LiMux Projektsupport-2

Landeshauptstadt München Direktorium Hauptabteilung III Informationstechnologie, GB IT-Strategie, Sachgebiet 3, Vergabestelle 3

Gegenstand der Ausschreibung:
Allgemeines:
Die IT der Landeshauptstadt München (im Folgenden LHM) ist aktuell geprägt durch 2 große Vorhaben, zum Einen durch das Migrationsprojekt LiMux zur Nutzung von Open Source Software (OSS) am Arbeitsplatz (www.muenchen.de/limux) und zum Anderen durch das IT-Reorganisationsprogramm MIT-KonkreT. Im Rahmen von MIT-KonkreT werden die IT-Aufgaben zwischen dem neuen zentralen IT-Dienstleister „IT@M“ der LHM und den dezentralen IT-Einheiten in den Referaten und Eigenbetrieben (dezentrales Informations-, Kommunikations- und Anforderungsmanagement „dIKA“) ab 2012 geregelt.
Ziel des Projekts LiMux ist der Einsatz von Open Source Produkten auf allen PC-Arbeitsplätzen der Verwaltung, insbesondere soll die überwiegende Anzahl von Arbeitsplätzen (80 %) auf eine Linux-basiereden Betriebsystem-Distribution umgestellt werden.
Für die Migration auf Betriebssystem-Ebene hat die LHM den „LiMux Basisclient“ (BC) entwickelt, welcher fortlaufend verbessert wird. Es handelt sich hierbei um ein eng an der jeweiligen Quelldistribution gehaltenes Linuxsystem, das an die städtischen Bedürfnisse (z.B. hinsichtlich der Bereitstellung und Konfiguration von Programmpaketen, Anpassung der Usability, Systemverwaltung, etc.) angepasst wurde. Bis zur Version 2.4 wurde der Basisclient direkt von den entsprechenden Debian-Distributionen abgeleitet. Der BC Version 3.0 basiert auf Ubuntu 08.04, die aktuelle BC Version 4.0 auf Ubuntu 10.04.
Die Systemverwaltung und -administration erfolgt mit den Werkzeugen GOsa² und FAI (siehe Beschreibung zu Los 3).
Als Office Suite kommt sowohl in Windows-Umgebungen als auch auf dem Basisclient OpenOffice.org (OOo) ab Version 3 zum Einsatz. Ein zukünftiger Wechsel zu LibreOffice wird nicht ausgeschlossen. Ergänzt wird die Office Suite durch das Briefkopf- und Formularsystem WollMux (www.wollmux.org), welches von der LHM entwickelt wurde und als Open Source verfügbar ist.
Heute (Stand Juni 2011) wird bereits auf fast allen 15 000 Arbeitsplätze OpenOffice.org (OOo) als Standard Office Umgebung genutzt. Das Ziel, 80 % der der PC-Arbeitsplätze auf den LiMux Basisclient zu migrieren, wurde Anfang April 2011 zur Hälfte erreicht (siehe http://www.it-muenchen-blog.de/2011/04/projekt-limux-feiert-bergfest/). />Nach derzeitigem Plan werden bis Ende 2013 die vorgesehenen 80 % der städtischen Arbeitsplatz-PCs auf den LiMux Basisclient umgestellt und LiMux als Projekt damit abgeschlossen sein.
Die Aufgaben von LiMux werden bereits jetzt nach und nach in die Linie an den zukünftigen zentralen Dienstleister IT@M übergegeben. Sämtliche projektbezogenen Aufgaben werden weiterhin zentral durch das Projekt LiMux gesteuert, koordiniert und überwacht.
Die eigentliche Office- und Basisclient-Migration liegt in der Verantwortung der verschiedenen Migrationsbereiche (also der Referate und Eigenbetriebe der LHM, siehe
http://bit.ly/kZZcUZ und http://bit.ly/l2pHyS). Mehr als die Hälfte der Migrationsbereiche haben ihr Migrationsziel hinsichtlich des Umstellungsgrads auf den Basisclient bereits erreicht, hinsichtlich der OOo-Migration fast alle.
Die stadtweite Gesamtkoordinierung der Migrationen sowie Abstimmung und Abgleich zentral benötigter Ressourcen (wie z.B. Schulungsbedarf) für LiMux erfolgt ebenfalls im Projekt LiMux.
Zur Unterstützung des Projekts und der Linie sucht die LHM für 2012 und 2013 einen bzw. mehrere leistungsfähige IT-Dienstleister mit einem breiten Erfahrungsschatz je identifiziertem Teilbereich (siehe Beschreibung der Lose unten). Die Einsatzszenarios variieren dabei von punktueller Beratungsleistung über konzeptionelle Tätigkeiten und deren technischer Umsetzungen bis hin zur Kompensation einzelner städtischer Spezialisten oder der technischen Unterstützung zum Ausgleich von Lastspitzen beim Auftraggeber.
Teilbereiche:
Los 1: Architekturberatung- und Unterstützung im OSS-Umfeld: Beratungs-, Unterstützungs- und Ad-hoc-Abrufleistungen im OSS-Umfeld hinsichtlich IT-Architektur, Systemdesign, Technologie- und methodischen Fragestellungen sowie als Option hinsichtlich Testmanagement und -durchführung;
Los 2:Unterstützungsleistungen im Office-Umfeld: Beratungs-, Unterstützungs- und Implementierungsleistungen mit Bezug zu OpenOffice.org, WollMux sowie Makroerstellung;
Los 3: Weiterentwicklung und Pflege von FAI/GOsa² und LiMux Basisclient: Unterstützungs- und Implementierungsleistungen zu den Systemadministrationswerkzeugen wie FAI/GOsa² sowie für den LiMux Basisclient.
Auftragsgegenstand „LiMux Projektsupport-2“.
Gegenstand und Ziel dieses Verfahrens ist die Beschaffung eines oder mehrerer leistungsfähiger IT-Dienstleister zur Unterstützung der LiMux-Migration der Landeshauptstadt München, sowohl im Projekt als auch beim zukünftigen zentralen IT-Dienstleister IT@M der LHM.
Die hohe Projektdynamik und die Vielseitigkeit des technologischen Unterstützungsbedarfs, der heute noch nicht fest abgrenzbar ist und dessen Schwerpunkte sich auch im Verlauf der Beauftragung innerhalb des vorgegebenen Themenspektrums verschieben können, sowie die bedarfsweise Kompensation nicht (ausreichend) vorhandener oder verfügbarer städtischer Ressourcen stellen besonders hohe Ansprüche an die Flexibilität des oder der Dienstleister hinsichtlich des Personaleinsatzes.
Für alle Lose, aber in besonderer Weise für Los 2 und Los 3, welche auch Implementierungsaufgaben mit Werkcharakter zum Leistungsgegenstand haben, wird vom Auftragnehmer ein methodisches Projektvorgehen und konsequentes Projektcontrolling der Leistungserbringung erwartet, welches sich in das Gesamtprojektcontrolling des Projekts LiMux eingliedert.
Vom Auftragnehmer wird außerdem die ausgeprägte Fähigkeit zur raschen Integration in die bestehende Projektorganisation (insbesondere methodische Vorgehensweisen und Werkzeugeinsatz) erwartet.
Ein weiterer wesentlicher Leistungsaspekt für alle Lose ist der proaktive, methodische und konsequente Know-How-Transfer zum Auftraggeber, d.h. die Befähigung der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Aufgaben eigenständig durchführen zu können.
Weiter gilt für alle Lose, dass eine ausreichende Vor-Ort Präsenz in München vom Auftragnehmer gewährleistet werden muss. Hierzu zählt in Verbindung mit dem geforderten flexiblen Personaleinsatz auch die Möglichkeit des kurzfristigen Abrufs einer Vor-Ort Unterstützung bzw. der Vereinbarung kurzfristiger Vor-Ort Abstimmtermine.
Los 1: Architekturberatung- und Unterstützung im OSS-Umfeld.
Hauptgegenstand von Los 1 ist die konzeptionelle und operative Unterstützung und Beratung zu Architektur- und Systemdesign-Entscheidungen und Technologiethemen.
Die Unterstützungs- und Beratungsleistungen umfassen insbesondere:
— Beratung, Unterstützung und Entlastung des LiMux-Chefdesigners (Rolle des projektspezifischen IT-Architekten; diese Funktion ist mit einem städtischen Mitarbeiter besetzt),
— Vorbereitung von IT-Architektur- und Systemdesign-Entscheidungen,
— Unterstützung bei der Vorbereitung der Übergabe der Betriebsaufgaben in die Linie; Aufbau oder Weiterentwicklung geeigneter IT Service Management-Prozesse und -Organisation (gemäß ITIL),
— Technische Unterstützungsleistungen wie Vorbereitung von Entscheidungsvorlagen, Recherchen, Bewertungen von Technologien, Verifikation technischer Aussagen und Angaben (z.B. von Herstellern),
— Erstellung von Produktvergleichsmatrizen und Kriterienkatalogen für Technologieentscheidungen und Nutzwertanalysen,
— Erstellung von Konzeptvorschlägen,
— Unterstützung bei der Analyse, Priorisierung und Bewertung der Bedarfe, insbesondere der Anforderungen an zukünftige Releases des LiMux Basisclients -,
— Mitwirkung bei der Abgrenzung der Umfänge zukünftiger Basisclient Releases.
Neben der eher methodischen und konzeptionellen Beratung wird je nach Aufgabenstellung auch eine tatkräftige operative Unterstützung vom Auftragnehmer erwartet.
Die folgende Auflistung zeigt beispielhaft – d.h. weder abschließend noch verbindlich – einige Technologiethemen, die den Beratungsinhalt zu Los 1 charakterisieren:
— Virtualisierungsarchitekturen und -lösungen,
— Entscheidungsunterstützung zur Distributionswahl (auch: Version der Distribution),
— Basisclient Release Life Cycle Management (beginnend bei Analyse der Anforderungen, der Releaseplanung und -erstellung über den Betrieb bis zum Ende des Supportzeitraums),
— Skalierbarkeitsfragen (homogene Lösungen für das gesamte Spektrum von kleinen Referaten (ab 100 PC-Arbeitsplätzen) bis zu großen Referaten (mehrere tausend PC-Arbeitsplätze an verschiedenen Lokationen),
— Softwareverteilung,
— Configuration Management und System Management,
— Überführung verfügbarer Konfigurationsdaten in andere CMDB-Lösungen,
— File & Print Services,
— Access & Identity Management,
— Hardwaresupport,
— technisches Coaching für die IT-Spezialisten des Auftraggebers,
— usw.
Optional können vom Auftraggeber darüber hinaus Beratungs- und Unterstützungsleistungen zu Testmanagement und Testdurchführung beauftragt werden:
Gegenstand dieser optionalen Abrufleistung ist die umfassende, anpassungsfähige Unterstützung der LHM im Bereich Testmanagement und -durchführung im LiMux-Umfeld; im Vordergrund steht die flexible Kompensation von Ressourcen, die nicht oder noch nicht stadtintern besetzt oder stadtintern verfügbar sind.
Das gewählte Testvorgehen lässt sich zusammengefasst wie folgt beschreiben:
— Dezentrale Testorganisation in den Migrationsbereichen mit zentralem Projekt-Testmanagement und zentraler Steuerung der Test-Analyse und des Fehlermanagements durch das Projekt LiMux,
— Unterteilung des Testzeitraums in 3 Phasen (Integrationstest, System-Integrationstest in den Migrationsbereichen und fachlicher Abnahmetest),
— Steuerung der Referats-Tests durch Testkoordinatoren der Migrationsbereiche; ggf. Unterstützung bei der Testdurchführung in den Migrationsbereichen.
An den Tests vom Basisclient 4.0 im 2. Quartal 2011 waren in 17 Migrationsbereichen bis zu 130 Tester beteiligt, die über 1 100 Testfälle abarbeiteten (Fundus über 2 000 Testfälle). Die Werkzeugunterstützung beruht schwerpunktmäßig auf dem Einsatz von TestLink (http://www.teamst.org/) und TRAC (http://trac.edgewall.org/). />Die optionalen Kompensationsleistungen sollen punktuell oder für vorab vereinbarte Fristen für folgende Rollen bereitgestellt werden:
— Test-Manager:
— Gesamtkoordination und -steuerung der release-bezogenen Tests für Basisclient, Officelösungen und Unterstützung bei den Tests für Fachverfahren in den Migrationsbereichen in Abstimmung mit dem Releasemanager und der LiMux Projektleitung,
— Beratung und Unterstützung der LiMux Projektleitung zu methodischen Fragestellungen,
— Steuerung und Koordinierung der stadtinternen und externen Ressourcen im Testumfeld,
— Fortlaufende Optimierung der Testmethodik,
— Test-Analyst:
—— Erstellung und Weiterentwicklung von Testfällen,
—— Aufbau und Weiterentwicklung der Testumgebung und Werkzeuge,
— Tester:
—— Durchführung von Tests anhand vorgegebener Testfälle,
—— Mitwirkung bei der Ergänzung und Weiterentwicklung von Testfällen.
Das Testspektrum beginnt bei der Prüfung von Hardware und Peripheriegeräten und geht über Betriebssystemnutzung bis hin zu generischen (betriebssystem-nahen) Applikationen (z.B. Browser, Officelösungen, Email, PDF-Viewer und -editoren, usw.) und dem Systemmanagement (z.B. Softwareverteilung) oder Virtualisierungslösungen.
Los 2: Unterstützungsleistungen im Office-Umfeld.
Gegenstand der Beauftragung zu Los 2 sind umfassende Beratungs- Unterstützungs-, Implementierungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen im Umfeld von
OpenOffice.org (bzw. ggf. „nahestehender“ Abkömmlinge wie insbesondere LibreOffice). Diese Leistungen sind bezüglich aller Arten von „Office-Lösungen“ zu erbringen, also u.a. für folgende Komponenten: extern entwickelte oder eigen-entwickelte OpenOffice.org-Extensions und -Makros, Skripte (Shell, Python, etc.) zur Stapelverarbeitung von OpenOffice.org-Dokumenten (vorranging ODF), OOo-Vorlagen, WollMux-Funktionalitäten, Konfigurationen, eigene oder extern entwickelte Tools/Programme/Bibliotheken zur Arbeit mit OOo-Dokumenten bzw. zur Anbindung von OpenOffice.org an andere Softwarekomponenten, OOo-Patches, angepasste OOo-Builds, usw. Vom Auftragnehmer wird erwartet, dass er souverän mit den im Bereich der Softwareentwicklung (insbesondere im OpenOffice.org-Umfeld) üblichen Tools und Werkzeugen umgehen kann, z.B. mit Entwicklungsumgebungen (für OOo Basic, Java, C++), Debugging-Werkzeugen und Tools zur Quelltextverwaltung wie Mercurial (HG), GIT und Subversion (SVN).
Die Office-Lösungen müssen sowohl in der Umgebung eines Basisclients (Debian bzw. Ubuntu, siehe oben) als auch in den gängigen MS-Windows-Umgebungen (Windows 2000 XP und Windows 7) funktionieren.
Gerade hinsichtlich der Entwicklung von Patches zum OpenOffice.org-Sourcecode oder Extensions ist für die LHM wichtig, dass solche Implementierungen wieder in die Hauptdistributionen zurückfließen und von der Open Source Community angenommen werden; entsprechende Community-Erfahrungen sind vom Bewerber zur Eignung nachzuweisen.
Die Implementierungs- und ggf. Pflegeaufgaben sollen in Einzelaufträgen mit Werkcharakter durchgeführt werden, d.h. mit verbindlichen Zeit- und Aufwandsschätzungen durch den Auftragnehmer. Daher wird der Einsatz eines angemessenen auftragnehmerseitigen Projektmanagements und Projektcontrollings vorausgesetzt. Bei den Einzelaufträgen sind die jeweiligen Qualitäts- und Entwicklungsrichtlinien der LHM einzuhalten.
Weiter soll der Auftragnehmer die städtischen Mitarbeiter unterstützen bei der methodischen Anforderungserhebung und -analyse für zukünftige Office-Lösungen aller Art und der Planung der Umsetzung (u.a. Priorisierung, Umsetzungsmöglichkeiten, Aufwandsschätzungen, etc.).
Ein ganz wesentlicher Aspekt der Leistungserbringung in Los 2 ist der proaktive Know-How Transfer zum Auftraggeber.
Neben den o.g. Leistungen hinsichtlich Office-Lösungen soll der Auftragnehmer Lastspitzen bei der LHM durch flexible Bereitstellung von Ressourcen ausgleichen, z.B. im Bereich des 3rd Level Supports zu Office-Lösungen.
Vom Auftragnehmer sind mehrere OOo-Spezialisten für Beratungs- Unterstützungs-, Implementierungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen für alle Arten von Office-Lösungen einzusetzen.
Darüber hinaus sind vom Auftragnehmer folgende Leistungen schwerpunktmäßig vor Ort beim Auftraggeber zu erbringen (in Form von einer der geforderten 3 OOo-Spezialisten):
— Steuerung und Koordinierung der vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen (Aufwandsschätzungen, Ergebnisverantwortung, Planung und Verantwortung für die Einhaltung der Meilensteine und Planungen),
— Ad-hoc Einsätze für einfache und mittelkomplexe Aufgabenstellungen hinsichtlich Beratungs- Unterstützungs-, Implementierungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen von Officelösungen aller Art, z.B. Unterstützung der städtischen Mitarbeiter im 3rd Level Support zu OOo.
Los 3: Weiterentwicklung und Pflege von FAI/GOsa² und LiMux Basisclient.
Gegenstand der Beauftragung zu Los 3 sind umfassende Unterstützungs-, Implementierungs-, Beratungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen zum Einen zu den Systemverwaltungstools für den Basisclient (stadteigenes Linuxsystem, das von Debian bzw. Ubuntu LTS Releases abgeleitet und an die städtischen Anforderungen angepasst wurde), d.h. insbesondere GOsa2 (https://oss.gonicus.de/labs/gosa), GOsa-SI (Gonicus SVN https://oss.gonicus.de/repositories/gosa/trunk/gosa-si/), GOto (Gonicus SVN https://oss.gonicus.de/repositories/goto/trunk/), FAI (http://fai-project.org/) und ldap) und zum anderen zum Basisclient und den im Basisclient enthaltenen Komponenten (Basisclient-Unterstützung).
Typische Aufgaben umfassen beispielsweise die Mitwirkung und/oder eigenständige Erbringung von:
— Erstellung/Portierung von Patches/Bugfixes/Erweiterungen für Softwareverteilung/ System- & Konfigurationsmanagement (FAI/GOsa2),
— Paketierung von Komponenten wie Mozilla Firefox Extensions/Plugins, Mozilla Thunderbird Extensions/Plugins oder VMWare-Player für die Softwareverteilung,
— Anpassungen von Programmen an die Besonderheiten der LHM (z.B. Pfade, Voreinstellungen, Konfigurationsmöglichkeiten, Wrapper-Skripte, Start-/Stop-Skripte, usw.),
— Bugfixing und Erstellung von Patches für Basisclient-Komponenten,
— Anpassungen der Desktop-Oberfläche, -menüs etc. (derzeit KDE; Wechsel zu einer anderen Oberfläche sind möglich),
— Evaluierung von Treibern für Hardware,
— Sicherheitstechnisches Härten von Anwendungen,
— Erstellung von Dokumentationen, Paketierungsrichtlinien, etc.
Der Schwerpunkt der Unterstützungsleistungen liegt aktuell im Bereich Softwareverteilung und Systemmanagement mit FAI/GOsa²; die Unterstützungsleistungen für die Softwareentwicklung des LiMux Basisclients (Basisclient-Unterstützung) nehmen allerdings einen wesentlichen Teil in Anspruch (das Verhältnis des Unterstützungsbedarfs Softwareverteilung/ Systemmanagement zur Basisclient-Unterstützung beträgt ca. 60:40); ein Verschiebung des Schwerpunkts während der Vertragslaufzeit ist nicht auszuschließen.
Die Implementierungs- und ggf. Pflegeaufgaben sollen in Einzelaufträgen mit Werkcharakter durchgeführt werden, d.h. mit verbindlichen Zeit- und Aufwandsschätzungen durch den Auftragnehmer. Daher wird der Einsatz eines angemessenen auftragnehmerseitigen Projektmanagements und Projektcontrollings vorausgesetzt. Bei den Einzelaufträgen sind die jeweiligen Qualitäts- und Entwicklungsrichtlinien der LHM einzuhalten. Für die Arbeiten kommt die Versionsverwaltung SVN (in Zukunft evtl. git) zum Einsatz.
Gerade hinsichtlich der Entwicklung von Patches ist für die LHM wichtig, dass solche Implementierungen wieder in die entsprechenden Hauptdistributionen zurück fließen und von der Open Source Community angenommen werden; entsprechende Community-Erfahrungen sind vom Bewerber zur Eignung nachzuweisen.
Aufgrund der technologischen Vielseitigkeit des Basisclients muss der Bewerber ein sehr breites, umfassendes und trotzdem tief gehendes Know-How zu verschiedensten Technologien nachweisen, siehe Tabelle 3 in Abschnitt 3.2.1.
Vertragsüberblick:
Für die Beratung und Unterstützung wird eine Rahmenvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, mit dem Auftragnehmer abgeschlossen. Die Vertragslaufzeiten und erwarteten unverbindlichen Bedarfe an Personentagen sind in folgender Tabelle dargestellt:
Los 1 (ohne Test):
12 Monate - Seniorberater: ca. 180 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 360 PT, 2-3 Personen
Los 1 (optionale Verlängerung, ohne Test):
6 Monate, ab Mitte 2013; Seniorberater: ca. 90 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 180 PT, 2-3 Personen
Los 1: Option Testmanagement und -durchführung.
6 Monate, Testmanager: bis zu 50 PT, 1 Person; Testanalyst: bis zu 50 PT, 1 Person; Tester: bis zu 120 PT, 2-3 Personen
Los 2:
18 Monate, Spezialisten: ca. 360 PT, 3-4 Personen
Los 3:
18 Monate, Spezialisten: ca. 300 PT, 3-5 Personen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-07-26 Auftragsbekanntmachung
2012-07-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-07-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Menge oder Umfang:
Für die Beratung und Unterstützung wird eine Rahmenvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, mit dem Auftragnehmer abgeschlossen. Die Vertragslaufzeiten und erwarteten unverbindlichen Bedarfe an Personentagen sind in folgender Tabelle dargestellt:Los 1 (ohne Test):12 Monate - Seniorberater: ca. 180 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 360 PT, 2-3 PersonenLos 1 (optionale Verlängerung, ohne Test):6 Monate, ab Mitte 2013; Seniorberater: ca. 90 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 180 PT, 2-3 PersonenLos 1: Option Testmanagement und -durchführung.6 Monate, Testmanager: bis zu 50 PT, 1 Person; Testanalyst: bis zu 50 PT, 1 Person; Tester: bis zu 120 PT, 2-3 PersonenLos 2:18 Monate, Spezialisten: ca. 360 PT, 3-4 PersonenLos 3:18 Monate, Spezialisten: ca. 300 PT, 3-5 Personen
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏
E-Mail: vergabestelle3@muenchen.de 📧
Fax: +49 89233-25415 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-07-26 📅
Einreichungsfrist: 2011-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-07-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 144-239530
ABl. S-Ausgabe: 144
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise: Zusätzliche Unterlagen: Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes. Inhalt des Teilnahmeantrags: Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen. Rückfragen: Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten. Form: Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung:
Allgemeines:
Die IT der Landeshauptstadt München (im Folgenden LHM) ist aktuell geprägt durch 2 große Vorhaben, zum Einen durch das Migrationsprojekt LiMux zur Nutzung von Open Source Software (OSS) am Arbeitsplatz (www.muenchen.de/limux) und zum Anderen durch das IT-Reorganisationsprogramm MIT-KonkreT. Im Rahmen von MIT-KonkreT werden die IT-Aufgaben zwischen dem neuen zentralen IT-Dienstleister „IT@M“ der LHM und den dezentralen IT-Einheiten in den Referaten und Eigenbetrieben (dezentrales Informations-, Kommunikations- und Anforderungsmanagement „dIKA“) ab 2012 geregelt.
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Ziel des Projekts LiMux ist der Einsatz von Open Source Produkten auf allen PC-Arbeitsplätzen der Verwaltung, insbesondere soll die überwiegende Anzahl von Arbeitsplätzen (80 %) auf eine Linux-basiereden Betriebsystem-Distribution umgestellt werden.
Für die Migration auf Betriebssystem-Ebene hat die LHM den „LiMux Basisclient“ (BC) entwickelt, welcher fortlaufend verbessert wird. Es handelt sich hierbei um ein eng an der jeweiligen Quelldistribution gehaltenes Linuxsystem, das an die städtischen Bedürfnisse (z.B. hinsichtlich der Bereitstellung und Konfiguration von Programmpaketen, Anpassung der Usability, Systemverwaltung, etc.) angepasst wurde. Bis zur Version 2.4 wurde der Basisclient direkt von den entsprechenden Debian-Distributionen abgeleitet. Der BC Version 3.0 basiert auf Ubuntu 08.04, die aktuelle BC Version 4.0 auf Ubuntu 10.04.
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Die Systemverwaltung und -administration erfolgt mit den Werkzeugen GOsa² und FAI (siehe Beschreibung zu Los 3).
Als Office Suite kommt sowohl in Windows-Umgebungen als auch auf dem Basisclient OpenOffice.org (OOo) ab Version 3 zum Einsatz. Ein zukünftiger Wechsel zu LibreOffice wird nicht ausgeschlossen. Ergänzt wird die Office Suite durch das Briefkopf- und Formularsystem WollMux (www.wollmux.org), welches von der LHM entwickelt wurde und als Open Source verfügbar ist.
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Heute (Stand Juni 2011) wird bereits auf fast allen 15 000 Arbeitsplätze OpenOffice.org (OOo) als Standard Office Umgebung genutzt. Das Ziel, 80 % der der PC-Arbeitsplätze auf den LiMux Basisclient zu migrieren, wurde Anfang April 2011 zur Hälfte erreicht (siehe http://www.it-muenchen-blog.de/2011/04/projekt-limux-feiert-bergfest/).
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Nach derzeitigem Plan werden bis Ende 2013 die vorgesehenen 80 % der städtischen Arbeitsplatz-PCs auf den LiMux Basisclient umgestellt und LiMux als Projekt damit abgeschlossen sein.
Die Aufgaben von LiMux werden bereits jetzt nach und nach in die Linie an den zukünftigen zentralen Dienstleister IT@M übergegeben. Sämtliche projektbezogenen Aufgaben werden weiterhin zentral durch das Projekt LiMux gesteuert, koordiniert und überwacht.
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Die eigentliche Office- und Basisclient-Migration liegt in der Verantwortung der verschiedenen Migrationsbereiche (also der Referate und Eigenbetriebe der LHM, siehe http://bit.ly/kZZcUZ und http://bit.ly/l2pHyS). Mehr als die Hälfte der Migrationsbereiche haben ihr Migrationsziel hinsichtlich des Umstellungsgrads auf den Basisclient bereits erreicht, hinsichtlich der OOo-Migration fast alle.
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Die stadtweite Gesamtkoordinierung der Migrationen sowie Abstimmung und Abgleich zentral benötigter Ressourcen (wie z.B. Schulungsbedarf) für LiMux erfolgt ebenfalls im Projekt LiMux.
Zur Unterstützung des Projekts und der Linie sucht die LHM für 2012 und 2013 einen bzw. mehrere leistungsfähige IT-Dienstleister mit einem breiten Erfahrungsschatz je identifiziertem Teilbereich (siehe Beschreibung der Lose unten). Die Einsatzszenarios variieren dabei von punktueller Beratungsleistung über konzeptionelle Tätigkeiten und deren technischer Umsetzungen bis hin zur Kompensation einzelner städtischer Spezialisten oder der technischen Unterstützung zum Ausgleich von Lastspitzen beim Auftraggeber.
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Teilbereiche:
Los 1: Architekturberatung- und Unterstützung im OSS-Umfeld: Beratungs-, Unterstützungs- und Ad-hoc-Abrufleistungen im OSS-Umfeld hinsichtlich IT-Architektur, Systemdesign, Technologie- und methodischen Fragestellungen sowie als Option hinsichtlich Testmanagement und -durchführung;
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Los 2:Unterstützungsleistungen im Office-Umfeld: Beratungs-, Unterstützungs- und Implementierungsleistungen mit Bezug zu OpenOffice.org, WollMux sowie Makroerstellung;
Los 3: Weiterentwicklung und Pflege von FAI/GOsa² und LiMux Basisclient: Unterstützungs- und Implementierungsleistungen zu den Systemadministrationswerkzeugen wie FAI/GOsa² sowie für den LiMux Basisclient.
Auftragsgegenstand „LiMux Projektsupport-2“.
Gegenstand und Ziel dieses Verfahrens ist die Beschaffung eines oder mehrerer leistungsfähiger IT-Dienstleister zur Unterstützung der LiMux-Migration der Landeshauptstadt München, sowohl im Projekt als auch beim zukünftigen zentralen IT-Dienstleister IT@M der LHM.
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Die hohe Projektdynamik und die Vielseitigkeit des technologischen Unterstützungsbedarfs, der heute noch nicht fest abgrenzbar ist und dessen Schwerpunkte sich auch im Verlauf der Beauftragung innerhalb des vorgegebenen Themenspektrums verschieben können, sowie die bedarfsweise Kompensation nicht (ausreichend) vorhandener oder verfügbarer städtischer Ressourcen stellen besonders hohe Ansprüche an die Flexibilität des oder der Dienstleister hinsichtlich des Personaleinsatzes.
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Für alle Lose, aber in besonderer Weise für Los 2 und Los 3, welche auch Implementierungsaufgaben mit Werkcharakter zum Leistungsgegenstand haben, wird vom Auftragnehmer ein methodisches Projektvorgehen und konsequentes Projektcontrolling der Leistungserbringung erwartet, welches sich in das Gesamtprojektcontrolling des Projekts LiMux eingliedert.
Mehr anzeigen
Vom Auftragnehmer wird außerdem die ausgeprägte Fähigkeit zur raschen Integration in die bestehende Projektorganisation (insbesondere methodische Vorgehensweisen und Werkzeugeinsatz) erwartet.
Ein weiterer wesentlicher Leistungsaspekt für alle Lose ist der proaktive, methodische und konsequente Know-How-Transfer zum Auftraggeber, d.h. die Befähigung der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Aufgaben eigenständig durchführen zu können.
Mehr anzeigen
Weiter gilt für alle Lose, dass eine ausreichende Vor-Ort Präsenz in München vom Auftragnehmer gewährleistet werden muss. Hierzu zählt in Verbindung mit dem geforderten flexiblen Personaleinsatz auch die Möglichkeit des kurzfristigen Abrufs einer Vor-Ort Unterstützung bzw. der Vereinbarung kurzfristiger Vor-Ort Abstimmtermine.
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Los 1: Architekturberatung- und Unterstützung im OSS-Umfeld.
Hauptgegenstand von Los 1 ist die konzeptionelle und operative Unterstützung und Beratung zu Architektur- und Systemdesign-Entscheidungen und Technologiethemen.
Die Unterstützungs- und Beratungsleistungen umfassen insbesondere:
— Beratung, Unterstützung und Entlastung des LiMux-Chefdesigners (Rolle des projektspezifischen IT-Architekten; diese Funktion ist mit einem städtischen Mitarbeiter besetzt),
— Vorbereitung von IT-Architektur- und Systemdesign-Entscheidungen,
— Unterstützung bei der Vorbereitung der Übergabe der Betriebsaufgaben in die Linie; Aufbau oder Weiterentwicklung geeigneter IT Service Management-Prozesse und -Organisation (gemäß ITIL),
— Technische Unterstützungsleistungen wie Vorbereitung von Entscheidungsvorlagen, Recherchen, Bewertungen von Technologien, Verifikation technischer Aussagen und Angaben (z.B. von Herstellern),
— Erstellung von Produktvergleichsmatrizen und Kriterienkatalogen für Technologieentscheidungen und Nutzwertanalysen,
— Erstellung von Konzeptvorschlägen,
— Unterstützung bei der Analyse, Priorisierung und Bewertung der Bedarfe, insbesondere der Anforderungen an zukünftige Releases des LiMux Basisclients -,
— Mitwirkung bei der Abgrenzung der Umfänge zukünftiger Basisclient Releases.
Neben der eher methodischen und konzeptionellen Beratung wird je nach Aufgabenstellung auch eine tatkräftige operative Unterstützung vom Auftragnehmer erwartet.
Die folgende Auflistung zeigt beispielhaft – d.h. weder abschließend noch verbindlich – einige Technologiethemen, die den Beratungsinhalt zu Los 1 charakterisieren:
— Virtualisierungsarchitekturen und -lösungen,
— Entscheidungsunterstützung zur Distributionswahl (auch: Version der Distribution),
— Basisclient Release Life Cycle Management (beginnend bei Analyse der Anforderungen, der Releaseplanung und -erstellung über den Betrieb bis zum Ende des Supportzeitraums),
— Skalierbarkeitsfragen (homogene Lösungen für das gesamte Spektrum von kleinen Referaten (ab 100 PC-Arbeitsplätzen) bis zu großen Referaten (mehrere tausend PC-Arbeitsplätze an verschiedenen Lokationen),
— Softwareverteilung,
— Configuration Management und System Management,
— Überführung verfügbarer Konfigurationsdaten in andere CMDB-Lösungen,
— File & Print Services,
— Access & Identity Management,
— Hardwaresupport,
— technisches Coaching für die IT-Spezialisten des Auftraggebers,
— usw.
Optional können vom Auftraggeber darüber hinaus Beratungs- und Unterstützungsleistungen zu Testmanagement und Testdurchführung beauftragt werden:
Gegenstand dieser optionalen Abrufleistung ist die umfassende, anpassungsfähige Unterstützung der LHM im Bereich Testmanagement und -durchführung im LiMux-Umfeld; im Vordergrund steht die flexible Kompensation von Ressourcen, die nicht oder noch nicht stadtintern besetzt oder stadtintern verfügbar sind.
Mehr anzeigen
Das gewählte Testvorgehen lässt sich zusammengefasst wie folgt beschreiben:
— Dezentrale Testorganisation in den Migrationsbereichen mit zentralem Projekt-Testmanagement und zentraler Steuerung der Test-Analyse und des Fehlermanagements durch das Projekt LiMux,
— Unterteilung des Testzeitraums in 3 Phasen (Integrationstest, System-Integrationstest in den Migrationsbereichen und fachlicher Abnahmetest),
— Steuerung der Referats-Tests durch Testkoordinatoren der Migrationsbereiche; ggf. Unterstützung bei der Testdurchführung in den Migrationsbereichen.
An den Tests vom Basisclient 4.0 im 2. Quartal 2011 waren in 17 Migrationsbereichen bis zu 130 Tester beteiligt, die über 1 100 Testfälle abarbeiteten (Fundus über 2 000 Testfälle). Die Werkzeugunterstützung beruht schwerpunktmäßig auf dem Einsatz von TestLink (http://www.teamst.org/) und TRAC (http://trac.edgewall.org/).
Mehr anzeigen
Die optionalen Kompensationsleistungen sollen punktuell oder für vorab vereinbarte Fristen für folgende Rollen bereitgestellt werden:
— Test-Manager:
— Gesamtkoordination und -steuerung der release-bezogenen Tests für Basisclient, Officelösungen und Unterstützung bei den Tests für Fachverfahren in den Migrationsbereichen in Abstimmung mit dem Releasemanager und der LiMux Projektleitung,
— Beratung und Unterstützung der LiMux Projektleitung zu methodischen Fragestellungen,
— Steuerung und Koordinierung der stadtinternen und externen Ressourcen im Testumfeld,
— Fortlaufende Optimierung der Testmethodik,
— Test-Analyst:
—— Erstellung und Weiterentwicklung von Testfällen,
—— Aufbau und Weiterentwicklung der Testumgebung und Werkzeuge,
— Tester:
—— Durchführung von Tests anhand vorgegebener Testfälle,
—— Mitwirkung bei der Ergänzung und Weiterentwicklung von Testfällen.
Das Testspektrum beginnt bei der Prüfung von Hardware und Peripheriegeräten und geht über Betriebssystemnutzung bis hin zu generischen (betriebssystem-nahen) Applikationen (z.B. Browser, Officelösungen, Email, PDF-Viewer und -editoren, usw.) und dem Systemmanagement (z.B. Softwareverteilung) oder Virtualisierungslösungen.
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Los 2: Unterstützungsleistungen im Office-Umfeld.
Gegenstand der Beauftragung zu Los 2 sind umfassende Beratungs- Unterstützungs-, Implementierungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen im Umfeld von OpenOffice.org (bzw. ggf. „nahestehender“ Abkömmlinge wie insbesondere LibreOffice). Diese Leistungen sind bezüglich aller Arten von „Office-Lösungen“ zu erbringen, also u.a. für folgende Komponenten: extern entwickelte oder eigen-entwickelte OpenOffice.org-Extensions und -Makros, Skripte (Shell, Python, etc.) zur Stapelverarbeitung von OpenOffice.org-Dokumenten (vorranging ODF), OOo-Vorlagen, WollMux-Funktionalitäten, Konfigurationen, eigene oder extern entwickelte Tools/Programme/Bibliotheken zur Arbeit mit OOo-Dokumenten bzw. zur Anbindung von OpenOffice.org an andere Softwarekomponenten, OOo-Patches, angepasste OOo-Builds, usw. Vom Auftragnehmer wird erwartet, dass er souverän mit den im Bereich der Softwareentwicklung (insbesondere im OpenOffice.org-Umfeld) üblichen Tools und Werkzeugen umgehen kann, z.B. mit Entwicklungsumgebungen (für OOo Basic, Java, C++), Debugging-Werkzeugen und Tools zur Quelltextverwaltung wie Mercurial (HG), GIT und Subversion (SVN).
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Die Office-Lösungen müssen sowohl in der Umgebung eines Basisclients (Debian bzw. Ubuntu, siehe oben) als auch in den gängigen MS-Windows-Umgebungen (Windows 2000 XP und Windows 7) funktionieren.
Gerade hinsichtlich der Entwicklung von Patches zum OpenOffice.org-Sourcecode oder Extensions ist für die LHM wichtig, dass solche Implementierungen wieder in die Hauptdistributionen zurückfließen und von der Open Source Community angenommen werden; entsprechende Community-Erfahrungen sind vom Bewerber zur Eignung nachzuweisen.
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Die Implementierungs- und ggf. Pflegeaufgaben sollen in Einzelaufträgen mit Werkcharakter durchgeführt werden, d.h. mit verbindlichen Zeit- und Aufwandsschätzungen durch den Auftragnehmer. Daher wird der Einsatz eines angemessenen auftragnehmerseitigen Projektmanagements und Projektcontrollings vorausgesetzt. Bei den Einzelaufträgen sind die jeweiligen Qualitäts- und Entwicklungsrichtlinien der LHM einzuhalten.
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Weiter soll der Auftragnehmer die städtischen Mitarbeiter unterstützen bei der methodischen Anforderungserhebung und -analyse für zukünftige Office-Lösungen aller Art und der Planung der Umsetzung (u.a. Priorisierung, Umsetzungsmöglichkeiten, Aufwandsschätzungen, etc.).
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Ein ganz wesentlicher Aspekt der Leistungserbringung in Los 2 ist der proaktive Know-How Transfer zum Auftraggeber.
Neben den o.g. Leistungen hinsichtlich Office-Lösungen soll der Auftragnehmer Lastspitzen bei der LHM durch flexible Bereitstellung von Ressourcen ausgleichen, z.B. im Bereich des 3rd Level Supports zu Office-Lösungen.
Vom Auftragnehmer sind mehrere OOo-Spezialisten für Beratungs- Unterstützungs-, Implementierungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen für alle Arten von Office-Lösungen einzusetzen.
Darüber hinaus sind vom Auftragnehmer folgende Leistungen schwerpunktmäßig vor Ort beim Auftraggeber zu erbringen (in Form von einer der geforderten 3 OOo-Spezialisten):
— Steuerung und Koordinierung der vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen (Aufwandsschätzungen, Ergebnisverantwortung, Planung und Verantwortung für die Einhaltung der Meilensteine und Planungen),
— Ad-hoc Einsätze für einfache und mittelkomplexe Aufgabenstellungen hinsichtlich Beratungs- Unterstützungs-, Implementierungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen von Officelösungen aller Art, z.B. Unterstützung der städtischen Mitarbeiter im 3rd Level Support zu OOo.
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Los 3: Weiterentwicklung und Pflege von FAI/GOsa² und LiMux Basisclient.
Gegenstand der Beauftragung zu Los 3 sind umfassende Unterstützungs-, Implementierungs-, Beratungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen zum Einen zu den Systemverwaltungstools für den Basisclient (stadteigenes Linuxsystem, das von Debian bzw. Ubuntu LTS Releases abgeleitet und an die städtischen Anforderungen angepasst wurde), d.h. insbesondere GOsa2 (https://oss.gonicus.de/labs/gosa), GOsa-SI (Gonicus SVN https://oss.gonicus.de/repositories/gosa/trunk/gosa-si/), GOto (Gonicus SVN https://oss.gonicus.de/repositories/goto/trunk/), FAI (http://fai-project.org/) und ldap) und zum anderen zum Basisclient und den im Basisclient enthaltenen Komponenten (Basisclient-Unterstützung).
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Typische Aufgaben umfassen beispielsweise die Mitwirkung und/oder eigenständige Erbringung von:
— Erstellung/Portierung von Patches/Bugfixes/Erweiterungen für Softwareverteilung/ System- & Konfigurationsmanagement (FAI/GOsa2),
— Paketierung von Komponenten wie Mozilla Firefox Extensions/Plugins, Mozilla Thunderbird Extensions/Plugins oder VMWare-Player für die Softwareverteilung,
— Anpassungen von Programmen an die Besonderheiten der LHM (z.B. Pfade, Voreinstellungen, Konfigurationsmöglichkeiten, Wrapper-Skripte, Start-/Stop-Skripte, usw.),
— Bugfixing und Erstellung von Patches für Basisclient-Komponenten,
— Anpassungen der Desktop-Oberfläche, -menüs etc. (derzeit KDE; Wechsel zu einer anderen Oberfläche sind möglich),
— Evaluierung von Treibern für Hardware,
— Sicherheitstechnisches Härten von Anwendungen,
— Erstellung von Dokumentationen, Paketierungsrichtlinien, etc.
Der Schwerpunkt der Unterstützungsleistungen liegt aktuell im Bereich Softwareverteilung und Systemmanagement mit FAI/GOsa²; die Unterstützungsleistungen für die Softwareentwicklung des LiMux Basisclients (Basisclient-Unterstützung) nehmen allerdings einen wesentlichen Teil in Anspruch (das Verhältnis des Unterstützungsbedarfs Softwareverteilung/ Systemmanagement zur Basisclient-Unterstützung beträgt ca. 60:40); ein Verschiebung des Schwerpunkts während der Vertragslaufzeit ist nicht auszuschließen.
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Die Implementierungs- und ggf. Pflegeaufgaben sollen in Einzelaufträgen mit Werkcharakter durchgeführt werden, d.h. mit verbindlichen Zeit- und Aufwandsschätzungen durch den Auftragnehmer. Daher wird der Einsatz eines angemessenen auftragnehmerseitigen Projektmanagements und Projektcontrollings vorausgesetzt. Bei den Einzelaufträgen sind die jeweiligen Qualitäts- und Entwicklungsrichtlinien der LHM einzuhalten. Für die Arbeiten kommt die Versionsverwaltung SVN (in Zukunft evtl. git) zum Einsatz.
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Gerade hinsichtlich der Entwicklung von Patches ist für die LHM wichtig, dass solche Implementierungen wieder in die entsprechenden Hauptdistributionen zurück fließen und von der Open Source Community angenommen werden; entsprechende Community-Erfahrungen sind vom Bewerber zur Eignung nachzuweisen.
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Aufgrund der technologischen Vielseitigkeit des Basisclients muss der Bewerber ein sehr breites, umfassendes und trotzdem tief gehendes Know-How zu verschiedensten Technologien nachweisen, siehe Tabelle 3 in Abschnitt 3.2.1.
Vertragsüberblick:
Für die Beratung und Unterstützung wird eine Rahmenvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, mit dem Auftragnehmer abgeschlossen. Die Vertragslaufzeiten und erwarteten unverbindlichen Bedarfe an Personentagen sind in folgender Tabelle dargestellt:
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Los 1 (ohne Test):
12 Monate - Seniorberater: ca. 180 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 360 PT, 2-3 Personen
Los 1 (optionale Verlängerung, ohne Test):
6 Monate, ab Mitte 2013; Seniorberater: ca. 90 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 180 PT, 2-3 Personen
Los 1: Option Testmanagement und -durchführung.
6 Monate, Testmanager: bis zu 50 PT, 1 Person; Testanalyst: bis zu 50 PT, 1 Person; Tester: bis zu 120 PT, 2-3 Personen
Los 2:
18 Monate, Spezialisten: ca. 360 PT, 3-4 Personen
Los 3:
18 Monate, Spezialisten: ca. 300 PT, 3-5 Personen
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Architekturberatung- und Unterstützung im OSS-Umfeld
Kurze Beschreibung:
Los 1: Architekturberatung- und Unterstützung im OSS-Umfeld.Hauptgegenstand von Los 1 ist die konzeptionelle und operative Unterstützung und Beratung zu Architektur- und Systemdesign-Entscheidungen und Technologiethemen.Die Unterstützungs- und Beratungsleistungen umfassen insbesondere:— Beratung, Unterstützung und Entlastung des LiMux-Chefdesigners (Rolle des projektspezifischen IT-Architekten; diese Funktion ist mit einem städtischen Mitarbeiter besetzt),— Vorbereitung von IT-Architektur- und Systemdesign-Entscheidungen,— Unterstützung bei der Vorbereitung der Übergabe der Betriebsaufgaben in die Linie; Aufbau oder Weiterentwicklung geeigneter IT Service Management-Prozesse und -Organisation (gemäß ITIL),— Technische Unterstützungsleistungen wie Vorbereitung von Entscheidungsvorlagen, Recherchen, Bewertungen von Technologien, Verifikation technischer Aussagen und Angaben (z.B. von Herstellern),— Erstellung von Produktvergleichsmatrizen und Kriterienkatalogen für Technologieentscheidungen und Nutzwertanalysen,— Erstellung von Konzeptvorschlägen,— Unterstützung bei der Analyse, Priorisierung und Bewertung der Bedarfe, insbesondere der Anforderungen an zukünftige Releases des LiMux Basisclients,— Mitwirkung bei der Abgrenzung der Umfänge zukünftiger Basisclient Releases.Neben der eher methodischen und konzeptionellen Beratung wird je nach Aufgabenstellung auch eine tatkräftige operative Unterstützung vom Auftragnehmer erwartet.Die folgende Auflistung zeigt beispielhaft – d.h. weder abschließend noch verbindlich – einige Technologiethemen, die den Beratungsinhalt zu Los 1 charakterisieren:— Virtualisierungsarchitekturen und -lösungen,— Entscheidungsunterstützung zur Distributionswahl (auch: Version der Distribution),— Basisclient Release Life Cycle Management (beginnend bei Analyse der Anforderungen, der Releaseplanung und -erstellung über den Betrieb bis zum Ende des Supportzeitraums),— Skalierbarkeitsfragen (homogene Lösungen für das gesamte Spektrum von kleinen Referaten (ab 100 PC-Arbeitsplätzen) bis zu großen Referaten (mehrere tausend PC-Arbeitsplätze an verschiedenen Lokationen),— Softwareverteilung,— Configuration Management und System Management,— Überführung verfügbarer Konfigurationsdaten in andere CMDB-Lösungen,— File & Print Services,— Access & Identity Management,— Hardwaresupport,— technisches Coaching für die IT-Spezialisten des Auftraggebers,— usw.Optional können vom Auftraggeber darüber hinaus Beratungs- und Unterstützungsleistungen zu Testmanagement und Testdurchführung beauftragt werden:Gegenstand dieser optionalen Abrufleistung ist die umfassende, anpassungsfähige Unterstützung der LHM im Bereich Testmanagement und -durchführung im LiMux-Umfeld; im Vordergrund steht die flexible Kompensation von Ressourcen, die nicht oder noch nicht stadtintern besetzt oder stadtintern verfügbar sind.Das gewählte Testvorgehen lässt sich zusammengefasst wie folgt beschreiben:— Dezentrale Testorganisation in den Migrationsbereichen mit zentralem Projekt-Testmanagement und zentraler Steuerung der Test-Analyse und des Fehlermanagements durch das Projekt LiMux,— Unterteilung des Testzeitraums in 3 Phasen (Integrationstest, System-Integrationstest in den Migrationsbereichen und fachlicher Abnahmetest),— Steuerung der Referats-Tests durch Testkoordinatoren der Migrationsbereiche; ggf. Unterstützung bei der Testdurchführung in den Migrationsbereichen.An den Tests vom Basisclient 4.0 im 2. Quartal 2011 waren in 17 Migrationsbereichen bis zu 130 Tester beteiligt, die über 1 100 Testfälle abarbeiteten (Fundus über 2 000 Testfälle). Die Werkzeugunterstützung beruht schwerpunktmäßig auf dem Einsatz von TestLink (http://www.teamst.org/) und TRAC (http://trac.edgewall.org/).Die optionalen Kompensationsleistungen sollen punktuell oder für vorab vereinbarte Fristen für folgende Rollen bereitgestellt werden:— Test-Manager:—— Gesamtkoordination und -steuerung der release-bezogenen Tests für Basisclient, Officelösungen und Unterstützung bei den Tests für Fachverfahren in den Migrationsbereichen in Abstimmung mit dem Releasemanager und der LiMux Projektleitung,—— Beratung und Unterstützung der LiMux Projektleitung zu methodischen Fragestellungen,—— Steuerung und Koordinierung der stadtinternen und externen Ressourcen im Testumfeld,—— Fortlaufende Optimierung der Testmethodik,— Test-Analyst:—— Erstellung und Weiterentwicklung von Testfällen,——— Aufbau und Weiterentwicklung der Testumgebung und Werkzeuge,— Tester:— Durchführung von Tests anhand vorgegebener Testfälle,—— Mitwirkung bei der Ergänzung und Weiterentwicklung von Testfällen.Das Testspektrum beginnt bei der Prüfung von Hardware und Peripheriegeräten und geht über Betriebssystemnutzung bis hin zu generischen (betriebssystem-nahen) Applikationen (z.B. Browser, Officelösungen, Email, PDF-Viewer und -editoren, usw.) und dem Systemmanagement (z.B. Softwareverteilung) oder Virtualisierungslösungen.
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— Unterstützung bei der Analyse, Priorisierung und Bewertung der Bedarfe, insbesondere der Anforderungen an zukünftige Releases des LiMux Basisclients,
—— Gesamtkoordination und -steuerung der release-bezogenen Tests für Basisclient, Officelösungen und Unterstützung bei den Tests für Fachverfahren in den Migrationsbereichen in Abstimmung mit dem Releasemanager und der LiMux Projektleitung,
—— Beratung und Unterstützung der LiMux Projektleitung zu methodischen Fragestellungen,
—— Steuerung und Koordinierung der stadtinternen und externen Ressourcen im Testumfeld,
—— Fortlaufende Optimierung der Testmethodik,
——— Aufbau und Weiterentwicklung der Testumgebung und Werkzeuge,
— Durchführung von Tests anhand vorgegebener Testfälle,
Menge oder Umfang: Los 1 (ohne Test):12 Monate, Seniorberater: ca. 180 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 360 PT, 2-3 PersonenLos 1 (optionale Verlängerung, ohne Test):6 Monate, ab Mitte 2013, Seniorberater: ca. 90 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 180 PT, 2-3 PersonenLos 1: Option Testmanagement und -durchführung:6 Monate, Testmanager: bis zu 50 PT, 1 Person; Testanalyst: bis zu 50 PT, 1 Person; Tester: bis zu 120 PT, 2-3 Personen
Los 1 (ohne Test):
12 Monate, Seniorberater: ca. 180 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 360 PT, 2-3 Personen
Los 1 (optionale Verlängerung, ohne Test):
6 Monate, ab Mitte 2013, Seniorberater: ca. 90 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 180 PT, 2-3 Personen
Los 1: Option Testmanagement und -durchführung:
6 Monate, Testmanager: bis zu 50 PT, 1 Person; Testanalyst: bis zu 50 PT, 1 Person; Tester: bis zu 120 PT, 2-3 Personen
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Unterstützungsleistungen im Office-Umfeld
Kurze Beschreibung:
Los 2: Unterstützungsleistungen im Office-Umfeld.Gegenstand der Beauftragung zu Los 2 sind umfassende Beratungs- Unterstützungs-, Implementierungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen im Umfeld von OpenOffice.org (bzw. ggf. „nahestehender“ Abkömmlinge wie insbesondere LibreOffice). Diese Leistungen sind bezüglich aller Arten von „Office-Lösungen“ zu erbringen, also u.a. für folgende Komponenten: extern entwickelte oder eigen-entwickelte OpenOffice.org-Extensions und -Makros, Skripte (Shell, Python, etc.) zur Stapelverarbeitung von OpenOffice.org-Dokumenten (vorranging ODF), OOo-Vorlagen, WollMux-Funktionalitäten, Konfigurationen, eigene oder extern entwickelte Tools/Programme/Bibliotheken zur Arbeit mit OOo-Dokumenten bzw. zur Anbindung von OpenOffice.org an andere Softwarekomponenten, OOo-Patches, angepasste OOo-Builds, usw. Vom Auftragnehmer wird erwartet, dass er souverän mit den im Bereich der Softwareentwicklung (insbesondere im OpenOffice.org-Umfeld) üblichen Tools und Werkzeugen umgehen kann, z.B. mit Entwicklungsumgebungen (für OOo Basic, Java, C++), Debugging-Werkzeugen und Tools zur Quelltextverwaltung wie Mercurial (HG), GIT und Subversion (SVN).Die Office-Lösungen müssen sowohl in der Umgebung eines Basisclients (Debian bzw. Ubuntu, siehe oben) als auch in den gängigen MS-Windows-Umgebungen (Windows 2000 XP und Windows 7) funktionieren.Gerade hinsichtlich der Entwicklung von Patches zum OpenOffice.org-Sourcecode oder Extensions ist für die LHM wichtig, dass solche Implementierungen wieder in die Hauptdistributionen zurückfließen und von der Open Source Community angenommen werden; entsprechende Community-Erfahrungen sind vom Bewerber zur Eignung nachzuweisen.Die Implementierungs- und ggf. Pflegeaufgaben sollen in Einzelaufträgen mit Werkcharakter durchgeführt werden, d.h. mit verbindlichen Zeit- und Aufwandsschätzungen durch den Auftragnehmer. Daher wird der Einsatz eines angemessenen auftragnehmerseitigen Projektmanagements und Projektcontrollings vorausgesetzt. Bei den Einzelaufträgen sind die jeweiligen Qualitäts- und Entwicklungsrichtlinien der LHM einzuhalten.Weiter soll der Auftragnehmer die städtischen Mitarbeiter unterstützen bei der methodischen Anforderungserhebung und -analyse für zukünftige Office-Lösungen aller Art und der Planung der Umsetzung (u.a. Priorisierung, Umsetzungsmöglichkeiten, Aufwandsschätzungen, etc.).Ein ganz wesentlicher Aspekt der Leistungserbringung in Los 2 ist der proaktive Know-How Transfer zum Auftraggeber.Neben den o.g. Leistungen hinsichtlich Office-Lösungen soll der Auftragnehmer Lastspitzen bei der LHM durch flexible Bereitstellung von Ressourcen ausgleichen, z.B. im Bereich des 3rd Level Supports zu Office-Lösungen.Vom Auftragnehmer sind mehrere OOo-Spezialisten für Beratungs- Unterstützungs-, Implementierungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen für alle Arten von Office-Lösungen einzusetzen.Darüber hinaus sind vom Auftragnehmer folgende Leistungen schwerpunktmäßig vor Ort zu erbringen (in Form von einer der geforderten 3 OOo-Spezialisten):— Steuerung und Koordinierung der vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen (Aufwandsschätzungen, Ergebnisverantwortung, Planung und Verantwortung für die Einhaltung der Meilensteine und Planungen),— Ad-hoc Einsätze für einfache und mittelkomplexe Aufgabenstellungen hinsichtlich Beratungs- Unterstützungs-, Implementierungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen von Officelösungen aller Art, z.B. Unterstützung der städtischen Mitarbeiter im 3rd Level Support zu OOo.
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Darüber hinaus sind vom Auftragnehmer folgende Leistungen schwerpunktmäßig vor Ort zu erbringen (in Form von einer der geforderten 3 OOo-Spezialisten):
Menge oder Umfang: Los 2:18 Monate, Spezialisten: ca. 360 PT, 3-4 Personen
Los 2:
18 Monate, Spezialisten: ca. 360 PT, 3-4 Personen
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Weiterentwicklung und Pflege von FAI/GOsa² und LiMux Basisclient
Kurze Beschreibung:
Los 3: Weiterentwicklung und Pflege von FAI/GOsa² und LiMux Basisclient.Gegenstand der Beauftragung zu Los 3 sind umfassende Unterstützungs-, Implementierungs-, Beratungs- sowie Wartungs- und Pflegeleistungen zum Einen zu den Systemverwaltungstools für den Basisclient (stadteigenes Linuxsystem, das von Debian bzw. Ubuntu LTS Releases abgeleitet und an die städtischen Anforderungen angepasst wurde), d.h. insbesondere GOsa2 (https://oss.gonicus.de/labs/gosa), GOsa-SI (Gonicus SVN https://oss.gonicus.de/repositories/gosa/trunk/gosa-si/), GOto (Gonicus SVN https://oss.gonicus.de/repositories/goto/trunk/), FAI (http://fai-project.org/) und ldap) und zum anderen zum Basisclient und den im Basisclient enthaltenen Komponenten (Basisclient-Unterstützung).Typische Aufgaben umfassen beispielsweise die Mitwirkung und/oder eigenständige Erbringung von:— Erstellung/Portierung von Patches/Bugfixes/Erweiterungen für Softwareverteilung/ System- & Konfigurationsmanagement (FAI/GOsa2),— Paketierung von Komponenten wie Mozilla Firefox Extensions/Plugins, Mozilla Thunderbird Extensions/Plugins oder VMWare-Player für die Softwareverteilung,— Anpassungen von Programmen an die Besonderheiten der LHM (z.B. Pfade, Voreinstellungen, Konfigurationsmöglichkeiten, Wrapper-Skripte, Start-/Stop-Skripte, usw.),— Bugfixing und Erstellung von Patches für Basisclient-Komponenten,— Anpassungen der Desktop-Oberfläche, -menüs etc. (derzeit KDE; Wechsel zu einer anderen Oberfläche sind möglich),— Evaluierung von Treibern für Hardware,— Sicherheitstechnisches Härten von Anwendungen,— Erstellung von Dokumentationen, Paketierungsrichtlinien, etc.Der Schwerpunkt der Unterstützungsleistungen liegt aktuell im Bereich Softwareverteilung und Systemmanagement mit FAI/GOsa²; die Unterstützungsleistungen für die Softwareentwicklung des LiMux Basisclients (Basisclient-Unterstützung) nehmen allerdings einen wesentlichen Teil in Anspruch (das Verhältnis des Unterstützungsbedarfs Softwareverteilung/ Systemmanagement zur Basisclient-Unterstützung beträgt ca. 60:40); ein Verschiebung des Schwerpunkts während der Vertragslaufzeit ist nicht auszuschließen.Die Implementierungs- und ggf. Pflegeaufgaben sollen in Einzelaufträgen mit Werkcharakter durchgeführt werden, d.h. mit verbindlichen Zeit- und Aufwandsschätzungen durch den Auftragnehmer. Daher wird der Einsatz eines angemessenen auftragnehmerseitigen Projektmanagements und Projektcontrollings vorausgesetzt. Bei den Einzelaufträgen sind die jeweiligen Qualitäts- und Entwicklungsrichtlinien der LHM einzuhalten. Für die Arbeiten kommt die Versionsverwaltung SVN (in Zukunft evtl. git) zum Einsatz.Gerade hinsichtlich der Entwicklung von Patches ist für die LHM wichtig, dass solche Implementierungen wieder in die entsprechenden Hauptdistributionen zurück fließen und von der Open Source Community angenommen werden; entsprechende Community-Erfahrungen sind vom Bewerber zur Eignung nachzuweisen.Aufgrund der technologischen Vielseitigkeit des Basisclients muss der Bewerber ein sehr breites, umfassendes und trotzdem tief gehendes Know-How zu verschiedensten Technologien nachweisen, siehe Tabelle 3 in Abschnitt 3.2.1 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen.
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Aufgrund der technologischen Vielseitigkeit des Basisclients muss der Bewerber ein sehr breites, umfassendes und trotzdem tief gehendes Know-How zu verschiedensten Technologien nachweisen, siehe Tabelle 3 in Abschnitt 3.2.1 der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen.
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Menge oder Umfang: Los 3:18 Monate, Spezialisten: ca. 300 PT, 3-5 Personen
Los 3:
18 Monate, Spezialisten: ca. 300 PT, 3-5 Personen
Für die Beratung und Unterstützung wird eine Rahmenvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, mit dem Auftragnehmer abgeschlossen. Die Vertragslaufzeiten und erwarteten unverbindlichen Bedarfe an Personentagen sind in folgender Tabelle dargestellt:
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12 Monate - Seniorberater: ca. 180 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 360 PT, 2-3 Personen
6 Monate, ab Mitte 2013; Seniorberater: ca. 90 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 180 PT, 2-3 Personen
Los 1: Option Testmanagement und -durchführung.
Beschreibung der Optionen:
Los 1 (optionale Verlängerung, ohne Test):
6 Monate, ab Mitte 2013, Seniorberater: ca. 90 PT, 1-2 Personen; Berater: ca. 180 PT, 2-3 Personen
Los 1: Option Testmanagement und -durchführung.
6 Monate, Testmanager: bis zu 50 PT, 1 Person;Testanalyst: bis zu 50 PT, 1 Person; Tester: bis zu 120 PT, 2-3 Personen
Referenznummer: 110726_LIMPRO2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http:// www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
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Allgemeine Eignungsanforderungen (KG 1):
Dieallgemeinen Eignungsanforderungen sind von jedem Bewerber nachzuweisen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob er sich für ein oder mehrere Lose bewirbt. Sofern sich der Bewerber für mehrere Lose bewirbt, sind diese Eignungsanforderungen nur einmal zu erfüllen.
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A.1.1 Dokumente
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und bearbeitbare Office-Formate) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium „Ja / Nein“).
A.1.2 Deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
A.1.3 Vorgehensweise und Methoden
Im Sinne einer einheitlichen Projektumsetzung ist es erforderlich, dass der Auftragnehmer ausschließlich die von der LHM mit Beginn der Projektumsetzung abschließend zu definierenden und festzulegenden Vorgehensweisen und Methoden, wie u. a. V-Modell XT und LHM-interne Richtlinien verwendet. Bitte bestätigen Sie Ihre Bereitschaft hierzu.
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Folgende Eigenerklärungen (zwingende Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers) sind ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag beizulegen.
Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/ Erläuterung, zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
4. Eigenerklärungen - Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages
4.1 Zuverlässigkeit/Sozialversicherung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
4.2 Berufshaftpflichtversicherung
4.3 Erklärung der Bewerbergemeinschaft
4.4 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft
4.5 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen
4.6 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
4.7 Übersicht Nachunternehmer
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http:// www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
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Los 1 - Technische Unterstützung bei Architektur.
Darstellung des Unternehmens (KG 2).
B.2.1 Leistungsportfolio
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (losspezifisch) dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
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Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.2 Jahresumsatz
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (losspezifisch) in Euro an. Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils 500 000 EUR (bei Los 1: je 500 000 EUR für Beratungs- und Unterstützungsleistungen im OSS-Umfeld und für Testmanagement/ -durchführung). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
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B.2.3 Jahresabschlussbetrag
Bitte geben Sie den Jahresüberschuss oder den Jahresfehlbetrag für die Jahre 2008, 2009 und 2010 an. Bei der Angabe eines Jahresfehlbetrages sind die Gründe hierfür sowie die ergriffenen Gegenmaßnahmen darzulegen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 1 DIN A4-Seite, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Los 2 - Office Development.
Darstellung des Unternehmens (KG 4).
B.4.1 Leistungsportfolio
B.4.2 Jahresumsatz
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (losspezifisch) in Euro an. Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils 500 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
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B.4.3 Jahresabschlussbetrag
Darstellung des Unternehmens (KG 6).
B.6.1 Leistungsportfolio
B.6.2 Jahresumsatz
B.6.3 Jahresabschlussbetrag
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl pro Los:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http:// www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
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Los 1 - Architekturberatung- und Unterstützung im OSS-Umfeld:
Darstellung des Unternehmens (KG 2):
B.2.4 Referenzprojekt - Architekturberatung und -unterstützung im OSS-Umfeld
Stellen Sie 3 IT-Referenzprojekte mit dem Fokus auf Beratung und operative Unterstützung zu Architektur- und Systemdesign-Entscheidungen und Technologiethemen im Open Source Umfeld (insbesondere im Linux-Umfeld) dar. Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen sollen möglichst vergleichbar sein mit der heterogenen IT-Landschaft und dezentralen IT-Organisation bei der LHM. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Stellen Sie dar, in welcher Form Sie den Auftraggeber bei wesentlichen Entscheidungen zu Systemarchitektur und -design unterstützt haben. Stellen Sie die Breite und das Spektrum des Beratungs- und Unterstützungsbedarfs dar, von methodisch/konzeptionellen Leistungen bis zu operativen Unterstützungsleistungen.
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Es muss weiter nachvollziehbar sein, wie der Know-How-Transfer zum Auftraggeber erfolgte.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 3 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist - zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als 3 Referenzprojekten werden nur die ersten 3 (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
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Projektreferenzen für einen öffentlichen Auftraggeber werden höher gewertet.
Hinweis:
Bitte orientieren Sie sich an dem nachfolgenden beigefügten Vordruck. Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 6 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
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Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z. B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
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B.2.5 Referenzprojekt - Unterstützung im Testmanagement
Stellen Sie 2 IT-Referenzprojekte mit dem Fokus der Beratung und operativen Unterstützung im Bereich Testmanagement und -durchführung dar. Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen sollen möglichst vergleichbar sein mit der heterogenen IT-Landschaft und dezentralen IT-Organisation bei der LHM. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein. Stellen Sie dar, wie Sie die verschiedenen Rollen Testmanager, Testanalyst und Tester erfüllt haben. Stellen Sie insbesondere dar, wie Sie sich in eine vorgegebene Testumgebung (Methoden, Werkzeuge) zügig eingearbeitet haben.
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Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 3 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist - zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als 2 Referenzprojekten werden nur die ersten 2 (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
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Eine der beiden Projektreferenzen soll nach Möglichkeit für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein und wird entsprechend besser gewertet.
Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 3):
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
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Die jeweils nachfolgenden Kriterien dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
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Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem Bewerber zu halten. Sollte sich - über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus - im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
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Jeweils pro angebotenem Profil müssen bestimmte - in den Kriterien aufgeführte - Qualifikationsanforderungen erfüllt werden. Dabei gilt nachfolgend erläuterte Kategorisierung:
— Ein Mitarbeiter besitzt „Grundkenntnisse“, wenn er viele, das Thema betreffende Probleme zufriedenstellend lösen kann (i.d.R. 1-2 Jahre Beschäftigung mit diesem Thema in Projekten),
— Ein Mitarbeiter besitzt „vertiefte Kenntnisse“, wenn er die meisten, das Thema betreffende Probleme gut lösen kann (i. d. R. 2-3 Jahre erfolgreicher Beschäftigung mit diesem Thema, was auch durch praktische Projekte nachgewiesen werden kann),
— „Spezialwissen“ liegt bei einem Mitarbeiter vor, der die meisten, das Thema betreffende Probleme erschöpfend lösen kann (i. d. R. mehr als 3 Jahre erfolgreicher Beschäftigung mit diesem Thema, was insbesondere durch mehrere praktische Projekte nachgewiesen werden kann).
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Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfelds, der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
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Die Auswahl und Anzahl der Spezialisten soll durch den benannten Projektleiter projektoptimiert erfolgen. Profilübergreifend dürfen auch Mehrfachnennungen der Profile erfolgen. Bei der Bewerbung auf mehrere Lose dürfen Mehrfachnennungen ebenfalls losübergreifend erfolgen.
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Bitte beschränken Sie sich je Profil in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 3 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung wiederfinden.
B.3.1 Senior Berater
Benennen Sie zwei Experten mit langjährigen und sehr fundierten Kenntnissen sowie stark ausgeprägter Beratungskompetenz im Bereich Open Source Software und debian-basierten Betriebssystemen in Verbindung mit IT-Architektur, Systemdesign und weiteren technologischen und methodischen Fragestellungen.
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Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu 3 Referenzprojekte je Profil zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
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— Kurze Darstellung der anforderungsbezogenen Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (erwartet wird ein abgeschlossenes Hochschul- oder Fachhochschulstudium aus dem IT- oder Technik-Bereich oder einem vergleichbaren Fachgebiet),
— mindestens 7 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im IT-Bereich,
— mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in leitender Funktion von vergleichbaren Beratungsprojekten (ab 150 PT Beratungsaufwand) bei externen Kunden,
— Ad hoc abrufbares einschlägiges Spezialwissen, d.h. kann die meisten das Thema betreffenden Fragestellungen und Probleme erschöpfend lösen, proaktiv Alternativen aufzeigen und bewerten,
— Sehr gute methodische Kenntnisse,
— Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten auf allen Hierarchieebenen,
— ITIL v3 Foundation Zertifizierung oder gleichwertig.
B.3.2 Berater
Benennen Sie 2 Experten mit mehrjährigen und fundierten Kenntnissen im Bereich Open Source Software und debian-basierten Betriebssystemen zu technologischen Fragestellungen und umfassender Umsetzungserfahrung.
— Mindestens 2 Jahre einschlägige Projekterfahrung aus vergleichbaren Beratungsaufträgen bei externen Kunden,
— Gute einschlägige Kenntnisse, in Theorie und Praxis nachgewiesen bezogen auf Technologie-Fragestellungen im OSS-Umfeld,
— nachweislich gute und praxiserprobte Fähigkeiten („hands-on“) bei der operativen Umsetzung und Realisierung solcher Fragestellungen,
— Kann die meisten das Thema betreffenden Fragestellungen eigenständig und gut lösen,
— Teamfähigkeit, insbesondere in gemischten Teams mit dem Auftraggeber,
B.3.3 Testmanager
Benennen Sie einen Experten mit langjährigen und fundierten Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich Testmanagement und -durchführung.
— Kurze Darstellung der anforderungsbezogenen Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung, (erwartet wird ein abgeschlossenes Hochschul- oder Fachhochschulstudium aus dem IT- oder Technik-Bereich oder einem vergleichbaren Fachgebiet),
— Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im IT-Bereich,
— Nachweis der mehrjährigen Erfahrung als Testmanager und/oder Qualitätsmanager (idealerweise in großen Migrations- bzw. Integrationsprojekten),
— Sehr gute Kenntnisse von bekannten Vorgehensmodellen der Software-Entwicklung, der Qualitätssicherung und des Service Managements (z.B. V-Modell, RUP, CMMI, TMap, TPI, ITIL v3, etc.),
— Sehr gute Kenntnisse von üblichen Testmanagementwerkzeugen (z.B. HP Mercury QC, Testlink, BugZilla, ClearQuest, etc.),
— Sehr gute Prozesskenntnisse im Bereich Test und QS sowie im Anforderungsmanagement und Release-/Changemanagement,
— Gute Kenntnisse von Normen bzw. Standards des Qualitätsmanagements (z.B. EFQM, Six Sigma, ISO 9001, etc.),
— Gute Kenntnisse in der Softwareentwicklung (insbes. mit skriptbasierten Programmiersprachen),
— Gute Linux-Kenntnisse (u.a. Systemlogging, Bootprozess, Paketmanagement Debian/Ubuntu, etc.),
— Zertifizierung nach ISTQB (Certified Test Manager; Advanced Level) oder Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation.
B.3.4 Testanalyst
— Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung (Vollzeit) im IT-Bereich,
— Nachweis der mehrjährige Erfahrung als Testanalyst oder Testengineer (idealerweise in großen Migrations- bzw. Integrationsprojekten),
— sehr gute und breite Technologiekenntnisse (Anwendungen, Protokolle, etc.), insbesondere auch im OSS-Bereich, z.B,
— KDE, Thunderbird, Firefox und OpenOffice,
— TCP/IP, DHCP, DNS, (S)FTP,
— LDAP,
— Zertifizierung nach ISTQB (Certified Test Analyst; Advanced Level) oder Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation.
B.3.5 Tester
Benennen Sie 3 Spezialisten mit langjährigen und fundierten Kenntnissen und Erfahrungen im Bereich Testdurchführung.
— Kurze Darstellung der anforderungsbezogenen Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung,
— Nachweis der mehrjährigen Erfahrung als Software-Tester (idealerweise in großen Migrations- bzw. Integrationsprojekten),
— Allg. Kenntnisse in Softwareverteilungsverfahren und Kenntnisse in automatisierten Testverfahren unter Linux,
— Sehr gute Linux-Kenntnisse (u.a. Systemlogging, Bootprozess, Paketmanagement Debian/Ubuntu, etc.),
— KDE,
— Thunderbird, Firefox und OpenOffice,
— Shell-Skripting (csh, bash),
— Perl, PHP und Python,
— GOsa2 (vorteilhaft),
— Zertifizierung nach ISTQB (Certified Tester; Foundation Level) oder Nachweis einer vergleichbaren Qualifikation.
Los 2 - Unterstützungsleistungen im Office-Umfeld:
Darstellung des Unternehmens (KG 4):
HINWEIS - Projektreferenzen:
Für jeden der in den nachfolgenden Unterabschnitten aufgeführten Leistungsbereiche ist jeweils eine IT-Projektreferenz gefordert. Für alle 4 Projektreferenzen gilt:
— Kann nicht zu allen 4 Themenbereichen je eine Projektreferenz vorgelegt werden, so wird jede fehlende Projektreferenz mit 0 Punkten bewertet,
— Vorteilhaft gewertet wird, wenn eine Projektreferenz einen Community-Beitrag darstellt, d.h. wenn die programmierte Office-Lösung (unter aktiver Mitwirkung des Bewerbers) als Open Source zur Verfügung gestellt wurde; in diesem Fall geben Sie bitte einen nachprüfbaren Verweis auf Ihre Veröffentlichung an (z.B. Link auf Codestelle),
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— Es muss jeweils nachvollziehbar sein, wie der Know-How-Transfer zum Auftraggeber erfolgte,
— Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 3 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist - zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als einem Referenzprojekt pro Leistungsbereich wird nur jeweils das erste (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
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Für alle 4 Projektreferenzen sind darzustellen:
— der Umfang und die Komplexität des während des Projekts erstellten Programmcodes (z.B. Lines of Code, Entwicklertage, Anzahl GUI-Dialoge, Performancemessungen, Mehrbenutzerfähigkeit),
— die eingesetzten Werkzeuge,
— das Projektmanagement, die Entwicklungsmethode und die Art der Qualitätssicherung und des Tests,
— die Pflege- und Supportprozesse,
— konkrete (ggf. anonymisierte) Code-Beispiele und Beispiele zur Dokumentation.
B.4.4 Projektreferenz - Makro Programmierung
Stellen Sie ein IT-Referenzprojekt mit dem Fokus auf Makroprogrammierung für OOo dar. Gehen Sie dabei auf die Komplexität und den Umfang (Anzahl der Makros/Makromodule) der programmierten Lösung, die angewandten Methoden, das spezifische Vorgehen und insbesondere die Programmierung in OOo-Basic ein.
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Stellen Sie aus den programmierten Makros dieses IT-Referenzprojekts mindestens eine Makroanwendung mit einer hinreichend komplexen GUI dar; zeigen Sie, wie Sie verschiedene Benutzerelemente eingebunden haben (Screenshots).
Stellen Sie weiter aus der programmierten Makrosammlung mindestens ein Makro mittlerer Komplexität mit einer Datenbankanbindung (z.B. über Base) dar.
B.4.5 UNO Programmierung mit Java
Stellen Sie ein IT-Referenzprojekt mit dem Fokus auf der Programmierung einer Anwendung unter Nutzung der OOo-Schnittstelle UNO in Java dar. Gehen Sie dabei auf die Komplexität der programmierten Lösung, die angewandten Methoden, das spezifische Vorgehen und insbesondere die Programmierung in Java ein. Erläutern Sie die von Ihnen unterstützten Pflege- und Wartungsprozesse für diese Referenz.
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Die Komplexität der Anwendung muss einen Programmieraufwand von mindestens 20 Personentagen aufweisen.
B.4.6 ODF Programmierung
Stellen Sie ein IT-Referenzprojekt mit dem Fokus auf die Programmierung einer Anwendung zur Nutzung (z.B. Daten-Extraktion) und möglichst Manipulation/Generierung (z.B. Formatkonvertierungen) von Dokumenten im ODF-Format dar. Gehen Sie dabei auf die Komplexität der programmierten Lösung, die angewandten Methoden, das spezifische Vorgehen und die genutzten Werkzeuge (z.B. ODF-Libraries) ein.
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B.4.7 OOo Quellcode Programmierung
Stellen Sie ein IT-Referenzprojekt mit dem Fokus auf die Programmierung des Source Codes (z.B. signifikanter Bugfix oder funktionale Erweiterung) von OpenOffice.org bzw. einer nahestehenden Distribution wie LibreOffice dar. Gehen Sie dabei auf die Komplexität der programmierten Lösung, die angewandten Methoden, das spezifische Vorgehen und die genutzten Werkzeuge ein. Stellen Sie insbesondere Ihr Vorgehen und Ihre Methodik hinsichtlich des Debuggings und Tests dar.
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Der souveräne Umgang mit den Codeverwaltungstools muss ersichtlich werden.
Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 5):
Bitte beschränken Sie sich je Profil in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 3 DIN A4 Seiten bzw. 4 DIN A4 Seiten für das Profil mit Zusatzqualifikationen, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung wiederfinden.
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B.5.1 OOo Spezialisten
Benennen Sie 3 Experten mit langjährigen und fundierten Kenntnissen und Erfahrungen für den Bereich OpenOffice.org bzw. einer nahestehenden Distribution wie LibreOffice. Die Bereiche OOo Makro Programmierung, UNO Programmierung mit Java, ODF Programmierung und OOo Sourcecode Programmierung sollen dabei in Summe möglichst breit abgedeckt werden.
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Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu 4 Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
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— Nachweis der mehrjährigen praktischen Erfahrung in einem oder mehreren der Leistungsbereiche OOo Makro Programmierung, UNO Programmierung, ODF Programmierung und OOo Sourcecode Programmierung,
— souveräner Umgang mit den erforderlichen Programmiersprachen (insb. JAVA, OOo-Basic, C/C++) sowie Tools und Werkzeugen, z.B. IDEs, Debugging-Werkzeugen und Tools zur Quelltextverwaltung,
— gute Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung in der Anforderungserhebung und -analyse.
Mindestens eine der genannten Personen muss darüber hinaus folgende Zusatzqualifikationen nachweisen; das Profil ist entsprechend zu kennzeichnen:
— Nachweis vertiefter Kenntnisse im Bereich der Programmierung von Office-Lösungen aller Art für OpenOffice.org bzw. einer nahestehenden Distribution wie LibreOffice,
— Weitergehende Erfahrung in der Erstellung und Planung von verschiedenartigen IT-Lösungen außerhalb des OpenOffice.org-Umfelds, z.B. im Bereich anderer Softwareprojekte, Web-Entwicklung oder Systemadministration,
— Projektmanagementerfahrung in unterschiedlichen IT-Projekten, dies umfasst u.a. entsprechende Erfahrung in:
—— Projektplanung, Projektcontrolling, Projektsteuerung, Risikomanagement, Projektdokumentation, Änderungsmanagement, Konfliktmanagement, Anforderungsmanagement,
— Projektmanagement Soft Skills:
—— Kommunikation,
—— Gesprächsführung,
—— Moderation und Präsentation,
—— Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung,
—— Teamfähigkeit,
—— Mitarbeiterführung.
Los 3 - Softwareverteilung FAI/GOsa²:
Darstellung des Unternehmens (KG 6):
B.6.4 Projektreferenz - Softwareverteilung im Debian-Umfeld
Stellen Sie ein IT-Referenzprojekt mit dem Fokus auf Unterstützungs- und Implementierungsleistungen zu einer Softwareverteilungslösung unter Debian, Ubuntu oder einem Derivat dar. Gehen Sie dabei auf die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein und stellen Sie die Pflege- und Wartungsprozesse dar.
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Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende des genannten Projekts bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesem nicht länger als 3 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist - zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als einem Referenzprojekt wird nur das erste (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
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B.6.5 Projektreferenz - Linux-Unterstützung
Stellen Sie 2 IT-Referenzprojekte mit dem Fokus auf Unterstützungs- und Implementierungsleistungen zu einer Linux-Distribution dar. Stellen Sie dabei insbesondere den Umfang, das Spektrum und die Breite der Unterstützungsleistungen dar.
Gehen Sie dabei auf die Art der Anpassungen (z.B. Wrapper-Skripte, Backports, Bugfixing, Konfigurationen, Hardwaretreiber) und die betroffenen Anwendungen oder Komponenten sowie die angewandten Methoden und das spezifische Vorgehen ein und stellen Sie die Pflege- und Wartungsprozesse dar.
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Mindestens eine der beiden Projektreferenz muss Debian, Ubuntu oder einem Derivat zum Inhalt haben.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 3 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist - zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als 2 Referenzprojekten werden nur die ersten beiden (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
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B.6.6 Projektreferenz - Community Beitrag
Stellen Sie ein IT-Referenzprojekt vor, aus dem Beiträge an die Community zurückgeflossen sind. Stellen Sie ausführlich dar, welche Beiträge in welcher Form an die Community zurückgeflossen sind; legen Sie Verweise auf öffentlich zugängliche Quellen (z.B. Source Code Verwaltungstools) bei, aus denen Ihr Community-Beitrag ersichtlich wird. Beschreiben Sie, wie Sie in der Community vernetzt sind.
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Anforderungsprofile Projektmitarbeiter (KG 7):
B.7.1 Experten Softwareverteilung/Systemmanagement und Linux-Unterstützung
Benennen Sie 3 Experten mit langjährigen und fundierten Kenntnissen für den Bereich Softwareverteilung/Systemmanagement (Debian oder Ubuntu) und Linux-Unterstützung (vorzugsweise Debian oder Ubuntu). Diese 3 Experten sollen die geforderten Technologiebereiche möglichst breit abdecken, siehe Abschnitt 2.1.4.2.1.
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Bei mindestens einem Profil muss ein Schwerpunkt hinsichtlich Qualifikation und Erfahrung im Bereich der Softwareverteilung/Systemmanagement unter Debian oder Ubuntu ersichtlich sein.
— Nachweis der mehrjährigen praktischen Erfahrung hinsichtlich Unterstützungsleistungen für Softwareverteilung/Systemmanagement (Debian, Ubuntu) und/oder Linux-Unterstützung (möglichst Debian, Ubuntu),
— möglichst eigener Community-Beitrag,
— Zertifizierung nach LPI (http://www.lpi.org/) LPIC-2 oder RHCE (Redhat) ist vorteilhaft.
B.7.2 Abdeckung Technologiebereiche
Für die 3 Skillprofile sind in folgender Tabelle Angaben in Form einer Selbsteinschätzung zur Tiefe des Know-Hows zum jeweiligen Thema gemäß folgender Einwertung zu machen:
1 = solide, praxisgerechte und einsatzfähige Kenntnisse; kleinere Aufgaben können eigenständig gelöst werden
2 = Sehr gute vertiefte Kenntnisse mit mehrjähriger Einsatzerfahrung; die meisten Aufgabenstellungen können unmittelbar und mit gutem Ergebnis gelöst werden
3 = Anerkannter Experte mit nachweislich langjähriger Erfahrung zu diesem Thema; kann auch schwierige Aufgaben adhoc lösen und meist mehrere Lösungswege aufzeigen und bewerten
Anforderung - Technologiebereiche:
— Debian Distributionskenntnisse, inkl Werkzeuge und der typischen betriebssystemnahen Anwendungen,
— Debian / Ubuntu (LTS) Distributionskenntnisse, inkl Werkzeuge, Besonderheiten wie upstart und der typischen betriebssystemnahen Anwendungen,
— FAI,
— GIT, SVN,
— make,
— Gdb, gcc,
— GUI-Programmierung (X, KDE,/ QT, Gnome / GTK),
— Administration von GUIs (X, KDE, Gnome),
— Sicherheitsmechanismen unter Linux,
— Netzwerkdienste und -protokolle, insb. SAMBA, cups, imap, pop3, http, ICA., RDP, .,
— Fileservices (PC-Netlink, Samba, CIFS, Netware, NFS),
— Systemverwaltungstools für Linux,
— Authentifizierungstechnologien (z.B. Kerberos, SASL, pam module),
— Linux Kernel, Module und Treiber,
— Eigener Community-Beitrag (ja/nein; bei ja: Link auf öffentlich zugängliche Quelle beilegen),
— LPIC-Zertifizierung Level (benennen),
— RHCE-Zertifizierung (ja/nein).
Softwareverteilung unter Debian/Ubuntu, Paketierung und Skriptierung („devscripts“).
Ldap.
Bash.
Python.
PHP.
PERL.
C, C++.
Java.
Entwicklung von Web-Oberflächen (HTML).
GOsa2.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge: Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien sowie die geforderten Erklärungen und Angaben. Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammer gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet) Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A [vgl. Abschnitt 1.4]). Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte: Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis 10 Punkte: Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als 3 Bewerber als geeignet festgestellt werden, werden die 3 Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix bekanntgegeben (Download unter http://www.muenchen.de/vgst3). Mindestpunktzahl pro Los: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München Direktorium Hauptabteilung III Informationstechnologie, GB IT-Strategie, Sachgebiet 3, Vergabestelle 3
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle 3
Frau Prinzbach-Glutzberger

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 110726_LIMPRO2
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
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Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2011/S 144-239530 (2011-07-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-07-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstr. 24
Kontakt
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Telefon: +49 8923384982 📞
Fax: +49 8923384990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 128-211698
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 144-239530
ABl. S-Ausgabe: 128

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 114-23953002011PG

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Faktoren Leistung und Preis (1000)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-06-06 📅
Name: IBM Deutschland GmbH
Postanschrift: Hollerithstr.1
Postort: München
Postleitzahl: 80533
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Bietergemeinschaft Itomig GmbH und lanedo GmbH, vertreten durch Itomig GmbH
Postanschrift: Otto-Lilienthal-Str. 36
Postort: Böblingen
Postleitzahl: 71034

3️⃣
Name: Credativ GmbH
Postanschrift: Hohenzollernstr. 133
Postort: Mönchengladbach
Postleitzahl: 41061
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Iris Prinzbach-Glutzberger

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2012/S 128-211698 (2012-07-02)