Die Vergabestatistik dient der statistischen Erfassung des Vergabegeschehens der Dienststellen der WSV und zukünftig auch anderer Bundesoberbehörden der BVBS. Die Vergabeinformationen werden in den Dienststellen erfasst. Von dem Softwaresystem werden die Informationen zusammengefasst, abstrahiert und weitergeleitet. Die Erstellung und Bearbeitung der Statistiken zu Zwecken der Berichterstattung gegenüber der EU erfolgt in Eigenschaft als zuständige Stelle im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Im Rahmen der Fachaufsicht ist eine Erstellung und Bearbeitung der Statistiken neben dem BMVBS auch jeweils von der Mittelbehörde bzw. Unterbehörde oder Bundesoberbehörde möglich. Entsprechend europäischem Recht sind Auftraggeber jährlich gemäß § 17 VgV in Verbindung mit Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil A (VOB/A) § 23a Nr. 2 Melde- und Berichtspflichten gehalten, den zuständigen Stellen statistische Aufstellungen zu übermitteln oder auf Verlangen Statistiken mit unterschiedlichen Inhalten EU-weit zu veröffentlichen. Die fachlichen Funktionalitäten der Vergabestatistik sollen mit den vorhandenen Daten migriert werden, um die Pflege bzw. Auswertung aller bisher erfassten Datensätze zu ermöglichen. Dabei sollen, aus wirtschaftlichen Gründen und zur Erleichterung der Pflege der Software, nach Möglichkeit die Standardfunktionalitäten der Standardsoftwarebausteine „Lucom Interaction Platform“ und „Crystal Reports Server“ zweckmäßig verwendet werden. Als Datenbank ist „PostgreSQL“ einzusetzen. Die Anforderungen sind in einem Lastenheft-Entwurf beschrieben, welcher den ausgewählten Bewerbern im Laufe des Vergabeverfahrens übermittelt wird. Zur Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Informationen nicht zur Verfügung gestellt. Der Teilnahmeantrag ist auf Grundlage der in dieser Vergabebekanntmachung geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen formlos zusammenzustellen. Zeitraum für Migration: 15.12.2011 bis 30.6.2012. Der laufende Betrieb der Software soll mittels eines Softwarepflegevertrages für zehn Jahre ab dem Beginn des Wirkbetriebes sichergestellt und optimiert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Menge oder Umfang: Vgl. Angaben in Abschnitt II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de🌏
E-Mail: cathrin.jenke@dlz-it-bvbs.bund.de📧
Telefon: +49 36776692114📞
Fax: +49 36776693333 📠
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EU-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich schriftlich per Post bzw. über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, werden die betreffenden Teilnahmeanträge bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind im Zeitraum 11. bis 12.10.2011 in Ilmenau vorgesehen. Terminänderungen (z. B. auf Grund Urlaubs oder Krankheit) sind nicht vorgesehen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EU-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich schriftlich per Post bzw. über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, werden die betreffenden Teilnahmeanträge bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind im Zeitraum 11. bis 12.10.2011 in Ilmenau vorgesehen. Terminänderungen (z. B. auf Grund Urlaubs oder Krankheit) sind nicht vorgesehen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vergabestatistik dient der statistischen Erfassung des Vergabegeschehens der Dienststellen der WSV und zukünftig auch anderer Bundesoberbehörden der BVBS. Die Vergabeinformationen werden in den Dienststellen erfasst. Von dem Softwaresystem werden die Informationen zusammengefasst, abstrahiert und weitergeleitet.
Die Vergabestatistik dient der statistischen Erfassung des Vergabegeschehens der Dienststellen der WSV und zukünftig auch anderer Bundesoberbehörden der BVBS. Die Vergabeinformationen werden in den Dienststellen erfasst. Von dem Softwaresystem werden die Informationen zusammengefasst, abstrahiert und weitergeleitet.
Die Erstellung und Bearbeitung der Statistiken zu Zwecken der Berichterstattung gegenüber der EU erfolgt in Eigenschaft als zuständige Stelle im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Im Rahmen der Fachaufsicht ist eine Erstellung und Bearbeitung der Statistiken neben dem BMVBS auch jeweils von der Mittelbehörde bzw. Unterbehörde oder Bundesoberbehörde möglich.
Die Erstellung und Bearbeitung der Statistiken zu Zwecken der Berichterstattung gegenüber der EU erfolgt in Eigenschaft als zuständige Stelle im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Im Rahmen der Fachaufsicht ist eine Erstellung und Bearbeitung der Statistiken neben dem BMVBS auch jeweils von der Mittelbehörde bzw. Unterbehörde oder Bundesoberbehörde möglich.
Entsprechend europäischem Recht sind Auftraggeber jährlich gemäß § 17 VgV in Verbindung mit Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil A (VOB/A) § 23a Nr. 2 Melde- und Berichtspflichten gehalten, den zuständigen Stellen statistische Aufstellungen zu übermitteln oder auf Verlangen Statistiken mit unterschiedlichen Inhalten EU-weit zu veröffentlichen.
Entsprechend europäischem Recht sind Auftraggeber jährlich gemäß § 17 VgV in Verbindung mit Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil A (VOB/A) § 23a Nr. 2 Melde- und Berichtspflichten gehalten, den zuständigen Stellen statistische Aufstellungen zu übermitteln oder auf Verlangen Statistiken mit unterschiedlichen Inhalten EU-weit zu veröffentlichen.
Die fachlichen Funktionalitäten der Vergabestatistik sollen mit den vorhandenen Daten migriert werden, um die Pflege bzw. Auswertung aller bisher erfassten Datensätze zu ermöglichen. Dabei sollen, aus wirtschaftlichen Gründen und zur Erleichterung der Pflege der Software, nach Möglichkeit die Standardfunktionalitäten der Standardsoftwarebausteine „Lucom Interaction Platform“ und „Crystal Reports Server“ zweckmäßig verwendet werden. Als Datenbank ist „PostgreSQL“ einzusetzen.
Die fachlichen Funktionalitäten der Vergabestatistik sollen mit den vorhandenen Daten migriert werden, um die Pflege bzw. Auswertung aller bisher erfassten Datensätze zu ermöglichen. Dabei sollen, aus wirtschaftlichen Gründen und zur Erleichterung der Pflege der Software, nach Möglichkeit die Standardfunktionalitäten der Standardsoftwarebausteine „Lucom Interaction Platform“ und „Crystal Reports Server“ zweckmäßig verwendet werden. Als Datenbank ist „PostgreSQL“ einzusetzen.
Die Anforderungen sind in einem Lastenheft-Entwurf beschrieben, welcher den ausgewählten Bewerbern im Laufe des Vergabeverfahrens übermittelt wird.
Zur Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Informationen nicht zur Verfügung gestellt. Der Teilnahmeantrag ist auf Grundlage der in dieser Vergabebekanntmachung geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen formlos zusammenzustellen.
Zeitraum für Migration: 15.12.2011 bis 30.6.2012.
Der laufende Betrieb der Software soll mittels eines Softwarepflegevertrages für zehn Jahre ab dem Beginn des Wirkbetriebes sichergestellt und optimiert werden.
Referenznummer: 08/2011 VergStat
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ilmenau.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— (1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Gehen Sie dabei besonders auf Ihre angebotenen Leistungen bezogen auf den Leistungsgegenstand und auf die der für die Auftragsabwicklung zuständigen Niederlassung ein. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/ Verbindungen zu Nachunternehmen. Tochterunternehmen gelten als Nachunternehmen,
— (1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Gehen Sie dabei besonders auf Ihre angebotenen Leistungen bezogen auf den Leistungsgegenstand und auf die der für die Auftragsabwicklung zuständigen Niederlassung ein. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/ Verbindungen zu Nachunternehmen. Tochterunternehmen gelten als Nachunternehmen,
— (2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (3) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben." (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (3) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben." (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: „Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte wörtlich: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes.“ Alternativ kann dem Teilnahmeantrag eine Kopie des aktuellen Registerauszuges beigefügt werden,
— (4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: „Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte wörtlich: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes.“ Alternativ kann dem Teilnahmeantrag eine Kopie des aktuellen Registerauszuges beigefügt werden,
— (5) Eigenerklärung Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (5) Eigenerklärung Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (6) Eigenerklärung zur Deckung der betrieblichen Haftpflichtversicherung: Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine Deckung der betrieblichen Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € für Personenschäden sowie in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € für Vermögens- und Sachschäden vorliegt.“ Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären,
— (6) Eigenerklärung zur Deckung der betrieblichen Haftpflichtversicherung: Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine Deckung der betrieblichen Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € für Personenschäden sowie in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € für Vermögens- und Sachschäden vorliegt.“ Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären,
— (7) Eigenerklärung Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (7) Eigenerklärung Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
— (8) Eigenerklärung Bundesdatenschutzgesetz (BDSG); Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Für den Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Verdingungsunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“,
— (8) Eigenerklärung Bundesdatenschutzgesetz (BDSG); Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Für den Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Verdingungsunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“,
—(9) Eigenerklärung Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
—(9) Eigenerklärung Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch - soweit zutreffend - für alle elektronischen Dateien.
Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch - soweit zutreffend - für alle elektronischen Dateien.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1 werden formal und auf Vollständigkeit geprüft.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1 der Vergabebekanntmachung einzureichen. Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnet) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden. Tochterunternehmen gelten als Nachunternehmen.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1 der Vergabebekanntmachung einzureichen. Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnet) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden. Tochterunternehmen gelten als Nachunternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
Legende:
KHG ... Kriterienhauptgruppe.
KG ... Kriteriengruppe.
B ... Bewertungskriterium.
A ... Ausschlusskriterium.
KHG A Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.
[Gewicht der Kriterienhauptgruppe 2, Mindestpunktzahl: 1000].
KG 1 Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
[Gewicht der Kriteriengruppe 10].
B 1.1 Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren [Kriteriengewicht 3].
B 1.2 Gesamtumsatz- und Umsatzentwicklung für vergleichbare Leistungen jeweils in den 3 letzten Geschäftsjahren [Kriteriengewicht 3].
B 1.3 Angaben über die Anzahl (im jährlichen Mittel) der Beschäftigten im Bereich der angebotenen Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren [Kriteriengewicht 4].
Mindeststandards:
Die Abschnitte III.2.2) und III.2.3) fließen in die Bewertung der Eignung im Verhältnis 20 zu 80 ein.
Für die Abschnitte III.2.2) und III.2.3) gelten die jeweils angegebenen Mindestpunktzahlen; maximal sind 10.000 Punkte erreichbar.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von null bis zehn Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit null Punkten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Die Werte werden entsprechend skaliert.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von null bis zehn Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit null Punkten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Die Werte werden entsprechend skaliert.
0 bis 3 Punkte
Mangelhafte bis ausreichende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderung, in der auf wichtige Fragen nur teilweise bzw. gar nicht eingegangen wird.
4 bis 6 Punkte
Befriedigende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderungen, die nur teilweise an die Erwartungen des DLZ-IT heranreicht.
7 bis 10 Punkte
Gute bis hervorragende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderung, welche die Erwartungen des DLZ-IT erfüllt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
Legende:
KHG ... Kriterienhauptgruppe.
KG ... Kriteriengruppe.
B ... Bewertungskriterium.
A ... Ausschlusskriterium.
KHG B Technische Leistungsfähigkeit.
[Gewicht der Kriterienhauptgruppe 6, Mindestpunktzahl: 3000].
KG 2 Überblick Projekte.
[Gewicht der Kriteriengruppe 3].
B 2.1 Wie viele Projekte haben Sie mit folgenden Auftragsvolumina abgewickelt.
a) < 150 000 EUR.
b) größer 150 000 und kleiner 500 000 EUR und
c) größer 500 000 EUR.
[Kriteriengewicht 10].
A 2.2 Gewährleisten Sie die gesamte Projektabwicklung in deutscher Sprache (Wort/Schrift)? (Ausschlusskriterium - keine Bewertung).
KG 3 Referenzprojekte.
[Gewicht der Kriteriengruppe 7].
Weisen Sie Know-how und Referenzen des Unternehmens in den Bereichen der Ausführung wesentlicher vergleichbarer Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, des Auftraggebers und eines Ansprechpartners beim Auftraggeber, insbesondere mit.
Weisen Sie Know-how und Referenzen des Unternehmens in den Bereichen der Ausführung wesentlicher vergleichbarer Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit, des Auftraggebers und eines Ansprechpartners beim Auftraggeber, insbesondere mit.
B 3.1 Projektreferenzen auf dem Gebiet "Lucom Interaction Platform".
[Kriteriengewicht 5].
B 3.2 Projektreferenzen auf dem Gebiet "Crystal Reports Server" [Kriteriengewicht 3].
B 3.3 Projektreferenzen auf dem Gebiet "PostgreSQL".
[Kriteriengewicht 2].
KHG C Vorgehen in Projekten.
[Gewicht der Kriterienhauptgruppe 2, Mindestpunktzahl: 1000].
KG 4 Vorgehensmodell.
[Gewicht der Kriteriengruppe 4].
B 4.1 Legen Sie dar, nach welchem Vorgehensmodell Entwicklungsprojekte in Ihrem Unternehmen durchgeführt werden. Ziehen Sie Parallelen zum V-Modell [Kriteriengewicht 6].
B 4.2 Legen Sie beispielhaft Dokumente aus den oben angeführten Referenzprojekte vor, die den V-Modell Dokumenten:
— Projektplan,
— Projekthandbuch,
— QS-Handbuch entsprechen (je ein Dokument - anonymisiert).
[Kriteriengewicht 4].
KG 5 Qualität, Qualitätssicherung.
[Gewicht der Kriteriengruppe 6].
B 5.1 Qualitätssichernde Maßnahmen:
Wie hoch ist der Prozentsatz der qualitätssichernden Maßnahmen bei der Umsetzung Ihrer Entwicklungsaufträge - gemessen am Gesamtaufwand des Projektes?
[Kriteriengewicht 3].
B5.2 Richtlinien:
Erläutern Sie Ihre Richtlinien für das Projekt- und Qualitätsmanagement.
Wie ist die Qualitätssicherung in Ihrem Unternehmen organisatorisch eingebunden (z. B. innerhalb des Projektes, Projektunabhängig, separate Organisationseinheit).
[Kriteriengewicht 7].
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.3 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Eine Bewertung des Ausschlusskriteriums findet nicht statt. Wird dessen Erfüllung im Teilnahmeantrag nicht bestätigt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bei Vertragsabschluss Nachweis einer betrieblichen Haftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1), die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen für die Dauer von Leistungserbringung und Gewährleistung in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden den im Verfahren verbliebenen Bewerbern mitgeteilt. Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang einer fälligen und prüffähigen Rechnung im DLZ-IT BMVBS.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden den im Verfahren verbliebenen Bewerbern mitgeteilt. Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang einer fälligen und prüffähigen Rechnung im DLZ-IT BMVBS.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerben sich mehr als drei geeignete Unternehmen um Teilnahme, so wird die Auswahl geeigneter Bewerber unter Verwendung der unter Nr. III.2.2 und Nr. III.2.3 aufgeführten Kriterien und der im Rahmen der Bewertung entsprechend ermittelten Eignungspunkte getroffen (Ranking). Die Gewichtung der Kriterien ist in eckigen Klammern unter dem Kriterium vermerkt.
Bewerben sich mehr als drei geeignete Unternehmen um Teilnahme, so wird die Auswahl geeigneter Bewerber unter Verwendung der unter Nr. III.2.2 und Nr. III.2.3 aufgeführten Kriterien und der im Rahmen der Bewertung entsprechend ermittelten Eignungspunkte getroffen (Ranking). Die Gewichtung der Kriterien ist in eckigen Klammern unter dem Kriterium vermerkt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-10-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dienstleistungszentrum Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS bei der Bundesanstalt für Wasserbau, Dienststelle Ilmenau
Kontakt
Kontaktperson: Referat IT1
Frau Cathrin Jenke-Lampe
Internetadresse: www.dlz-it.de🌏
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EU-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen.
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EU-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich schriftlich per Post bzw. über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, werden die betreffenden Teilnahmeanträge bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich schriftlich per Post bzw. über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, werden die betreffenden Teilnahmeanträge bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind im Zeitraum 11. bis 12.10.2011 in Ilmenau vorgesehen. Terminänderungen (z. B. auf Grund Urlaubs oder Krankheit) sind nicht vorgesehen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Das Vergabeverfahren wurde gemäß der EU-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-12-05 📅
Name: MATERNA GmbH
Postanschrift: Voßkuhle 37
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44141
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2011/S 250-407968 (2011-12-28)