Maßnahmen zur Prozessoptimierung, Neustrukturierung eines Teilbereichs Klinikum Landshut

Klinikum Landshut

Im Rahmen einer geplanten Prozessoptimierung im Klinikum Landshut soll ein Teilbereich baulich neu strukturiert werden. Das Klinikum Landshut deckt mit 19 Haupt- und Belegabteilungen, 7 Großgeräten und 3 teilstationären Bereichen ein weitreichendes Leistungsspektrum als Schwerpunktversorger im Stadtgebiet ab. Das Zukunftsprogramm sieht die Zusammenführung der intensivmedizinischen Behandlungseinheiten Stroke Unit und der internistischen Intensiveinheit vor, die die betriebs- und behandlungsnotwendigen Abläufe verbessern soll. Daraus sollen u.a. auch klare Strukturen für den Rettungsdienst insbesondere mit invasivem Handlungsbedarf hervorgehen und wirtschaftliche Optimierungen unter DRG-Bedingungen erreicht werden. Aufgrund dieser Voraussetzungen ist im Rahmen der Maßnahmenplanung der Ausbau um einen zweiten LHKM-Messplatz (Erweiterung der Behandlungseinheit) vorgesehen. Im Rahmen der geplanten Baumaßnahmen ist die Installierung eines stationären, intensivmedizinisch nutzbaren Behandlungshaftraumes für die zu betreuenden Häftlinge der JVA-Landshut vorgesehen. Durch die zunehmenden Patientenzahlen aus Alten- und Pflegeheimen kommt auch eine Optimierung im intensivmedizinischen Bereich in Betracht.
Geschätzte Baukosten belaufen sich ca. auf 5 500 000 EUR für die KG 100-700. Die Aufgabe wird in Honorarzone V eingestuft, die Leistungen umfassen die LPH 1-9. Vorgesehen ist eine stufenweise Beauftragung.

Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-13.

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Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-05-13 Auftragsbekanntmachung