Objekt- und Tragwerksplanung Viktoriabrücke - Verhandlungsverfahren nach VOF -
Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt (Amt 25)
Objekt- und Tragwerksplanung Viktoriabrücke:
Ingenieurleistungen gemäß HOAI 2009 für den Umbau, Sanierung und statische Ertüchtigung der bestehenden Viktoriabrücke einschließlich Vorlandbrücken (= Bauabschnitt 1) sowie optional für eine neue Verkehrsanbindung (= Bauabschnitt 2) als Zu- und Abfahrt über Rampe bzw. Brücke von der Viktoriabrücke zur Thomastraße.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-24.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2011-06-24 | Auftragsbekanntmachung |
| 2012-05-29 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2011-06-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53103
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de/ausschreibungen 🌏
E-Mail: zentralesvergabeamt@bonn.de 📧
Telefon: +49 228773679 📞
Fax: +49 228773602 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-24 📅
Einreichungsfrist: 2011-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 121-201155
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang:
Referenznummer: 66-127550
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sonstige besondere Bedingungen:
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt (Amt 25)
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Georg Ludwigs
Internetadresse: www.bonn.de/ausschreibungen 🌏
Name: Bundesstadt Bonn, Tiefbauamt 66-6
Postleitzahl: 53111
Kontaktperson: Stefan Pieper
Telefon: +49 228772835 📞
E-Mail: stefan.pieper@bonn.de 📧
Fax: +49 228775486 📠
URL für weitere Informationen: www.bonn.de/ausschreibungen 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 66-127550
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473116 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 121-201155 (2011-06-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Objekt- und Tragwerksplanung Viktoriabrücke.Ingenieurleistungen für die Objekt- und Tragwerksplanung gemäß HOAI 2009 für den Umbau, die Sanierung und statische Ertüchtigung der bestehenden Viktoriabrücke einschließlich Vorlandbrücken (= Bauabschnitt 1), sowie optional für eine neue Verkehrsanbindung (= Bauabschnitt 2) als Zu- und Abfahrt über Rampe bzw. Brücke von der Viktoriabrücke zur Thomastraße.Bei der Viktoriabrücke handelt es sich um die Überführung der Bundesstraße B 56 über die Rheinstrecke Köln-Koblenz, sowie der Stadtbahnrampe und der Thomastraße. Der Brückenüberbau von ca. 100 m Länge und 20 m Breite besteht aus einem 3-feldrigen Trägerrostsystem. Die im Jahr 1949 erbaute Brücke (Stahlüberbau mit StB-Widerlagern und StB-Vorlandbrücken) ist sanierungsbedürftig und für die heutigen Lasteinwirkungen des Verkehrs nicht ausreichend tragfähig. Seit Mai 2010 ist die Brücke daher für Fahrzeuge über 16 Tonnen gesperrt.In einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung wurden die Kosten von Sanierung und Neubau der Stahlbrücke gegenübergestellt. Als Ergebnis ist der Abbruch des bestehenden Brückenüberbaus, der Neubau eines evtl. verbreiterten Brückenüberbaues und die Sanierung der bestehenden Widerlager- und Vorlandbrücken vorgesehen, unter Berücksichtigung der neuesten Normen, u.a. zur statischen Ertüchtigung des gesamten Bauwerks für die Lastklassen gemäß DIN-Fachbericht.Da es sich bei der Viktoriabrücke um eine stark frequentierte innerstädtische Verkehrsachse handelt, sollte die geplante Baumaßnahme weitestgehend unter Aufrechterhaltung des Verkehrs (IV, ÖPNV, DB) erfolgen.Ergänzend dazu erfolgt zurzeit eine Verkehrsuntersuchung zur Beurteilung der verkehrlichen Wirkung und Leistungsfähigkeit einer Verknüpfung der Viktoriabrücke mit der Thomastraße über eine Verbindungsrampe bzw. -brücke. Vorbehaltlich der Finanzierbarkeit und weiterer Beschlüsse ist die neue Verkehrsanbindung zur Thomastraße (Bauabschnitt 2) bei der Planung zu berücksichtigen.Es ist beabsichtigt, folgende Planungsleistungen für den Bauabschnitt 1 (Viktoriabrücke mit Vorlandbrücken) zu vergeben:a) Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke nach §§ 40 ff HOAI, Leistungsphasen 1 (teilweise), 2, 3, 5, 6 und 7 (teilweise), sowie optional 4 (teilweise);b) Leistungen der Tragwerksplanung nach §§ 48 ff HOAI, Leistungsphasen 2 bis 6.Es ist beabsichtigt, folgende Planungsleistungen für den Bauabschnitt 2 (Verkehrsanbindung zur Thomastraße) zu vergeben:c) Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke nach §§ 40 ff HOAI, Leistungsphasen 1 (teilweise) und 2, optional die weiteren Leistungsphasen 3, 4 (teilweise), 5, 6 und 7 (teilweise);d) Leistungen der Tragwerksplanung nach §§ 48 ff HOAI, Leistungsphase 2, optional die weiteren Leistungsphasen 3 bis 6.Die genannten Leistungen können durch ein Büro oder durch eine Bewerbergemeinschaft erbracht werden. Es ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Zunächst ist als Stufe 1 die Beauftragung der Objekt- und Tragwerksplanung für beide Bauabschnitte bis Leistungsphase 2 vorgesehen. Die weiteren stufenweisen Beauftragungen erfolgen voraussichtlich mit getrennten Bauabschnitten. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen bzw. auf die Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Berliner Platz 2
Postleitzahl: 53103
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de/ausschreibungen 🌏
E-Mail: zentralesvergabeamt@bonn.de 📧
Telefon: +49 228773679 📞
Fax: +49 228773602 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-24 📅
Einreichungsfrist: 2011-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 121-201155
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Kennzahl 66-127550 an die unter Pkt. I.1) genannte Kontaktstelle (Amt 25) zu richten.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z.B. per E-Mail oder Telefax, sind nicht zugelassen. Bewerbungsunterlagen auf Datenträger werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung der betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objekt- und Tragwerksplanung Viktoriabrücke:
Ingenieurleistungen gemäß HOAI 2009 für den Umbau, Sanierung und statische Ertüchtigung der bestehenden Viktoriabrücke einschließlich Vorlandbrücken (= Bauabschnitt 1) sowie optional für eine neue Verkehrsanbindung (= Bauabschnitt 2) als Zu- und Abfahrt über Rampe bzw. Brücke von der Viktoriabrücke zur Thomastraße.
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Objekt- und Tragwerksplanung Viktoriabrücke.
Ingenieurleistungen für die Objekt- und Tragwerksplanung gemäß HOAI 2009 für den Umbau, die Sanierung und statische Ertüchtigung der bestehenden Viktoriabrücke einschließlich Vorlandbrücken (= Bauabschnitt 1), sowie optional für eine neue Verkehrsanbindung (= Bauabschnitt 2) als Zu- und Abfahrt über Rampe bzw. Brücke von der Viktoriabrücke zur Thomastraße.
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Bei der Viktoriabrücke handelt es sich um die Überführung der Bundesstraße B 56 über die Rheinstrecke Köln-Koblenz, sowie der Stadtbahnrampe und der Thomastraße. Der Brückenüberbau von ca. 100 m Länge und 20 m Breite besteht aus einem 3-feldrigen Trägerrostsystem. Die im Jahr 1949 erbaute Brücke (Stahlüberbau mit StB-Widerlagern und StB-Vorlandbrücken) ist sanierungsbedürftig und für die heutigen Lasteinwirkungen des Verkehrs nicht ausreichend tragfähig. Seit Mai 2010 ist die Brücke daher für Fahrzeuge über 16 Tonnen gesperrt.
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In einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung wurden die Kosten von Sanierung und Neubau der Stahlbrücke gegenübergestellt. Als Ergebnis ist der Abbruch des bestehenden Brückenüberbaus, der Neubau eines evtl. verbreiterten Brückenüberbaues und die Sanierung der bestehenden Widerlager- und Vorlandbrücken vorgesehen, unter Berücksichtigung der neuesten Normen, u.a. zur statischen Ertüchtigung des gesamten Bauwerks für die Lastklassen gemäß DIN-Fachbericht.
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Da es sich bei der Viktoriabrücke um eine stark frequentierte innerstädtische Verkehrsachse handelt, sollte die geplante Baumaßnahme weitestgehend unter Aufrechterhaltung des Verkehrs (IV, ÖPNV, DB) erfolgen.
Ergänzend dazu erfolgt zurzeit eine Verkehrsuntersuchung zur Beurteilung der verkehrlichen Wirkung und Leistungsfähigkeit einer Verknüpfung der Viktoriabrücke mit der Thomastraße über eine Verbindungsrampe bzw. -brücke. Vorbehaltlich der Finanzierbarkeit und weiterer Beschlüsse ist die neue Verkehrsanbindung zur Thomastraße (Bauabschnitt 2) bei der Planung zu berücksichtigen.
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Es ist beabsichtigt, folgende Planungsleistungen für den Bauabschnitt 1 (Viktoriabrücke mit Vorlandbrücken) zu vergeben:
a) Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke nach §§ 40 ff HOAI, Leistungsphasen 1 (teilweise), 2, 3, 5, 6 und 7 (teilweise), sowie optional 4 (teilweise);
b) Leistungen der Tragwerksplanung nach §§ 48 ff HOAI, Leistungsphasen 2 bis 6.
Es ist beabsichtigt, folgende Planungsleistungen für den Bauabschnitt 2 (Verkehrsanbindung zur Thomastraße) zu vergeben:
c) Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke nach §§ 40 ff HOAI, Leistungsphasen 1 (teilweise) und 2, optional die weiteren Leistungsphasen 3, 4 (teilweise), 5, 6 und 7 (teilweise);
d) Leistungen der Tragwerksplanung nach §§ 48 ff HOAI, Leistungsphase 2, optional die weiteren Leistungsphasen 3 bis 6.
Die genannten Leistungen können durch ein Büro oder durch eine Bewerbergemeinschaft erbracht werden. Es ist eine stufenweise und bauabschnittsweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Zunächst ist als Stufe 1 die Beauftragung der Objekt- und Tragwerksplanung für beide Bauabschnitte bis Leistungsphase 2 vorgesehen. Die weiteren stufenweisen Beauftragungen erfolgen voraussichtlich mit getrennten Bauabschnitten. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen bzw. auf die Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung in 1-facher Ausfertigung in der hier aufgeführten Reihenfolge und Nummerierung vorzulegen:
1) Auskunft zu § 4 (2) VOF – über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise eine Zusammenarbeit mit Unternehmen beabsichtigt,
2) Auskunft zu § 4 (3) VOF – über die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistungen tatsächlich erbringen,
3) Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 4 (6) und § 4 (9) VOF,
4) Nachweis der Berufszulassung gemäß § 19 VOF – über die berufliche Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Berufszulassung.
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung in 1-facher Ausfertigung in der hier aufgeführten Reihenfolge und Nummerierung vorzulegen:
5) Nachweis zu § 5 (4) a) VOF – über die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1). Es ist ausreichend, wenn der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag eine schriftliche Erklärung des Versicherers vorlegt, dass dem Bewerber im Auftragsfall ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird,
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6) Erklärung zu § 5 (4) c) VOF – über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren für entsprechende Leistungen, die dem Auftragsgegenstand entsprechen, für die sich der Bewerber bewirbt. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die hierzu abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch für die für die Bearbeitung vorgesehene Niederlassung zu erstellen,
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7) Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, derer sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung gemäß § 5 (6) VOF dieser Unternehmen ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
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Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung in 1-facher Ausfertigung in der hier aufgeführten Reihenfolge und Nummerierung vorzulegen:
8) Auskunft nach § 4 (3) und Nachweise nach § 5 (5) a) VOF – Namen und berufliche Qualifikation (einschließlich erworbener Zusatzqualifikationen, wie z.B. "Beratender Ingenieur" und Berufserfahrung in Jahren) der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen (einschließlich Projektleiter und Stellvertreter). Die Berufszulassung bzw. Qualifikation der genannten Mitarbeiter ist durch Vorlage von Studiennachweisen, Ausbildungsnachweisen o.ä. nachzuweisen,
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9) Angaben gemäß § 5 (5) b) VOF – Referenzliste der wesentlichen, in den letzten 5 Jahren erbrachten, gleichartigen Leistungen für Vorhaben vergleichbarer Art bei Angabe der Objektbezeichnung, Bauherr, Ansprechpartner (aktuelle Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse) der öffentlichen und privaten Auftraggeber, Leistungszeit, Leistungsbild, ausgeführte Leistungsstufen, Herstellungskosten der Baumaßnahme und Benennung der bei den Projekten verantwortlichen Personen mit besonderem Hinweis auf für die geplante Leistungserbringung vorgesehenen Personen. Die Angaben sind auf maximal 3 Referenzprojekte je Leistungsbild (Objektplanung Ingenieurbauwerk, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerk) gemäß HOAI zu beschränken. Bei Auflistung von mehr als 3 Projekten je Leistungsbild werden nur die ersten 3 in der Reihenfolge der Auflistung gewertet. Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu belegen,
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10) Angaben gemäß § 5 (5) c) VOF – über die technische Leitung,
11) Angaben gemäß § 5 (5) d) VOF – über die Mitarbeiterstruktur bzw. das jährliche Mittel der Beschäftigten und Führungskräfte in den letzten 3 Jahren,
12) Angaben gemäß § 5 (5) e) VOF – über die technische Ausstattung,
13) Angaben gemäß § 5 (5) f) VOF – über Erfahrungen und vorgesehene Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung,
14) Angaben gemäß § 5 (5) h) VOF – Angabe, für welche Auftragsteile (Leistungen) der Bewerber beabsichtigt, möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen, mit Benennung des hierfür vorgesehenen Büros mit Büro- und Mitarbeiterprofil, entsprechend den vom Bewerber geforderten Nachweisen,
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15) Erläuterung, wie der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft die kurzfristige Erreichbarkeit für den Auftraggeber sicherstellen will.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von:
— 1 500 000,00 EUR für Personenschäden,
— 1 500 000,00 EUR für sonstige Schäden.
Bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtversicherungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
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Es erfolgt eine förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen nach dem Verpflichtungsgesetz.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des Europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist,
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2. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung und der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen,
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3 Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und/oder juristischen Personen gestellt werden,
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzungen nach Ziffer 1-3 erfüllen und ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. (§§ 5 (6) VOF).
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Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 (2) VOF.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesstadt Bonn, Zentrales Vergabeamt (Amt 25)
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Georg Ludwigs
Internetadresse: www.bonn.de/ausschreibungen 🌏
Name: Bundesstadt Bonn, Tiefbauamt 66-6
Postleitzahl: 53111
Kontaktperson: Stefan Pieper
Telefon: +49 228772835 📞
E-Mail: stefan.pieper@bonn.de 📧
Fax: +49 228775486 📠
URL für weitere Informationen: www.bonn.de/ausschreibungen 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 66-127550
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Kennzahl 66-127550 an die unter Pkt. I.1) genannte Kontaktstelle (Amt 25) zu richten.
Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie z.B. per E-Mail oder Telefax, sind nicht zugelassen. Bewerbungsunterlagen auf Datenträger werden nicht berücksichtigt.
Kleinere Büroorganisationen werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung der betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473116 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de 🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 107 lautet wie folgt:
Einleitung; Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein,
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht,
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 121-201155 (2011-06-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 917 169,77 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postleitzahl: 53111
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de 🌏
Telefon: +49 22877-3564 📞
Fax: +49 22877-3602 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 102-170350
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 121-201155
ABl. S-Ausgabe: 102
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität und Erfahrung des Projektteams (35)
2. Preis (30)
3. Projekteinschätzung/Projektanalyse (25)
4. Angebotsunterlagen und Auftragsgespräch (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-04-27 📅
Name: Grassl Ingenieure GmbH
Postanschrift: Adlerstraße 34-40
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40211
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@grassl-ing.de 📧
Internetadresse: www.grassl-ing.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Klaus Beu
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraé 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2012/S 102-170350 (2012-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 917 169,77 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postleitzahl: 53111
Kontakt
Internetadresse: http://www.bonn.de 🌏
Telefon: +49 22877-3564 📞
Fax: +49 22877-3602 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 102-170350
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 121-201155
ABl. S-Ausgabe: 102
Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität und Erfahrung des Projektteams (35)
2. Preis (30)
3. Projekteinschätzung/Projektanalyse (25)
4. Angebotsunterlagen und Auftragsgespräch (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-04-27 📅
Name: Grassl Ingenieure GmbH
Postanschrift: Adlerstraße 34-40
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40211
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@grassl-ing.de 📧
Internetadresse: www.grassl-ing.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Klaus Beu
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraé 2-10
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen.
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,
Daß dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist.
Oder zu entstehen droht.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und
Gegenüber dem.
Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
Ablauf der.
In der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem.
Auftraggeber gerügt.
Werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
Zum Ablauf.
Der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem.
Auftraggeber.
Gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
Wollen, vergangen.
Sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §.
101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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