Paul-Ehrlich-Institut, Langen - Brandmeldeanlage/Elektroakustische Rufanlage

Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement RNL Nord, Vergabebereich Fulda

Paul-Ehrlich-Institut, Langen - Brandmeldeanlage/Elektroakustische Rufanlage.
Planung bis Objektüberwachung für den Austausch der bestehenden abgekündigten Brandmeldeanlage und Alarmierungsanlage unter Verwendung und Ertüchtigung des bestehenden Leitungsnetzes.
Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4, Abschnitt 2 - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5, Leistungsphasen 5-8 (§ 53 HOAI).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-12-28 Auftragsbekanntmachung
2013-04-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-12-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts:Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist eine selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Hauptaufgaben sind die Zulassung und die staatliche Chargenprüfung von Sera, Impfstoffen, Allergenen, Blutzubereitungen sowie Gentransfer- und Zelltherapie-Arzneimitteln. Forschungsaufgaben hat das PEI vorrangig auf dem Gebiet dieser Arzneimittel, insbesondere auf dem Gebiet der Prüfverfahren.Gebäudebestand des Paul-Ehrlich-Instituts:In Langen wurde in den letzten 25 Jahren ein kompletter Gebäudekomplex einschließlich Laboratorien und Tierhaltungsanlagen der Sicherheitsstufen S1 bis S3 gemäß Gentechnikgesetz bzw. Schutzstufen S1 bis S3 gemäß Biostoffverordnung errichtet (insgesamt 9 Einzelhäuser). Das PEI verfügt aktuell über ca. 96 000 m² Brutto-Grundfläche in 1 Verwaltungsgebäude, 6 Labor- und Forschungsgebäuden sowie 2 Technikgebäuden. Flächenverteilung: 48 000 m² Verwaltung, Lager Werkstätten, Labors mit Nebenräumen und 48 000 m² Technik.Bauvorhaben:Planungsleistungen mit dem Ziel, die bestehende Brandmelde- und Alarmierungsanlage zu demontieren, durch eine Neuanlage nach geltenden Vorschriften zu ersetzten und das bestehende Leitungsnetz zu ertüchtigen.Brandfallsteuerung für ELA, Aufzüge, Sonnenschutzanlagen, Rauchschutztüren, RWA- und Lüftungsanlagen.Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass während der Bauphase die Überwachung weitgehend erhalten bleibt.Die bestehende Anlage umfasst ca. 3 500 Melder, 1 Hauptzentrale, 13 Unterzentralen und eine ELA zur Alarmierung.Leistungen:Planung und Objektüberwachung für den Austausch der bestehenden abgekündigten Brandmeldeanlage und Alarmierungsanlage unter Verwendung und Ertüchtigung des bestehenden Leitungsnetzes.Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4, Abschnitt 2 - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5, Leistungsphasen 5-8 (§ 53 HOAI).Abstimmung mit der Brandschutzdirektion, Erstellen einer Alarmierungsmatrix.Als Kostenobergrenze für sämtliche Baukosten ist ein Budget von 2 510 000 EUR brutto verbindlich einzuhalten.Die betrieblichen Regelungen des Paul-Ehrlich-Institutes sind bei Planung und Bauausführung im laufenden Institutsbetrieb als besondere Randbedingungen zu beachten.Anrechenbare Kosten (KG 400): 2 100 000 EUR netto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement RNL Nord, Vergabebereich Fulda
Postanschrift: Schillerstraße 8
Postleitzahl: 36043
Postort: Fulda
Kontakt
Internetadresse: http://www.hbm.hessen.de 🌏
E-Mail: info.vergabe-fd@hbm.hessen.de 📧
Telefon: +49 6616005-0 📞
Fax: +49 6616005-306 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-12-28 📅
Einreichungsfrist: 2012-01-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 251-410181
ABl. S-Ausgabe: 251
Zusätzliche Informationen
Sämtliche unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter "Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen" zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Unterlagen sind in digitaler Form bei der in Punkt I.1 genannten Kontaktadresse erhältlich. Eine Anforderung per E-Mail (sh. Punkt I.1) mit Angabe der Verfahrensnummer ist ausreichend. Sofern nichts anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend. Die ggf. geforderte Form der Nachweise sowie die detaillierten Mindestanforderungen sind den anzufordernden Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Der Bewerbungsbogen inkl. den geforderten Anlagen und Nachweise (ausgenommen davon ist der Referenzbogen) ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von jedem Nachunternehmer gem. VOF § 5 Abs. 5 h oder § 5 Abs. 6 auszufüllen und einzureichen. Nachr. HAD-Ref.: 55/1405. Nachr. V-Nr/AKZ: A.0415.091177.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Paul-Ehrlich-Institut, Langen - Brandmeldeanlage/Elektroakustische Rufanlage.
Planung bis Objektüberwachung für den Austausch der bestehenden abgekündigten Brandmeldeanlage und Alarmierungsanlage unter Verwendung und Ertüchtigung des bestehenden Leitungsnetzes.
Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4, Abschnitt 2 - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5, Leistungsphasen 5-8 (§ 53 HOAI).
Menge oder Umfang:
Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts:
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist eine selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Hauptaufgaben sind die Zulassung und die staatliche Chargenprüfung von Sera, Impfstoffen, Allergenen, Blutzubereitungen sowie Gentransfer- und Zelltherapie-Arzneimitteln. Forschungsaufgaben hat das PEI vorrangig auf dem Gebiet dieser Arzneimittel, insbesondere auf dem Gebiet der Prüfverfahren.
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Gebäudebestand des Paul-Ehrlich-Instituts:
In Langen wurde in den letzten 25 Jahren ein kompletter Gebäudekomplex einschließlich Laboratorien und Tierhaltungsanlagen der Sicherheitsstufen S1 bis S3 gemäß Gentechnikgesetz bzw. Schutzstufen S1 bis S3 gemäß Biostoffverordnung errichtet (insgesamt 9 Einzelhäuser). Das PEI verfügt aktuell über ca. 96 000 m² Brutto-Grundfläche in 1 Verwaltungsgebäude, 6 Labor- und Forschungsgebäuden sowie 2 Technikgebäuden. Flächenverteilung: 48 000 m² Verwaltung, Lager Werkstätten, Labors mit Nebenräumen und 48 000 m² Technik.
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Bauvorhaben:
Planungsleistungen mit dem Ziel, die bestehende Brandmelde- und Alarmierungsanlage zu demontieren, durch eine Neuanlage nach geltenden Vorschriften zu ersetzten und das bestehende Leitungsnetz zu ertüchtigen.
Brandfallsteuerung für ELA, Aufzüge, Sonnenschutzanlagen, Rauchschutztüren, RWA- und Lüftungsanlagen.
Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass während der Bauphase die Überwachung weitgehend erhalten bleibt.
Die bestehende Anlage umfasst ca. 3 500 Melder, 1 Hauptzentrale, 13 Unterzentralen und eine ELA zur Alarmierung.
Leistungen:
Planung und Objektüberwachung für den Austausch der bestehenden abgekündigten Brandmeldeanlage und Alarmierungsanlage unter Verwendung und Ertüchtigung des bestehenden Leitungsnetzes.
Ingenieurleistungen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4, Abschnitt 2 - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 und 5, Leistungsphasen 5-8 (§ 53 HOAI).
Abstimmung mit der Brandschutzdirektion, Erstellen einer Alarmierungsmatrix.
Als Kostenobergrenze für sämtliche Baukosten ist ein Budget von 2 510 000 EUR brutto verbindlich einzuhalten.
Die betrieblichen Regelungen des Paul-Ehrlich-Institutes sind bei Planung und Bauausführung im laufenden Institutsbetrieb als besondere Randbedingungen zu beachten.
Anrechenbare Kosten (KG 400): 2 100 000 EUR netto.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen gemäß RBBau-Vertagsmuster, Anhang 11 vor.
Referenznummer: A.0415.091177
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Langen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen zur persönlichen Lage sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
— Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert,
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— Verbindliche Erklärung gem. VOF § 4 Abs. 2,
— Eigenerklärung zu VOF § 4 Abs. 6,
— Verbindliche Erklärung zu VOF § 4 Abs. 9 a - d.
Vorbehalten wird die Anforderung von Originalen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind zwingend in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
— Nachweis nach VOF § 5 Abs. 4a.
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung einzureichen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt III.1.1 genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der Versicherungsgesellschaft notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden.
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— Erklärung nach VOF § 5 Abs. 4 c.
Mindeststandards:
Mindeststandard zum Versicherungsnachweis: sh. Pkt. III.1.1.
Mindestumsatz für entsprechende Leistungen in den letzten drei Jahren: 500 000,00 EUR/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Bewerbungsunterlagen und Erklärungen sind zwingend in der unter VI.3 genannten Form mittels den anzufordernden Bewerbungsunterlagen einzureichen:
— Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 d, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren hervorgeht,
— Angaben nach VOF § 5 Abs. 5 a und c für die berufliche Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, des vorgesehenen Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters sowie des mit der örtlichen Bauüberwachung Beauftragten,
— Liste nach VOF § 5 Abs. 5 b der in den letzten fünf Jahren erbrachten Leistungen für drei vergleichbare Referenzprojekte (gilt auch für Bewerbergemeinschaften) mit jeweils Kurzbeschreibung des Projektes mit Angabe:
— der Nutzfläche und der Gesamtbaukosten,
— des Leistungsumfangs (Leistungsstufen nach HOAI),
— des Leistungszeitraumes,
— des aktuellen Leistungsstandes,
— zur Zuordnung des Referenzprojektes (Forschungs/-Institutsbau oder vergleichbare Bauten, Laborbau),
— zur Organisationsstruktur und der Kapazitäten (Personaleinsatz etc.) unter Benennung des Projektleiters, des stellvertretenden Projektleiters und des mit der örtlichen Bauüberwachung Beauftragten mit einem Organigramm zur Mitarbeiterstruktur für das betreffende Referenzprojekt,
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— zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie Angabe der Referenzperson beim Auftraggeber.
Eine Bescheinigung bzw. Erklärung gem. VOF § 5 Abs. 5 a, § 5 Abs. 5 b, § 5 Abs. 5 e und f zum erbrachten Leistungsumfang ist erforderlich genauso wie eine Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 h (ob und welche Unteraufträge erteilt werden sollen) bzw. Erklärung und Nachweis nach VOF § 5 Abs. 6 (ob sich der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient werden soll) mit Darstellung von Art und Umfang.
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Mindeststandards:
Nachweis über mindestens fünf festangestellte Beschäftigte, davon mind. 2 Ingenieure, die in den letzten 3 Jahren mit vergleichbaren Leistungen betraut waren und sind.
Zertifizierung nach DIN 14675 für mind. eine hauptverantwortliche Fachkraft für die Planung von Brandmeldeanlagen.
Alle drei Referenzen müssen folgende Kriterien erfüllen:
— Abschluss der Leistungsphase 8 gem. § 53 HOAI von 01/2007 bis 01/2012,
— Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als fünf Jahre sein (Übergabe an den Nutzer),
— Der Projektbearbeitungsstand muss den Leistungsstand erreicht haben, dass die Bauarbeiten begonnen wurden,
— Wohnungsbauvorhaben werden nicht als Referenz anerkannt.
Mindestforderungen, die durch die Summe der drei eingereichten Referenzprojekte abgedeckt werden müssen:
— mind. 1 Projekt aus dem Bereich Umbau, Modernisierung oder Instandsetzung,
— mind. 1 Projekt aus dem Bereich Gesundheitswesen (Forschungs-/Laborbau mit S2/S3-Laboren),
— mind. 1 Projekt mit mind. 1 Mio. EUR Bruttobaukosten (KG 450),
— durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Leistungsphasen 5-8 gem. § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 und 5 mind. einmal vollständig abgedeckt sein.
Die Referenzen müssen in Form von aussagefähigen schriftlichen Unterlagen und Beschreibungen belegt werden. Die Darstellung ist auf 3 Seiten DIN A4 Blatt pro Referenz zu beschränken.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall müssen mindestens folgende Deckungssummen für eine Berufshaftpflichtversicherung versicherbar sein:
— 511 300,00 EUR für Personen- sowie,
— 153 390,00 EUR für sonstige Schäden einschließlich Vermögensschäden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Hessisches Ingenieurgesetz, Zertifizierung nach DIN 14675.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— Ausschluss von zu spät eingegangen Bewerbungen,
— Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen,
— Prüfung der Einhaltung von Mindestforderungen,
— Prüfung und Bewertung der eingereichten Referenzen hinsichtlich fachlicher Eignung.
(Vorbehalten wird die Überprüfung von Referenzauskünften).
— Prüfung und Bewertung der Leistungsfähigkeit und der Kapazitäten.
Ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda
E-Mail: info.vergabe-fd@hbm.hessen.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-05-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A.0415.091177
Zusätzliche Informationen
Sämtliche unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter "Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen" zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Unterlagen sind in digitaler Form bei der in Punkt I.1 genannten Kontaktadresse erhältlich. Eine Anforderung per E-Mail (sh. Punkt I.1) mit Angabe der Verfahrensnummer ist ausreichend. Sofern nichts anderes vermerkt, sind Kopien als Nachweise ausreichend. Die ggf. geforderte Form der Nachweise sowie die detaillierten Mindestanforderungen sind den anzufordernden Bewerbungsunterlagen zu entnehmen.
Mehr anzeigen
Der Bewerbungsbogen inkl. den geforderten Anlagen und Nachweise (ausgenommen davon ist der Referenzbogen) ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowie von jedem Nachunternehmer gem. VOF § 5 Abs. 5 h oder § 5 Abs. 6 auszufüllen und einzureichen.
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Nachr. HAD-Ref.: 55/1405.
Nachr. V-Nr/AKZ: A.0415.091177.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen:
Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 251-410181 (2011-12-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-04-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 246 367,37 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 66160050 📞
Fax: +49 6616005306 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 067-111446
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 251-410181
ABl. S-Ausgabe: 67
Zusätzliche Informationen
nachr. HAD-Ref. : 55/2000 nachr. V-Nr/AKZ : A.0415.091177

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-03-07 📅
Name: Beiersdorf Herzhauser Planung
Postanschrift: Friedberger Landstraße 108
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60316
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1., 2. und 3. Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2013/S 067-111446 (2013-04-03)