Architekten-/ Ingenieurleistungen zur Objektüberwachung in der Ausführungsphase sowie Objektbetreuung und Dokumentation (Leistungsphasen 8 und 9 HOAI für die Hochbauleistungen (mit täglicher Vorortpräsens in der Bauphase) in folgendem Bauvorhaben: Studentenwohnheime Horstmarer Landweg 250-257 in 48161 Münster, DEUTSCHLAND. Gemarkung: Münster. Gemeinde: Münster. Flur: 65. 86 /14 281 m²/ 22706 Land Nordrhein-Westfalen, Münsterscher Studienfonds. 22707 (E) Studentenwerk Münster, Anstalt des öffentlichen Rechts. 88/ 450 m²/ 22705 Land Nordrhein-Westfalen, Unterrichtsverwaltung Universität Münster. 22707 (E) Studentenwerk Münster, Anstalt des öffentlichen Rechts. 87/2 510 m² 56605 Land Nordrhein-Westfalen, Münsterscher Studienfonds. 292/2 375 m² 56065 Stadt Münster. 444/7 545 m²/ 38276 Stadt Münster. 38277 (E) Studentenwerk Münster, Anstalt des öffentlichen Rechts. 89/243 m²/ 56560 Land Nordrhein-Westfalen, Universität Münster. 380/519 m²/ 37303 Wernecke, Sabine. 310/5 651 m²/ 40350 u.a. (W/T)1. Schleiner-Titze, Ursula, 2.Tietze, Wolfgang und Miteigentümer. Flur 64. 52/12 431 m²/ 5064 Stadt Münster. Flur 58. 63/14 392 m²/ 5058 Stadt Münster. Neubau einer Studentenwohnanlage bestehend aus 7 Häusern, unterkellert, in 3 bzw.4 geschossiger kombinierter Stahlbeton-Holzrahmenbauweise. Diese Maßnahme hat Pilotcharakter in NRW, sodass als Planungsgrundlage grundsätzlich die LBO NRW und zum Thema Brandschutz, die Konstruktionsvorschrift für Bauteile in Holzbauweise MHFHHolzR und MBO teilweise mit eingeflossen sind, obwohl die Richtlinien in NRW baurechtlich nicht eingeführt sind. Vorgesehene Bauweise ist eine Kombination aus Stahlbeton und Holzrahmenbau.Auf Grund schwankender Grundwasserstände, sind die Kellergeschosse als Bauart als weiße Wanne geplant. Bei allen Häusern ist das Treppenhaus und der Aufzugsschacht in Stahlbeton. Die Ausführungsart der restlichen Geschosse und Decken sind den Planunterlagen zu entnehmen. Sichtbetonanforderungen sind gestellt, die im Einzelnen in der funktionalen Ausschreibung näher definiert sind (wird den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt). Grundlage ist die EnEV 2009. BRI 53 100 m³. BGF 18 500 m². Im Rahmen der derzeit laufenden Ausschreibung der Bauleistungen muss ein Gesamtangebotspreis erzielt werden, der Gesamterrichtungskosten brutto incl. Nebenkosten von unter 20 000 000 EUR ermöcht. Wird kein Gesamtangebotspreis unter dieser Summe erzielt, ist der wirtschaftliche Betrieb der Anlage in der ausgeschriebenen Form für das Studentenwerk Münster nicht möglich. In diesem Fall wird die Ausschreibung aufgehoben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-04-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-09.
Auftragsbekanntmachung (2011-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baustellenüberwachung
Menge oder Umfang:
Architekten- und Ingenieurleistungen gemäß § 34 HOAI Hochbau Leistungsphasen 8 (Objektüberwachung) und 9 (Objektbetreuung und Dokumentation); Abnahmen, Nachtragsmanagement; Rechnungsprüfung sowie die Koordination zwischen der Hochbau-/TGA-Bauleistung sowie den Arbeiten in Aussenanlagen.300 000,00400 000,00
Architekten- und Ingenieurleistungen gemäß § 34 HOAI Hochbau Leistungsphasen 8 (Objektüberwachung) und 9 (Objektbetreuung und Dokumentation); Abnahmen, Nachtragsmanagement; Rechnungsprüfung sowie die Koordination zwischen der Hochbau-/TGA-Bauleistung sowie den Arbeiten in Aussenanlagen.300 000,00400 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baustellenüberwachung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Architekten-/ Ingenieurleistungen zur Objektüberwachung in der Ausführungsphase sowie Objektbetreuung und Dokumentation (Leistungsphasen 8 und 9 HOAI für die Hochbauleistungen (mit täglicher Vorortpräsens in der Bauphase) in folgendem Bauvorhaben:
Studentenwohnheime Horstmarer Landweg 250-257 in 48161 Münster, DEUTSCHLAND.
Gemarkung: Münster.
Gemeinde: Münster.
Flur: 65.
86 /14 281 m²/ 22706 Land Nordrhein-Westfalen, Münsterscher Studienfonds.
22707 (E) Studentenwerk Münster, Anstalt des öffentlichen Rechts.
88/ 450 m²/ 22705 Land Nordrhein-Westfalen, Unterrichtsverwaltung Universität Münster.
87/2 510 m² 56605 Land Nordrhein-Westfalen, Münsterscher Studienfonds.
292/2 375 m² 56065 Stadt Münster.
444/7 545 m²/ 38276 Stadt Münster.
38277 (E) Studentenwerk Münster, Anstalt des öffentlichen Rechts.
89/243 m²/ 56560 Land Nordrhein-Westfalen, Universität Münster.
380/519 m²/ 37303 Wernecke, Sabine.
310/5 651 m²/ 40350 u.a. (W/T)1. Schleiner-Titze, Ursula, 2.Tietze, Wolfgang und Miteigentümer.
Flur 64.
52/12 431 m²/ 5064 Stadt Münster.
Flur 58.
63/14 392 m²/ 5058 Stadt Münster.
Neubau einer Studentenwohnanlage bestehend aus 7 Häusern, unterkellert, in 3 bzw.4 geschossiger kombinierter Stahlbeton-Holzrahmenbauweise. Diese Maßnahme hat Pilotcharakter in NRW, sodass als Planungsgrundlage grundsätzlich die LBO NRW und zum Thema Brandschutz, die Konstruktionsvorschrift für Bauteile in Holzbauweise MHFHHolzR und MBO teilweise mit eingeflossen sind, obwohl die Richtlinien in NRW baurechtlich nicht eingeführt sind.
Neubau einer Studentenwohnanlage bestehend aus 7 Häusern, unterkellert, in 3 bzw.4 geschossiger kombinierter Stahlbeton-Holzrahmenbauweise. Diese Maßnahme hat Pilotcharakter in NRW, sodass als Planungsgrundlage grundsätzlich die LBO NRW und zum Thema Brandschutz, die Konstruktionsvorschrift für Bauteile in Holzbauweise MHFHHolzR und MBO teilweise mit eingeflossen sind, obwohl die Richtlinien in NRW baurechtlich nicht eingeführt sind.
Vorgesehene Bauweise ist eine Kombination aus Stahlbeton und Holzrahmenbau.Auf Grund schwankender Grundwasserstände, sind die Kellergeschosse als Bauart als weiße Wanne geplant. Bei allen Häusern ist das Treppenhaus und der Aufzugsschacht in Stahlbeton. Die Ausführungsart der restlichen Geschosse und Decken sind den Planunterlagen zu entnehmen. Sichtbetonanforderungen sind gestellt, die im Einzelnen in der funktionalen Ausschreibung näher definiert sind (wird den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt).
Vorgesehene Bauweise ist eine Kombination aus Stahlbeton und Holzrahmenbau.Auf Grund schwankender Grundwasserstände, sind die Kellergeschosse als Bauart als weiße Wanne geplant. Bei allen Häusern ist das Treppenhaus und der Aufzugsschacht in Stahlbeton. Die Ausführungsart der restlichen Geschosse und Decken sind den Planunterlagen zu entnehmen. Sichtbetonanforderungen sind gestellt, die im Einzelnen in der funktionalen Ausschreibung näher definiert sind (wird den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt).
Grundlage ist die EnEV 2009.
BRI 53 100 m³.
BGF 18 500 m².
Im Rahmen der derzeit laufenden Ausschreibung der Bauleistungen muss ein Gesamtangebotspreis erzielt werden, der Gesamterrichtungskosten brutto incl. Nebenkosten von unter 20 000 000 EUR ermöcht.
Wird kein Gesamtangebotspreis unter dieser Summe erzielt, ist der wirtschaftliche Betrieb der Anlage in der ausgeschriebenen Form für das Studentenwerk Münster nicht möglich. In diesem Fall wird die Ausschreibung aufgehoben.
Menge oder Umfang:
Architekten- und Ingenieurleistungen gemäß § 34 HOAI Hochbau Leistungsphasen 8 (Objektüberwachung) und 9 (Objektbetreuung und Dokumentation); Abnahmen, Nachtragsmanagement; Rechnungsprüfung sowie die Koordination zwischen der Hochbau-/TGA-Bauleistung sowie den Arbeiten in Aussenanlagen.
Architekten- und Ingenieurleistungen gemäß § 34 HOAI Hochbau Leistungsphasen 8 (Objektüberwachung) und 9 (Objektbetreuung und Dokumentation); Abnahmen, Nachtragsmanagement; Rechnungsprüfung sowie die Koordination zwischen der Hochbau-/TGA-Bauleistung sowie den Arbeiten in Aussenanlagen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000,00 💰
400 000,00 💰
Referenznummer: 528-HL250/262-178-Neubau Studentenwohnanlage HL250 Münster
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Wohnungsbauförderung des Landes NRW.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Münster.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Wenn sich eine Bieter-/Personengemeinschaft bewirbt: Erklärung gemäß III.1.3 der Bekanntmachung zur Angebotsabgabe im Rahmen der Verhandlungsgespräche;
2. Wenn sich eine juristische Person, OHG, KG oder Partnergesellschaft (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) bewirbt; Auszug aus dem Handels- oder Partnerschaftsregister oder vergleichbarem Register des Herkunftslandes des Bewerbers; zur Angebotsabgabe im Rahmen der Verhandlungsgespräche;
2. Wenn sich eine juristische Person, OHG, KG oder Partnergesellschaft (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) bewirbt; Auszug aus dem Handels- oder Partnerschaftsregister oder vergleichbarem Register des Herkunftslandes des Bewerbers; zur Angebotsabgabe im Rahmen der Verhandlungsgespräche;
3. Erklärung des Bewerbers (bzw. eines Bevollmächtigten gemäß III.2.1 Nr. 2) nach § 4 VOF Abs. 6 a bis g), dass der Bewerber (bei juristischen Personen seine gesetzlichen Vertreter) nicht wegen Beteiligung an einer kriminellen Organisation, Betrugsdelikten, Geldwäschedelikten, Bestechungsdelikten, Steuerhinterziehungen oder sonstigen Delikten, welche die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, rechtskräftig verurteilt ist;
3. Erklärung des Bewerbers (bzw. eines Bevollmächtigten gemäß III.2.1 Nr. 2) nach § 4 VOF Abs. 6 a bis g), dass der Bewerber (bei juristischen Personen seine gesetzlichen Vertreter) nicht wegen Beteiligung an einer kriminellen Organisation, Betrugsdelikten, Geldwäschedelikten, Bestechungsdelikten, Steuerhinterziehungen oder sonstigen Delikten, welche die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen, rechtskräftig verurteilt ist;
4. Erklärung des Bewerbers nach § 4 VOF Abs. 9 a) (bzw. eines Bevollmächtigten gemäß III.2.1 Nr. 2), dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren nach den Vorschriften seines Herkunftslandes eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist;
4. Erklärung des Bewerbers nach § 4 VOF Abs. 9 a) (bzw. eines Bevollmächtigten gemäß III.2.1 Nr. 2), dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren nach den Vorschriften seines Herkunftslandes eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist;
5. Erklärung des Bewerbers (bzw. eines Bevollmächtigten gemäß III.2.1 Nr. 2) gemäß § 4 VOF Abs. 9 d, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt hat;
Allgemein:
Alle Nachweise und Erklärungen (III.2.1, III.2.2 und III.2.3) sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung) und dürfen nicht älter als 24 Monate sein (gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen.
Alle Nachweise und Erklärungen (III.2.1, III.2.2 und III.2.3) sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung) und dürfen nicht älter als 24 Monate sein (gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen.
Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Im Auftragsfall sind diese Erklärungen in der aktuellsten Fassung dem AG vorzulegen.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Von der Teilnahme ausgeschlossen werden können Bieter/Teilnehmer, bei denen ein Ausschlusskriterium nach § 4 VOF gegeben ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz des vorgesehenen Büros bezogen auf Bauleitungsleistungen des Bewerbers in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2006 bis 2010).
2. Erklärung über den Umsatz des Büros bezogen auf vergleichbare Bauleitungstätigkeiten des Bewerbers (Neubau von Wohngebäuden oder Beherbergungsstätten, mehrstöckig, Tragwerk vorwiegend Holzrahmen- und Stahlbauweise) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2006 bis 2010).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über den Umsatz des Büros bezogen auf vergleichbare Bauleitungstätigkeiten des Bewerbers (Neubau von Wohngebäuden oder Beherbergungsstätten, mehrstöckig, Tragwerk vorwiegend Holzrahmen- und Stahlbauweise) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2006 bis 2010).
I.
Mindeststandards:
Referenzprojekt mit einem Baukostenanteil von mindestens netto 2 000 000 EUR für kombinierte Holzrahmen- und Stahlbetonbauweise.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Bauleiters die Berufsbezeichnung "Architekt", "Ingenieur" oder "Beratender Ingenieur" bzw. "Architektin", "Ingenieurin" bzw. "Beratende Ingenieurin" zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden.
1. Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Bauleiters die Berufsbezeichnung "Architekt", "Ingenieur" oder "Beratender Ingenieur" bzw. "Architektin", "Ingenieurin" bzw. "Beratende Ingenieurin" zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden.
2. Erklärung über die personelle Ausstattung des Bewerbers (durchschnittliche Anzahl der fest Angestellten Mitarbeiter mit akademischem Abschluss für die Jahre 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010);
3. Darstellung der Erfahrungen in der Bauleitungstätigkeit anhand von Referenzobjekten (Holzrahmen- und Stahlbetonbau, "weiße Wanne") in den unten aufgeführten Erfahrungsfeldern, die vom Bewerber in den letzten 5 Geschäftsjahren erbracht worden sind. Für jedes Referenzprojekt sind die folgenden Angaben zu machen: Bezeichnung und Standort des Referenzprojektes, Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Auftraggeber mit Kontaktdaten, Größe des Projektes in Nutzfläche (NF 1-6), erbrachte Handlungsbereiche nebst Angabe, ob diese Leistungen als Eigenleistungen, mit nachgeschalteten Unternehmen oder in Zusammenarbeit mit Unternehmen erbracht wurden, Übergabe des Projektes, Zeitraum der Leistungserbringung, und eine kurze, aussagekräftige Projektbeschreibung auf max. 2 DIN A4-Seiten zeichnerische oder bildliche Darstellungen abgegeben werden.
3. Darstellung der Erfahrungen in der Bauleitungstätigkeit anhand von Referenzobjekten (Holzrahmen- und Stahlbetonbau, "weiße Wanne") in den unten aufgeführten Erfahrungsfeldern, die vom Bewerber in den letzten 5 Geschäftsjahren erbracht worden sind. Für jedes Referenzprojekt sind die folgenden Angaben zu machen: Bezeichnung und Standort des Referenzprojektes, Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Auftraggeber mit Kontaktdaten, Größe des Projektes in Nutzfläche (NF 1-6), erbrachte Handlungsbereiche nebst Angabe, ob diese Leistungen als Eigenleistungen, mit nachgeschalteten Unternehmen oder in Zusammenarbeit mit Unternehmen erbracht wurden, Übergabe des Projektes, Zeitraum der Leistungserbringung, und eine kurze, aussagekräftige Projektbeschreibung auf max. 2 DIN A4-Seiten zeichnerische oder bildliche Darstellungen abgegeben werden.
Gewertet werden bis zu maximal 5 Referenzprojekte je nachfolgend aufgeführtem Erfahrungsfeld. Die Bewerber haben darzustellen, welche maximal 5 Referenzprojekte für welches Erfahrungsfeld gewertet werden sollen:
Erfahrungsfeld 1 - Bauleitung im Bereich Neubau von Wohnungsbau oder Beherbungsstätten Erfahrungsfeld 2 - Bauleitung aus dem Bereich Gebäude für öffentliche Auftraggeber;
Erfahrungsfeld 3 - Bauleitung im Bereich Holzrahmenbau, Stahlbetonbau, Weiße Wanne, Sichtbeton S2-S3, Brandschutz, Bauphysik, Anwendung der Musterbauordnung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Angebotsabgabe im Rahmen der Verhandlungsgespräche: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 000 000 EUR für Personenschäden und in Höhe von 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden oder entsprechende Deckungszusage einer Versicherung (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied, falls nicht die Gemeinschaft selbst Versicherungsnehmer ist); eine Eigenerklärung des Bieters ist nicht ausreichend. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen pro Jahr betragen.
Zur Angebotsabgabe im Rahmen der Verhandlungsgespräche: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 1 000 000 EUR für Personenschäden und in Höhe von 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden oder entsprechende Deckungszusage einer Versicherung (bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied, falls nicht die Gemeinschaft selbst Versicherungsnehmer ist); eine Eigenerklärung des Bieters ist nicht ausreichend. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen pro Jahr betragen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Finanzierung über Wohnbauförderung des Landes NRW.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 2
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Bei mehr als 6 qualifizierten Bewerbern, die die vorgenannten Qualifikationen nachweisen und Mindeststandards erfüllen wird nach Erfahrung in der Erbringung von vergleichbaren Bauleitungsleistungen (60 %), Aufgabenspezifischem Umsatz des vorgesehenen Büros (20 %) und Personeller Ausstattung des Büros des Bewerbers, das die ausgeschriebene Leistung erbringen soll (20 %) gewichtet. Sollten mehr als 6 Bewerber eine gleiche Wertung erreichen, entscheidet das Los über die Wahl der 6 zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber. Mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch werden weitere Unterlagen zur Vorbereitung und Angebotserstellung bereitgestellt.
Bei mehr als 6 qualifizierten Bewerbern, die die vorgenannten Qualifikationen nachweisen und Mindeststandards erfüllen wird nach Erfahrung in der Erbringung von vergleichbaren Bauleitungsleistungen (60 %), Aufgabenspezifischem Umsatz des vorgesehenen Büros (20 %) und Personeller Ausstattung des Büros des Bewerbers, das die ausgeschriebene Leistung erbringen soll (20 %) gewichtet. Sollten mehr als 6 Bewerber eine gleiche Wertung erreichen, entscheidet das Los über die Wahl der 6 zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber. Mit der Einladung zum Verhandlungsgespräch werden weitere Unterlagen zur Vorbereitung und Angebotserstellung bereitgestellt.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorarforderung (30)
2. Fachliche Qualifikation des Bauleiters und des stellvertretenden Bauleiters (40)
3. Qualität der eingereichten vergleichbaren Referenzen (20)
4. Qualität der Präsentation im Verhandlungsgespräch (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Studentenwerk Münster AöR
Kontakt
Kontaktperson: Frederick Beilicke
Internetadresse: www.studententenwerk-muenster.de🌏
Name: IMprojekt GmbH
Postanschrift: Schmittingheide 20
Postleitzahl: 48155
Kontaktperson: Herrn Dipl. Ing. Dirk Schückhaus, Herrn Thomas Schoo
Telefon: +49 2516206565-0📞
E-Mail: muenster@improjekt.de📧
Fax: +49 25162065656 📠
URL für weitere Informationen: www.improjekt.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-05-23 📅
Datum des Endes: 2012-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 528-HL250/262-178-Neubau Studentenwohnanlage HL250 Münster
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Telefon: +49 251411-1691📞
Fax: +49 251411-2165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bieter sind verpflichtet, einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren innerhalb von 14 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, sobald sie einen solchen Verstoß erkannt haben. Unterlässt ein Bieter eine Rüge, bleibt der von ihm erkannte Verstoß gegen Vergabevorschriften unbeachtlich.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Bieter sind verpflichtet, einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren innerhalb von 14 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, sobald sie einen solchen Verstoß erkannt haben. Unterlässt ein Bieter eine Rüge, bleibt der von ihm erkannte Verstoß gegen Vergabevorschriften unbeachtlich.
Ein Nachprüfungsantrag eines Bieters bei der in VI.4.1) benannten zuständigen Stelle ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Wenn nichts anders ausdrücklich geregelt ist, berechnen sich die Fristen nach dem Kalender, also Kalendertage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 050-082328 (2011-03-09)