Lieferung von ThinClients inkl. Anpassungsleistungen
Deutsche BKK
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von ca. 1 500 ThinClients für die 50 Standorte (bundesweit) der Deutschen BKK.
Weitere Leistungen:
— Rollout der Hardware,
— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft (Aufstellung, Installation, Customizing und Integration der Hardware),
— Inventarisierung,
— Rückbau und Verwertung der Altgeräte,
— Schulung (Workshop) für Managementkonsole (Software),
— ggf. Lieferung und Wartung Managementkonsole.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-05.
Wer? Wie?- • Computeranlagen und Zubehör › Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
- • Installation von Computern › Hardwareinstallation
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2011-08-05 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2011-08-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware) 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 8
Postleitzahl: 38440
Postort: Wolfsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebkk.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@deutschebkk.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-05 📅
Einreichungsfrist: 2011-09-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-08-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 152-252586
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: DV00062
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche BKK
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche BKK Allgemeine Verwaltung
Michaela Pernter
Internetadresse: www.deutschebkk.de 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: DV00062
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2011/S 152-252586 (2011-08-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware) 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 8
Postleitzahl: 38440
Postort: Wolfsburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebkk.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@deutschebkk.de 📧
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-05 📅
Einreichungsfrist: 2011-09-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-08-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 152-252586
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
— Die Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich (per Post, Telefax oder E-Mail) bis zum 12.9.2011 (12:00 Uhr) bei der Vergabestelle anzufordern,
— Nachunternehmer/Bewerbergemeinschaften:
Sofern der Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit auf Ressourcen von Nachunternehmern oder Gesellschafter der Bewerbergemeinschaft zurückgreifen will, sind die Erklärungen (III 2.1, III.2.2, III 2.3 Nr. 1) ebenfalls in Bezug auf die Nachunternehmer/Gesellschafter vorzulegen.
— Vertragssprache:
Mit dem Angebot ist eine Erklärung des Bieters (Vordruck Vergabeunterlagen) abzugeben, dass alle Vertragsabwicklungen des Ausschreibungsverfahrens für die gesamte Vertragslaufzeit in Wort und Schrift in deutscher Sprache erfolgen.
— Nachforderung von Erklärungen/Nachweisen/Unterlagen:
Erklärungen/Nachweisen/Unterlagen, die bist zum Ablauf der Angebotsfrist vom Bieter nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Deutschen BKK bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung/Nachreichung fehlender Unterlagen besteht jedoch nicht.
— Im Ramen der Angebotswertung ist eine 14-tägige Teststellung vorgesehen. Hierbei werden nur die aussichtsreichen Bieter, deren Angebot sowohl die formalen Anforderungen als auch sämtliche Ausschlusskriterien erfüllt, zur Teststellung aufgefordert.
Ein Anspruch seitens der Bieter auf Teilnahme an der Teststellung besteht jedoch nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von ca. 1 500 ThinClients für die 50 Standorte (bundesweit) der Deutschen BKK.
Weitere Leistungen:
— Rollout der Hardware,
— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft (Aufstellung, Installation, Customizing und Integration der Hardware),
— Inventarisierung,
— Rückbau und Verwertung der Altgeräte,
— Schulung (Workshop) für Managementkonsole (Software),
— ggf. Lieferung und Wartung Managementkonsole.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bieter sind folgende Eigenerklärungen (Vordruck Vergabeunterlagen) zu erbringen:
1. Erklärung über Eintragung ins Handelsregister,
Eingetragen ins Handelsregister unter HBR Nr:
Eingetragen seit (Datum):
Beim Amtsgericht:
aktuell eingetragener Geschäftsführer (Name, Vorname):
2. Erklärung darüber, dass keine Eintragung im Gewerbezentralregister für das Unternehmen oder den Geschäftsführer vorliegt;
3. Erklärung darüber, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der in § 6 Abs. 4 lit. a-g genannten Tatbestände verurteilt worden ist.
Vom Bieter sind folgende Eigenerklärungen (Vordruck Vergabeunterlagen) zu erbringen:
1. Erklärung über bestehende Haftpflichtversicherung zugeschnitten auf Unternehmen der Informationstechnologie mit einer Deckungssumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden, 1 000 000 EUR für Sachschäden und 500 000 EUR für Vermögensschäden für die Dauer der Vertragslaufzeit. Falls solch eine Versicherung zm Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht bestehen sollte, erklärt der Bieter, dass er im Falle der Auftragserteilung spätestens 14 Tage nach Zuschlag entsprechende Versicherungen für die Vertragsdauer abschließen wird;
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2. Erklärung über ordnungsgemäß geleistete Beiträge zur Berufsgenossenschaft;
3. Erklärung über ordnungsgemäß geleistete Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung;
4. Erklärung über ordnungsgemäße Entrichtung von Abgaben und Steuern;
5. Erklärung darüber, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, noch die Eröffnung beantragt, noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet.
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Mit dem Angebot werden vom Bieter nachfolgend aufgeführte Angaben/Erklärungen gefordert (Vordruck Vergabeunterlagen):
1. Liste (Referenzen) der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit vergleichbarem Leistungsumfang zur ausgeschriebenen Leistung.
Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
— Auftraggeber (Name, Anschrift)/Ansprechpartner muss im Bedarfsfall bekannt gegeben werden,
— Auftragsvolumen,
— Leistungszeit,
— Beschreibung der Leistung.
Hinweis: Ein ausschließlicher Verweis auf Prospektmaterial, Unternehmenspräsentationen oder andere Unterlagen ohne Beantwortung der Fragen ist nicht zulässig und wird nicht gewertet.
2. Darlegung/Eigenerklärung des Partnerstatus des Bieters zum Hersteller der angebotenen Hardware.
Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche BKK
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche BKK Allgemeine Verwaltung
Michaela Pernter
Internetadresse: www.deutschebkk.de 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: DV00062
Zusätzliche Informationen
— Die Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich (per Post, Telefax oder E-Mail) bis zum 12.9.2011 (12:00 Uhr) bei der Vergabestelle anzufordern,
— Nachunternehmer/Bewerbergemeinschaften:
Sofern der Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit auf Ressourcen von Nachunternehmern oder Gesellschafter der Bewerbergemeinschaft zurückgreifen will, sind die Erklärungen (III 2.1, III.2.2, III 2.3 Nr. 1) ebenfalls in Bezug auf die Nachunternehmer/Gesellschafter vorzulegen.
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— Vertragssprache:
Mit dem Angebot ist eine Erklärung des Bieters (Vordruck Vergabeunterlagen) abzugeben, dass alle Vertragsabwicklungen des Ausschreibungsverfahrens für die gesamte Vertragslaufzeit in Wort und Schrift in deutscher Sprache erfolgen.
— Nachforderung von Erklärungen/Nachweisen/Unterlagen:
Erklärungen/Nachweisen/Unterlagen, die bist zum Ablauf der Angebotsfrist vom Bieter nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Deutschen BKK bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung/Nachreichung fehlender Unterlagen besteht jedoch nicht.
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— Im Ramen der Angebotswertung ist eine 14-tägige Teststellung vorgesehen. Hierbei werden nur die aussichtsreichen Bieter, deren Angebot sowohl die formalen Anforderungen als auch sämtliche Ausschlusskriterien erfüllt, zur Teststellung aufgefordert.
Ein Anspruch seitens der Bieter auf Teilnahme an der Teststellung besteht jedoch nicht.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Wir weisen darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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