Die Stadt Herten betreibt auf dem Gelände des ehemaligen Kohlebergwerks Ewald ein Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum, kurz "H2Herten". Ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal des Zentrums stellt das Energie- und Wasserstoffversorgungskonzept dar, das im Wesentlichen auf der Nutzung erneuerbarer Energien beruht. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei eine am Standort vorhandene Windkraftanlage, die sowohl die Stromversorgung des Zentrums als auch die Herstellung des "grünen" Wasserstoffs übernehmen soll. Der Wasserstoff wird mittels einer Alkalielelektrolyse erzeugt und dient einerseits zur Versorgung des Anwenderzentrums und andererseits als Speichermedium bei Stromüberschuss. Ein weiteres zentrales Element des Anwenderzentrums ist ein Energiekomplementärsystem auf Wasserstoffbasis. Dieses besteht aus der elektrolytischen Wasserstofferzeugung, einer Speicherung des Wasserstoffs und einer Rückverstromung mittels einer Brennstoffzelle. Dabei soll das Anwenderzentrum als eine autarke Insel zu Testzwecken vom Netz getrennt betrieben werden können. Durch die Kombination von Windkraftanlage und Wasserstoffenergiesystem wird erwartet, den jährlichen Strombedarf des Zentrums CO2-frei und mit hoher Qualität weitestgehend abdecken zu können. Auftragsgegenstand ist die Planung, Berechnung, Detail-Engineering, Herstellung, Fertigung und Prüfung (in der Fabrik) sowie Lieferung, Transport zur Verwendungsstelle, Abladen, komplette Montage, Prüfung vor Ort, Bauleitung, Inbetriebnahme, Schulung und Probebetrieb einschließlich aller Abnahmen für: — 2 Schaltanlagen des Energiekomplementärsystems, — Kraftinstallation und, — Umbau der Hausanschlussverteilung/ Zählerverteilung im Wasserstoff-Anwenderzentrum in Herten. Die Schaltanlagen werden in das Energiekomplementärsystem des Wasserstoff-Anwenderzentrums in Herten eingebunden. Die netzseitige Schaltanlage soll den zentralen Netzanschlusspunkt bilden, die EKS-Schaltanlage soll die Erzeuger und Verbraucher zu einem autarken Netz verbinden. Zum Liefer- und Leistungsumfang des Auftragnehmers gehören sämtliche elektrotechnischen Komponenten, die sowohl für den bestimmungsgemäßen als auch für den nicht bestimmungsgemäßen Betrieb der Schaltanlagen, Umbau der Hausanschlussverteilung und der Kraftinstallation innerhalb der definierten Liefergrenzen erforderlich sind. Der Auftragnehmer übernimmt über seinen Lieferumfang hinaus das Basic- und Detail-Engineering sowie die Prüfung der Schnittstellen zwischen seinen Leistungen und den Leistungen des Auftraggebers und führt zusammen mit dem Auftraggeber die Inbetriebnahmen an den Schnittstellen durch. Die Lieferzeit inklusive Montage darf einen Zeitraum von zehn Wochen nicht überschreiten. Bitte beachten Sie zum Verfahrensgang die sonstigen Informationen in Ziffer VI.3.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-02-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schaltanlagen
Menge oder Umfang: Vgl. Kurzbeschreibung Ziffer II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schaltanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Anwenderzentrum H2Herten GmbH
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Straße 9-13
Postleitzahl: 45699
Postort: Herten
Kontakt
Internetadresse: http://www.wasserstoffstadt-herten.de🌏
E-Mail: d.kwapis@herten.de📧
Telefon: +49 2366305286📞
Fax: +49 2366305100 📠
1. Der Auftraggeber vergibt den Auftrag im Wege des Offenen Verfahrens nach VOL/A-EG.
2. An einer Angebotsabgabe interessierte Unternehmer müssen zunächst die Vergabeunterlagen anfordern. Dies sollte per Email gegenüber folgender Emailadresse erfolgen: stefan.mager@aulinger.eu.
3. Erst auf Grundlage der übersandten Vergabeunterlagen haben die Bieter ihre Angebote zu erstellen und gemeinsam mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen fristgerecht einzureichen.
4. Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig. Die Hinzufügung eigener Geschäftsbedingungen des Bieters führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, bei Bedarf technische Aufklärungsgespräche zu führen.
5. Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag.
6. Nähere Hinweise zum Verfahrensgang werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben. Fragen der Bieter sind ausschließlich schriftlich an folgende Email zu richten: stefan.mager@aulinger.eu.
7. Die Verfahrenssprache ist deutsch.
1. Der Auftraggeber vergibt den Auftrag im Wege des Offenen Verfahrens nach VOL/A-EG.
2. An einer Angebotsabgabe interessierte Unternehmer müssen zunächst die Vergabeunterlagen anfordern. Dies sollte per Email gegenüber folgender Emailadresse erfolgen: stefan.mager@aulinger.eu.
3. Erst auf Grundlage der übersandten Vergabeunterlagen haben die Bieter ihre Angebote zu erstellen und gemeinsam mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen fristgerecht einzureichen.
4. Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig. Die Hinzufügung eigener Geschäftsbedingungen des Bieters führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, bei Bedarf technische Aufklärungsgespräche zu führen.
5. Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag.
6. Nähere Hinweise zum Verfahrensgang werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben. Fragen der Bieter sind ausschließlich schriftlich an folgende Email zu richten: stefan.mager@aulinger.eu.
7. Die Verfahrenssprache ist deutsch.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Herten betreibt auf dem Gelände des ehemaligen Kohlebergwerks Ewald ein Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum, kurz "H2Herten". Ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal des Zentrums stellt das Energie- und Wasserstoffversorgungskonzept dar, das im Wesentlichen auf der Nutzung erneuerbarer Energien beruht. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei eine am Standort vorhandene Windkraftanlage, die sowohl die Stromversorgung des Zentrums als auch die Herstellung des "grünen" Wasserstoffs übernehmen soll. Der Wasserstoff wird mittels einer Alkalielelektrolyse erzeugt und dient einerseits zur Versorgung des Anwenderzentrums und andererseits als Speichermedium bei Stromüberschuss.
Die Stadt Herten betreibt auf dem Gelände des ehemaligen Kohlebergwerks Ewald ein Wasserstoff-Kompetenz-Zentrum, kurz "H2Herten". Ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal des Zentrums stellt das Energie- und Wasserstoffversorgungskonzept dar, das im Wesentlichen auf der Nutzung erneuerbarer Energien beruht. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei eine am Standort vorhandene Windkraftanlage, die sowohl die Stromversorgung des Zentrums als auch die Herstellung des "grünen" Wasserstoffs übernehmen soll. Der Wasserstoff wird mittels einer Alkalielelektrolyse erzeugt und dient einerseits zur Versorgung des Anwenderzentrums und andererseits als Speichermedium bei Stromüberschuss.
Ein weiteres zentrales Element des Anwenderzentrums ist ein Energiekomplementärsystem auf Wasserstoffbasis. Dieses besteht aus der elektrolytischen Wasserstofferzeugung, einer Speicherung des Wasserstoffs und einer Rückverstromung mittels einer Brennstoffzelle. Dabei soll das Anwenderzentrum als eine autarke Insel zu Testzwecken vom Netz getrennt betrieben werden können. Durch die Kombination von Windkraftanlage und Wasserstoffenergiesystem wird erwartet, den jährlichen Strombedarf des Zentrums CO2-frei und mit hoher Qualität weitestgehend abdecken zu können.
Ein weiteres zentrales Element des Anwenderzentrums ist ein Energiekomplementärsystem auf Wasserstoffbasis. Dieses besteht aus der elektrolytischen Wasserstofferzeugung, einer Speicherung des Wasserstoffs und einer Rückverstromung mittels einer Brennstoffzelle. Dabei soll das Anwenderzentrum als eine autarke Insel zu Testzwecken vom Netz getrennt betrieben werden können. Durch die Kombination von Windkraftanlage und Wasserstoffenergiesystem wird erwartet, den jährlichen Strombedarf des Zentrums CO2-frei und mit hoher Qualität weitestgehend abdecken zu können.
Auftragsgegenstand ist die Planung, Berechnung, Detail-Engineering, Herstellung, Fertigung und Prüfung (in der Fabrik) sowie Lieferung, Transport zur Verwendungsstelle, Abladen, komplette Montage, Prüfung vor Ort, Bauleitung, Inbetriebnahme, Schulung und Probebetrieb einschließlich aller Abnahmen für:
Auftragsgegenstand ist die Planung, Berechnung, Detail-Engineering, Herstellung, Fertigung und Prüfung (in der Fabrik) sowie Lieferung, Transport zur Verwendungsstelle, Abladen, komplette Montage, Prüfung vor Ort, Bauleitung, Inbetriebnahme, Schulung und Probebetrieb einschließlich aller Abnahmen für:
— 2 Schaltanlagen des Energiekomplementärsystems,
— Kraftinstallation und,
— Umbau der Hausanschlussverteilung/ Zählerverteilung im Wasserstoff-Anwenderzentrum in Herten.
Die Schaltanlagen werden in das Energiekomplementärsystem des Wasserstoff-Anwenderzentrums in Herten eingebunden. Die netzseitige Schaltanlage soll den zentralen Netzanschlusspunkt bilden, die EKS-Schaltanlage soll die Erzeuger und Verbraucher zu einem autarken Netz verbinden.
Die Schaltanlagen werden in das Energiekomplementärsystem des Wasserstoff-Anwenderzentrums in Herten eingebunden. Die netzseitige Schaltanlage soll den zentralen Netzanschlusspunkt bilden, die EKS-Schaltanlage soll die Erzeuger und Verbraucher zu einem autarken Netz verbinden.
Zum Liefer- und Leistungsumfang des Auftragnehmers gehören sämtliche elektrotechnischen Komponenten, die sowohl für den bestimmungsgemäßen als auch für den nicht bestimmungsgemäßen Betrieb der Schaltanlagen, Umbau der Hausanschlussverteilung und der Kraftinstallation innerhalb der definierten Liefergrenzen erforderlich sind. Der Auftragnehmer übernimmt über seinen Lieferumfang hinaus das Basic- und Detail-Engineering sowie die Prüfung der Schnittstellen zwischen seinen Leistungen und den Leistungen des Auftraggebers und führt zusammen mit dem Auftraggeber die Inbetriebnahmen an den Schnittstellen durch.
Zum Liefer- und Leistungsumfang des Auftragnehmers gehören sämtliche elektrotechnischen Komponenten, die sowohl für den bestimmungsgemäßen als auch für den nicht bestimmungsgemäßen Betrieb der Schaltanlagen, Umbau der Hausanschlussverteilung und der Kraftinstallation innerhalb der definierten Liefergrenzen erforderlich sind. Der Auftragnehmer übernimmt über seinen Lieferumfang hinaus das Basic- und Detail-Engineering sowie die Prüfung der Schnittstellen zwischen seinen Leistungen und den Leistungen des Auftraggebers und führt zusammen mit dem Auftraggeber die Inbetriebnahmen an den Schnittstellen durch.
Die Lieferzeit inklusive Montage darf einen Zeitraum von zehn Wochen nicht überschreiten.
Bitte beachten Sie zum Verfahrensgang die sonstigen Informationen in Ziffer VI.3.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fond für regionale Entwicklung (EFRE).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
Die unter III.2.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes (nicht älter als 2 Monate ab Datum der Bekanntmachung).
2. Unterschriebene Eigenerklärung, mit der der Bieter erklärt, dass:
a) über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder eine Eröffnung nicht beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
b) er sich nicht in Liquidation befindet;
c) er keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt;
d) er vorsätzlich keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Vergabeverfahren abgegeben hat oder abgeben wird.
Hierfür ist das Formular II zu verwenden.
3. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bieter oder eine natürliche Person, deren Verhalten dem Bieter zuzurechnen ist (vgl. § 6 Abs. 4 Satz 3 VOL/A-EG), aus keinem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129 a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129 b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);
b) § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte);
c) § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden;
d) § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden;
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
e) § 334 des Strafgesetzbuches (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr);
g) § 370 der Abgabenordnung auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden;
g) § 370 der Abgabenordnung auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden;
h) Verstoß gegen eine den vorstehenden Vorschriften entsprechende Strafnorm anderer Staaten.
Hierfür ist ebenfalls das Formular II zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die unter III.2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die unter III.2.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind:
1. Unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat.
Hierfür ist ebenfalls das Formular II zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor, im Fall der Beauftragung eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Behörde zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Vergabestelle behält sich vor, im Fall der Beauftragung eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Behörde zu verlangen. Die Bescheinigung kann als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf ihr vermerkt ist, dass sie nur im Original Gültigkeit haben soll.
2. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2010 noch nicht abgeschlossen wurde, für die Geschäftsjahre 2007, 2008, 2009).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Angabe des Gesamtumsatzes in EURO jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2008, 2009, 2010) sowie des mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatzes dieses Zeitraumes. Sofern das Geschäftsjahr 2010 noch nicht abgeschlossen wurde, für die Geschäftsjahre 2007, 2008, 2009).
Hierfür ist das Formular III zu verwenden.
3. Vorlage einer aktuellen (d.h. nicht älter als 2 Monate ab Datum der Bekanntgabe) allgemeinen Bankauskunft einer Bank innerhalb der Europäischen Union über die wirtschaftliche Situation und die Kontoführung. Die Auskunft kann auch als Kopie vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Vorlage einer aktuellen (d.h. nicht älter als 2 Monate ab Datum der Bekanntgabe) allgemeinen Bankauskunft einer Bank innerhalb der Europäischen Union über die wirtschaftliche Situation und die Kontoführung. Die Auskunft kann auch als Kopie vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die unter III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solche (d.h. nicht getrennt für jedes Mitglied) beizubringen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
Die unter III.2.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solche (d.h. nicht getrennt für jedes Mitglied) beizubringen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1. Nennung von mindestens einer und höchstens 3 Referenzen mit vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung inklusive jeweils einer aussagefähigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts, Angaben zum Auftragswert und der Bearbeitungszeit. Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail des Ansprechpartners. Das Referenzprojekt muss vollständig abgenommen worden sein. Die Abnahme darf nicht mehr als drei Kalenderjahre zurückliegen. Maßgeblich für die Rückrechnung ist der Tag der Angebotsfrist.
1. Nennung von mindestens einer und höchstens 3 Referenzen mit vergleichbarer Größenordnung und Aufgabenstellung inklusive jeweils einer aussagefähigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts, Angaben zum Auftragswert und der Bearbeitungszeit. Bei jeder Referenz sind anzugeben: Adresse, Ansprechpartner, Telefon- und Telefaxnummer sowie E-Mail des Ansprechpartners. Das Referenzprojekt muss vollständig abgenommen worden sein. Die Abnahme darf nicht mehr als drei Kalenderjahre zurückliegen. Maßgeblich für die Rückrechnung ist der Tag der Angebotsfrist.
Für die Darstellung der Referenzen ist das Formular IV zu verwenden.
2. Soweit sich ein Bieter für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Subunternehmen beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und die Subunternehmen bereits mit dem Angebot zu benennen. Hierfür ist das Formular V zu verwenden. Zugleich ist für den jeweiligen Subunternehmer in diesem Fall gesondert das Formular IV beizufügen.
2. Soweit sich ein Bieter für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auf Nachweise von Subunternehmen beruft, sind die entsprechenden Teilleistungen und die Subunternehmen bereits mit dem Angebot zu benennen. Hierfür ist das Formular V zu verwenden. Zugleich ist für den jeweiligen Subunternehmer in diesem Fall gesondert das Formular IV beizufügen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vorgaben in den Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines vertretungsberechtigten Mitglieds. Hierfür ist das Formular I zu verwenden.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-02-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dieter Kwapis
Postanschrift: Frankenstraße 348
Postort: Essen
Postleitzahl: 45133
Kontaktperson: Rechtsanwalt Dr. Stefan Mager
Telefon: +49 20195986-0📞
E-Mail: stefan.mager@aulinger.eu📧
Fax: +49 20195986-99 📠
URL für weitere Informationen: www.aulinger.eu🌏
URL der Dokumente: www.aulinger.eu🌏
URL der Teilnahme: www.aulinger.eu🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Der Auftraggeber vergibt den Auftrag im Wege des Offenen Verfahrens nach VOL/A-EG.
2. An einer Angebotsabgabe interessierte Unternehmer müssen zunächst die Vergabeunterlagen anfordern. Dies sollte per Email gegenüber folgender Emailadresse erfolgen: stefan.mager@aulinger.eu.
3. Erst auf Grundlage der übersandten Vergabeunterlagen haben die Bieter ihre Angebote zu erstellen und gemeinsam mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen fristgerecht einzureichen.
4. Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig. Die Hinzufügung eigener Geschäftsbedingungen des Bieters führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, bei Bedarf technische Aufklärungsgespräche zu führen.
4. Der Auftraggeber weist bereits jetzt darauf hin, dass Verhandlungen über den Preis und/oder die Angebotsbedingungen verfahrensbedingt nicht geführt werden dürfen. Nachträgliche Änderungen der Angebote sind ebenfalls nicht zulässig. Die Hinzufügung eigener Geschäftsbedingungen des Bieters führt zum Ausschluss. Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, bei Bedarf technische Aufklärungsgespräche zu führen.
5. Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag.
6. Nähere Hinweise zum Verfahrensgang werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben. Fragen der Bieter sind ausschließlich schriftlich an folgende Email zu richten: stefan.mager@aulinger.eu.
7. Die Verfahrenssprache ist deutsch.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691📞
Internetadresse: http://www.bezreg-muenster.nrw.de/startseite/abteilungen/Vergabekammer1/🌏
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden muss. Im Übrigen wird auf die in Ziffer VI.4.3) angegebene Stelle verwiesen, von der weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen angefordert werden können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden muss. Im Übrigen wird auf die in Ziffer VI.4.3) angegebene Stelle verwiesen, von der weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen angefordert werden können.
Quelle: OJS 2011/S 249-406101 (2011-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-08-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtpreis (70)
2. Qualität und technisches Konzept (10)
3. Lieferzeitraum (10)
4. Service (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-04-17 📅
Name: Rolf Janssen GmbH
Postanschrift: Emsstraße 4
Postort: Aurich
Postleitzahl: 26603
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: p.mac@rolf-janssen.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dassnach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ein Nachprüfungsantrag spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden muss.