Neubau Gefahrenabwehrzentrum Süd/Feuerwache II Erfurt, Wilhelm-Wolff-Straße, 99099 Erfurt

Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Verdingungsstelle

Neubau Gefahrenabwehrzentrum Süd/Feuerwache II Erfurt, Wilhelm-Wolff-Straße, 99099 Erfurt - Los 17: Trockenbauarbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-10-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-10-17 Auftragsbekanntmachung
2012-01-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang:
— 145 m² Nichttragende Brandwand DIN 4103-1, Feuerwiderstandsklasse EI-M 90 DIN EN 13501-2, Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Einfachständerwerk, Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162,— Beplankung aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520 und Stahlblech,— Feuerschutzplatten Typ DF,— 1 760 m² Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1, Einbaubereich 1 (Bereiche mit geringer Menschenansammlung), Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Ständerwerk, Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162, Bekleidung aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520, Bauplatten Typ A/teilweise Zementbauplatten,— 1 430 m² Unterdecke DIN EN 13964, innen, Decklage/Beplankung einlagig, aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520, Bauplatten Typ A, teilweise imprägnierte Bauplatten Typ H2, Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1,— 100 m² Akustikdeckensystem, d = 56 bis 60 mm, geklebt, fugenlos, beschichtet.Produkte: pinta phonestop V fugenlos oder gleichwertig.— 285 m² Schallabsorbierende Akustikelemente aus Blähglasgranulat, schwerentflammbar B1 nach DIN 4102, Oberflächen werkseitig beidseitig gewebeverstärkt, als Akustikbekleidung fugenlos. Unterkonstruktion als drucksteife Metall-Unterkonstruktion nach DIN EN 13964 aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1.Produkte: Akustikpaneel: StoSilent Top Panel oder gleichwertig.— 215 m² Unterdecken System "danoline Corridor 400 Elemente" oder gleichwertig als freitragende Unterdecke, Baustoffklasse A2 nicht brennbar nach DIN 4102-1, Euroklasse A2-s1,d0 nach DIN EN 13501-1, drucksteife Metall-Unterkonstruktion nach DIN EN 13964 aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1,— 60 m Trägerbekleidung, 3-seitig, Feuerwiderstandsklasse F 90 DIN 4102-2 Bekleidung aus Kalziumsilikatplatten,— 5.KW.2012 bis 17.KW.2012 Trockenbau-Innenwände,— 15.KW.2012 bis 25.KW.2012 Trockenbau-Unterdecken.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Verdingungsstelle
Postanschrift: Fischmarkt 1
Postleitzahl: 99084
Postort: Erfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.erfurt.de 🌏
E-Mail: verdingungsstelle@erfurt.de 📧
Telefon: +49 3616551282 📞
Fax: +49 3616551289 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-10-17 📅
Einreichungsfrist: 2011-11-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-10-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 202-328632
Verweist auf Bekanntmachung: 2010/S 54-079922
ABl. S-Ausgabe: 202

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Gefahrenabwehrzentrum Süd/Feuerwache II Erfurt, Wilhelm-Wolff-Straße, 99099 Erfurt - Los 17: Trockenbauarbeiten.
Menge oder Umfang:
— 145 m² Nichttragende Brandwand DIN 4103-1, Feuerwiderstandsklasse EI-M 90 DIN EN 13501-2, Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Einfachständerwerk, Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162,
— Beplankung aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520 und Stahlblech,
— Feuerschutzplatten Typ DF,
— 1 760 m² Nichttragende innere Trennwand DIN 4103-1, Einbaubereich 1 (Bereiche mit geringer Menschenansammlung), Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1, als Ständerwerk, Dämmschicht aus Mineralwolle MW DIN EN 13162, Bekleidung aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520, Bauplatten Typ A/teilweise Zementbauplatten,
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— 1 430 m² Unterdecke DIN EN 13964, innen, Decklage/Beplankung einlagig, aus Gipsplatten DIN 18180 und DIN EN 520, Bauplatten Typ A, teilweise imprägnierte Bauplatten Typ H2, Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1,
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— 100 m² Akustikdeckensystem, d = 56 bis 60 mm, geklebt, fugenlos, beschichtet.
Produkte: pinta phonestop V fugenlos oder gleichwertig.
— 285 m² Schallabsorbierende Akustikelemente aus Blähglasgranulat, schwerentflammbar B1 nach DIN 4102, Oberflächen werkseitig beidseitig gewebeverstärkt, als Akustikbekleidung fugenlos. Unterkonstruktion als drucksteife Metall-Unterkonstruktion nach DIN EN 13964 aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1.
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Produkte: Akustikpaneel: StoSilent Top Panel oder gleichwertig.
— 215 m² Unterdecken System "danoline Corridor 400 Elemente" oder gleichwertig als freitragende Unterdecke, Baustoffklasse A2 nicht brennbar nach DIN 4102-1, Euroklasse A2-s1,d0 nach DIN EN 13501-1, drucksteife Metall-Unterkonstruktion nach DIN EN 13964 aus verzinkten Stahlblechprofilen DIN EN 14195 und DIN 18182-1,
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— 60 m Trägerbekleidung, 3-seitig, Feuerwiderstandsklasse F 90 DIN 4102-2 Bekleidung aus Kalziumsilikatplatten,
— 5.KW.2012 bis 17.KW.2012 Trockenbau-Innenwände,
— 15.KW.2012 bis 25.KW.2012 Trockenbau-Unterdecken.
Referenznummer: ÖAB 1053/11-23
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erfurt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit folgende Angaben bzw. Nachweise auf Verlangen vorzulegen: Nachweis über Eintragung in der Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- u. Handelskammer seines Wohnsitzes. Nachweis der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, Bieter die nicht ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträger vorzulegen. Ausländische Bieter haben eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes vorzulegen. Unbedenklichkeits-Freistellungsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes. Ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
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Ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet. Dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde,die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt. Dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern u. Abgaben sowie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde. Dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auf Verlangen vorzulegen: Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Bezug auf vergleichbare Leistungen, unter Einfluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträge.
Vom Bieter mit dem Angebot vorzulegende Nachweise:
1. Den Nachweis der Gebrauchstauglichkeit gemäß § 3 Nr. 2 der Musterbauordnung (MBO) bzw. der zuständigen Landesbauordnung (LBO). Der Nachweis der Gebrauchstauglichkeit kann durch Vorlage des gültigen Eignungsnachweises für das angebotene System vom Institut für Fenstertechnik (ift), Rosenheim und der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V., Frankfurt oder durch Vorlage des RAL-Gütezeichen Holz-Metall-Fenster erfolgen.
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Bieter, die nicht über diesen Nachweis verfügen, müssen einen vergleichbaren Nachweis vorlegen. Darin muss ein dafür zugelassenes Institut bestätigen, dass das System und die dazugehörige Systembeschreibung der angebotenen Konstruktion geprüft und freigegeben ist und über eine Systemprüfung eine Klassifizierung der angebotenen Fensterkonstruktion nach EN 12207 (Luftdurchlässigkeit), EN 12208 (Schlagregendichtheit), EN 12210 (Windwiderstand), EN 13115 (Bedienkräfte, mech. Festigkeit) und EN 12400 (Dauerfunktion) vorgenommen wurde. Dieser Nachweis ist mit dem Angebot zu erbringen,
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2. Eine werkseigene Produktionskontrolle, wie sie im Zusammenhang mit dem CE-Zeichen für Fenster in EN 14351-1 gefordert wird, ist ebenfalls nachzuweisen. Dieser Nachweis ist mit der Vorlage des RAL-Gütezeichens Holz-Metall-Fenster erbracht. Die vom Bieter für eventuell erforderliche Zusatz- oder Sonderprüfungen vorgesehenen Prüfinstitute sind bei der Angebotsabgabe zu benennen,
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3. Den Nachweis, dass die in dieser Ausschreibung geforderten wärmetechnischen Werte erfüllt werden. Bei diesem Nachweis sind die Ausführungen der gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie die Vorgaben der EN 14351-1 und die Forderungen dieser Ausschreibung zu berücksichtigen,
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4. Den Nachweis der von den anzubietenden Bauteilen geforderten Schalldämmwerte. Ausschließliche Grundlage für die jeweiligen Mindestanforderungen ist die DIN 4109. Die Schalldämmung eines Fensters wird mit der Kenngröße Rw (C; Ctr) in dB deklariert. Dabei können laut Planung Anforderungen an die Kenngrößen Rw und/oder Rw(C) und/oder Rw (C; Ctr) gestellt werden. Rw ist das bewertete Schalldämm-Maß, C und Ctr sind die Spektrumanpassungswerte gem. Spektrum 1 und 2 nach DIN EN ISO 717-1. DIN 4109 legt einen Rechenwert Rw, R fest, der sich wie folgt errechnet: Rw, R = Rw 2 dB (Vorhaltemaß). Gefordert wird also der Nachweis des Rw-Wertes der angebotenen Konstruktion, worin das Vorhaltemaß für den eingebauten Zustand nicht enthalten ist.
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Nachweis der feuchtetechnischen Anforderungen im Baukörperanschlussbereich.
Wenn der Baukörperanschluss von den Vorgaben in DIN 4108 Bbl. 2 abweicht, und/oder die Planungsvorgabe die anerkannten Regeln der Technik gefährdet, hat der Auftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber schriftlich Bedenken geltend zu machen. In diesen Fällen ist die Erfüllung der mit diesen ZTV aufgestellten wärme- und feuchtetechnischen Forderungen für den Baukörperanschluss durch eine Temperaturfeldberechnung mit graphischem Isothermenverlauf durch die Anschlussbildung nachzuweisen.
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Diesem Nachweis muss der Verlauf der 13 °C-Isotherme als schimmelpilzkritische innere Oberflächentemperatur (DIN 4108-2) zu entnehmen sein. Wird seine Angabe gefordert, ist über eine Isothermenverlaufsberechnung auch der fRsi-Wert zu ermitteln. Alternativ kann der Nachweis der 13 °C-Isotherme oder des fRsi-Faktors für entsprechende Baukörper-anschlussausbildungen unter Verwendung von Wärmebrückenkatalogen geführt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auf Verlangen vorzulegen: Referenzen über die Ausführung von Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Auflistung in einer Referenzliste mit Anschrift, Tel.-Nr. und Ansprechpartner), Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (Anzahl u.Qualifizierung) sowie das für die Leitung und Aufsicht zur verfügung stehende Personal sowie die dem Unternehmen für die Ausführung der zu vergebenden Leistung zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragshöhe,
— Mängelanspruchsbürgschaft in Höhe von 3 % der Summe der Schlussrechnung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Konto der Stadtverwaltung Erfurt, Konto-Nr. 390 9999,
Hypo Vereinsbank Erfurt, BLZ 820 200 86,
Unter Angabe des Kassenzeichens 49.00441.9 einzuzahlen.
Bewerber aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft können unter Angabe der IBAN DE51 8202 0086 0003 9099 99 sowie dem BIC HYVEDEMM498 überweisen. Sie sind nicht rückerstattungspflichtig.
Die Ausschreibungsunterlagen können bei der unter I.1) (Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) genannten Stelle abgefordert werden. Die Unterlagen werden erst nach Vorliegen des Einzahlungsbeleges versandt!
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-01-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-11-17 📅
Öffnungsort: Erfurt.
Ort des Eröffnungstermins: Erfurt.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Jauch
Internetadresse: www.erfurt.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Amt für Grundstücks- und Gebäudeverwaltung
Postanschrift: Löberwallgraben 19
Postleitzahl: 99096
Kontaktperson: Herrn Hollmann
Telefon: +49 3616553615 📞
Fax: +49 3616553669 📠
URL für weitere Informationen: www.erfurt.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Verdingungsstelle
Kontaktperson: Frau Böhm
Telefon: +49 3616551283 📞
URL der Dokumente: www.erfurt.de/ausschreibungen 🌏
URL der Teilnahme: www.erfurt.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-30 📅
Datum des Endes: 2012-06-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2010-03-18 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ÖAB 1053/11-23
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 54-079922

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Thüringer Landesverwaltungsamt, Referat 250 - Vergabekammer, Vergabeangelegenheiten
Postanschrift: Weimarplatz 4
Postort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei, Verdingungsstelle
Postanschrift: Fischmarkt 1
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99084
Quelle: OJS 2011/S 202-328632 (2011-10-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 242 010,67 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 18-027868
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 202-328632
ABl. S-Ausgabe: 18

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-01-23 📅
Name: Trockenbau Chemnitz GmbH
Postanschrift: Bornaer Str. 205
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09114
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 11

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabeprüfstelle:Thüringer Landesverwaltungsamt, Referat 250 - Vergabekammer, Vergabeangelegenheiten
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bisAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2012/S 018-027868 (2012-01-24)