Neubau Fähranleger am Pier I - LP 54: Wasserbau

Rostock Port Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH

Errichtung eines Kaivorbaus einschließlich Anpassung des vorhandenen Kaibauwerks.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-02-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-01-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-01-07 Auftragsbekanntmachung
2011-03-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-01-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Ro-Ro-Terminals
Menge oder Umfang:
— 950 m³ Betonaufbruch,— 3 000 m² Flächenaufbruch,— 7 300 m³ Nassbaggerung,— 1 460 to Stahlrammrohre,— 110 to Stahlspundwand,— 3 400 m³ Stahlbeton,— 11 200 m² Kolksicherung (verklammerte Steinschüttung),— 2 700 m² Strassenflächen (Asphalt, Betonpflaster),— 21 St Fender,— 21 St GEWI-Anker,— 46 St HDI-Pfähle,— 1 St Mooringwinde 1000 kN,— Div. Eltinstallation, Entwässerung, Kaiausrüstung.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Ro-Ro-Terminals 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Ost-West-Straße 32
Postleitzahl: 18147
Postort: Rostock
Kontakt
Internetadresse: http://www.rostock-port.de 🌏
E-Mail: hafenbau@rostock-port.de 📧
Telefon: +49 381350-0 📞
Fax: +49 381350-5105 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-01-07 📅
Einreichungsfrist: 2011-02-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-01-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 6-008259
Verweist auf Bekanntmachung: 2010/S 213-326424
ABl. S-Ausgabe: 6

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Errichtung eines Kaivorbaus einschließlich Anpassung des vorhandenen Kaibauwerks.
Menge oder Umfang:
— 950 m³ Betonaufbruch,
— 3 000 m² Flächenaufbruch,
— 7 300 m³ Nassbaggerung,
— 1 460 to Stahlrammrohre,
— 110 to Stahlspundwand,
— 3 400 m³ Stahlbeton,
— 11 200 m² Kolksicherung (verklammerte Steinschüttung),
— 2 700 m² Strassenflächen (Asphalt, Betonpflaster),
— 21 St Fender,
— 21 St GEWI-Anker,
— 46 St HDI-Pfähle,
— 1 St Mooringwinde 1000 kN,
— Div. Eltinstallation, Entwässerung, Kaiausrüstung.
Referenznummer: 006/1040/2/1/11
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Mittel der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (anteilig).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Überseehafen Rostock.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Gemäß Auftragsunterlagen entsprechend VOB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gemäß Auftragsunterlagen entsprechend VOB.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Gemäß Auftragsunterlagen entsprechend VOB.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
5 % der Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft in Form einer Bankbürgschaft;
3 % der Abrechnungssumme als Gewährleistungsbürgschaft in Form einer Bankbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen nach Baufortschritt mit nachgewiesenem Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung auf Konto:Hypo Vereinsbank AG; BLZ: 200 300 00; Konto-Nr.: 19 564 997 unter Angabe Verwendungszweck: Neubau Fähranleger am Pier I - LP 54: Wasserbau.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-03-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-02-14 📅
Öffnungsort:
Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH, 18147 Rostock, DEUTSCHLAND; Ost-West-Straße 32, Raum 127.
Ort des Eröffnungstermins: Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH, 18147 Rostock, DEUTSCHLAND; Ost-West-Straße 32, Raum 127.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Gesetzliche Vertreter der Bieter bzw. deren bevollmächtigte Vertreter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rostock Port Hafen-Entwicklungsgesellschaft Rostock mbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Jana Müller

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-03-17 📅
Datum des Endes: 2012-01-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2010-11-03 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 006/1040/2/1/11
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 213-326424

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1 genannten Stelle gestellt werden.
Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.I genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen.
Bieter, deren Anträge nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß 101a GWB informiert.
Quelle: OJS 2011/S 006-008259 (2011-01-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-03-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-03-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-03-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 58-093390
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 6-008259
ABl. S-Ausgabe: 58

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-03-07 📅
Postanschrift: Suddendorfer Straße 18
Postort: Bad Bentheim
Postleitzahl: 48455
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Clas Wittor
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die nachfolgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
"§ 101a Informations- und Wartepflicht.
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren.
Mehr anzeigen
Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
Mehr anzeigen
Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101b Unwirksamkeit.
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1. gegen § 101a verstoßen hat.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Mehr anzeigen
§ 107 Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind...
§ 114 Entscheidung der Vergabekammer.
(1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken.
Mehr anzeigen
(2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden..."
Ergänzender Hinweis: Die Rügefrist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB beträgt nach der Rechtsprechung im Regelfall nur wenige Tage. Jedenfalls eine mehr als 14 Tage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes erhobene Rüge ist sowohl nach der vergaberechtlichen Rechtsprechung als auch nach der Rechtsprechung zu§ 121 Abs. 1 Satz 1 BGB nicht mehr "unverzüglich" i.S.v. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Quelle: OJS 2011/S 058-093390 (2011-03-23)