LV-Nr. D1538 - Planung Migration Automationsebene am Flughafen München

Flughafen München GmbH

a) Die Flughafen München GmbH (FMG) betreibt eine Gebäudeautomation mit insgesamt 220 000 Datenpunkten. Neben den "klassischen" Gewerken, wie Heizung und Lüftungsanlagen werden beispielsweise auch die Außen-, Vorfeldbeleuchtung und das Hindernisfeuer über die ZLT gesteuert, ebenso die komplette Steuerung Entrauchungsanlagen.
Es ist beabsichtigt 1077 DDC – Controller vom Typ Honeywell HPEP R7044E in 330 Unterstationen auszutauschen;
b) Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen für die Migration von 1 077 Controller inklusive Netzwerkplanung (Architektur, Segmentierung, Router, Switche etc.) und Anbindung an den Bestand bzw. der Managementebene auch unter dem Gesichtspunkt der Einhaltung der IT Sicherheitsrichtlinien, in den Bereichen Terminal 1, nördliches und südliches Bebauungsband.
Der Auftraggeber hat ein Konzept für den Austausch der DDC-Controller erstellt. Dieses Konzept sieht vor, die HPEP – Controller durch offene DDC – Einheiten neuester Generation zu ersetzen.
Folgende Gesichtspunkte sind dabei zu beachten:
— Einhaltung der technischen Standards:
—— EN ISO 16484,
—— Werknorm Handbuch 21, insbesondere N23 Teil 1 bis 4, N30, N38,
— Wirtschaftlichkeit,
— Betriebsfreundlichkeit,
— minimale Umbauzeit im laufenden Betrieb.
Das bereits erstellte Konzept, sowie die Erkenntnisse aus bereits testweise umgebauten Unterstationen sind bei der Planung im Auftragsfall zu berücksichtigen.
Der Austausch ist so zu planen, dass der vorhandene Istzustand (Datenpunkte, Regelung, Zeitprogramme, Parameter usw.) komplett auf die neuen Regeleinheiten übertragen wird.
Sowohl die vorhandenen Feldgeräte als auch die Unterstationen mit den Schaltschrankein-bauten müssen übernommen werden. Die Arbeiten sind mit den Gewerkeverantwortlichen zu koordinieren. Der korrekt ausgeführte Umbau muss zeitnah sichergestellt werden.
Werden aufgrund neuerer behördlicher Auflagen (z.B.: bei der Entrauchungssteuerung) Änderungen erforderlich, sind diese in die Planung einzuarbeiten. Ähnliches gilt dort, wo wegen der zur Verfügung stehenden neuen technischen Möglichkeiten, Verbesserungen erzielt werden können (z.B.: durch den Einsatz dezentrale Ein-/Ausgabemodule).
Der eigentliche Umbau erfolgt, aufgeteilt nach Zonen, gestaffelt in den Jahren 2012 bis 2017.
Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (auf Ziffer VI.3) e)) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-06-27 Auftragsbekanntmachung
2012-06-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2012-08-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Menge oder Umfang:
a) Beauftragungsblock 1 als Festbeauftragung:— Vervollständigung und Weiterführung der vorhandenen Unterlagen (Werknormen, Bestandsdokumentation, Konzept) zu einer vollständigen Vorplanung,— Leistungen der Entwurfsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 3).b) Beauftragungsblock 2 als Option:— Leistungen der Ausführungsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 5).c) Beauftragungsblock 3 als Option:— Leistungen Vorbereitung der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 6),— Leistungen Mitwirkung bei der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 7).d) Beauftragungsblock 4 als Option:Leistungen Objektüberwachung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 8).Der Auftraggeber behält sich den schrittweisen Abruf obenstehender Leistungsphasen (Beauftragungsblöcke) vor.a) Beauftragungsblock 1 als Festbeauftragung:— Vervollständigung und Weiterführung der vorhandenen Unterlagen (Werknormen, Bestandsdokumentation, Diplomarbeit, Konzept) zu einer vollständigen Vorplanung,— Leistungen der Entwurfsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 3).b) Beauftragungsblock 2 als Option:Leistungen der Ausführungsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 5).c) Beauftragungsblock 3 als Option:— Leistungen Vorbereitung der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 6),— Leistungen Mitwirkung bei der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 7).d) Beauftragungsblock 4 als Option:Leistungen Objektüberwachung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 8).Der Auftraggeber behält sich den schrittweisen Abruf obenstehender Leistungsphasen (Beauftragungsblöcke) vor.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Nordallee 25
Postleitzahl: 85356
Postort: München - Flughafen
Kontakt
E-Mail: vergabe@munich-airport.de 📧
Fax: +49 89975-61216 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-27 📅
Einreichungsfrist: 2011-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 123-204681
ABl. S-Ausgabe: 123
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird gemäß ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß GWB und SektVO durchgeführt; b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: aa) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III.2.1) und Ziffer III.2.2) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung genannten Eignungsvoraussetzungen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen. bb) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft. cc) Subplaner: Beabsichtigt der Bewerber im Auftragsfall die Hinzuziehung von Subplanern, so hat er bereits in seinem Teilnahmeantrag anzugeben, welche Leistungsbereiche von Subplanern übernommen werden sollen; ferner sind die vorgesehenen Subplaner zu benennen und für diese die Eignungsnachweise entsprechend oben Ziffer VI.3) b), aa), bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Vorzulegen ist ferner die rechtsverbindliche Erklärung der benannten Subplaner über deren Zusicherung, im Fall der Beauftragung des Bewerbers die erklärten Subplanerleistungen als Subplaner zu erbringen. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung; d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Teilnahmewettbewerb Planung Migration Automationsebene am Flughafen München - LV-Nr. D1538 - Nicht öffnen" zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig; e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nach § 19 Abs. 3 SektVO nachzufordern. Der Auftraggeber behält sich vor Teilnahmeanträge bei Zweifeln an der Eignung wegen fehlender Nachweise oder Erklärungen nicht zu berücksichtigen. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens 8 beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 10 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1 000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1 000 Punkten entfallen maximal 700 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3), maximal 200 Punkte entfallen auf die Eig-nungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.2) und maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1). Im Rahmen der vorgenannten Gewichtung werden die einzelnen nach Ziffer III.2.1) bis III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen bewertet. Die Bewertung der benannten Eignungsnachweise wird anhand des nachfolgenden Bewertungsmaßstabes erfolgen: — 5 Punkte: Der Bewerber erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt, — 4 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen, — 3 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen, — 2 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal weiterreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen oder: die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal nur wenige wertungsfähige Aussagen, — 1 Punkt: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen, — 0 Punkte: Punkteabzug, da die Erklärungen und Angaben des Bewerbers zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind, oder: die Erklärungen und Angaben des Bewerbers enthalten zum jeweiligen Merkmal keine wertungsfähigen Angaben. Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jeden Nachweis oder jede Erklärung erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann. Die konkrete Bewertungsmatrix ist zum Zeitpunkt des Versandes der vorliegenden Bekanntmachung noch nicht erstellt worden. f) Die in Ziffer II.3) enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Derzeit besteht folgende Terminplanung: — Abschluss Ausführungsplanung bis 30.4.2012, — Vergabe der Ausführungsleistungen bis 31.9.2012, — Abschluss der Gesamtmaßnahme bis 31.12.2017. g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung; h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers; i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 12.7.2011 in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen; j) Ab Unterschreitung der Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen behält sich der Auftraggeber die Einstellung des Vergabeverfahrens vor; k) Ab Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten behält sich der Auftraggeber eine Einstellung des Vergabeverfahrens vor; l) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Be-kanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Zuschlagskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern; n) Es können nur Bewerbungen für die Gesamtleistung abgegeben werden; o) Hinweis zur Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen: Die Zusammenstellung und Einreichung der benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) hat nach der Reihenfolge der Nennung gem. Ziffer III.2.1)–III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst zu erfolgen. Nur diese Informationen werden für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden (siehe Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung), berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
a) Die Flughafen München GmbH (FMG) betreibt eine Gebäudeautomation mit insgesamt 220 000 Datenpunkten. Neben den "klassischen" Gewerken, wie Heizung und Lüftungsanlagen werden beispielsweise auch die Außen-, Vorfeldbeleuchtung und das Hindernisfeuer über die ZLT gesteuert, ebenso die komplette Steuerung Entrauchungsanlagen.
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Es ist beabsichtigt 1077 DDC – Controller vom Typ Honeywell HPEP R7044E in 330 Unterstationen auszutauschen;
b) Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen für die Migration von 1 077 Controller inklusive Netzwerkplanung (Architektur, Segmentierung, Router, Switche etc.) und Anbindung an den Bestand bzw. der Managementebene auch unter dem Gesichtspunkt der Einhaltung der IT Sicherheitsrichtlinien, in den Bereichen Terminal 1, nördliches und südliches Bebauungsband.
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Der Auftraggeber hat ein Konzept für den Austausch der DDC-Controller erstellt. Dieses Konzept sieht vor, die HPEP – Controller durch offene DDC – Einheiten neuester Generation zu ersetzen.
Folgende Gesichtspunkte sind dabei zu beachten:
— Einhaltung der technischen Standards:
—— EN ISO 16484,
—— Werknorm Handbuch 21, insbesondere N23 Teil 1 bis 4, N30, N38,
— Wirtschaftlichkeit,
— Betriebsfreundlichkeit,
— minimale Umbauzeit im laufenden Betrieb.
Das bereits erstellte Konzept, sowie die Erkenntnisse aus bereits testweise umgebauten Unterstationen sind bei der Planung im Auftragsfall zu berücksichtigen.
Der Austausch ist so zu planen, dass der vorhandene Istzustand (Datenpunkte, Regelung, Zeitprogramme, Parameter usw.) komplett auf die neuen Regeleinheiten übertragen wird.
Sowohl die vorhandenen Feldgeräte als auch die Unterstationen mit den Schaltschrankein-bauten müssen übernommen werden. Die Arbeiten sind mit den Gewerkeverantwortlichen zu koordinieren. Der korrekt ausgeführte Umbau muss zeitnah sichergestellt werden.
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Werden aufgrund neuerer behördlicher Auflagen (z.B.: bei der Entrauchungssteuerung) Änderungen erforderlich, sind diese in die Planung einzuarbeiten. Ähnliches gilt dort, wo wegen der zur Verfügung stehenden neuen technischen Möglichkeiten, Verbesserungen erzielt werden können (z.B.: durch den Einsatz dezentrale Ein-/Ausgabemodule).
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Der eigentliche Umbau erfolgt, aufgeteilt nach Zonen, gestaffelt in den Jahren 2012 bis 2017.
Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (auf Ziffer VI.3) e)) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
a) Beauftragungsblock 1 als Festbeauftragung:
— Vervollständigung und Weiterführung der vorhandenen Unterlagen (Werknormen, Bestandsdokumentation, Konzept) zu einer vollständigen Vorplanung,
— Leistungen der Entwurfsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 3).
b) Beauftragungsblock 2 als Option:
— Leistungen der Ausführungsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 5).
c) Beauftragungsblock 3 als Option:
— Leistungen Vorbereitung der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 6),
— Leistungen Mitwirkung bei der Vergabe (HOAI-§ 53 Leistungsphase 7).
d) Beauftragungsblock 4 als Option:
Leistungen Objektüberwachung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 8).
Der Auftraggeber behält sich den schrittweisen Abruf obenstehender Leistungsphasen (Beauftragungsblöcke) vor.
— Vervollständigung und Weiterführung der vorhandenen Unterlagen (Werknormen, Bestandsdokumentation, Diplomarbeit, Konzept) zu einer vollständigen Vorplanung,
Leistungen der Ausführungsplanung (HOAI-§ 53 Leistungsphase 5).
Beschreibung der Optionen:
Abrufoption für die jeweils nachfolgenden Beauftragungsblöcke (HOAI-Leistungsphasen) siehe oben Ziffer II.2.1) der vorliegenden Bekanntmachung.
Referenznummer: LV-Nr. D1538 - Planung Migration Automationsebene
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers:
aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO;
bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO;
cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO;
dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO;
ee) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelden Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO.
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Es wird darauf hingewiesen, dass die vorgenannt geforderten Eigenerklärungen nicht mit denjenigen der hier nicht anwendbaren VOF (siehe nachfolgend Ziffer VI.3) a) inhaltsgleich sind und deshalb Eigenerklärungen, welche sich lediglich auf die VOF beziehen, hier nicht ausreichen.
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b) Hinsichtlich des Vorbehalts für den Berufsstand Ingenieur/Architekt: siehe nachfolgend Ziffer III.3.1);
c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offen zu legen und hieraus nachzuweisen (z.B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der Mitglieder der jeweiligen Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen.
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Auf Ziffer VI.3) b) und Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); aus den vorgelegten Unterlagen müssen insbesondere Angaben zur Versicherungslaufzeit und zu den Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden hervorgehen. Maklerbestätigungen sind nur ausreichend, wenn daraus eindeutig der Berechtigung zur Vertretung des Versicherers hervorgeht;
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b) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
c) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der auf Planungsleistungen entfällt, die mit der vorliegend ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind (im Sinne Ziffer III.2.3) b)), unter Angabe des Eigenleistungsanteils.
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Auf Ziffer VI.3) b) und Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Personaleinsatzkonzept: Der Bewerber hat ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen, in welchem die konkret personenbezogene Mitarbeiterstruktur dargestellt ist und er personenbezogen namentlich benennen muss, mit welcher Mitarbeiterstruktur er im Auftragsfall die Vertragsleistungen erbringen wird (vorgesehenes Projektteam). Für die Darstellung der Personalstruktur müssen zu den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern Angaben über deren berufliche Qualifikation, Berufserfahrung, Lebenslauf, Dauer der Zugehörigkeit zum Büro des Bewerbers sowie Angaben zur Verfügbarkeit im Auftragsfall enthalten sein. Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Angaben für alle Mitarbeiter der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in einem einheitlichen Personaleinsatzkonzept dargestellt werden. Soweit der Bewerber den Einsatz von Subunternehmern beabsichtigt, müssen die voranstehenden Angaben für den Subunternehmer dargestellt werden;
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b) Schriftliche Angaben zum Unternehmen des Bewerbers, bezogen auf:
— Maßnahmen zur Qualitätssicherung/Qualitätsmanagement, beispielsweise Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder vergleichbare Maßnahmen,
— Bürostruktur mit Organigramm,
— Technische Ausstattung,
— Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren aufgeteilt in Festangestellte und freie Mitarbeiter, sowie deren beruflichen Qualifikation.
c) Angaben zu Referenzen:
Angaben zu realisierten oder in Realisierung befindlichen Referenzprojekte aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten bei denen in Art und Umfang zu den in Ziffer II.1.5) beschriebenen Maßnahmen bei Flughafenanlagen oder vergleichbaren Anlagen vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden und werden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt:
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— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
— Bezeichnung und Standort des Referenzprojektes mit Kurzbeschreibung sowie Angaben zu den Investitionskosten (netto) und Auftragswert (netto) der erbrachten Planungsleistung,
— Kurzbeschreibung der erbrachten Planungsleistungen mit Benennung der wesentlichen Leistungsträger sowie Beschreibung der Tätigkeiten dieser in den angegebenen Referenzen wie z.B.: Ausgangszustand (z.B.: Umbau im laufenden Betrieb, Zusammenführung von offenen und proprietären Systemen) Vorgaben, Anzahl der migrierten Datenpunkte bzw. DDC-Einheiten,
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— Angaben zu speziellen fachtechnischen Kenntnissen wie z.B.: auf den Gebieten "BACnet", Netzwerktechnik, Gateways etc.,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Angaben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Subplanern oder in Kooperation mit anderen Ingenieurbüros erbracht wurden, ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bescheinigungen von Auftraggebern (z. B. gemäß § 10 Abs. 2b) der hier nicht anwendbaren VOF (siehe nachfolgend Ziffer VI.3) a) nicht die voranstehend geforderten Angaben zu Referenzobjekten ersetzen.
Bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft wird auf die Vorgaben aus nachfolgend Ziffer VI.3) b) besonders verwiesen. Zusätzlich wird auf Ziffer VI.3) e) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine allge-meine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) in der Bundesrepublik Deutschland als "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" tätig werden dürfen.
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Als Bewerber sind ferner natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Architekten ausüben und nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekten tätig zu werden.
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Bei juristischen Personen müssen mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Als Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen München GmbH
Haupttätigkeit: Airport_related_activities
Kontakt
Kontaktperson: Frau Dorothee Doranth

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-11-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern -
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe oben Ziffer VI.4.1) der vorliegenden Bekanntmachung
Quelle: OJS 2011/S 123-204681 (2011-06-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-06-22)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.munich-airport.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-06-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 121-200461
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 123-204681
ABl. S-Ausgabe: 121

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪

Referenz
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 123-204681
Quelle: OJS 2012/S 121-200461 (2012-06-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-08-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Verordnung: Europäische Union

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Postfach 23 17 55
Postleitzahl: 85326

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 158-263666
ABl. S-Ausgabe: 158

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Renate Lohmair
Quelle: OJS 2012/S 158-263666 (2012-08-14)