Modernisierung und Erweiterung Internationale Gesamtschule Heidelberg. Die Bau- und Servicegesellschaft mbH Heidelberg(BSG) hat mit der Stadt Heidelberg einen ÖPP-Vertrag abgeschlossen, nach dem die Stadt Eigentümerin und Nutzerin der Internationalen Gesamtschule Heidelberg (IGH) bleibt und die BSG die IGH nach einem Lebenszyklusmodell für eine Zeitraum von 30 Jahren plant, baut, finanziert und betreibt. Die BSG beabsichtigt die IGH in der Baden-Badener Str. 14 in Heidelberg zu modernisieren und erweitern. GÜ – Leistungen (schlüsselfertig): Es sind die Planungsleistungen (Architektur, TGA, Tragwerk, Freianlagen) hauptsächlich ab Leistungsphase 5 der HOAI zu erbringen. Weiterhin sind alle erforderlichen Anträge, Untersuchungen, Prüfungen, Abnahmen, Beratungen und Gutachten zu veranlassen und Genehmigungen einzuholen, sofern Sie noch nicht den Ausschreibungsunterlagen beiliegen. Zusätzlich ist ein vorläufiges Betreiberkonzept zu erstellen. Die Bauarbeiten umfassen alle Abbruch-, Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsarbeiten, um das Schulgebäude betriebs- und schlüsselfertig an den Auftraggeber zu übergeben. Die Arbeiten finden im laufenden Schulbetrieb und folglich in mehreren Bauabschnitten statt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-10-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Modernisierung und Erweiterung Internationale Gesamtschule Heidelberg.Die BSG beabsichtigt die IGH in der Baden-Badener Str. 14 zu modernisieren und erweitern.GÜ – Leistungen (schlüsselfertig):Es sind die Planungsleistungen (Architektur, TGA, Tragwerk, Freianlagen) hauptsächlich ab Leistungsphase 5 der HOAI zu erbringen. Weiterhin sind alle erforderlichen Anträge, Untersuchungen, Prüfungen, Abnahmen, Beratungen und Gutachten zu veranlassen und Genehmigungen einzuholen, sofern Sie noch nicht den Ausschreibungsunterlagen beiliegen. Zusätzlich ist ein vorläufiges Betreiberkonzept zu erstellen.Die Bauarbeiten umfassen alle Abbruch-, Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsarbeiten, um das Schulgebäude betriebs- und schlüsselfertig an den Auftraggeber zu übergeben. Die Arbeiten finden im laufenden Schulbetrieb und folglich in mehreren Bauabschnitten statt.
Modernisierung und Erweiterung Internationale Gesamtschule Heidelberg.Die BSG beabsichtigt die IGH in der Baden-Badener Str. 14 zu modernisieren und erweitern.GÜ – Leistungen (schlüsselfertig):Es sind die Planungsleistungen (Architektur, TGA, Tragwerk, Freianlagen) hauptsächlich ab Leistungsphase 5 der HOAI zu erbringen. Weiterhin sind alle erforderlichen Anträge, Untersuchungen, Prüfungen, Abnahmen, Beratungen und Gutachten zu veranlassen und Genehmigungen einzuholen, sofern Sie noch nicht den Ausschreibungsunterlagen beiliegen. Zusätzlich ist ein vorläufiges Betreiberkonzept zu erstellen.Die Bauarbeiten umfassen alle Abbruch-, Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsarbeiten, um das Schulgebäude betriebs- und schlüsselfertig an den Auftraggeber zu übergeben. Die Arbeiten finden im laufenden Schulbetrieb und folglich in mehreren Bauabschnitten statt.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Kleine und mittelständische Unternehmen werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bietergemeinschaften hingewiesen.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Teilnahmeunterlagen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail oder Fax bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de, Fax: +49 8925559511 angefordert werden.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: nein.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Kleine und mittelständische Unternehmen werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bietergemeinschaften hingewiesen.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Teilnahmeunterlagen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail oder Fax bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de, Fax: +49 8925559511 angefordert werden.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: nein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Modernisierung und Erweiterung Internationale Gesamtschule Heidelberg.
Die Bau- und Servicegesellschaft mbH Heidelberg(BSG) hat mit der Stadt Heidelberg einen ÖPP-Vertrag abgeschlossen, nach dem die Stadt Eigentümerin und Nutzerin der Internationalen Gesamtschule Heidelberg (IGH) bleibt und die BSG die IGH nach einem Lebenszyklusmodell für eine Zeitraum von 30 Jahren plant, baut, finanziert und betreibt.
Die Bau- und Servicegesellschaft mbH Heidelberg(BSG) hat mit der Stadt Heidelberg einen ÖPP-Vertrag abgeschlossen, nach dem die Stadt Eigentümerin und Nutzerin der Internationalen Gesamtschule Heidelberg (IGH) bleibt und die BSG die IGH nach einem Lebenszyklusmodell für eine Zeitraum von 30 Jahren plant, baut, finanziert und betreibt.
Die BSG beabsichtigt die IGH in der Baden-Badener Str. 14 in Heidelberg zu modernisieren und erweitern.
GÜ – Leistungen (schlüsselfertig):
Es sind die Planungsleistungen (Architektur, TGA, Tragwerk, Freianlagen) hauptsächlich ab Leistungsphase 5 der HOAI zu erbringen. Weiterhin sind alle erforderlichen Anträge, Untersuchungen, Prüfungen, Abnahmen, Beratungen und Gutachten zu veranlassen und Genehmigungen einzuholen, sofern Sie noch nicht den Ausschreibungsunterlagen beiliegen. Zusätzlich ist ein vorläufiges Betreiberkonzept zu erstellen.
Es sind die Planungsleistungen (Architektur, TGA, Tragwerk, Freianlagen) hauptsächlich ab Leistungsphase 5 der HOAI zu erbringen. Weiterhin sind alle erforderlichen Anträge, Untersuchungen, Prüfungen, Abnahmen, Beratungen und Gutachten zu veranlassen und Genehmigungen einzuholen, sofern Sie noch nicht den Ausschreibungsunterlagen beiliegen. Zusätzlich ist ein vorläufiges Betreiberkonzept zu erstellen.
Die Bauarbeiten umfassen alle Abbruch-, Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsarbeiten, um das Schulgebäude betriebs- und schlüsselfertig an den Auftraggeber zu übergeben. Die Arbeiten finden im laufenden Schulbetrieb und folglich in mehreren Bauabschnitten statt.
Die Bauarbeiten umfassen alle Abbruch-, Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsarbeiten, um das Schulgebäude betriebs- und schlüsselfertig an den Auftraggeber zu übergeben. Die Arbeiten finden im laufenden Schulbetrieb und folglich in mehreren Bauabschnitten statt.
Menge oder Umfang:
Modernisierung und Erweiterung Internationale Gesamtschule Heidelberg.
Die BSG beabsichtigt die IGH in der Baden-Badener Str. 14 zu modernisieren und erweitern.
GÜ – Leistungen (schlüsselfertig):
Es sind die Planungsleistungen (Architektur, TGA, Tragwerk, Freianlagen) hauptsächlich ab Leistungsphase 5 der HOAI zu erbringen. Weiterhin sind alle erforderlichen Anträge, Untersuchungen, Prüfungen, Abnahmen, Beratungen und Gutachten zu veranlassen und Genehmigungen einzuholen, sofern Sie noch nicht den Ausschreibungsunterlagen beiliegen. Zusätzlich ist ein vorläufiges Betreiberkonzept zu erstellen.
Es sind die Planungsleistungen (Architektur, TGA, Tragwerk, Freianlagen) hauptsächlich ab Leistungsphase 5 der HOAI zu erbringen. Weiterhin sind alle erforderlichen Anträge, Untersuchungen, Prüfungen, Abnahmen, Beratungen und Gutachten zu veranlassen und Genehmigungen einzuholen, sofern Sie noch nicht den Ausschreibungsunterlagen beiliegen. Zusätzlich ist ein vorläufiges Betreiberkonzept zu erstellen.
Die Bauarbeiten umfassen alle Abbruch-, Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsarbeiten, um das Schulgebäude betriebs- und schlüsselfertig an den Auftraggeber zu übergeben. Die Arbeiten finden im laufenden Schulbetrieb und folglich in mehreren Bauabschnitten statt.
Die Bauarbeiten umfassen alle Abbruch-, Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsarbeiten, um das Schulgebäude betriebs- und schlüsselfertig an den Auftraggeber zu übergeben. Die Arbeiten finden im laufenden Schulbetrieb und folglich in mehreren Bauabschnitten statt.
Dauer: 34 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heidelberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärungen und Angaben:
a) Allgemeine Angaben zum Bewerber bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und Unternehmensdarstellung;
b) ggf- Erklärung der Bewerbergemeinschaft;
c) Erklärung, dass Ausschlussgründe gemäß § 6a Abs. 1 und 5 VOB/A i.V.m § 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. e)-i) VOB/A nicht vorliegen;
d) Auszug aus Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate).
Sämtlich oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine rechtsverbindliche Unterschrift mittels der vorgegebenen Teilnahmeunterlagen zu bestätigen.
2.) Die BSG möchte die Ausschreibung mittelstandsfreundlich gestalten. Die Bewerber werden gebeten, ihr Mittelstandskonzept (Einbeziehung von KMU und Handwerksbetrieben bei diesem GU-Projekt) darzustellen und Angaben zu einem geplanten Nachunternehmereinsatz zu machen,
2.) Die BSG möchte die Ausschreibung mittelstandsfreundlich gestalten. Die Bewerber werden gebeten, ihr Mittelstandskonzept (Einbeziehung von KMU und Handwerksbetrieben bei diesem GU-Projekt) darzustellen und Angaben zu einem geplanten Nachunternehmereinsatz zu machen,
3.) Die BSG möchte mit den zu vergebenen Planungs- und Bauleistungen im Rahmen ihres ÖPP-Vertrages mit der Stadt Heidelberg eine Gesamtprozessoptimierung im Lebenszyklusansatz für die IGH sicherstellen. Die Bewerber werden gebeten auf Basis des bei der Kontaktstelle zu erhaltenen Infomemorandums ein vorläufiges Betreiberkonzept mit Angaben zur Optimierung der Lebenszykluskosten für das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudemanagement nach GEFMA 200 darzustellen. Nur die Lieferung eines vorläufigen Betreiberkonzeptes, nicht die Leistungen des Gebäudemanagements selbst, wird Teil des Bauauftrages sein.
3.) Die BSG möchte mit den zu vergebenen Planungs- und Bauleistungen im Rahmen ihres ÖPP-Vertrages mit der Stadt Heidelberg eine Gesamtprozessoptimierung im Lebenszyklusansatz für die IGH sicherstellen. Die Bewerber werden gebeten auf Basis des bei der Kontaktstelle zu erhaltenen Infomemorandums ein vorläufiges Betreiberkonzept mit Angaben zur Optimierung der Lebenszykluskosten für das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudemanagement nach GEFMA 200 darzustellen. Nur die Lieferung eines vorläufigen Betreiberkonzeptes, nicht die Leistungen des Gebäudemanagements selbst, wird Teil des Bauauftrages sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung zu den Umsätzen der letzten 3 Geschäftsjahre;
b) Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft und Finanzamt (nicht älter als 6 Monate).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Unterlagen von jedem Mitglied beizulegen.
Siehe Teilnahmeunterlagen.
Der AG behält sich zur weiteren Prüfung die Nachforderung von weiteren Unterlagen vor.
Mindeststandards:
Geforderte Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung:
— für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR,
— für sonstige Schäden: 2 000 000,00 EUR.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied beizulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1 - Fachliche Qualifikation:
A) Darstellung von 3 Umbauprojekten (Pflicht) in Wort und Bild mit folgenden Mindestanforderungen:
Für alle: Umbau, schlüsselfertig, Fertigstellung innerhalb 2005-2011, Baukosten > 5 000 000 EUR netto.
Pflichtreferenz mit erhöhten Anforderungen: Mindestens 1 Referenzprojekt muss bei laufendem Betrieb eines Sonderbaus erfolgt sein.
Von jedem Bewerber bzw. von jeder Bewerbergemeinschaft müssen 3 den Anforderungen entsprechende Referenzen eingereicht werden. Können die geforderten Referenzen nicht nachgewiesen werden, wird die Ungeeignetheit unwiderleglich vermutet und führt zum Ausschluss der Berwerbung.
Von jedem Bewerber bzw. von jeder Bewerbergemeinschaft müssen 3 den Anforderungen entsprechende Referenzen eingereicht werden. Können die geforderten Referenzen nicht nachgewiesen werden, wird die Ungeeignetheit unwiderleglich vermutet und führt zum Ausschluss der Berwerbung.
B) Darstellung einer Referenz von erbrachten Gebäudemanagementleistungen nach GEFMA 200 (optional, nicht zwingend). Die Referenz kann auch durch Nachunternehmer erbracht werden,
C) Die BSG behält sich vor, sämtliche Angaben zu den Referenzen bei den angegebenen AG-Ansprechpartnern zu prüfen. Referenzschreiben von AG‘s der eingereichten Referenzen sind daher wünschenswert.
III.2.3.2 - Personelle Besetzung:
Angabe der technischen Leistungsfähigkeit/Mitarbeiterzahlen.
Angaben zu aktuellen Mitarbeiterzahlen.
Benennung des vorgesehenen Projektteams. Für jedes Mitglied des Projektteams ist der Lebenslauf, Aufgabenbereich im Projektteam, die Berufserfahrung und die Tätigkeiten seit 2005 zu benennen.
Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft nur ein Projektleiter sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht.
Für den Projektleiter und dessen Stellvertreter sind der Lebenslauf, die Berufserfahrung und die Tätigkeiten seit 2005 zu benennen. Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o.ä. nachzuweisen.
Für den Projektleiter und dessen Stellvertreter sind der Lebenslauf, die Berufserfahrung und die Tätigkeiten seit 2005 zu benennen. Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o.ä. nachzuweisen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden: 1 500 000,00 EUR, für sonstige Schäden: 2 000 000,00 EUR bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall darf nicht älter als 6 Monate sein und muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall darf nicht älter als 6 Monate sein und muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied beizulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und müssen einen bevollmächtigten Vertreter benennen unter Nachweis der Bevollmächtigung. Es sind sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Um die geeigneten Bewerber an den Referenzen, der wirtschaftlichen und der technischen Leistungsfähigkeit feststellen zu können, sind für die Teilnahmeanträge folgende Bewertungskriterien mit der jeweiligen Gewichtung festgelegt worden:
a) Referenzen (70 %);
b) Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (15 %) und;
c) Technische Leistungsfähigkeit (15 %).
Die Wertungsmatrix nebst Erläuterung der Punktevergabe liegt den Teilnahmeunterlagen bei.
Datum der Angebotseröffnung: 2011-11-25 📅
Öffnungsort (Organisation): Bau- und Servicegesellschaft mbH
Öffnungsort (Stadt): Heidelberg
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Bluntschlistraße 14
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Bau- und Servicegesellschaft mbH Heidelberg
Herrn Hans-Peter Gegus
Name: Hitzler Ingenieure
Postanschrift: Ehrenbreitsteiner Str. 28
Postort: München
Postleitzahl: 80993
Kontaktperson: Herrn Beh
Telefon: +49 892555950📞
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de📧
Fax: +49 8925559511 📠
URL für weitere Informationen: http://www.hitzler-ingenieure.de🌏
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de🌏
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Referenz Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Kleine und mittelständische Unternehmen werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bietergemeinschaften hingewiesen.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Teilnahmeunterlagen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail oder Fax bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de, Fax: +49 8925559511 angefordert werden.
Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Teilnahmeunterlagen") zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen kann per E-Mail oder Fax bei Hitzler Ingenieure, E-Mail-Adresse: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de, Fax: +49 8925559511 angefordert werden.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: nein.
Die Bewerber werden nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch die einzuhaltenden Fristen hingewiesen. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bewerber werden nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch die einzuhaltenden Fristen hingewiesen. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (innerhalb von 6 Tagen) gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 209-340228 (2011-10-26)
Ergänzende Angaben (2011-11-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-06-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 24 745 421,42 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge