Die D-TRUST GmbH betreibt im Auftrag der Bundesdruckerei GmbH ein Trustcenter. Um das per Vertrag festgelegte Service-Level-Agreement (SLA) zu erfüllen und die Qualität der im Produktivsystem verwendeten Hardware- und Softwarekomponenten sicherzustellen, ist eine Erweiterung der bestehenden IT-Infrastruktur um Server- und SAN-Komponenten sowie Systemsoftware des Herstellers Hewlett Packard erforderlich. Es handelt sich hierbei konkret um die Erweiterung eines bestehenden Gesamtsystems um ein baugleiches Qualitätssicherungssystem. Weitere Details sind in den Vergabeunterlagen spezifiziert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-11-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Server
Menge oder Umfang:
Server- und SAN-Komponenten sowie Systemsoftware im Umfang gemäß Vergabeunterlagen.600 000,00650 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Server📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: D-TRUST GmbH
Postanschrift: Kommandantenstr. 15
Postleitzahl: 10969
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.d-trust.net🌏
E-Mail: ausschreibung.pur-p@bdr.de📧
Telefon: +49 302598-1537📞
Fax: +49 302598-1550 📠
Die D-TRUST GmbH betreibt im Auftrag der Bundesdruckerei GmbH ein Trustcenter. Um das per Vertrag festgelegte Service-Level-Agreement (SLA) zu erfüllen und die Qualität der im Produktivsystem verwendeten Hardware- und Softwarekomponenten sicherzustellen, ist eine Erweiterung der bestehenden IT-Infrastruktur um Server- und SAN-Komponenten sowie Systemsoftware des Herstellers Hewlett Packard erforderlich. Es handelt sich hierbei konkret um die Erweiterung eines bestehenden Gesamtsystems um ein baugleiches Qualitätssicherungssystem. Weitere Details sind in den Vergabeunterlagen spezifiziert.
Die D-TRUST GmbH betreibt im Auftrag der Bundesdruckerei GmbH ein Trustcenter. Um das per Vertrag festgelegte Service-Level-Agreement (SLA) zu erfüllen und die Qualität der im Produktivsystem verwendeten Hardware- und Softwarekomponenten sicherzustellen, ist eine Erweiterung der bestehenden IT-Infrastruktur um Server- und SAN-Komponenten sowie Systemsoftware des Herstellers Hewlett Packard erforderlich. Es handelt sich hierbei konkret um die Erweiterung eines bestehenden Gesamtsystems um ein baugleiches Qualitätssicherungssystem. Weitere Details sind in den Vergabeunterlagen spezifiziert.
Menge oder Umfang:
Server- und SAN-Komponenten sowie Systemsoftware im Umfang gemäß Vergabeunterlagen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 600 000,00 💰
650 000,00 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Vollständig ausgefüllte Bieterselbstauskunft (Anlage I.2.1) mit einem Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung in Kopie (falls zutreffend),
— Vollständig ausgefüllte Erklärung für die Vergabe von Lieferungen und Leistungen (Anlage I.2.2), insbesondere erklärt der Bieter, dass:
—— er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt,
—— das Unternehmen gewerberechtlich ordnungsgemäß angemeldet und im entsprechenden Register eingetragen ist, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist,
—— zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
—— sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
—— keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegen,
—— er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt,
—— er die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlas-sungsgesetzes bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhält und im Auftragsfall einhalten wird,
—— er die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlas-sungsgesetzes bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhält und im Auftragsfall einhalten wird,
—— er nachweislich im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt,
—— er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässigen, Wettbewerb beeinflussenden Abreden mit Dritten getroffen hat,
—— er in dem vorliegenden Vergabeverfahren und in vergangenen Vergabeverfahren bei dieser und anderen Vergabestellen nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat und,
—— er Personen auf Seiten des Auftraggebers, welche mit der Vorbereitung, dem Abschluss oder der Durchführung des Vertrages direkt/indirekt befasst sind oder waren, keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat.
Falls vorstehende Punkte nicht in Summe erklärt werden können, hat der Bieter dies entsprechend in Anlage I.2.2 zu begründen.
— Vollständig ausgefüllte Erklärung zum Unterauftragnehmereinsatz (Anlage I.2.4),
Beabsichtigt der Bieter, Teile des Auftrags durch Unterauftragnehmer (Nachunternehmer/Subunternehmer) zu erbringen, hat er den/die Unterauftragnehmer zu benennen und die hiervon betroffenen Leistungsanteile in Anlage I.2.4 darzustellen.
Die Vergabestelle behält sich ferner vor, bis zur Vergabeentscheidung, eine Erklärung der benannten Unterauftragnehmer abzufordern, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung).
Die Vergabestelle behält sich ferner vor, bis zur Vergabeentscheidung, eine Erklärung der benannten Unterauftragnehmer abzufordern, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Unterauftragnehmer zugreifen kann (Verpflichtungserklärung).
Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche Eigenerklärungen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz des Unternehmens mit zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen in den vergangenen 3 Geschäftsjahren. Angaben hierzu sind in der Bieterselbstauskunft (Anlage I.2.1) vorzunehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe von 3 Referenzen mit zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren. Für jede Referenz ist jeweils das Formblatt Referenzerklärung (Anlage I.2.3) zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-02-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-01-05 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Matthias Herzog
Internetadresse: www.d-trust.net🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-02-15 📅
Datum des Endes: 2012-02-29 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 107 Abs. 3 GWB. Dort heisst es: "Der Antrag ist zulässig, soweit:
(1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegen über dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
(4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt".
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt".
Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.3.4, so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt worden sein müssen. Eine spätere Geltendmachung ist aus Rechtsgründen nicht mehr möglich (Präklusion). Die Vergabekammer entscheidet auch über die Zulässigkeit des Rechtsweges. Weitere Auskünfte kann die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle erteilen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.3.4, so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt worden sein müssen. Eine spätere Geltendmachung ist aus Rechtsgründen nicht mehr möglich (Präklusion). Die Vergabekammer entscheidet auch über die Zulässigkeit des Rechtsweges. Weitere Auskünfte kann die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle erteilen.
Quelle: OJS 2011/S 220-357964 (2011-11-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 650 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Internetadresse: http://www.bdr.de🌏
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-02-29 📅
Name: aura Computersysteme GmbH
Postanschrift: Platz der Freundschaft 1
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18059
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegen über dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;