Im Rahmen des Hamburgischen Bauprogramms für den öffentlichen Hochwasserschutz ist vorgesehen, die bestehende Harburger Hafenschleuse an die geltenden Sturmflutbemessungswasserstände anzupassen. Es wird im Bestand gebaut. Im Zusammenhang mit der Anpassung der Harburger Hafenschleuse soll die Leistung der örtlichen Bauüberwachung erbracht werden. Wesentliche Arbeiten der Baumaßnahme sind die — Erhöhung und Instandsetzung der Torkörper und Oberwagen, — Erneuerung der Tor-Laufschienen an Außen- und Binnenhaupt inklusive Neubau der Maschinenhäuser und Modernisierung der Antriebstechnik, — Bau einer rückwärtigen Winkelstützwand auf der Schleusenkammerwand, — Umspundung der Betriebsfläche am Binnenhaupt, — Bau eines Pfahlbocks südlich der Torkammer des Binnenhauptes, — Anpassung des Betriebsgebäudes mit integrierter Steuerwarte, — Neubau der Elektro-, Steuerungs- und Überwachungstechnik, — Instandsetzung der Betonvorsatzschale in der Schleusenkammer, — Abriss der alten Steuerwarte und, — Umbau des bestehenden Betriebsgebäudes und Integration der Steuerwarte in das Gebäude.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-11-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Das Vergabeverfahren erfolgt gemäß VOF (2009).
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb.
Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG.
Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Im Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend).
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind im Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen erfüllt werden.
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat im Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen und dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) der Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen.
2. Der Bewerber hat durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen.
3. Der Bewerber hat durch eine Erklärung des Dritten nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/ der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten.
Ausländische Bewerber / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers: 25 % (gem. Pkt. III.2.2)).
2. Fachliche Eignung des Bewerbers: 75 % (gem. Pkt. III.2.3).
3. Bewerber, die sich für beide Lose bewerben, erhalten einen zusätzlichen Bonus von ca. 10 %.
Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR.
Neuer Wandrahm 4.
Zentraler Einkauf.
D-20457 Hamburg.
Fax: +49 4042847-2612.
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb.
Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG.
Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Im Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend).
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind im Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen erfüllt werden.
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat im Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen und dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) der Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen.
2. Der Bewerber hat durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen.
3. Der Bewerber hat durch eine Erklärung des Dritten nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/ der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten.
Ausländische Bewerber / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers: 25 % (gem. Pkt. III.2.2)).
2. Fachliche Eignung des Bewerbers: 75 % (gem. Pkt. III.2.3).
3. Bewerber, die sich für beide Lose bewerben, erhalten einen zusätzlichen Bonus von ca. 10 %.
Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR.
Neuer Wandrahm 4.
Zentraler Einkauf.
D-20457 Hamburg.
Fax: +49 4042847-2612.
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Hamburgischen Bauprogramms für den öffentlichen Hochwasserschutz ist vorgesehen, die bestehende Harburger Hafenschleuse an die geltenden Sturmflutbemessungswasserstände anzupassen. Es wird im Bestand gebaut.
Im Zusammenhang mit der Anpassung der Harburger Hafenschleuse soll die Leistung der örtlichen Bauüberwachung erbracht werden.
Wesentliche Arbeiten der Baumaßnahme sind die
— Erhöhung und Instandsetzung der Torkörper und Oberwagen,
— Erneuerung der Tor-Laufschienen an Außen- und Binnenhaupt inklusive Neubau der Maschinenhäuser und Modernisierung der Antriebstechnik,
— Bau einer rückwärtigen Winkelstützwand auf der Schleusenkammerwand,
— Umspundung der Betriebsfläche am Binnenhaupt,
— Bau eines Pfahlbocks südlich der Torkammer des Binnenhauptes,
— Anpassung des Betriebsgebäudes mit integrierter Steuerwarte,
— Neubau der Elektro-, Steuerungs- und Überwachungstechnik,
— Instandsetzung der Betonvorsatzschale in der Schleusenkammer,
— Abriss der alten Steuerwarte und,
— Umbau des bestehenden Betriebsgebäudes und Integration der Steuerwarte in das Gebäude.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Örtliche Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke gemäß HOAI 2009, Anlage 2.8.8 (HZIII)
Kurze Beschreibung:
Das Gesamtbauwerk Harburger Hafenschleuse ist in Hinblick auf die Sicherstellung eines ausreichenden Hochwasserschutzes zu ertüchtigen. Dies umfasst die Bauteile des Hochwasserschutzes und flankierende Instandsetzungsarbeiten, einschließlich der erforderlichen technischen Infrastruktur (Antriebe, Steuerungstechnik usw.) sowie die Führung der öffentlichen und betrieblichen Verkehrsströme auf der Fläche des Gesamtbauwerkes. Die Anpassung des Gesamtbauwerkes erfolgt auf eine Schutzhöhe von NN + 8,60…
… m.Als Bestandteile der Ertüchtigungs- und Instandsetzungsmaßnahme für die Harburger Hafenschleuse wurden festgelegt:1. Erhöhung und Instandsetzung der Torkörper und der Oberwagen sowie Erneuerung der Tor-Laufschienen,2. Erhöhung des Außen- und des Binnenhauptes mit Neubau der Maschinenhäuser,3. Rückwärtige Winkelstützwand auf der Schleusenkammerwand,4. Umspundung der Betriebsfläche am Binnenhaupt,5. Pfahlbock südlich der Torkammer des Binnenhauptes als zusätzliches Widerlager für die Torkammerwand,6. Modernisierung der Antriebstechnik,7. Neubau der Elektro-, Steuerungs- und Überwachungstechnik und Verbindung mit der neuen Steuerwarte,8. Instandsetzung der Betonvorsatzschale in der Schleusenkammer und Einbau zusätzlicher Anker (Anpassung an die neuen Wasserdruckansätze).
… m.
Als Bestandteile der Ertüchtigungs- und Instandsetzungsmaßnahme für die Harburger Hafenschleuse wurden festgelegt:
1. Erhöhung und Instandsetzung der Torkörper und der Oberwagen sowie Erneuerung der Tor-Laufschienen,
2. Erhöhung des Außen- und des Binnenhauptes mit Neubau der Maschinenhäuser,
3. Rückwärtige Winkelstützwand auf der Schleusenkammerwand,
4. Umspundung der Betriebsfläche am Binnenhaupt,
5. Pfahlbock südlich der Torkammer des Binnenhauptes als zusätzliches Widerlager für die Torkammerwand,
6. Modernisierung der Antriebstechnik,
7. Neubau der Elektro-, Steuerungs- und Überwachungstechnik und Verbindung mit der neuen Steuerwarte,
8. Instandsetzung der Betonvorsatzschale in der Schleusenkammer und Einbau zusätzlicher Anker (Anpassung an die neuen Wasserdruckansätze).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Örtliche Bauüberwachung für Gebäude und raumausbildende Ausbauten gemäß HOAI 2009, Anlage 2.6.8 (HZIII) sowie technische Ausrüstung gemäß HOAI 2009, Anlage 2.11.6 (HZII)
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Projektes Harburger Hafenschleuse wird das Betriebsgebäude in seiner Funktion angepasst und erweitert. Zur Zeit existieren ein eingeschossiges Betriebsgebäude (mit Kriechkeller) sowie ein zusätzlicher zweigeschossiger…
… Steuerstand.Der alte Steuerstand soll abgebrochen werden. Eine auskragende Box/ Container soll in das bestehende Dachgeschoss des Betriebsgebäudes integriert werden, in der sich zukünftig der Steuerstand befinden wird. Das vorhandene Dach wird im Bereich der Box zurückgebaut und an den Neubau angepasst. An den auskragenden Seiten der Box werden die Lasten über V-förmige Stützen abgeleitet.Im neuen OG sollen die Umkleiden/ der Sanitärbereich für weibliches Personal, ein Büro und der Aufenthaltsbereich angeordnet werden. Im EG werden die Umkleiden/ Sanitärräume für Herren, eine Werkstatt mit Lagerbereich und direktem Zugang zum Außenbereich der Schleusenkammer sowie der Technikraum, in dem die gesamte Steuerung der Schleuse aufgestellt wird, angesiedelt sein. Der Platzbedarf der erweiterten Funktion gegenüber dem Bestand macht es notwendig, dass im Erdgeschoss z. T. Wände entsprechend den Vorgaben versetzt werden müssen.
… Steuerstand.
Der alte Steuerstand soll abgebrochen werden. Eine auskragende Box/ Container soll in das bestehende Dachgeschoss des Betriebsgebäudes integriert werden, in der sich zukünftig der Steuerstand befinden wird. Das vorhandene Dach wird im Bereich der Box zurückgebaut und an den Neubau angepasst. An den auskragenden Seiten der Box werden die Lasten über V-förmige Stützen abgeleitet.
Der alte Steuerstand soll abgebrochen werden. Eine auskragende Box/ Container soll in das bestehende Dachgeschoss des Betriebsgebäudes integriert werden, in der sich zukünftig der Steuerstand befinden wird. Das vorhandene Dach wird im Bereich der Box zurückgebaut und an den Neubau angepasst. An den auskragenden Seiten der Box werden die Lasten über V-förmige Stützen abgeleitet.
Im neuen OG sollen die Umkleiden/ der Sanitärbereich für weibliches Personal, ein Büro und der Aufenthaltsbereich angeordnet werden. Im EG werden die Umkleiden/ Sanitärräume für Herren, eine Werkstatt mit Lagerbereich und direktem Zugang zum Außenbereich der Schleusenkammer sowie der Technikraum, in dem die gesamte Steuerung der Schleuse aufgestellt wird, angesiedelt sein. Der Platzbedarf der erweiterten Funktion gegenüber dem Bestand macht es notwendig, dass im Erdgeschoss z. T. Wände entsprechend den Vorgaben versetzt werden müssen.
Im neuen OG sollen die Umkleiden/ der Sanitärbereich für weibliches Personal, ein Büro und der Aufenthaltsbereich angeordnet werden. Im EG werden die Umkleiden/ Sanitärräume für Herren, eine Werkstatt mit Lagerbereich und direktem Zugang zum Außenbereich der Schleusenkammer sowie der Technikraum, in dem die gesamte Steuerung der Schleuse aufgestellt wird, angesiedelt sein. Der Platzbedarf der erweiterten Funktion gegenüber dem Bestand macht es notwendig, dass im Erdgeschoss z. T. Wände entsprechend den Vorgaben versetzt werden müssen.
Dauer: 13 Monate
Referenznummer: E 0458/11 V-EU
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
1. Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
2. Bestehende Berufshaftpflichtversicherung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen.
Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten für die Niederlassung zu erstellen.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre, sowie über den Umsatz bzgl. der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre, sowie über den Umsatz bzgl. der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Erfahrungen des Bewerbers mit örtlicher Bauüberwachung im Bereich des Stahlwasserbaus allgemein mit Angabe entsprechender Referenzen der letzten 5 Jahre (Auftragswert, Leistungszeitraum, Auftraggeber etc.),
2. Erfahrungen des Bewerbers mit örtlicher Bauüberwachung im Bereich von Ingenieurbauwerken für den Hochwasserschutz unter Tidebedingungen mit Angabe entsprechender Referenzen der letzten 5 Jahre (Auftragswert, Leistungszeitraum, Auftraggeber etc.),
3. Erfahrungen des Bewerbers mit örtlicher Bauüberwachung im Bereich von Gebäuden und raumausbildenden Ausbauten (Betriebsgebäude, Steuerwarte) für das Ingenieurbauwerk sowie deren Technische Ausrüstung der letzten 5 Jahre (Auftragswert, Leistungszeitraum, Auftraggeber etc.),
3. Erfahrungen des Bewerbers mit örtlicher Bauüberwachung im Bereich von Gebäuden und raumausbildenden Ausbauten (Betriebsgebäude, Steuerwarte) für das Ingenieurbauwerk sowie deren Technische Ausrüstung der letzten 5 Jahre (Auftragswert, Leistungszeitraum, Auftraggeber etc.),
4. Qualifikation und Erfahrungen von Mitarbeitern, die diese Leistung grundsätzlich erbringen können, wenn möglich mit Bezug auf die angegebenen Referenzen,
5. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 5 Jahren Beschäftigten ersichtlich wird,
6. Bedienen sich Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen nach Pkt. VI.3) vorzulegen,
7. Zertifizierung gemäß DIN ISO 9001.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen im Angebotsverfahren.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen im Angebotsverfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Harald Meißner
Name: Hamburg Port Authority
Postanschrift: Alter Wandrahm 14/15
Kontaktperson: Herrn Rainer Lilje
Telefon: +49 40428472117📞
E-Mail: zentralereinkauf@hpa-hamburg.de📧
Fax: +49 40428472546 📠
Name: Hamburg Port Authority, Ausschreibungsstelle
Postanschrift: Brooktorkai 1
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: E 0458/11 V-EU
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgt gemäß VOF (2009).
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb.
Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.5) grob beschrieben.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG.
Unter http://www.hamburg-port-authority.de ist ein Bewerbungsformblatt abzurufen. Dieses Formblatt beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Das ausgefüllte Bewerbungsformblatt ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben.Das Bewerbungsformblatt dient der Zusammenfassung der Bewerbungsunterlagen und vereinfacht die Auswertung für den AG.
Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt.
Die Teilnahmeanträge sind als solche zu kennzeichnen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen.
Bewerbergemeinschaften:
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Im Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend).
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Im Teilnahmeantrag ist ein zentraler Ansprechpartner anzugeben, der bevollmächtigt ist, die Bewerbergemeinschaft und später im Fall der Auswahl für das Verhandlungsverfahren auch die Bietergemeinschaft zu vertreten. Die Vollmacht ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie ausreichend).
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind im Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen erfüllt werden.
2. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind im Teilnahmeantrag vollständig zu benennen. Die Anforderungen aus Pkt. III.2) Teilnahmebedingungen müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft durch Abgabe von entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweisen erfüllt werden.
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
3. Schließen sich mehrere Bewerber zu einer Bewerbergemeinschaft zusammen, so ist zu gewährleisten, dass kein Bewerber Mitglied in mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist. Ist ein Bewerber Mitglied in mehreren Bewerbergemeinschaften, so werden diese Bewerbergemeinschaften zwingend vom Teilnahmeverfahren ausgeschlossen.
Nachunternehmer:
1. Der Bewerber hat im Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen und dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) der Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen.
1. Der Bewerber hat im Teilnahmeantrag auch die Dritten, insbesondere Nachunternehmer, anzugeben, deren Kapazitäten er sich im Fall der Beauftragung bedienen will. Der Bewerber hat insoweit weiter darzulegen, welche Kapazitäten der Dritten genutzt werden sollen und dass sie die Eignungsanforderungen gemäß Pkt. III.2.3) der Teilnahmebedingungen (anhand entsprechender Referenzen) erfüllen.
2. Der Bewerber hat durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten nachzuweisen, dass dem Bewerber diese Kapazitäten zum Zeitpunkt der Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen.
3. Der Bewerber hat durch eine Erklärung des Dritten nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/ der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
3. Der Bewerber hat durch eine Erklärung des Dritten nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer in diesem Vergabeverfahren ausschließlich für den Bewerber eingesetzt werden sollen und nicht für andere Bewerber. Kann diese Erklärung nicht abgegeben werden, so ist im Teilnahmeantrag darzulegen, wie mögliche Wettbewerbsbeeinträchtigungen in Folge einer Mehrfachbeteiligung eines oder mehrerer Nachunternehmer in dem nachfolgenden Verhandlungsverfahren durch Maßnahmen des Bewerbers bzw. des/ der Nachunternehmer verhindert werden sollen.
Bewertung der Bewerber:
Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.2) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen und die unter Pkt. VI.3) beschriebene Form (Bewerbungsformblatt) einhalten.
Ausländische Bewerber / Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem. Pkt. III.2) vorzulegen.
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers: 25 % (gem. Pkt. III.2.2)).
2. Fachliche Eignung des Bewerbers: 75 % (gem. Pkt. III.2.3).
3. Bewerber, die sich für beide Lose bewerben, erhalten einen zusätzlichen Bonus von ca. 10 %.
Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an folgende Adresse zu richten:
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich (unter Angabe der unter Pkt. IV 3.1) genannten Vergabenummer) per Fax oder E-Mail, bis sechs Tage vor Ablauf der Frist für den Eingang des Teilnahmeantrags an folgende Adresse zu richten:
Hamburg Port Authority AöR.
Neuer Wandrahm 4.
Zentraler Einkauf.
D-20457 Hamburg.
Fax: +49 4042847-2612.
E-Mail:ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind ausschließlich unter http://www.hamburg-port-authority.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB nur zulässig, soweit nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 212-346413 (2011-11-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦