Modernisierung HKW Hiltrop - Los 3 FW Gasturbine

Stadtwerke Bochum GmbH

Die Stadtwerke Bochum beabsichtigen das Heizkraftwerk Hiltrop zu modernisieren. Im Wesentlichen werden eine Gasturbine ausgetauscht, eine Dampfturbine nachgerüstet, die bestehende Elektro- und Leittechnik erneuert bzw. erweitert und ein Wärmespeicher errichtet. Die Leistungen zur Modernisierung werden in mehreren Losen vergeben.
In dieser Bekanntmachung handelt es sich um das Los 3 FW Gasturbine. Hierin enthalten sind u.a. die Demontage der vorhandenen Bestandsgasturbine mit dem Rauchgaskanal zum Abhitzekessel, die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Gasturbine mit allen erforderlichen Hilfsaggregaten inklusive Getriebe und Generator (Leistungsklasse Pel ca. 30 MW), eines Gasverdichters, des Verbrennungs- und Kühlluftsystems, der erforderlichen Elektro- und Leittechnik, des Schmier- und Hydraulikölsystem, der erforderlichen Wasser-Luft-Kühler für Abwärme, der vollständigen Dokumentation und den Rauchgaskanal inkl. Absperrklappen bis zum Eintritt in den Abhitzekessel.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-11-18 Auftragsbekanntmachung
2012-01-10 Ergänzende Angaben
2012-02-08 Ergänzende Angaben
2012-08-02 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2011-11-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gasturbinen
Menge oder Umfang:
In dieser Bekanntmachung handelt es sich um das Los 3 FW Gasturbine.Hierin enthalten sind u.a. die Demontage der vorhandenen Bestandsgasturbine mit dem Rauchgaskanal zum Abhitzekessel, die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Gasturbine mit allen erforderlichen Hilfsaggregaten inklusive Getriebe und Generator (Leistungsklasse Pel ca. 30 MW), eines Gasverdichters, des Verbrennungs- und Kühlluftsystems, der erforderlichen Elektro- und Leittechnik, des Schmier- und Hydraulikölsystem, der erforderlichen Wasser-Luft-Kühler für Abwärme, der vollständigen Dokumentation und den Rauchgaskanal inkl. Absperrklappen bis zum Eintritt in den Abhitzekessel.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gasturbinen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Bochum GmbH
Postanschrift: Ostring 28
Postleitzahl: 44787
Postort: Bochum

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-11-18 📅
Einreichungsfrist: 2012-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 225-365773
ABl. S-Ausgabe: 225
Zusätzliche Informationen
Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen oder Angebote wird nicht akzeptiert. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Angebote, die nicht die geforderten Erklärungen und Bescheinigungen enthalten, können ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweie nachzufordern, ohne dass die Bieter hierauf einen Anspruch haben. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, in in die deutsche Sprache übersetzter Form vorzulegen und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen. Das Angebot muss mit allen geforderten Unterlagen bis zum 24.1.2011, 10:00 h in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Angebot Umbau HKW Hiltrop - Los 3 FW Gasturbine, bitte nicht öffnen" bei der in Ziff. I.1. benannten Adresse vorliegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Bochum beabsichtigen das Heizkraftwerk Hiltrop zu modernisieren. Im Wesentlichen werden eine Gasturbine ausgetauscht, eine Dampfturbine nachgerüstet, die bestehende Elektro- und Leittechnik erneuert bzw. erweitert und ein Wärmespeicher errichtet. Die Leistungen zur Modernisierung werden in mehreren Losen vergeben.
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In dieser Bekanntmachung handelt es sich um das Los 3 FW Gasturbine. Hierin enthalten sind u.a. die Demontage der vorhandenen Bestandsgasturbine mit dem Rauchgaskanal zum Abhitzekessel, die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Gasturbine mit allen erforderlichen Hilfsaggregaten inklusive Getriebe und Generator (Leistungsklasse Pel ca. 30 MW), eines Gasverdichters, des Verbrennungs- und Kühlluftsystems, der erforderlichen Elektro- und Leittechnik, des Schmier- und Hydraulikölsystem, der erforderlichen Wasser-Luft-Kühler für Abwärme, der vollständigen Dokumentation und den Rauchgaskanal inkl. Absperrklappen bis zum Eintritt in den Abhitzekessel.
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Menge oder Umfang:
In dieser Bekanntmachung handelt es sich um das Los 3 FW Gasturbine.
Hierin enthalten sind u.a. die Demontage der vorhandenen Bestandsgasturbine mit dem Rauchgaskanal zum Abhitzekessel, die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme einer Gasturbine mit allen erforderlichen Hilfsaggregaten inklusive Getriebe und Generator (Leistungsklasse Pel ca. 30 MW), eines Gasverdichters, des Verbrennungs- und Kühlluftsystems, der erforderlichen Elektro- und Leittechnik, des Schmier- und Hydraulikölsystem, der erforderlichen Wasser-Luft-Kühler für Abwärme, der vollständigen Dokumentation und den Rauchgaskanal inkl. Absperrklappen bis zum Eintritt in den Abhitzekessel.
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Referenznummer: Los 3 - Modernisierung HKW Hiltrop

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit Erklärungen zugelassen sind, ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend. Soweit Bescheinigungen verlangt sind, ist diese durch einen unabhängigen Dritten zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe der Angebotswertung zu Eigenerklärungen die entsprechenden Nachweise durch Bescheinigungen der zuständigen Behörden nachzufordern.
Bietergemeinschaften haben alle Nachweise für jedes Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen.
1. aktueller Auszug aus dem Handelsregister des Sitzes des Bieters, soweit die Eintragung in das Register nach den gestztlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates vorgeschrieben ist, in dem der Bieter seinen Sitz hat. Der Auszug darf bezogen auf den Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsabgabefrist nicht älter als 3 Monate sein.
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2. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 21 Abs. 1 und 4 SektVO vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Soweit Erklärungen zugelassen sind, ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend. Soweit Bescheinigungen verlangt sind, ist diese durch einen unabhängigen Dritten zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe der Angebotswertung zu Eigenerklärungen die entsprechenden Nachweise durch Bescheinigungen der zuständigen Behörden nachzufordern.
Bietergemeinschaften haben alle Nachweise für jedes Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen.
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung des für den Bieter zuständigen Finanzamtes. Die Bescheinigung darf bezogen auf den Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsabgabefrist nicht älter als 3 Monate sein, die Vorlage einer Kopie reicht aus.
4. Eigenerkärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zu Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen (Berufsgenossenschaft und Krankenkassen) ordnungsgemäß nachkommt.
5. Eigenerkärung des Bieters, dass er seine Zahlungen an die Stadtkasse (Gewebesteuer) ordnungsgemäß abführt.
6. Eigeneklärung des Bieters, dass er sich nicht in Liquidation befindet.
7. Eigenerklärung des Bietes, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gestzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
8. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Soweit Erklärungen zugelassen sind, ist eine Eigenerklärung des Bieters ausreichend. Soweit Bescheinigungen verlangt sind, ist diese durch einen unabhängigen Dritten zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe der Angebotswertung zu Eigenerklärungen die entsprechenden Nachweise durch Bescheinigungen der zuständigen Behörden nachzufordern.
Bietergemeinschaften haben die technische Leistungsfähigkeit für die Gemeinschaft insgesamt nachzuweisen.
9. Darstellung des Geschäftsbereichs Gasturbinen mit Organigramm, aus dem sich Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter ergeben.
10. Eigenerklärung über das im Projekt eingesetzte Leitungspersonal mit Angabe von Qualifiaktion und Berufserfahrung.
11. aussagekräftige Darstellung über das Sicherheitsmanagementsystem im Unternehmen des Bieters (z.B. SCC**).
12. Eigenerklärung über Referenzprojekte für Gasturbinen in GuD-Anlagen aus den letzten 5 Jahren, die in Art und Umfang mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind. Anzugeben sind: Ausführungszeitraum, Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer, ausgeführte Leistungen unter Kennzeichnung des eigenen Leistungsanteils, Auftragswert.
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13. für Nicht-Gasturbinenehersteller: Bescheinigung über Zulassung und Zertifizierung als Neuanlagen- und Instandhaltungsbetrieb für die angebotene Gasturbine.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaften für Anzahlung, Vertragserfüllung und Gewährleistung. Diese sind für den Auftraggeber kostenlos als unbefristete, selbstschuldnerische Bankbürgschaften unter Verzicht auf die Einreden der §§ 770 und 771 BGB einzureichen. Die Bürgschaften sind nach deutschem Recht von einem in der in der EU zugelassenen Kreditinstitut zu stellen.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Allgemeinen, Besonderen und Zusätzlichen Vertragsbedingungen des Auftraggebers, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben im Angebot jeweils die Mitglieder zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.
Mit dem Angebot ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Das Angebot und die Erklärung sind von allen Mitgliedern der Gemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Vertragsbedingungen werden:
— dass die Geschäftssprache, auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr, deutsch ist,
— dass die Angebotsbearbeitung, die gesamte Vertragsabwicklung, Projektabwicklung, Zeichnungen und Dokumentationen in deutscher Sprache ausgefertigt werden,
— dass der permanent auf der Baustelle anwesende Bauleiter verhandlungssicher deutsch spreche, schreiben und lesen kann,
— dass die Abwicklung des Gesamtauftrags auf der Grundlage einschlägiger EN-, IEC-, DIN- und VDE-Normen, einschlägiger deutscher und europaweit harmonisierter vergleichbarer technischer Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien erfolgt.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Energie- und Wasserversorgung Mittlere Ruhrgebiet GmbH
Kontaktperson: Einkauf
Herrn Artelt
Telefon: +49 2349603102 📞
E-Mail: christian.artelt@ewmr.de 📧
Fax: +49 2349603109 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-05-03 📅
Datum des Endes: 2013-10-22 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2931182-2197 📞
Fax: +49 2931182-40159 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen der §§ 107 ff GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist u. a. dann unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Vor der Zuschlagserteilung informiert der Auftraggeber die nichtberücksichtigten Bieter gem. § 101 a GWB. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information geschlossen werden. Wird die Information per Telefax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
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Quelle: OJS 2011/S 225-365773 (2011-11-18)
Ergänzende Angaben (2012-01-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-10 📅
Einreichungsfrist: 2012-03-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 9-012478
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 225-365773
ABl. S-Ausgabe: 9
Quelle: OJS 2012/S 009-012478 (2012-01-10)
Ergänzende Angaben (2012-02-08)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-02-08 📅
Einreichungsfrist: 2012-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 29-045999
ABl. S-Ausgabe: 29
Quelle: OJS 2012/S 029-045999 (2012-02-08)
Ergänzende Angaben (2012-08-02)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-08-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 150-249888
ABl. S-Ausgabe: 150
Quelle: OJS 2012/S 150-249888 (2012-08-02)