Objekt- und Fachplanungsleistungen für die Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus in Paderborn

Gebäudemanagement Paderborn

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8 des § 51 HOAI (Los 2) zur Umsetzung der Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus in Paderborn. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-08-31 Auftragsbekanntmachung
2012-02-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Das Gymnasium Schloss Neuhaus in Paderborn (Nutzfläche = 16 820 m², Rauminhalt = 56 372 m³) wurde in den 70iger und 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts in Beton-Fertigteilbauweise dreigeschossig erbaut. Neben den baulichen und brandschutztechnischen Mängeln bei dem Gebäude sind durch die hinzugekommenen Flächen einer ehemaligen Hauptschule auch ungünstige Flächenkonstellationen (Verwaltungsbereich doppelt, Erschließungssituation, Zuordnung der Funktionsräume) vorzufinden. Die Schule soll daher in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb grundhaft baulich und energetisch saniert werden und es ist eine Umstrukturierung der Nutzungsflächen zur Verbesserung der Flächennutzung zu realisieren. Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:— Umbau der Verwaltung und des Lehrerbereiches sowie Schaffung einer neuen Eingangssituation mit begleitenden Maßnahmen im Außenbereich,— Anpassung der gesamten Grundrisskonfiguration an die funktionalen Erfordernisse (Aula, Forum, Sanitäranlagen, Ganztagesbetreuung),— brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung des Gebäudes (Erneuerung bzw. teilweise Ergänzung der Sicherheitsbeleuchtung, der ELA-Anlage und der Brandmeldeanlage, Einbau von Brandschutztüren, Einbau von Brandschotts, teilweise Erneuerung der brandschutztechnisch relevanten Türen, Entfernen bzw. Austausch von bautechnischen Brandlasten in Fluchtwegen, Ertüchtigung der Flurwände in F-30 Qualität),— Erneuerung der Boden-/Decken- und Wandbeläge,— energetische Sanierung des Gebäudes (Erneuerung der Fenster, Dämmen der Fassade, Sanierung des Daches mit Erhöhung der Wärmedämmung).Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8 des § 51 HOAI (Los 2). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für die Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 540 000 EUR, davon ca. 200 000 EUR in der KG 200, ca. 3 140 000 EUR in der KG 300, ca. 1 070 000 EUR in der KG 400 (davon KG 440 ca. 600 000 EUR, KG 450 ca. 73 000 EUR und KG 480 ca. 65 000 EUR) und ca. 130 000 EUR in der KG 500.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Pontanusstraße 55
Postleitzahl: 33102
Postort: Paderborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.paderborn.de 🌏
E-Mail: r.jakobi@paderborn.de 📧
Telefon: +49 5251881844 📞
Fax: +49 5251882065 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-31 📅
Einreichungsfrist: 2011-10-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 168-277559
ABl. S-Ausgabe: 168

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8 des § 51 HOAI (Los 2) zur Umsetzung der Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus in Paderborn. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) zur Umsetzung der "Sanierung des Gymnasiums Schloss Neu-haus in Paderborn".
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) zur Umsetzung der Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus in Paderborn. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Menge oder Umfang: Das Gymnasium Schloss Neuhaus in Paderborn (Nutzfläche = 16 820 m², Rauminhalt = 56 372 m³) wurde in den 70iger und 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts in Beton-Fertigteilbauweise dreigeschossig erbaut. Neben den baulichen und brandschutztechnischen Mängeln bei dem Gebäude sind durch die hinzugekommenen Flächen einer ehemaligen Hauptschule auch ungünstige Flächenkonstellationen (Verwaltungsbereich doppelt, Erschließungssituation, Zuordnung der Funktionsräume) vorzufinden. Die Schule soll daher in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb grundhaft baulich und energetisch saniert werden und es ist eine Umstrukturierung der Nutzungsflächen zur Verbesserung der Flächennutzung zu realisieren. Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:— Umbau der Verwaltung und des Lehrerbereiches sowie Schaffung einer neuen Eingangssituation mit begleitenden Maßnahmen im Außenbereich,— Anpassung der gesamten Grundrisskonfiguration an die funktionalen Erfordernisse (Aula, Forum, Sanitäranlagen, Ganztagesbetreuung),— brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung des Gebäudes (Erneuerung bzw. teilweise Ergänzung der Sicherheitsbeleuchtung, Erneuerung der ELA-Anlage, Einbau von Brandschutztüren, Einbau von Brandschotts, teilweise Erneuerung der brandschutztechnisch relevanten Türen, Entfernen bzw. Austausch von bautechnischen Brandlasten in Fluchtwegen, Ertüchtigung der Flurwände in F-30 Qualität),— Erneuerung der Boden-/Decken- und Wandbeläge,— energetische Sanierung des Gebäudes (Erneuerung der Fenster, Dämmen der Fassade, Sanierung des Daches mit Erhöhung der Wärmedämmung).Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für die Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 540 000 EUR, davon ca. 200 000 EUR in der KG 200, ca. 3 140 000 EUR in der KG 300, ca. 1 070 000 EUR in der KG 400 (davon KG 440 ca. 600 000 EUR, KG 450 ca. 73 000 EUR und KG 480 ca. 65 000 EUR) und ca. 130 000 EUR in der KG 500.
Das Gymnasium Schloss Neuhaus in Paderborn (Nutzfläche = 16 820 m², Rauminhalt = 56 372 m³) wurde in den 70iger und 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts in Beton-Fertigteilbauweise dreigeschossig erbaut. Neben den baulichen und brandschutztechnischen Mängeln bei dem Gebäude sind durch die hinzugekommenen Flächen einer ehemaligen Hauptschule auch ungünstige Flächenkonstellationen (Verwaltungsbereich doppelt, Erschließungssituation, Zuordnung der Funktionsräume) vorzufinden. Die Schule soll daher in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb grundhaft baulich und energetisch saniert werden und es ist eine Umstrukturierung der Nutzungsflächen zur Verbesserung der Flächennutzung zu realisieren. Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:
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— Umbau der Verwaltung und des Lehrerbereiches sowie Schaffung einer neuen Eingangssituation mit begleitenden Maßnahmen im Außenbereich,
— Anpassung der gesamten Grundrisskonfiguration an die funktionalen Erfordernisse (Aula, Forum, Sanitäranlagen, Ganztagesbetreuung),
— brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung des Gebäudes (Erneuerung bzw. teilweise Ergänzung der Sicherheitsbeleuchtung, Erneuerung der ELA-Anlage, Einbau von Brandschutztüren, Einbau von Brandschotts, teilweise Erneuerung der brandschutztechnisch relevanten Türen, Entfernen bzw. Austausch von bautechnischen Brandlasten in Fluchtwegen, Ertüchtigung der Flurwände in F-30 Qualität),
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— Erneuerung der Boden-/Decken- und Wandbeläge,
— energetische Sanierung des Gebäudes (Erneuerung der Fenster, Dämmen der Fassade, Sanierung des Daches mit Erhöhung der Wärmedämmung).
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Die Herstellkosten für die Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 540 000 EUR, davon ca. 200 000 EUR in der KG 200, ca. 3 140 000 EUR in der KG 300, ca. 1 070 000 EUR in der KG 400 (davon KG 440 ca. 600 000 EUR, KG 450 ca. 73 000 EUR und KG 480 ca. 65 000 EUR) und ca. 130 000 EUR in der KG 500.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8 des § 51 HOAI zur Umsetzung der "Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus in Paderborn".
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8 des § 51 HOAI zur Umsetzung der Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus in Paderborn. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Menge oder Umfang: Das Gymnasium Schloss Neuhaus in Paderborn (Nutzfläche = 16 820 m², Rauminhalt = 56 372 m³) wurde in den 70iger und 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts in Beton-Fertigteilbauweise dreigeschossig erbaut. Neben den baulichen und brandschutztechnischen Mängeln bei dem Gebäude sind durch die hinzugekommenen Flächen einer ehemaligen Hauptschule auch ungünstige Flächenkonstellationen (Verwaltungsbereich doppelt, Erschließungssituation, Zuordnung der Funktionsräume) vorzufinden. Die Schule soll daher in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb grundhaft baulich und energetisch saniert werden und es ist eine Umstrukturierung der Nutzungsflächen zur Verbesserung der Flächennutzung zu realisieren. Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:— Umbau der Verwaltung und des Lehrerbereiches sowie Schaffung einer neuen Eingangssituation mit begleitenden Maßnahmen im Außenbereich,— Anpassung der gesamten Grundrisskonfiguration an die funktionalen Erfordernisse (Aula, Forum, Sanitäranlagen, Ganztagesbetreuung),— brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung des Gebäudes (Erneuerung bzw. teilweise Ergänzung der Sicherheitsbeleuchtung, Erneuerung der ELA-Anlage, Einbau von Brandschutztüren, Einbau von Brandschotts, teilweise Erneuerung der brandschutztechnisch relevanten Türen, Entfernen bzw. Austausch von bautechnischen Brandlasten in Fluchtwegen, Ertüchtigung der Flurwände in F-30 Qualität),— Erneuerung der Boden-/Decken- und Wandbeläge,— energetische Sanierung des Gebäudes (Erneuerung der Fenster, Dämmen der Fassade, Sanierung des Daches mit Erhöhung der Wärmedämmung).Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8 des § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für die Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 4 540 000 EUR, davon ca. 200 000 EUR in der KG 200, ca. 3 140 000 EUR in der KG 300, ca. 1 070 000 EUR in der KG 400 (davon KG 440 ca. 600 000 EUR, KG 450 ca. 73 000 EUR und KG 480 ca. 65 000 EUR) und ca. 130 000 EUR in der KG 500.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8 des § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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— brandschutz- und sicherheitstechnische Ertüchtigung des Gebäudes (Erneuerung bzw. teilweise Ergänzung der Sicherheitsbeleuchtung, der ELA-Anlage und der Brandmeldeanlage, Einbau von Brandschutztüren, Einbau von Brandschotts, teilweise Erneuerung der brandschutztechnisch relevanten Türen, Entfernen bzw. Austausch von bautechnischen Brandlasten in Fluchtwegen, Ertüchtigung der Flurwände in F-30 Qualität),
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Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8 des § 51 HOAI (Los 2). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 4 ff der jweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Paderborn.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oderLieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung;
f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen:
f1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF);
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f2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF);
f3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF);
f4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF);
f5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 2 500 000 EUR/Schadensfall, Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 500 000 EUR/Schadensfall;
b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer;
c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
a1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Organigramm) (Los 1 und Los 2);
a2) Los 1: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schul-, Verwaltungs- und Kulturgebäudebereich für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z.B. Projektleitung/Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe:
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— welcher Gebäudetyp (Schul-, Verwaltungs- oder Kulturgebäude) Projektinhalt war,
— ob die Sanierung im laufenden Betrieb realisiert wurde,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer,
— der Leistungszeit.
Los 2: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z.B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen, mit Angabe:
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— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI nach HOAI),
a3) Los 1: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, mit Angabe,
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Los 2: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI), hervorgehen, mit Angabe:
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b) Los 1: Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, mit Angabe
— der Leistungszeit,
— und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
Los 2: Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, mit Angabe:
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Architekten/Ingenieure und Hilfskräfte (Los 1 und Los 2);
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 70 (3) der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen - Landesbauordnung (BauO NRW) vom 1.3.2000 (GV. NRW. 2000 S. 256), zuletzt geändert durch Artikel 2 des DL-RL-Gesetzes vom 17.12.2009 (GV. NRW. S.863, ber. S. 975), in Kraft getreten am 28.12.2009 oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend) (nur Los 1).
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls Bietergemeinschaft: Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe 2009, v. 18.11.2009).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u.a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: ""Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren "Umsetzung der Sanierung des Gymnasiums Schloss Neuhaus in Paderborn", Abgabetermin: 1.10.2011 - 10:00 Uhr, Eröffnungstermin: 1.10.2011 - 10:00 Uhr".
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-10-28 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gebäudemanagement Paderborn
Kontakt
Kontaktperson: Herr Dipl.-Ing. Rainer Jakobi
Name: IDB Dr. Geis
Postanschrift: Am Langenstein 14
Postort: Freinsheim
Postleitzahl: 67251
Kontaktperson: Herrn Dr. Geis
Telefon: +49 63539896-59 📞
E-Mail: geis@idb-drgeis.de 📧
Fax: +49 63539896-74 📠
URL für weitere Informationen: http://www.idb-drgeis.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.idb-drgeis.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.idb-drgeis.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstr. 15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: karin.richts@brdt.nrw.de 📧
Telefon: +49 523171-1710 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-detmold.nrw.de 🌏
Fax: +49 523171-1715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen), die zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 22.12.2010 (BGBl. I S. 2262) geändert wurde. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Mehr anzeigen
— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 168-277559 (2011-08-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-02-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 664 586,79 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-02-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 40-064259
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 168-277559
ABl. S-Ausgabe: 40

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (20)
2. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (55)
3. Aussagen zur Organisation (25)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-02-22 📅
Name: Assmann Beraten+Planen GmbH
Postanschrift: Baroper Straße 237
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44227
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@assmann-do.de 📧

2️⃣
Name: Christl + Bruchhäuser Freie Architekten BDA
Postanschrift: Neue Kräme 26
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60311
E-Mail: kontakt@cba-ffm.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dipl.-Ing. Rainer Jakobi
E-Mail: karin.richts@brdt.nrw.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Quelle: OJS 2012/S 040-064259 (2012-02-24)