Lieferung von Stickstoff flüssig 5.0, Befüllung von vorhandenen LN2 Tanks

Max-Planck-Gesellschaft für Förderung der Wissenschaften e. V., Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Lieferung von Stickstoff flüssig 5.0, Befüllung von vorhandenen LN2 Tanks.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-12.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-07-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-07-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stickstoff
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stickstoff 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Boltzmannstraße 2
Postleitzahl: 85748
Postort: Garching bei München
Kontakt
Internetadresse: http://www.ipp.mpg.de 🌏
E-Mail: igor.inozemtsev@ipp.mpg.de 📧
Telefon: +49 8932992574 📞
Fax: +49 8932991190 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-07-12 📅
Einreichungsfrist: 2011-09-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-07-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 133-221463
ABl. S-Ausgabe: 133

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Lieferung von Stickstoff flüssig 5.0, Befüllung von vorhandenen LN2 Tanks.
Referenznummer: OV-709-2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Garching bei München.
NUTS-Code DE21H.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Unternehmensdarstellung,
b) Anzahl festangestellten Mitarbeiter,
c) Vorlage eines vollständigen und aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. Ist der Bieter aufgrund seiner Satzung oder seiner Rechtsform nicht dazu verpflichtet, oder ist es ihm nicht gestattet, sich in einem entsprechenden Berufsregister einzutragen, so ist eine diesbezügliche Erklärung vorzulegen. (A),
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d) Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (hierunter fällt auch der Tatbestand der illegalen Beschäftigung. (A),
e) Erklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist (nach den Bestimmungen des Landes in denen das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat). (A),
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f) Eigenerklärung, dass der Bewerber im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat bzw. abgeben wird. (A),
g) Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung sowie Nachweis der Höhe der Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden. (A),
h) Nachweis, dass eine Versicherung zur Deckung von Vermögensschäden existiert bzw. eine solche Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung für diesen Auftrag abgeschlossen wird unter Angabe der Deckungssumme (A). Eine Nichterfüllung oder Nichtvorlage der mit (A) gekennzeichneten Anforderung führt zur Ausschluss.
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(siehe Bietererklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat),
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b) Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in der Liquidation befindet,
c) Tabellarische Darstellung der Umsätze in den letzten drei Geschäftsjahren für das Gesamtunternehmen sowie für den Unternehmensteil, in dessen Zuständigkeit die zu vergebende Leistung fällt. Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010.
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(siehe Selbstauskunft).
Mindeststandards:
Eine Nichterfüllung oder nicht Vorlage o. g. Anforderung führt zur Ausschluss des Verfahrens.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für die Eignung der Antragsteller werden hohe (technische) Erfahrungen auf dem Gebiet der Gaserzeugung vorausgesetzt. Der Antragsteller hat erklären, dass er die Anforderung verstanden hat.
Mindeststandards:
Eine Nichterfüllung oder Nichtvorlage vn Nachweisen oder- und Erklärungen führt zur Ausschluss des Verfahrens.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Verdingunsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-01 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft für Förderung der Wissenschaften e. V., Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: siehe oben
Igor Inozemtsev

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV-709-2011

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit Vergabeverstöße nicht unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
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Quelle: OJS 2011/S 133-221463 (2011-07-12)
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