistungsfähigkeit der angebotenen Software darstellen.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden die geeigneten Bewerber zu einer Präsentation in den Räumlichkeiten der GKD Recklinghausen aufgefordert. Der Termin für die Präsentation hat innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Aufforderung durch und in Abstimmung mit dem Auftraggeber stattzufinden (voraussichtlich in der 18. bzw. 19. Kalenderwoche 2011). Anhand von 5-10 Fallbeispielen sollen die Bieter die Leistungsfähigkeit der angebotenen Software darstellen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit — der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i.d.R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit — der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i.d.R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 060-097260 (2011-03-21)