Lieferung von 8 000 Stück meteorologischen Ballons 600-g mit integriertem Fallschirm gemäß Leistungsbeschreibung

Deutscher Wetterdienst, Personal und Finanzen, Beschaffung Messtechnik

Lieferung von 8 000 Stück meteorologischen Ballons 600-g mit integriertem Fallschirm gemäß Leistungsbeschreibung.
Der in der Leistungsbeschreibung spezifizierte Gegenstand ist ein meteorologischer Ballon mit integriertem Fallschirm und einem Gewicht von 600-g, der beim Deutschen Wetterdienst der Bundesrepublik Deutschland im operationellen aerologischen Messbetrieb als Trägermedium für Radiosonden zur vertikalen Sondierung der Atmosphäre verwendet wird.
Weitere Angaben zur Spezifizierung und unabdingbare Anforderungskriterien finden Sie in den Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-05-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ballons
Menge oder Umfang:
8 000 Stück meteorologische Ballons 600-g mit integriertem Fallschirm gemäß Leistungsverzeichnis.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ballons 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Postfach 301190
Postleitzahl: 20304
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.dwd.de 🌏
E-Mail: beschaffung.ha@dwd.de 📧
Telefon: +49 698062-9146 📞
Fax: +49 698062-9113 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-05-18 📅
Einreichungsfrist: 2011-07-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-05-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 97-159095
ABl. S-Ausgabe: 97
Zusätzliche Informationen
Jeder Bieter darf nur ein Hauptangebot einreichen. Nebenangebote sind ausgeschlossen. Weitere Informationen zum Ausschreibungsgegenstand können Sie den Vergabeunterlagen entnehmen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von 8 000 Stück meteorologischen Ballons 600-g mit integriertem Fallschirm gemäß Leistungsbeschreibung.
Der in der Leistungsbeschreibung spezifizierte Gegenstand ist ein meteorologischer Ballon mit integriertem Fallschirm und einem Gewicht von 600-g, der beim Deutschen Wetterdienst der Bundesrepublik Deutschland im operationellen aerologischen Messbetrieb als Trägermedium für Radiosonden zur vertikalen Sondierung der Atmosphäre verwendet wird.
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Weitere Angaben zur Spezifizierung und unabdingbare Anforderungskriterien finden Sie in den Vergabeunterlagen.
Referenznummer: OV 02/11-Hn
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutscher Wetterdienst, August-Schmauß-Str. 1, 85764 Oberschleißheim, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Feste Ansprechpartner:
Für die reibungslose Abwicklung größerer Vorhaben sind gute Kommunikationsstrukturen von großer.
Wichtigkeit. Dazu gehören auch feste Ansprechpartner auf Seiten der Vertragspartner. Benennen Sie uns für die ausgeschriebene Leistung feste deutschsprachige Ansprechpartner für den kaufmännischen und für den technischen Bereich.
2. Umsatz und Gewinn im Marktsegment:
Der Deutsche Wetterdienst ist an wirtschaftlich starken Anbietern interessiert. Wie hat sich der Gesamtumsatz im relevanten Marktsegment innerhalb der letzten 3 Jahre im Hinblick auf den Gesamtumsatz des Unternehmens entwickelt? Wie hat sich der Gewinn im relevanten Marktsegment innerhalb der letzten drei Jahre im Hinblick auf den Gesamtgewinn des Unternehmens entwickelt?
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3. Organisation:
Der Deutsche Wetterdienst ist an leistungsstarken Anbietern interessiert. Ein Faktor dabei ist die Organisationsstruktur der Firma. Daher erläutern Sie bitte möglichst anschaulich die Organisation Ihrer Firma, insbesondere in dem Bereich, der für die meteorologischen Ballons zuständig ist.
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Mindeststandards:
Die Vergabestelle vergibt für die Erfüllung der Forderungen 0-10 Punkte entsprechend der Zielerfüllungsgrade in den Vergabeunterlagen, Teil B. Das Angebot eines Bieters muss in der gesamten Eignungsprüfung mindestens 60 % der Maximalpunktzahl erreichen, um für die weitere Wertung zugelassen zu werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Anzahl der ausgeführten Leistungen.
Geben Sie die Anzahl und die Ausführung von Ballons mit integriertem Fallschirm innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar oder artverwandt (600-g Ballon mit integriertem Fallschirm oder 800-g mit integriertem Fallschirm) sind, an. Zum Nachweis ist eine ausführliche Referenzliste mit dem Angebot einzureichen.
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Mindeststandards:
Die Vergabestelle vergibt für die Erfüllung der Forderung 0-10 Punkte entsprechend der Zielerfüllungsgrade in den Vergabeunterlagen, Teil B. Das Angebot eines Bieters muss in der gesamten Eignungsprüfung mindestens 60 % der Maximalpunktzahl erreichen, um für die weitere Wertung zugelassen zu werden.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaften finden nur Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot folgende Unterlagen eingereicht werden: Ein Verzeichnis der Arbeitsgemeinschaftsmitglieder mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters; die Vollmacht ist mit dem Angebot vorzulegen. Eine von allen Arbeitsgemeinschaftsmitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter, die im Verzeichnis aufgeführten Arbeitsgemeinschaftsmitglieder gegenüber dem Auftraggeber während der Angebots- und Ausschreibungsphase rechtsverbindlich vertritt und der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, sowie dass die Arbeitsgemeinschaftsmitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
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Es sind zudem nur Bietergemeinschaften zugelassen, in denen ein Mitglied als gesamtverantwortlicher Systemauftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber tätig wird. Er soll für die Aufgabe hinreichend qualifiziert sein.
Neben der Möglichkeit der Bildung einer Arbeits- oder Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung kommt z.B. auch die Vorlage einer Schuldbeitrittserklärung zu allen sich aus dem künftigen Vertragsverhältnis ergebenden Verpflichtungen des Auftragnehmers sowie einer Vertragserfüllungs- und Mängelanspruchsbürgschaft in Betracht.
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Zu beachten ist aber immer, dass Teile einer Bietergemeinschaft nicht im Rahmen einer weiteren Bietergemeinschaft oder als alleiniger Anbieter an der Ausschreibung teilnehmen dürfen, es sei denn, der Bieter weist der Vergabestelle lückenlos nach, dass keine unzulässige Einflussnahme auf die Angebote des Bieters vorlag und ein unverfälschter Wettbewerb gegeben ist. Wird ein solcher Nachweis nicht durch den betroffenen Bieter erbracht, führt dies zum Ausschluss aller Angebote in denen der jeweilige Bieter als Teil einer Bietergemeinschaft oder als alleiniger Anbieter auftritt.
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Sonstige besondere Bedingungen:
1. Am Verfahren können nur Anbieter beteiligt werden, über deren Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Bieter darf sich nicht in Liquidation befinden. Für ausländische Bieter gelten die am jeweiligen Firmensitz geltenden Rechtsvorschriften entsprechend den deutschen Bestimmungen,
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2. Es können nur Unternehmen berücksichtigt werden, die ihren gesetzlichen Pflichten zur Zahlung der erhobenen Steuern sowie der Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung), nachgekommen sind. Für ausländische Bieter gelten die am jeweiligen Firmensitz geltenden Rechtsvorschriften entsprechend den deutschen Bestimmungen.
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Bei den Nachweisen für Nr. 1 und Nr. 2 sind Eigenerklärungen ausreichend.
Bei der Angebotsabgabe wird auf die vom Deutschen Wetterdienst geforderten Erklärungen im Vordruck "Angebotserklärung" verwiesen. Diese Erklärung ist zwingend mit der Angebotsabgabe vorzulegen.
3. QM-Zertifizierung:
Der DWD legt Wert auf Anbieter, deren Geschäfts- und Produktionsprozesse qualitätsgesichert sind. Ihr Unternehmen sollte mindestens entsprechend ISO 9001:2000 zertifiziert sein. Die Vergabestelle vergibt für die Erfüllung dieser Forderung 0-10 Punkte entsprechend der Zielerfüllungsgrade in den Vergabeunterlagen, Teil B.
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Das Angebot eines Bieters muss in der gesamten Eignungsprüfung mindestens 60 % der Maximalpunktzahl erreichen, um für die weitere Wertung zugelassen zu werden.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Wetterdienst, Personal und Finanzen, Beschaffung Messtechnik
Kontakt
Kontaktperson: Elfriede Höhn
Internetadresse: www.dwd.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV 02/11-Hn
Zusätzliche Informationen
Jeder Bieter darf nur ein Hauptangebot einreichen. Nebenangebote sind ausgeschlossen.
Weitere Informationen zum Ausschreibungsgegenstand können Sie den Vergabeunterlagen entnehmen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-421/561/578 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem unter I.1) genannten öffentlichen Auftraggeber.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim öffentlichen Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren zu stellen.
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Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den öffentlichen Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den öffentlichen Auftraggeber. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die unter VI.4.1) genannte zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren zu richten.
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Quelle: OJS 2011/S 097-159095 (2011-05-18)