Objekt- und Fachplanungsleistungen zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen

Stadt Ludwigshafen

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung), Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI (Los 2) zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-12-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-11-11 Auftragsbekanntmachung
2011-11-23 Ergänzende Angaben
2012-07-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-11-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Am Standort der Hauptfeuerwache in Ludwigshafen soll eine Integrierte Leitstelle für die Gebietskörperschaften Stadt Ludwigshafen, Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreis Bad Dürkheim, Stadt Speyer, Stadt Frankenthal und Stadt Neustadt an der Weinstraße (Einwohnerzahl im Versorgungsbereich ca. 600 000, Fläche ca. 1 200 km²) errichtet werden. Die Einrichtung der Integrierten Leitstelle dient zur Alarmierung und zur Führungsunterstützung im Brandschutz, in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz sowie als Einsatzzentrale für den gesamten Rettungsdienst: Sie ist für die Entgegennahme aller nicht-polizeilichen Notrufe über die Notrufnummer 112 und die Funküberwachung für die Funkkanäle der im Rettungsdienst, im Brandschutz, in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz tätigen Einheiten und Einrichtungen zuständig. Hierzu muss die Integrierte Leitstelle mit den notwendigen technischen Ausstattungen auf der Grundlage des Pflichtenheftes für die Technische Ausstattung der Integrierten Leitstellen (ILtS) in Rheinland-Pfalz versehen sein. Neben einem Einsatzleitrechner muss sie daher über eine zweckentsprechende informationstechnische Ausstattung verfügen, damit die wichtigen zentralen Aufgaben der Notrufabfrage, der Alarmierung und auch der Führungsunterstützung sichergestellt sowie die gesamte nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr gesteuert werden kann.Für den Neubau der Integrierten Leitstelle ist ein dreigeschossiges Gebäude, bestehend aus KG, EG, OG und Flachdach vorgesehen. Die Nutzfläche soll ca. 1 100 m² betragen. Die Leitstelle soll auf 10 Leitstellenarbeitsplätze für die Notrufabfrage und weitere 6 Ausnahmearbeitsplätze ausgelegt werden. Weitere 3 Arbeitsplätze sind in separaten Räumen für die Administratoren sowie die Durchführung von Schulungen vorzusehen. Neben der Leitstelle sind die gemäß vorliegendem Raumprogramm erforderlichen Räume (Sanitär-, Umkleide-, Aufenthalts-, Schulungs- und Stabs-/Büro-/Administratorräume, Archiv, Küche) sowie ein Technikgeschoss mit zugehörigen Räumen (Lager, Mehrzweckraum, Archiv, Leitstellentechnik, HLS-Technik, Batterieraum, Netzersatzanlagenraum, Hausanschlussraum) sowie die zugehörige technische Gebäudeausrüstung, bestehend aus den Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI in dem Gebäude zu realisieren.Neben den Abwasseranlagen, Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnischen Anlagen (Kostengruppen 410 bis 430 nach DIN 276/2008), den Starkstromanlagen (KG 440) (Energieverteilung, Verlegetrassen, Beleuchtung, Notstromversorgung (USV), Netzersatzanlagen, strukturierte Verkabelung, Blitzschutz, Überspannungsschutz), der Förderanlagen (KG 460) (Aufzugsanlage) und der nutzungsspezifischen Anlagen (KG 470) (Feuerlöschanlagen) liegt der Schwerpunkt der Planung der technischen Gebäudeausrüstung ausdrücklich auf den umfangreichen und äußerst komplexen informations-, fernmelde- und kommunikationstechnischen Anlagen (KG 450) und der Gebäudeautomation (KG 480) in Bezug auf die Leitstelle. Deren Umfang kann wie folgt charakterisiert werden:— Kommunikationstechnik Draht (Telefonanlage, Anbindung Notruf 112, Servicenummer 19222 und weitere, Querverbindungen zu Haus- und/oder städtischen TK-Anlagen, Anbindung Arbeitsplatzrechner, Redundanz- und Rückfallbetrieb, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen (Brand-, Überfall-, Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen)),— Kommunikationstechnik Funk (Anbindung Analogfunk, Anbindung BOS-Digitalfunk, Digitale und/oder analoge Alarmgeber/-auswerter, Zusammenschaltung Analog- und Digitalfunk, Redundanz- und Rückfallbetrieb),— Anschaltung und Bedienung von Türsprechstellen und Haustechnik (Tür, Tor, Licht),— Anschaltung und Besprechung von ELA-Anlagen,— Einsatzleittechnik (Einsatzleittechnik-Server und Datenbanken, Einsatzleit-Arbeitsplätze, Einsatzleittechnik-Schnittstellen (u. a. zu Brandmeldeanlagen)),— Rechnersystemtechnik (Serverrechner für die Integrierte Leitstelle, Arbeitsplatzrechner inkl. Bildschirm, Touchscreens, Lautsprechern, Tastenfeldern und Bediengeräten, Vernetzungsstrukturen in der Integrierten Leitstelle),— Medientechnik (Video-/Großbildschirme, Projektionstechnik, Videoverteiler),— Systemmanagement und Störmeldesystem,— Einbindung der Integrierten Leitstelle in das Vernetzungskonzept der Integrierten Leitstellen in Rheinland-Pfalz (Vernetzung über das Landesnetz des LDI).Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung), Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI (Los 2). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zuvergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für den Neubau der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 700 000 EUR, davon ca. 2 850 000 EUR in der KG 300 und ca. 2 850 000 EUR in der KG 400.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ludwigshafen
Postanschrift: Kaiserwörthdamm 1
Postleitzahl: 67065
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ludwigshafen.de 🌏
E-Mail: peter.friedrich@ludwigshafen.de 📧
Telefon: +49 6215042037 📞
Fax: +49 6215046117 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-11-11 📅
Einreichungsfrist: 2011-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-11-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 220-358150
ABl. S-Ausgabe: 220

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung), Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI (Los 2) zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung), Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen.
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung), Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist dieVergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Menge oder Umfang: Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung), Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für den Neubau der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 700 000 EUR, davon ca. 2 850 000 in der KG 300 und ca. 2 850 000 in der KG 400.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung), Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Die Herstellkosten für den Neubau der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 700 000 EUR, davon ca. 2 850 000 in der KG 300 und ca. 2 850 000 in der KG 400.
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Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen.
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI zur Umsetzung des Neubaus einer Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Menge oder Umfang: Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zuvergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.Die Herstellkosten für den Neubau der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 700 000 EUR, davon ca. 2 850 000 in der KG 300 und ca. 2 850 000 in der KG 400.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß des vorstehend genannten Leistungsbildes zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zuvergeben. Die Leistungsphasen 4 ff des Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Am Standort der Hauptfeuerwache in Ludwigshafen soll eine Integrierte Leitstelle für die Gebietskörperschaften Stadt Ludwigshafen, Rhein-Pfalz-Kreis, Landkreis Bad Dürkheim, Stadt Speyer, Stadt Frankenthal und Stadt Neustadt an der Weinstraße (Einwohnerzahl im Versorgungsbereich ca. 600 000, Fläche ca. 1 200 km²) errichtet werden. Die Einrichtung der Integrierten Leitstelle dient zur Alarmierung und zur Führungsunterstützung im Brandschutz, in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz sowie als Einsatzzentrale für den gesamten Rettungsdienst: Sie ist für die Entgegennahme aller nicht-polizeilichen Notrufe über die Notrufnummer 112 und die Funküberwachung für die Funkkanäle der im Rettungsdienst, im Brandschutz, in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz tätigen Einheiten und Einrichtungen zuständig. Hierzu muss die Integrierte Leitstelle mit den notwendigen technischen Ausstattungen auf der Grundlage des Pflichtenheftes für die Technische Ausstattung der Integrierten Leitstellen (ILtS) in Rheinland-Pfalz versehen sein. Neben einem Einsatzleitrechner muss sie daher über eine zweckentsprechende informationstechnische Ausstattung verfügen, damit die wichtigen zentralen Aufgaben der Notrufabfrage, der Alarmierung und auch der Führungsunterstützung sichergestellt sowie die gesamte nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr gesteuert werden kann.
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Für den Neubau der Integrierten Leitstelle ist ein dreigeschossiges Gebäude, bestehend aus KG, EG, OG und Flachdach vorgesehen. Die Nutzfläche soll ca. 1 100 m² betragen. Die Leitstelle soll auf 10 Leitstellenarbeitsplätze für die Notrufabfrage und weitere 6 Ausnahmearbeitsplätze ausgelegt werden. Weitere 3 Arbeitsplätze sind in separaten Räumen für die Administratoren sowie die Durchführung von Schulungen vorzusehen. Neben der Leitstelle sind die gemäß vorliegendem Raumprogramm erforderlichen Räume (Sanitär-, Umkleide-, Aufenthalts-, Schulungs- und Stabs-/Büro-/Administratorräume, Archiv, Küche) sowie ein Technikgeschoss mit zugehörigen Räumen (Lager, Mehrzweckraum, Archiv, Leitstellentechnik, HLS-Technik, Batterieraum, Netzersatzanlagenraum, Hausanschlussraum) sowie die zugehörige technische Gebäudeausrüstung, bestehend aus den Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI in dem Gebäude zu realisieren.
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Neben den Abwasseranlagen, Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnischen Anlagen (Kostengruppen 410 bis 430 nach DIN 276/2008), den Starkstromanlagen (KG 440) (Energieverteilung, Verlegetrassen, Beleuchtung, Notstromversorgung (USV), Netzersatzanlagen, strukturierte Verkabelung, Blitzschutz, Überspannungsschutz), der Förderanlagen (KG 460) (Aufzugsanlage) und der nutzungsspezifischen Anlagen (KG 470) (Feuerlöschanlagen) liegt der Schwerpunkt der Planung der technischen Gebäudeausrüstung ausdrücklich auf den umfangreichen und äußerst komplexen informations-, fernmelde- und kommunikationstechnischen Anlagen (KG 450) und der Gebäudeautomation (KG 480) in Bezug auf die Leitstelle. Deren Umfang kann wie folgt charakterisiert werden:
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— Kommunikationstechnik Draht (Telefonanlage, Anbindung Notruf 112, Servicenummer 19222 und weitere, Querverbindungen zu Haus- und/oder städtischen TK-Anlagen, Anbindung Arbeitsplatzrechner, Redundanz- und Rückfallbetrieb, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen (Brand-, Überfall-, Einbruchmeldeanlagen, Wächterkontrollanlagen, Zugangskontroll- und Raumbeobachtungsanlagen)),
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— Kommunikationstechnik Funk (Anbindung Analogfunk, Anbindung BOS-Digitalfunk, Digitale und/oder analoge Alarmgeber/-auswerter, Zusammenschaltung Analog- und Digitalfunk, Redundanz- und Rückfallbetrieb),
— Anschaltung und Bedienung von Türsprechstellen und Haustechnik (Tür, Tor, Licht),
— Anschaltung und Besprechung von ELA-Anlagen,
— Einsatzleittechnik (Einsatzleittechnik-Server und Datenbanken, Einsatzleit-Arbeitsplätze, Einsatzleittechnik-Schnittstellen (u. a. zu Brandmeldeanlagen)),
— Rechnersystemtechnik (Serverrechner für die Integrierte Leitstelle, Arbeitsplatzrechner inkl. Bildschirm, Touchscreens, Lautsprechern, Tastenfeldern und Bediengeräten, Vernetzungsstrukturen in der Integrierten Leitstelle),
— Medientechnik (Video-/Großbildschirme, Projektionstechnik, Videoverteiler),
— Systemmanagement und Störmeldesystem,
— Einbindung der Integrierten Leitstelle in das Vernetzungskonzept der Integrierten Leitstellen in Rheinland-Pfalz (Vernetzung über das Landesnetz des LDI).
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 33 HOAI (Leistungsbild Gebäude), Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 49 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung), Beratungsleistungen nach Anlage 1.3.2 zu § 3 Absatz 1 HOAI (baulicher Schallschutz) und Anlage 1.3.5 zu § 3 Absatz 1 HOAI (Raumakustische Planung und Überwachung) (Los 1) sowie Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 8 des § 51 HOAI (Los 2). Der Auftraggeber beabsichtigt gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 zuvergeben. Die Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Die Herstellkosten für den Neubau der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen - ohne Kostengruppe (KG) 700 nach DIN 276/2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 700 000 EUR, davon ca. 2 850 000 EUR in der KG 300 und ca. 2 850 000 EUR in der KG 400.
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Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 4 ff der jweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Dauer: 27 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung;
f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen:
F1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF);
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F2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF);
F3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF);
F4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF);
F5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beabsichtigtein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall, Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall;
b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer;
c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen dienachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
A1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw.Organigramm) (Los 1 und Los 2);
A2) Los 1: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung/Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe.
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— welcher Gebäudetyp Projektinhalt war,
— ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellen realisiert wurde,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: mindestens 1 500 000 EUR, netto, für die KG 300 + 400],
— der Leistungszeit,
— und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
Los 2: Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen, mit Angabe.
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— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI nach HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: mindestens 1 500 000 EUR, netto, für die KG 400],
A3) Los 1: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder (Architekten sowie Ingenieure aus anderen Fachdisziplinen), aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, getrennt nach.
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— Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen),
— Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1 (Tragwerksplanung),
— Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Ber.leistungen, Nr.
1.3.2 Bauakustik (baul. Schallschutz)) HOAI,
1.3.5 (Raumakustische Planung und Überwachung)) HOAI,
— Leistungen nach der EnEV gemäß Leistungsbild nach Abschnitt 2.2 der Schriftenreihe Nr. 23 des AHO Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V., zum Vollzug der EnEV 2009 mit Angabe,
— ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellen realisiert wurde (nur für Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude)),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: für Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude): mindestens 1 500 000 EUR, netto, für die KG 300 + 400],
Los 2: Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI), hervorgehen, getrennt nach.
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— Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen
1 bis 4, 6 (Aufzugsanlage) und 7 (Feuerlöschanlage) des § 51 HOAI),
5 und 8 des § 51 HOAI (Informations- und Kommunikationstechnik, Einsatzleitsystemtechnik) (aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen)) mit Angabe,
— ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellen realisiert wurde (nur für Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 5 und 8 des § 51 HOAI)),
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI und der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer [Hinweis: für Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 5 und 8 des § 51 HOAI): mindestens 1 500 000 EUR, netto, für die KG 400],
b) Los 1: Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, getrennt nach
B1) Los 2: Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, getrennt nach.
— ob das Projekt im Bereich Integrierte Leitstellentechnik realisiert wurde (nur für Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 5 und 8 des § 51 HOAI)),
B2) Los 2: Beschreibung (1 DIN A4 Seite je Projekt) von maximal 3 vergleichbaren abgeschlossenen Referenzen der Planung und Bauüberwachung der Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 5 und 8 des § 51 HOAI (Informations- und Kommunikationstechnik, Einsatzleitsystemtechnik) (aus dem Gebäudetypbereich Integrierte Leitstellen (Feuerwehr / Rettungswesen), Krankenhäuser, Netzleitstellen Ver- und Entsorgung, Leitstellen Polizeipräsidien oder Verkehrsleitstellen) mit.
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— Beschreibung der Projektaufgabenstellung und Angabe des Abwicklungszeitraumes,
— Beschreibung der erbrachten Eigenleistungen (bearbeitete Anlagengruppen, Leistungsphasenumfang, Gewerkekosten).
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Architekten/Ingenieure und Hilfskräfte (Los 1 und Los 2);
d) Los 1: Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) vom 24.11.1998 (GVBl. S. 365), geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 27.10.2009 (GVBl. S. 358) oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend). Los 2: Nachweis einer Zertifizierung nach DIN / ISO 14675 für die Planung einer Brandmeldeanlage oder gleichwertig (nur für Los 2) (einmal je Bewerbung ausreichend).
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e) Erklärung, ob das Unternehmen nach DIN/EN/ISO 9001 zertifiziert ist (Los 1 und Los 2).
f) Qualifikationsaussagen zu dem für die Projektbearbeitung vorgesehenen Personal [Hinweis: für das für die Bearbeitung von Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 5 und 8 des § 51 HOAI) vorgesehene Personal des Projektteams] (Los 2) gemäß "Hinweisbogen" (s. auch Ziff. IV.1.2)
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls Bietergemeinschaft: Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe2009, v. 18.11.2009).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: ""Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren "Umsetzung des Neubaus der Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen", Abgabetermin: 12.12.2011 - 10:00 Uhr, Eröffnungstermin: 12.12.2011 - 10:00 Uhr".
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-01-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Feuerwehr
Herrn Branddirektor Dipl.-Ing. (FH) Peter Friedrich
Name: IDB Dr. Geis
Postanschrift: Am Langenstein 14
Postort: Freinsheim
Postleitzahl: 67251
Kontaktperson: Herrn Dr. Geis
Telefon: +49 63539896-59 📞
E-Mail: geis@idb-drgeis.de 📧
Fax: +49 63539896-74 📠
URL für weitere Informationen: http://www.idb-drgeis.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.idb-drgeis.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.idb-drgeis.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: +49 613116-2234 📞
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de 🌏
Fax: +49 613116-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009 I S. 3850), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 26.7.2011 (BGBl. I S. 1554) geändert wurde. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
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— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 220-358150 (2011-11-11)
Ergänzende Angaben (2011-11-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-11-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-11-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 228-368983
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 220-358150
ABl. S-Ausgabe: 228
Quelle: OJS 2011/S 228-368983 (2011-11-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-07-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 020 923,84 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-07-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 143-238742
ABl. S-Ausgabe: 143

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (20)
2. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (55)
3. Aussagen zur Organisation (25)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-07-06 📅
Name: sander hofrichter architekten Partnerschaft
Postanschrift: Kapellengasse 11
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67071
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@a-sh.de 📧

2️⃣
Name: Bietergemeinschaft accello-net GmbH / Ing.-Büro Achim Kelkel c/o accellonet GmbH
Postanschrift: Marlene-Dietrich-Straße 5
Postort: Neu-Ulm
Postleitzahl: 89231
E-Mail: bruno.zurblihn@accellonet.com 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2012/S 143-238742 (2012-07-23)