Patientenentertainmentsystem für TV-, Radio-, Video-, Internet-, Telefon-Angebot incl. Abrechnungssystem und Kassenautomaten, ca. 800 Betten an den Standorten Ismaningerstraße und Am Biederstein, Nutzung der vorhandenen Telefonanlage; alternativ kann eine eigene TK-Anlage für den Patiententelefondienst angeboten werden; Patiententerminals am Bett mit Anpassung der hausinternen Übertragungstechniken (Koax / WLAN oder VDSL). Beschaffungsalternativen: Kauf, Miete oder Konzessionsvergabe. Die technische Plattform zur Gesamtlösung ist derzeit nicht abschließend beschreibbar. Die rechtlichen und finanziellen Bedingungen aus den Beschaffungsalternativen im Sinne einer nachhaltig wirtschaftlichen Lösung für das Klinikum sind ebenfalls nur in Kenntnis potentieller Angebote des Marktes beschreibbar. Aus diesen Gründen ist das Vergabeverfahren als Wettbewerblicher Dialog durchzuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-19.
Auftragsbekanntmachung (2011-05-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Telefonapparate
Menge oder Umfang: Siehe II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Telefonapparate📦
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Ismaninger Straße 22
Postleitzahl: 81675
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.med.tu-muenchen.de🌏
E-Mail: peter.pulver@lrz.tum.de📧
Telefon: +49 894140-2723📞
Fax: +49 894140-4832 📠
Die Bewerbungsunterlagen (Anforderungsbeschreibung zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (FaLeiZu), Teilnahmeantrag mit Anlagen so wie Kriterienkatalog zur Bewertung der FaLeiZu) sind von der Vergabestelle abzurufen (s.o. IV.3.3.).
Die Bewerbungsunterlagen (Anforderungsbeschreibung zum Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (FaLeiZu), Teilnahmeantrag mit Anlagen so wie Kriterienkatalog zur Bewertung der FaLeiZu) sind von der Vergabestelle abzurufen (s.o. IV.3.3.).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Patientenentertainmentsystem für TV-, Radio-, Video-, Internet-, Telefon-Angebot incl. Abrechnungssystem und Kassenautomaten, ca. 800 Betten an den Standorten Ismaningerstraße und Am Biederstein, Nutzung der vorhandenen Telefonanlage; alternativ kann eine eigene TK-Anlage für den Patiententelefondienst angeboten werden; Patiententerminals am Bett mit Anpassung der hausinternen Übertragungstechniken (Koax / WLAN oder VDSL).
Patientenentertainmentsystem für TV-, Radio-, Video-, Internet-, Telefon-Angebot incl. Abrechnungssystem und Kassenautomaten, ca. 800 Betten an den Standorten Ismaningerstraße und Am Biederstein, Nutzung der vorhandenen Telefonanlage; alternativ kann eine eigene TK-Anlage für den Patiententelefondienst angeboten werden; Patiententerminals am Bett mit Anpassung der hausinternen Übertragungstechniken (Koax / WLAN oder VDSL).
Beschaffungsalternativen: Kauf, Miete oder Konzessionsvergabe.
Die technische Plattform zur Gesamtlösung ist derzeit nicht abschließend beschreibbar. Die rechtlichen und finanziellen Bedingungen aus den Beschaffungsalternativen im Sinne einer nachhaltig wirtschaftlichen Lösung für das Klinikum sind ebenfalls nur in Kenntnis potentieller Angebote des Marktes beschreibbar.
Die technische Plattform zur Gesamtlösung ist derzeit nicht abschließend beschreibbar. Die rechtlichen und finanziellen Bedingungen aus den Beschaffungsalternativen im Sinne einer nachhaltig wirtschaftlichen Lösung für das Klinikum sind ebenfalls nur in Kenntnis potentieller Angebote des Marktes beschreibbar.
Aus diesen Gründen ist das Vergabeverfahren als Wettbewerblicher Dialog durchzuführen.
Dauer: 9 Monate
Referenznummer: Patienten-Entertainment-2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Bei den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen handelt es sich grundsätzlich nicht um Mindestbedingungen im Sinne der VOL/A. Zwingend zu machende Angaben bzw. abzugebende Erklärungen sind mit (A) gekennzeichnet. Diese mit (A) gekennzeichneten Angaben und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die nicht rechtzeitige Vorlage führt zum Ausschluss der Bewerbung. Im Übrigen führen fehlende Angaben zu Bewertungskriterien (B) nicht zu einem Ausschluss des Bewerbers, sondern zu einer Abwertung im Rahmen der Eignungsprüfung nach § 7 EG VOL/A.
1. Bei den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen handelt es sich grundsätzlich nicht um Mindestbedingungen im Sinne der VOL/A. Zwingend zu machende Angaben bzw. abzugebende Erklärungen sind mit (A) gekennzeichnet. Diese mit (A) gekennzeichneten Angaben und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die nicht rechtzeitige Vorlage führt zum Ausschluss der Bewerbung. Im Übrigen führen fehlende Angaben zu Bewertungskriterien (B) nicht zu einem Ausschluss des Bewerbers, sondern zu einer Abwertung im Rahmen der Eignungsprüfung nach § 7 EG VOL/A.
2. Aktueller (einfacher) Handelregisterauszug (nicht älter als 12 Monate) (A).
3. zu Anlage 2 (Teilnahmeantragsschreiben): Entsprechend § 6 EG Abs. (6) lit. a bis e VOL/A ist eine Eigenerklärung vorzulegen, dass die aufgeführten Umstände nicht vorliegen.
4. zu Anlage 3 (Teilnahmeantragsschreiben): Bewerber, die als späterer Bieter voraussichtlich wesentliche Leistungen nicht selbst erbringen werden (ab ca. 20 % Fremdanteil), haben den Umfang des beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes sowie die Nachunternehmer für den jeweiligen Bereich zu benennen. Ist kein diesbezüglicher Nachunternehmereinsatz vorgesehen, ist dieses in dieser Anlage 3 (Teilnahmeantragsschreiben) ebenfalls zu erklären.
4. zu Anlage 3 (Teilnahmeantragsschreiben): Bewerber, die als späterer Bieter voraussichtlich wesentliche Leistungen nicht selbst erbringen werden (ab ca. 20 % Fremdanteil), haben den Umfang des beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes sowie die Nachunternehmer für den jeweiligen Bereich zu benennen. Ist kein diesbezüglicher Nachunternehmereinsatz vorgesehen, ist dieses in dieser Anlage 3 (Teilnahmeantragsschreiben) ebenfalls zu erklären.
Nur wenn Nachunternehmer vorgesehen sind, ist in diese Eigenerklärung aufzunehmen, dass die o.g. verbindlichen Erklärungen und Nachweise auch für Nachunternehmer gelten und nach Aufforderung durch die Vergabestelle beigebracht werden (A).
Stehen die Nachunternehmer bereits fest, ist in der Anlage 4 (Teilnahmeantragsschreiben) die verbindliche Erklärung abzugeben, dass der Bewerber als Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf die Ressourcen der Nachunternehmer vollumfänglich zugreifen kann. Stehen die Nachunternehmer zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht fest, hat der Bieter in die Anlage 4 (Teilnahmeantragsschreiben) die Erklärung aufzunehmen, dass die entsprechenden Angaben auf Anforderung der Vergabestelle nachgereicht werden (A).
Stehen die Nachunternehmer bereits fest, ist in der Anlage 4 (Teilnahmeantragsschreiben) die verbindliche Erklärung abzugeben, dass der Bewerber als Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf die Ressourcen der Nachunternehmer vollumfänglich zugreifen kann. Stehen die Nachunternehmer zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht fest, hat der Bieter in die Anlage 4 (Teilnahmeantragsschreiben) die Erklärung aufzunehmen, dass die entsprechenden Angaben auf Anforderung der Vergabestelle nachgereicht werden (A).
5. Jeweils vergleichbare Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben wurden, werden anerkannt (§ 7 EG Abs. 4 VOL/A).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Höhe des Grund- oder Stammkapitals des Bieters in EUR.
2. Unternehmensumsatz in Deutschland für entsprechende Liefer- und Dienstleistungen in Euro für die Jahre 2008, 2009 und 2010.
3. Jährliches Mittel der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter für die angebotenen Liefer- und Dienstleistungen in Deutschland für die Jahre 2008, 2009 und 2010.
Ein ausschließlicher Verweis auf veröffentlichte Bilanzen, Internetpräsentationen, Prospektmaterial oder andere Unterlagen ohne Beantwortung der Fragen wird als nicht geantwortet gewertet.
Die unter III.2.2 geforderten Angaben (B) gehen mit einem Gesamtgewicht von 20 %, unterteilt 20 % zu 1, 60 % zu 2 und 20 % zu 3., in die Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (FaLeiZu) ein.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Block 1/Referenzen (B):
Zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit sollen vom Bewerber mindestens eine und bis zu 3 vergleichbare Referenzen aus den Jahren 2008 bis 2010 benannt werden.
Kriterien zur Beurteilung der Vergleichbarkeit sind:
1.1. Anzahl Referenzen mit Lösung vergleichbarer Größenordnung, jeweils in Kurzbeschreibung auf maximal 2 Seiten A4, je Referenz;
1.2. Sonstige Erfahrungen im Umfeld in etwa vergleichbarer Lösungen zum Patienten-Entertainment in Anbindung an/ mit TK-Anlagen, mit zugehörigen Server-Infrastrukturen und inhouse Kommunikationsplattformen bei großen öffentlichen oder privaten Auftraggebern, auf maximal 5 Seiten A4 insgesamt dargestellt;
1.2. Sonstige Erfahrungen im Umfeld in etwa vergleichbarer Lösungen zum Patienten-Entertainment in Anbindung an/ mit TK-Anlagen, mit zugehörigen Server-Infrastrukturen und inhouse Kommunikationsplattformen bei großen öffentlichen oder privaten Auftraggebern, auf maximal 5 Seiten A4 insgesamt dargestellt;
1.3. Erfahrung mit dem Aufbau und der Betriebsführung komplexer Netze / Lösungen, Schwerpunkt: Kliniken;
1.4. Zu jeder Referenz sind folgende Angaben zu machen:
1.4.1. Kurze Beschreibung des jeweiligen Projektes,
1.4.2. Umfang des Referenzprojektes, unterteilt nach Funktionsumfeld (Verwaltung, medizinische Bereiche, Schwestern-/Pfleger-Unterkünfte, Schulungsbereiche usw.) und Schwerpunkt Patientenlösungen;
1.4.3. (Netto-)Umsatz innerhalb des Referenzprojektes in EUR,
1.4.4. Jahr des Vertragsabschlusses und Migrations- bzw. Vertragslaufzeit,
1.4.5. Nennung eines Ansprechpartners (mit Tel.-Nr. oder Mail-Adresse) beim Referenzkunden, der die Angaben bestätigen kann, oder Bereitschaft zur Kontaktvermittlung.
Die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität wie z.B. DIN EN ISO-9xxx-Zertifizierung oder vergleichbar sind darzustellen. Zusätzlich sollen Maßnahmen im Rahmen des Umweltmanagements (z.B. ISO 14000) dargestellt werden.
Für die wesentlich in das Projekt involvierten Bereiche (Vertrieb, Installation, Service) des Unternehmens (Bewerber) bzw. der Einzelunternehmen der Bewerbergemeinschaft und ggf. Nachunternehmen sind die durchgeführten Maßnahmen zur.
2.1. Qualitätssicherung und,
2.2.zum Umweltmanagement anzugeben.
(Entsprechende Dokumente sind als Anlagen beizulegen).
Block 3 / Servicestruktur (B).
Die Servicestruktur des Bewerbers mit direktem Bezug zur vorgesehenen Aufgabenstellung ist zu beschreiben.
3.1. Die Anzahl der Servicestützpunkte im Raum Bayern ist zu beschreiben.
3.2. Ist das Service-Desk des Bewerbers durchgängig (7/24) deutschsprachig erreichbar?
3.3 Innerhalb welcher Zeit ist München im Regelfall erreichbar?
3.4. Innerhalb welcher Zeit können Ersatzteile am Standort München bereitgestellt werden?
Block 4 / Personalstruktur (B).
4.1. Ist die vorgesehene Projektleitung und deren Vertretung durchgängig deutschsprachig (deutsch in Wort und Schrift)?
4.2. Wie würde sich ein Projektteam nach Qualifikation und einschlägiger Erfahrung voraussichtlich zusammensetzen? Aussagefähige Nachweise (Stand 2010/11) zu einzelnen Projektteammitgliedern sowie dem voraussichtlichen Projektleiter sind als Nachweis der Leistungsfähigkeit der Bewerbung beizulegen.
4.2. Wie würde sich ein Projektteam nach Qualifikation und einschlägiger Erfahrung voraussichtlich zusammensetzen? Aussagefähige Nachweise (Stand 2010/11) zu einzelnen Projektteammitgliedern sowie dem voraussichtlichen Projektleiter sind als Nachweis der Leistungsfähigkeit der Bewerbung beizulegen.
Block 5/ ITIL-Erfahrungen des Bewerbers (B).
5.1. Ist der Bewerber bzw. sind die Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft nach ITIL zertifiziert?
Gesamtgewicht der Bewertung zur Technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) im Rahmen der Gesamtbewertung: 80 %, anteilig Block 1 60 %, Blöcke 2-5 je 10 %.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Zur Sicherung der Ansprüche des Auftraggebers hat der Auftragnehmer im Falle der Zuschlagserteilung Sicherheit durch eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von 100 000 (hunderttausend) EUR zu leisten. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten und muss als Gerichtsstand München vorsehen. Die Rückgabe der Bürgschaft erfolgt nach der vorbehaltlosen Endabnahme.
Zur Sicherung der Ansprüche des Auftraggebers hat der Auftragnehmer im Falle der Zuschlagserteilung Sicherheit durch eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von 100 000 (hunderttausend) EUR zu leisten. Die Bürgschaft darf keine Hinterlegungsklausel enthalten und muss als Gerichtsstand München vorsehen. Die Rückgabe der Bürgschaft erfolgt nach der vorbehaltlosen Endabnahme.
Die Bewerber haben ihrem Teilnahmeantrag eine entsprechende vorbehaltlose Eigenerklärung, gekennzeichnet als Anlage 1 zum Teilnahmeantragsschreiben, zwingend beizufügen, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft vorlegen werden (A).
Die Bewerber haben ihrem Teilnahmeantrag eine entsprechende vorbehaltlose Eigenerklärung, gekennzeichnet als Anlage 1 zum Teilnahmeantragsschreiben, zwingend beizufügen, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung eine unbedingte, unbefristete und selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaft vorlegen werden (A).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
1. Wird beabsichtigt, als Bewerbergemeinschaft aufzutreten, sind folgende Angaben zu machen: Unternehmen der Bewerber-gemeinschaft (A), Benennung des Unternehmens mit Einzelvertretungs- bzw. Sprecherbefugnis (A), Angaben zur gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (A); dieses als Anlage 4 zum Teilnahmeantragsschreiben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
1. Wird beabsichtigt, als Bewerbergemeinschaft aufzutreten, sind folgende Angaben zu machen: Unternehmen der Bewerber-gemeinschaft (A), Benennung des Unternehmens mit Einzelvertretungs- bzw. Sprecherbefugnis (A), Angaben zur gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (A); dieses als Anlage 4 zum Teilnahmeantragsschreiben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Siehe III.2. Block 1/Referenzen (B): zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit sollen vom Bewerber mindestens eine und bis zu 3 vergleichbare Referenzen aus den Jahren 2008 bis 2010 benannt werden. Kriterien zur Beurteilung der Vergleichbarkeit sind:
Siehe III.2. Block 1/Referenzen (B): zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit sollen vom Bewerber mindestens eine und bis zu 3 vergleichbare Referenzen aus den Jahren 2008 bis 2010 benannt werden. Kriterien zur Beurteilung der Vergleichbarkeit sind:
1.1. Anzahl Referenzen mit Lösung vergleichbarer Größenordnung, jeweils in Kurzbeschreibung auf maximal 2 Seiten A4, je Referenz;
1.2. Sonstige Erfahrungen im Umfeld in etwa vergleichbarer Lösungen zum Patienten-Entertainment in Anbindung an / mit TK-Anlagen, mit zugehörigen Server-Infrastrukturen und inhouse Kommunikationsplattformen bei großen öffentlichen oder privaten Auftraggebern, auf maximal 5 Seiten A4 insgesamt dargestellt;
1.2. Sonstige Erfahrungen im Umfeld in etwa vergleichbarer Lösungen zum Patienten-Entertainment in Anbindung an / mit TK-Anlagen, mit zugehörigen Server-Infrastrukturen und inhouse Kommunikationsplattformen bei großen öffentlichen oder privaten Auftraggebern, auf maximal 5 Seiten A4 insgesamt dargestellt;
1.3. Erfahrung mit dem Aufbau und der Betriebsführung komplexer Netze / Lösungen, Schwerpunkt: Kliniken;
1.4. Zu jeder Referenz sind folgende Angaben zu machen:
1.4.1. Kurze Beschreibung des jeweiligen Projektes;
1.4.2. Umfang des Referenzprojektes, unterteilt nach Funktionsumfeld (Verwaltung, medizinische Bereiche, Schwestern- / Pfleger-Unterkünfte, Schulungsbereiche usw.) und Schwerpunkt Patientenlösungen;
1.4.3. (Netto-)Umsatz innerhalb des Referenzprojektes in EUR;
1.4.4. Jahr des Vertragsabschlusses und Migrations- bzw. Vertragslaufzeit;
1.4.5. Nennung eines Ansprechpartners (mit Tel.-Nr. oder Mail-Adresse) beim Referenzkunden, der die Angaben bestätigen kann, oder Bereitschaft zur Kontaktvermittlung. Block 2 / Besondere Qualifizierungen / Zertifizierungen (B) Die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität wie z.B. DIN EN ISO-9xxx-Zertifizierung oder vergleichbar sind darzustellen. Zusätzlich sollen Maßnahmen im Rahmen des Umweltmanagements (z.B. ISO 14000) dargestellt werden. Für die wesentlich in das Projekt involvierten Bereiche (Vertrieb, Installation, Service) des Unternehmens (Bewerber) bzw. der Einzelunternehmen der Bewerbergemeinschaft und ggf. Nachunternehmen sind die durchgeführten Maßnahmen zur 2.1. Qualitätssicherung und 2.2.zum Umweltmanagement anzugeben. (Entsprechende Dokumente sind als Anlagen beizulegen). Block 3 / Servicestruktur (B) Die Servicestruktur des Bewerbers mit direktem Bezug zur vorgesehenen Aufgabenstellung ist zu beschreiben.
1.4.5. Nennung eines Ansprechpartners (mit Tel.-Nr. oder Mail-Adresse) beim Referenzkunden, der die Angaben bestätigen kann, oder Bereitschaft zur Kontaktvermittlung. Block 2 / Besondere Qualifizierungen / Zertifizierungen (B) Die Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität wie z.B. DIN EN ISO-9xxx-Zertifizierung oder vergleichbar sind darzustellen. Zusätzlich sollen Maßnahmen im Rahmen des Umweltmanagements (z.B. ISO 14000) dargestellt werden. Für die wesentlich in das Projekt involvierten Bereiche (Vertrieb, Installation, Service) des Unternehmens (Bewerber) bzw. der Einzelunternehmen der Bewerbergemeinschaft und ggf. Nachunternehmen sind die durchgeführten Maßnahmen zur 2.1. Qualitätssicherung und 2.2.zum Umweltmanagement anzugeben. (Entsprechende Dokumente sind als Anlagen beizulegen). Block 3 / Servicestruktur (B) Die Servicestruktur des Bewerbers mit direktem Bezug zur vorgesehenen Aufgabenstellung ist zu beschreiben.
3.1. Die Anzahl der Servicestützpunkte im Raum Bayern ist zu beschreiben.
3.2. Ist das Service-Desk des Bewerbers durchgängig (7/24) deutschsprachig erreichbar?
3.3 Innerhalb welcher Zeit ist München im Regelfall erreichbar?
3.4.Innerhalb welcher Zeit können Ersatzteile am Standort München bereitgestellt werden? Block 4/ Personalstruktur (B)
4.1. Ist die vorgesehene Projektleitung und deren Vertretung durchgängig deutschsprachig (deutsch in Wort und Schrift)?
4.2. Wie würde sich ein Projektteam nach Qualifikation und einschlägiger Erfahrung voraussichtlich zusammensetzen? Aussagefähige Nachweise (Stand 2010/11) zu einzelnen Projektteammitgliedern sowie dem voraussichtlichen Projektleiter sind als Nachweis der Leistungsfähigkeit der Bewerbung beizulegen. Block 5 / ITIL-Erfahrungen des Bewerbers (B)
4.2. Wie würde sich ein Projektteam nach Qualifikation und einschlägiger Erfahrung voraussichtlich zusammensetzen? Aussagefähige Nachweise (Stand 2010/11) zu einzelnen Projektteammitgliedern sowie dem voraussichtlichen Projektleiter sind als Nachweis der Leistungsfähigkeit der Bewerbung beizulegen. Block 5 / ITIL-Erfahrungen des Bewerbers (B)
5.1. Ist der Bewerber bzw. sind die Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft nach ITIL zertifiziert? Gesamtgewicht der Bewertung zur Technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) im Rahmen der Gesamtbewertung: 80 %, anteilig Block 1 60 %, Blöcke 2-5 je 10 %.2. und III.2.3.
5.1. Ist der Bewerber bzw. sind die Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft nach ITIL zertifiziert? Gesamtgewicht der Bewertung zur Technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) im Rahmen der Gesamtbewertung: 80 %, anteilig Block 1 60 %, Blöcke 2-5 je 10 %.2. und III.2.3.
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Mit der schriftlichen Abforderung der Bewerbungsunterlagen ist ein Verrechnungscheck in Höhe von 100,00 EUR mit zu reichen, als Verwendungszweck ist anzugeben "Patienten-Entertainment-System-2011".
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Rechts der Isar der TU München
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Peter Pulver
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Patienten-Entertainment-2011
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 8921762847 📠
Name: -entfällt-
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist auf die Geltung des § 107 Abs. 3 GWB hin. Nach Abs. 3 Satz 1 Ziff. 4 dieser Regelung ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere dann unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist auf die Geltung des § 107 Abs. 3 GWB hin. Nach Abs. 3 Satz 1 Ziff. 4 dieser Regelung ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere dann unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: - siehe VI.4.1 -
Quelle: OJS 2011/S 098-160632 (2011-05-19)