Neubau einer Notstrom- und Kältezentrale mit 2 Kühlsystemen. Bestandteil dieses Auftrags ist das Halboffene Kühlwassersystem (HKW). Das Halboffene Kühlwassersystem ist als Ersatz für das Brunnenwassersystem vorgesehen. Der Tagesbedarf für das Kühlsystem der drucklosen Verbraucher soll in Speichern eingelagert werden und über Nacht außerhalb der Hauptlastzeit der Kälteerzeugung runtergekühlt werden. Der Funktionsablauf für das halboffene Kühlsystem ist wie folgt vorgesehen: — Die Rohrleitungen vom BT Z zu den Verbrauchern bleiben erhalten, — Das Kühlwasser wird aus der Vorlaufzisterne vor der neuen Zentrale über die Druckerhöhungsanlage zu den Verbrauchern gefördert. Von den Verbrauchern wird das Rücklaufwasser zusammen mit dem Regenwasser über einen Vorfilter in die neuen dezentralen Rücklaufspeicher im Außenbereich geführt, — Von dort wird mittels einer Tauchpumpe über eine erdverlegte Druckleitung das Rücklaufwasser zum zentralen Rücklaufspeicher vor den neuen Zentrale gepumpt, — Von hier wird das Rücklaufwasser über einen Feinfilter, die Wasseraufbereitung und den Wärmetauscher als Kühlwasser in den zentralen Vorlaufspeicher eingelagert, — Von hieraus wird das Kühlwasser wie zuvor beschrieben zu den Verbrauchern gepumpt. Bestandteil dieser Ausschreibung sind alle Arbeiten innerhalb der Zentrale.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installateurarbeiten
Menge oder Umfang:
— 100 m Abwasserleitung aus Guss DN 50 - 125,— 2 St. Schmutzwasser-Tauchpumpen,— 34 St. Armaturen für Trinkwasser DN 15 - 80,— 145 m Trinkwasserleitung aus Edelstahl gepresst DN 15 - 80,— 1 St. Enthärtungsanlage 6 m3/h, 2 St. Druckerhöhungsanlage 120 m3/h,— 1 St. Scheibenfilteranlage 120 m3/h, 1 St. Hochleistungsfolienkatalysator,— 75 St. Armaturen für HKW DN 15 – 150,— 260 m HKW- Leitung aus Edelstahl geschweißt DN 65 - 150.
— 100 m Abwasserleitung aus Guss DN 50 - 125,— 2 St. Schmutzwasser-Tauchpumpen,— 34 St. Armaturen für Trinkwasser DN 15 - 80,— 145 m Trinkwasserleitung aus Edelstahl gepresst DN 15 - 80,— 1 St. Enthärtungsanlage 6 m3/h, 2 St. Druckerhöhungsanlage 120 m3/h,— 1 St. Scheibenfilteranlage 120 m3/h, 1 St. Hochleistungsfolienkatalysator,— 75 St. Armaturen für HKW DN 15 – 150,— 260 m HKW- Leitung aus Edelstahl geschweißt DN 65 - 150.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installateurarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de🌏
E-Mail: huth@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 8921082237📞
Fax: +49 8921081367 📠
Zu Ziffer I.1): Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot MPG_00178_VOB_BIOC_23 Sanitär".
Zu Ziffer I.1): Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" bezeichneten Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen- Angebot MPG_00178_VOB_BIOC_23 Sanitär".
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau einer Notstrom- und Kältezentrale mit 2 Kühlsystemen. Bestandteil dieses Auftrags ist das Halboffene Kühlwassersystem (HKW).
Das Halboffene Kühlwassersystem ist als Ersatz für das Brunnenwassersystem vorgesehen.
Der Tagesbedarf für das Kühlsystem der drucklosen Verbraucher soll in Speichern eingelagert werden und über Nacht außerhalb der Hauptlastzeit der Kälteerzeugung runtergekühlt werden.
Der Funktionsablauf für das halboffene Kühlsystem ist wie folgt vorgesehen:
— Die Rohrleitungen vom BT Z zu den Verbrauchern bleiben erhalten,
— Das Kühlwasser wird aus der Vorlaufzisterne vor der neuen Zentrale über die Druckerhöhungsanlage zu den Verbrauchern gefördert. Von den Verbrauchern wird das Rücklaufwasser zusammen mit dem Regenwasser über einen Vorfilter in die neuen dezentralen Rücklaufspeicher im Außenbereich geführt,
— Das Kühlwasser wird aus der Vorlaufzisterne vor der neuen Zentrale über die Druckerhöhungsanlage zu den Verbrauchern gefördert. Von den Verbrauchern wird das Rücklaufwasser zusammen mit dem Regenwasser über einen Vorfilter in die neuen dezentralen Rücklaufspeicher im Außenbereich geführt,
— Von dort wird mittels einer Tauchpumpe über eine erdverlegte Druckleitung das Rücklaufwasser zum zentralen Rücklaufspeicher vor den neuen Zentrale gepumpt,
— Von hier wird das Rücklaufwasser über einen Feinfilter, die Wasseraufbereitung und den Wärmetauscher als Kühlwasser in den zentralen Vorlaufspeicher eingelagert,
— Von hieraus wird das Kühlwasser wie zuvor beschrieben zu den Verbrauchern gepumpt.
Bestandteil dieser Ausschreibung sind alle Arbeiten innerhalb der Zentrale.
Menge oder Umfang:
— 100 m Abwasserleitung aus Guss DN 50 - 125,
— 2 St. Schmutzwasser-Tauchpumpen,
— 34 St. Armaturen für Trinkwasser DN 15 - 80,
— 145 m Trinkwasserleitung aus Edelstahl gepresst DN 15 - 80,
— 1 St. Enthärtungsanlage 6 m3/h, 2 St. Druckerhöhungsanlage 120 m3/h,
— 1 St. Scheibenfilteranlage 120 m3/h, 1 St. Hochleistungsfolienkatalysator,
— 75 St. Armaturen für HKW DN 15 – 150,
— 260 m HKW- Leitung aus Edelstahl geschweißt DN 65 - 150.
Referenznummer: MPG_00178_VOB_BIOC_23
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max Planck Institut für Biochemie und Neurobiologie, Am Klopferspitz 18, 82152 Martinsried/Planegg, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Gemäß § 6 (3) VOB/A (2009).
Gemäß § 6a (1) VOB/A (2009).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Ziffer III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe Ziffer III.2.1).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung gemäß § 17 VOB/B 2009: für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme sofern die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt. Für Mängelansprüche 5 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge. Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwendete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B) ist nach Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche.
Sicherheitsleistung gemäß § 17 VOB/B 2009: für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme sofern die Auftragssumme mindestens 250 000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt. Für Mängelansprüche 5 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge. Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwendete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B) ist nach Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn:
— auf der Überweisung der Verwendungszweck (siehe Aktenzeichen) angegeben wurde,
— gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei bieterfragen@de.ey.com angefordert wurden,
— das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist.
Das Entgelt wird nicht erstattet.
Zahlungsweise: Banküberweisung.
Empfänger: Ernst & Young GmbH.
BLZ, Geldinstitut: 60070070, Deutsche Bank Stuttgart.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-02-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2012-01-17 📅
Öffnungsort:
Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Arnulfstraße 59, 80636 München, DEUTSCHLAND, (der Submissionsraum ist am Empfang ausgeschildert).
Ort des Eröffnungstermins: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Arnulfstraße 59, 80636 München, DEUTSCHLAND, (der Submissionsraum ist am Empfang ausgeschildert).
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bieter oder Ihre Bevollmächtigten, maximal 2 Personen pro Bieter, nach vorheriger Anmeldung mittels dem LV beiliegendem Formblatt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung -(Finanzabteilung)
Frau Stephanie Huth
Name: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Arnulfstraße 59
Postleitzahl: 80636
Kontaktperson: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ref.nr. MPG_00178_VOB_BIOC_23
Telefon: +49 8914331-45889📞
E-Mail: bieterfragen@de.ey.com📧
Fax: +49 1813943-45889 📠
URL für weitere Informationen: Bitte bei Fragen unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Fragen sind zu richten an die genannte E-Mail-Adresse 🌏
URL der Dokumente: Bitte bei Anforderung der Vergabeunterlagen unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Die Unterlagen sind per E-Mail unter oben genannter E-Mail-Adresse anzufordern 🌏
URL der Teilnahme: Bitte unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben! 🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-02-28 📅
Datum des Endes: 2012-12-03 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: MPG_00178_VOB_BIOC_23
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit derAntrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit derAntrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB).
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3).
Quelle: OJS 2011/S 230-372961 (2011-11-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-03-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 327 796,65 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge