Murhardsche Bibliothek Kassel - Projektsteuerung Erweiterungsanbau und Sanierung des Bestandsgebäudes

Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement RNL Nord, Vergabebereich Fulda

Das Hessische Baumanagement beabsichtigt die Vergabe von Leistungen der Projektsteuerung für den Erweiterungsanbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der Murhardschen Bibliothek in Kassel.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-06-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-06-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Das denkmalgeschützte Gebäude der Murhardschen Bibliothek stammt aus dem Jahr 1905. Die Bibliothek selbst verfügt, insbesondere im Bereich der Handschriften, über sehr wertvolle Bestände. Das Hildebrandlied, als das älteste Stück germanischer Dichtung, zählt zu einer der wichtigsten hier lagernden Schriften.Das Bibliotheksgebäude (Hauptnutzfläche 3 783 m²) weist heute einen erheblichen Sanierungsstau auf. Durch die derzeitige bauliche Situation sind weder Sicherheitsstandards, noch die Attraktivität der Ausstellungsräume für die Handschriftensammlung zeitgemäß. Die jetzige Ausstellung befindet sich in einem Tresorraum im Kellergeschoss. Die Räumlichkeiten sind sehr beengt und wenig repräsentativ. Um die bau- und sicherheitstechnischen Mängel zu beheben, sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig. Eine angemessene Präsentation der wertvollen Handschriftensammlung sowie der Nutzung, Lagerung und Bearbeitung der historischen Sammlung (Handschriftenlesesaal, Magazin) sind jedoch nur durch einen Anbau möglich.Der viergeschossige Bau ist mit einer benötigten Hauptnutzfläche von 695 m² zu realisieren.Ziel der Maßnahme ist neben der Planung und Durchführung der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen im denkmalgeschützten Bestand auch die Planung des neuen Anbaus als angemessenen architektonischen Rahmen für die Werterhaltung und Präsentation der hochrangigen kulturellen Schätze der Murhardschen Bibliothek.Die Bruttobaukosten (Kostengruppe 300 und 400) betragen ca. 2 050 000 EUR für den Neubau/Anbau und ca. 5 470 000 EUR für die Sanierung des Bestandsgebäudes.Die Wiederinbetriebnahme ist für 2014 vorgesehen.Basis für die Fortführung der Planung sind die Leistungen des Architekten in der Leistungsphase 2.Der Auftraggeber legt äußersten Wert auf kostensparende, nachhaltige Planung bei Investitions- so wie Unterhaltskosten.Die Belange des laufenden Bibliotheksbetriebs sind bei Planung und Realisierung zu berücksichtigen. Der Bücherbestand und die Ausstellungsgegenstände müssen für den Zeitraum der Baumaßnahme innerhalb der Gebäude verlagert werden. Die Realisierung erfolgt auf abzustimmenden und zu koordinierenden Baustufen.Projektstufe 1: Projektvorbereitung (notwendige Teilbereiche),Projektstufe 2: Planung (Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung),Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe),Projektstufe 4: Ausführung (Objektüberwachung),Folgende Handlungsbereiche sind vorgesehen:A – Organisation, Information, Koordination und Dokumentation,B – Qualitäten und Quantitäten,C – Kosten und Finanzierung,D – Termine, Kapazitäten und Logistik.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Schillerstraße 8
Postleitzahl: 36043
Postort: Fulda
Kontakt
Internetadresse: http://www.hbm.hessen.de 🌏
E-Mail: info.vergabe-fd@hbm.hessen.de 📧
Telefon: +49 6616005-0 📞
Fax: +49 6616005-306 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-09 📅
Einreichungsfrist: 2011-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 112-185076
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Sämtliche unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter "Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen" zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Unterlagen sind in digitaler Form bei der in Punkt I.1 genannten Kontaktadresse erhältlich. Eine Anforderung per E-Mail mit Angabe der Verfahrensnummer (sh. Punkt I.1) ist ausreichend. Sofern nichts anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend. Die ggf. geforderte Form der Nachweise sowie die detaillierten Mindestanforderungen sind den anzufordernden Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Der Bewerbungsbogen inkl. den geforderten Anlagen und Nachweisen ist auch von jedem Nachunternehmer auszufüllen und einzureichen. Nachr. HAD-Ref.: 55/1288. Nachr. V-Nr/AKZ: A_0423_086613.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hessische Baumanagement beabsichtigt die Vergabe von Leistungen der Projektsteuerung für den Erweiterungsanbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der Murhardschen Bibliothek in Kassel.
Menge oder Umfang:
Das denkmalgeschützte Gebäude der Murhardschen Bibliothek stammt aus dem Jahr 1905. Die Bibliothek selbst verfügt, insbesondere im Bereich der Handschriften, über sehr wertvolle Bestände. Das Hildebrandlied, als das älteste Stück germanischer Dichtung, zählt zu einer der wichtigsten hier lagernden Schriften.
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Das Bibliotheksgebäude (Hauptnutzfläche 3 783 m²) weist heute einen erheblichen Sanierungsstau auf. Durch die derzeitige bauliche Situation sind weder Sicherheitsstandards, noch die Attraktivität der Ausstellungsräume für die Handschriftensammlung zeitgemäß. Die jetzige Ausstellung befindet sich in einem Tresorraum im Kellergeschoss. Die Räumlichkeiten sind sehr beengt und wenig repräsentativ. Um die bau- und sicherheitstechnischen Mängel zu beheben, sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig. Eine angemessene Präsentation der wertvollen Handschriftensammlung sowie der Nutzung, Lagerung und Bearbeitung der historischen Sammlung (Handschriftenlesesaal, Magazin) sind jedoch nur durch einen Anbau möglich.
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Der viergeschossige Bau ist mit einer benötigten Hauptnutzfläche von 695 m² zu realisieren.
Ziel der Maßnahme ist neben der Planung und Durchführung der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen im denkmalgeschützten Bestand auch die Planung des neuen Anbaus als angemessenen architektonischen Rahmen für die Werterhaltung und Präsentation der hochrangigen kulturellen Schätze der Murhardschen Bibliothek.
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Die Bruttobaukosten (Kostengruppe 300 und 400) betragen ca. 2 050 000 EUR für den Neubau/Anbau und ca. 5 470 000 EUR für die Sanierung des Bestandsgebäudes.
Die Wiederinbetriebnahme ist für 2014 vorgesehen.
Basis für die Fortführung der Planung sind die Leistungen des Architekten in der Leistungsphase 2.
Der Auftraggeber legt äußersten Wert auf kostensparende, nachhaltige Planung bei Investitions- so wie Unterhaltskosten.
Die Belange des laufenden Bibliotheksbetriebs sind bei Planung und Realisierung zu berücksichtigen. Der Bücherbestand und die Ausstellungsgegenstände müssen für den Zeitraum der Baumaßnahme innerhalb der Gebäude verlagert werden. Die Realisierung erfolgt auf abzustimmenden und zu koordinierenden Baustufen.
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Projektstufe 1: Projektvorbereitung (notwendige Teilbereiche),
Projektstufe 2: Planung (Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung),
Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe),
Projektstufe 4: Ausführung (Objektüberwachung),
Folgende Handlungsbereiche sind vorgesehen:
A – Organisation, Information, Koordination und Dokumentation,
B – Qualitäten und Quantitäten,
C – Kosten und Finanzierung,
D – Termine, Kapazitäten und Logistik.
Beschreibung der Optionen:
Für die Leistungen der Projektsteuerung ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt.
Als erste Beauftragungsstufe werden zunächst die notwendigen Leistungen der Projektstufe 1 aus den unter II.2.1) aufgeführten Handlungsbereichen beauftragt. Der Bauherr behält sich die Option vor, die weiteren Projektstufen einzeln oder gemeinsam, auch mit nur einzelnen Handlungsbereichen oder Teilleistungen aus den Handlungsreichen zu beauftragen.
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Referenznummer: A_0423_086613
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Brüder-Grimm-Platz 4a, 34117 Kassel (Deutschland).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen zur persönlichen Lage sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen.
— Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert,
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— Verbindliche Erklärung gem. VOF § 4 Abs. 2,
— Eigenerklärung zu VOF § 4 Abs. 6,
— Verbindliche Erklärung zu VOF § 4 Abs. 9 a-d.
Vorbehalten wird die Anforderung von Originalen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind zwingend in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
— Nachweis nach VOF § 5 Abs. 4a.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung einzureichen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt III.1.1 genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden können.
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— Erklärung nach VOF § 5 Abs. 4 c.
Mindeststandards:
Möglicherweise geforderte Mindeststandards Mindeststandard zum Versicherungsnachweis: sh. Pkt. III.1.1.
Mindestumsatz für entsprechende Leistungen: 600 000,00 EUR/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Bewerbungsunterlagen und Erklärungen sind zwingend in der unter VI. 3 genannten Form mittels den anzufordernden Bewerbungsunterlagen einzureichen:
— Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 d, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren hervorgeht,
— Angaben nach VOF § 5 Abs. 5 c für die berufliche Befähigung und Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters und Stellvertreters,
— Liste nach VOF § 5 Abs. 5 b der in den letzten sieben Jahren erbrachten Leistungen für vergleichbare Referenzprojekte (4 Referenzprojekte) mit jeweils Kurzbeschreibung des Projektes mit Angabe:
— der Hauptnutzfläche und der Gesamtbaukosten,
— des Leistungsumfangs,
— des Leistungszeitraumes,
— des aktuellen Leistungsstandes,
— zur Zuordnung des Referenzprojektes (Bibliothek, Kultur- oder Bildungsbau oder vergleichbare Nutzung),
— Art der Maßnahme (Neubau/Anbau, Umbau, Sanierung, denkmalpflegerische Belange),
— zur Organisationsstruktur und der Kapazitäten (Personaleinsatz etc.) unter Benennung des Projektleiters und stellv. Projektleiters mit einem Organigramm zur Bürostruktur,
— zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie Angabe der Referenzperson beim Auftraggeber.
Eine Bescheinigung bzw. Erklärung gem. VOF § 5 Abs. 5 a, § 5 Abs. 5 b, § 5 Abs. 5 e und f, zum erbrachten Leistungsumfang ist erforderlich genauso wie eine Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 h (ob und welche Unteraufträge erteilt werden sollen) bzw. Erklärung und Nachweis nach VOF § 5 Abs. 6 (ob sich der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient werden soll) mit Darstellung von Art und Umfang.
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Mindeststandards:
Nachweis über mindestens acht festangestellte Ingenieure, die mit vergleichbaren Leistungen betraut sind.
Mindestforderungen an die Referenzprojekte:
— mind. 1 Projekt aus dem Bereich Bestandsgebäude mit Erweiterungsanbau,
— mind. 1 Projekt aus dem Bereich Umbau/Sanierung,
— mind. 1 Projekt aus dem Bereich Bibliotheks-, Kultur- oder Bildungsbau (mind.7,5 Mio EUR brutto für KGR 200 - 700),
— mind. 1 Projekt mit denkmalpflegerischen Aspekten.
Für alle Referenzprojekte gilt:
— Sie müssen nach 12/2004 übergeben worden sein, bzw. werden und die Bauarbeiten der ersten Teilmaßnahme müssen bereits begonnen haben.
Die Referenzen müssen in Form von aussagefähigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierfür sind je Referenz vier frei gestaltbare DIN A4-Blätter einzureichen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 500 000 EUR und für sonstige Schäden mindestens 2 500 000 EUR beträgt [2-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich zu erklären.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RB Bau).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Wertung der ersten Phase (nach IV.1.3) erfolgt schrittweise in folgender Reihenfolge:
— Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen,
— Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen (siehe auch unter VI.3),
— Prüfung der Einhaltung der Mindestforderungen,
— Wertung der technischen Leistungsfähigkeit, insbesondere anhand wertbarer Referenzen (hier insbesondere Vergleichbarkeit der Baumaßnahme in Nutzung und Komplexität, der erbrachten Leistung sowie der Referenzauskünfte),
— ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement RNL Nord, Vergabebereich Fulda
Der Auftrag wird im Namen anderer öffentlicher Auftraggeber vergeben
Kontakt
Name: Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda
E-Mail: info.vergabe-fd@hbm.hessen.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-09-30 📅
Datum des Endes: 2014-12-23 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A_0423_086613
Zusätzliche Informationen
Sämtliche unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter "Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen" zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Unterlagen sind in digitaler Form bei der in Punkt I.1 genannten Kontaktadresse erhältlich. Eine Anforderung per E-Mail mit Angabe der Verfahrensnummer (sh. Punkt I.1) ist ausreichend. Sofern nichts anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend. Die ggf. geforderte Form der Nachweise sowie die detaillierten Mindestanforderungen sind den anzufordernden Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Der Bewerbungsbogen inkl. den geforderten Anlagen und Nachweisen ist auch von jedem Nachunternehmer auszufüllen und einzureichen.
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Nachr. HAD-Ref.: 55/1288.
Nachr. V-Nr/AKZ: A_0423_086613.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen, Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3 (Fristenbriefkasten Luisenplatz 2)
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64278
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126348 (Zentrale - 120) 📞
Fax: +49 6151125816 (bzw. -126834) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen:
Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 112-185076 (2011-06-09)