Pflege und Weiterentwicklung eines Softwaresystems (ZSUK, ZSUK-ePayment und Admin-Tool - im Weiteren ZSUK genannt)

Dienstleistungszentrum Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS bei der Bundesanstalt für Wasserbau, Dienststelle Ilmen

Es ist notwendig, die Pflege und Weiterentwicklung für das System "ZSUK" auszuschreiben. Die Applikation "ZSUK" wurde als IT-Unterstützung für die Aufgabenerledigung der Zentralstelle Schiffsuntersuchungskommission/Schiffseichamt (ZSUK) einschließlich der Außenstellen (SUKen) entwickelt.
— Das Verfahren unterstützt die überregionale Zusammenarbeit zwischen der Zentralstelle SUK/SEA und den 5 Außenstellen der ZSUK,
— Es stellt sämtliche Daten sowohl für den Antrag auf Untersuchung als auch für die Ausstellung von Schiffsattesten und Kostenbescheiden bereit,
— Darüber hinaus werden die Daten zur Fortschreibung des Schiffsbestandes der deutschen Binnenflotte verwaltet und im Bedarfsfall die Rheinschifffahrtszugehörigkeitsurkunde ausgestellt.
Die Applikation "ZSUK-ePayment" wurde entwickelt, um die im Rahmen des Umsetzungsplans BundOnline 2005 vom Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT) zentral bereitgestellte Zahlungsverkehrsplattform (ZVP) kundenspezifisch einsetzen zu können.
Ein ebenfalls entwickeltes "Admin-Tool" unterstützt die Funktionalität von "ZSUK-ePayment". Über die hier konfigurierbaren Werte erfolgt ein im Rahmen der Möglichkeiten flexibler Einsatz der ZVP.
Bestandteile des Software-Systems "ZSUK" sind:
(1) ZSUK-Anwendung: Windows-basiertes mit C++ entwickeltes Client-Server-System (einschl. Offline-Clients) unter Verwendung des DBMS Informix, die Erstellung von Berichten erfolgt mit Crystal Reports,
(2) ZSUK-ePayment: Eine aus Java Servlets bestehende Web-Anwendung, stellt Mensch-Maschine-Schnittstelle dar, über welche es möglich ist, die innerhalb der ZSUK-Anwendung erzeugten haushaltsrelevanten Daten nach Ergänzung und Prüfung an die vom ZIVIT (Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik) zentral zur Verfügung gestellte Zahlungsverkehrsplattform (Basiskomponente des E-Government) weiterzuleiten,
(3) Administrationstool: Javabasiertes Admin-Tool, dient vorrangig der Pflege der Benutzerverwaltung für die Web-Anwendung "ZSUK-ePayment" sowie der Pflege weiterer konfigurierbarer Werte hinsichtlich des Einsatzes der Zahlungsverkehrsplattform.
Im Rahmen der zu erbringenden Pflegeleistungen soll eine Datenbankmigration vom derzeit im Einsatz befindlichen Datenbankmanagementsystem Informix auf das DBMS PostGreSQL bzw. DBMS Oracle durchgeführt werden. Allerdings ist noch keine Entscheidung getroffen worden, auf welches DBMS zu migrieren ist. Zur Herbeiführung dieser Entscheidung wird eine behördeninterne Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt werden.
Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift).
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate, die maximale Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-07-01 Auftragsbekanntmachung
2012-01-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-07-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Menge oder Umfang: Eine jährliche Budgetobergrenze in Höhe von 80 000,00 EUR netto ist vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de 🌏
E-Mail: cathrin.jenke@dlz-it-bvbs.bund.de 📧
Telefon: +49 3677669-2114 📞
Fax: +49 3677669-3333 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-07-01 📅
Einreichungsfrist: 2011-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-07-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 127-211306
ABl. S-Ausgabe: 127
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen Nicht zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen und Erklärungen zu erstellen. Werden die in den Abschnitten III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich entweder per Post schriftlich oder über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch - soweit zutreffend - für alle elektronischen Dateien. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB spätestens vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 EG Abs. 4 Buchst. g VOL an die Person vergeben werden können, die den ersten Auftrag erhalten hat. Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zur Beachtung und Berücksichtigung: Eine Einsichtnahme in den Quellcode des Systems ist im Zeitraum 26.9. bis 11.10.2011 in Mainz für die im Verfahren verbliebenen Bewerber vorgesehen. Terminverschiebungen sind nicht vorgesehen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist notwendig, die Pflege und Weiterentwicklung für das System "ZSUK" auszuschreiben. Die Applikation "ZSUK" wurde als IT-Unterstützung für die Aufgabenerledigung der Zentralstelle Schiffsuntersuchungskommission/Schiffseichamt (ZSUK) einschließlich der Außenstellen (SUKen) entwickelt.
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— Das Verfahren unterstützt die überregionale Zusammenarbeit zwischen der Zentralstelle SUK/SEA und den 5 Außenstellen der ZSUK,
— Es stellt sämtliche Daten sowohl für den Antrag auf Untersuchung als auch für die Ausstellung von Schiffsattesten und Kostenbescheiden bereit,
— Darüber hinaus werden die Daten zur Fortschreibung des Schiffsbestandes der deutschen Binnenflotte verwaltet und im Bedarfsfall die Rheinschifffahrtszugehörigkeitsurkunde ausgestellt.
Die Applikation "ZSUK-ePayment" wurde entwickelt, um die im Rahmen des Umsetzungsplans BundOnline 2005 vom Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik (ZIVIT) zentral bereitgestellte Zahlungsverkehrsplattform (ZVP) kundenspezifisch einsetzen zu können.
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Ein ebenfalls entwickeltes "Admin-Tool" unterstützt die Funktionalität von "ZSUK-ePayment". Über die hier konfigurierbaren Werte erfolgt ein im Rahmen der Möglichkeiten flexibler Einsatz der ZVP.
Bestandteile des Software-Systems "ZSUK" sind:
(1) ZSUK-Anwendung: Windows-basiertes mit C++ entwickeltes Client-Server-System (einschl. Offline-Clients) unter Verwendung des DBMS Informix, die Erstellung von Berichten erfolgt mit Crystal Reports,
(2) ZSUK-ePayment: Eine aus Java Servlets bestehende Web-Anwendung, stellt Mensch-Maschine-Schnittstelle dar, über welche es möglich ist, die innerhalb der ZSUK-Anwendung erzeugten haushaltsrelevanten Daten nach Ergänzung und Prüfung an die vom ZIVIT (Zentrum für Informationsverarbeitung und Informationstechnik) zentral zur Verfügung gestellte Zahlungsverkehrsplattform (Basiskomponente des E-Government) weiterzuleiten,
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(3) Administrationstool: Javabasiertes Admin-Tool, dient vorrangig der Pflege der Benutzerverwaltung für die Web-Anwendung "ZSUK-ePayment" sowie der Pflege weiterer konfigurierbarer Werte hinsichtlich des Einsatzes der Zahlungsverkehrsplattform.
Im Rahmen der zu erbringenden Pflegeleistungen soll eine Datenbankmigration vom derzeit im Einsatz befindlichen Datenbankmanagementsystem Informix auf das DBMS PostGreSQL bzw. DBMS Oracle durchgeführt werden. Allerdings ist noch keine Entscheidung getroffen worden, auf welches DBMS zu migrieren ist. Zur Herbeiführung dieser Entscheidung wird eine behördeninterne Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchgeführt werden.
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Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift).
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 12 Monate, die maximale Vertragslaufzeit beträgt 6 Jahre.
Referenznummer: 06/2011 ZSUK
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mainz, Ilmenau sowie weitere Standorte der Behörden im Bereich der BVBS in Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Gehen Sie dabei besonders auf Ihre angebotenen Leistungen bezogen auf den Leistungsgegenstand und auf die der für die Auftragsabwicklung zuständigen Niederlassung ein. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/ Verbindungen zu Nachunternehmen (Erläuterung soll nicht mehr als 5 DIN A4 Seiten umfassen),
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(2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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(3) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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(4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: "Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist". Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte: "Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes",
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(5) Eigenerklärung Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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(6) Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein: "Wir erklären, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine Deckung der betrieblichen Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 500 000,00 EUR für Personenschäden sowie in Höhe von mindestens 1 500 000,00 EUR für Vermögens- und Sachschäden vorliegt". Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären,
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(7) Eigenerklärung Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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(8) Eigenerklärung BDSG für die Angebotserstellung; Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein. "Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Verdingungsunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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(9) Eigenerklärung BDSG; Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein. "Wir verpflichten uns, das Gesetz zum Schutz personenbezogener Daten (Bundesdatenschutzgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.1.2003, BGBl. I S. 66,, zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 14.8.2009, BGBl. I S. 2814) sowie alle sonstigen gesetzlichen und behördlichen Vorschriften zum Datenschutz und zur Geheimhaltung zu beachten. Wir verpflichten uns, über alle während oder im Zusammenhang mit dem abzuschließenden Vertrag bekannt werdenden Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse sowie sonstige geschäftlichen- bzw. betrieblichen Tatsachen, sofern sie nicht offenkundig sind, während und nach Beendigung des Vertragsverhältnisses Stillschweigen zu bewahren. Wir verpflichten uns weiter, alle bei uns beschäftigten Personen zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit zu verpflichten sowie dafür Sorge zu tragen, dass alle von uns sonst zur Leistungserbringung eingesetzten dritten Personen, seien es natürliche oder juristische Personen, entsprechend zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit verpflichtet werden und dass den entsprechenden Verpflichtungen nachgekommen wird". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
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(10) Eigenerklärung Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein: "Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben". (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
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Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1) werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Bei fehlenden Angaben erfolgt der Ausschluss betreffender Bewerber vom weiteren Verfahren ohne Rücksicht auf evtl. vollständige Angaben zu den in den Abschnitten III.2.2) und III.2.3) geforderten Unterlagen.
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Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1) der Vergabebekanntmachung zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnete) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden. Fehlende Angaben und Erklärungen gem. Abschnitt III.2.1) dieser Bekanntmachung haben den Ausschluss der unvollständigen Teilnahmeanträge vom weiteren Vergabeverfahren zur Folge.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(Gesamtgewichtung: 30 %).
— (11) Jahresumsatz insgesamt (Gewichtung: 5 %); Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von durchschnittlich mind. 300 000 EUR (Die Jahresumsätze werden addiert und durch 3 dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Werte für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium),
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— (12) Projektbezogener Jahresumsatz (Gewichtung: 10 %); Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Vergabegegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von durchschnittlich mind. 50 000 EUR (Die Jahresumsätze werden addiert und durch 3 dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Werte für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium),
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— (13) Personalentwicklung insgesamt (Gewichtung 5 %); Benennen Sie die Gesamtzahl der eigenen fest angestellten Mitarbeiter jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von durchschnittlich mind. 10 Personen p.a. (Die Mitarbeiteranzahl wird addiert und durch Drei dividiert). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Zahlen für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium),
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—(14) Projektbezogene Personalentwicklung (Gewichtung: 10 %); Benennen Sie die Gesamtzahl der eigenen fest angestellten Mitarbeiter bezogen auf den Vergabegegenstand jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von durchschnittlich mind. 5 Personen p.a. (Die Mitarbeiteranzahl wird addiert und durch 3 dividiert). Bei Bietergemeinschaften werden die Zahlen für die Wertung addiert. (Bewertungskriterium).
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Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2) der Vergabebekanntmachung einzureichen. Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag abgegeben, gilt der Teilnahmeantrag als unvollständig. Fehlende Angaben und Erklärungen gem. Abschnitt III.2.2) dieser Bekanntmachung haben den Ausschluss der unvollständigen Teilnahmeanträge vom weiteren Vergabeverfahren zur Folge.
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Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Erfüllt der Bewerber die Mindesterwartungen, erhält er 5 Punkte. Eine "Übererfüllung" der Mindesterwartungen führt zu zusätzlichen Bewertungspunkten (maximal 10 Punkte). Eine "Mindererfüllung" der Mindesterwartungen führt zu Abwertungen (maximal 0 Punkte):
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Allgemeine Mindestpunktzahl: 50 % der maximal erreichbaren Punkte in Abschnitt III.2.2).
Spezielle Mindestpunktzahl: Darüber hinaus muss der Bewerber bei den Anforderungen zu 11 bis einschließlich 16 jeweils mindestens 1 Punkt erreichen. Werden diese speziellen Mindestpunktzahlen nicht erreicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen auch wenn der Bewerber insgesamt die allgemeine Mindestpunktzahl erzielt oder überschreitet.
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Zu 11: eine Auf- bzw. Abwertung erfolgt je 50 000 EUR mehr bzw. weniger,
Zu 12: eine Auf- bzw. Abwertung erfolgt je 10 000 EUR mehr bzw. weniger,
Zu 13: eine Auf- bzw. Abwertung erfolgt je 2 Personen mehr bzw. weniger,
Zu 14: eine Auf- bzw. Abwertung erfolgt je 1 Personen mehr bzw. weniger.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(Gesamtgewichtung: 70 %).
(15) Managementsummary (Gewichtung: 7 %); Stellen Sie bitte im Rahmen einer Managementsummary die Kompetenzen Ihres Unternehmens dar, die Ihre besondere Eignung hinsichtlich der hier relevanten Leistungen unterstreichen. Beschreiben Sie, inwieweit sich hieraus Ihre besondere Fachkunde und Leistungsfähigkeit im Hinblick auf den vorliegenden Leistungsgegenstand ergeben. (Bewertungskriterium) (Erläuterung soll nicht mehr als 5 DIN A4 Seiten umfassen),
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(16) Anzahl Referenzprojekte (Gewichtung 5 %): Geben Sie die Anzahl mit dem Vergabegegenstand vergleichbarer und bereits von Ihnen durchgeführter Projekte innerhalb der letzten fünf Geschäftsjahre an. Beachten Sie dabei, dass ein Projekt insbesondere dann mit dem Vergabegegenstand vergleichbar ist, wenn es Programmierungs- und Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Programmierung datenbankbasierter Client-Server-Anwendungen mit den Programmiersprachen C++ und Java entspr. den Anforderungen gemäß II.1.1) in einem vergleichbaren Umfeld zum Gegenstand hat. Erwartet werden mindestens fünf Projekte. (Bewertungskriterium),
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(17) Beschreibung Referenzprojekte entsprechend den Anforderungen gemäß II.1.1) (Gewichtung: 20 %); Beschreiben Sie drei mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenzprojekte. Bei Angabe von mehr als drei Referenzen werden ausschließlich die ersten drei Referenzen in die Bewertung einbezogen. Achten Sie dabei darauf, dass die Referenzen nicht älter als fünf Jahre sind. Gehen Sie auf die angewendeten Technologien und Methoden ein, insbesondere C++ (Erläuterung soll nicht mehr als 10 DIN A4 Seiten umfassen). (Bewertungskriterium).
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Hinweis: es soll möglichst der Ansprechpartner des Kunden benannt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen beim Referenzauftraggeber telefonisch nachzufragen,
(18) Qualitäts- und Risikomanagement (Gewichtung: 10 %); Beschreiben Sie das Qualitäts- und Risikomanagementsystem, das Sie für dieses Projekt vorsehen. Gehen Sie dabei auf eventuell vorhandene Zertifizierungen und international etablierte Standards ein (Erläuterung soll nicht mehr als 5 DINA4 Seiten umfassen). (Bewertungskriterium),
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(19) Mitarbeiterprofil Projektmanagement (Projektleiter) (Gewichtung: 8 %); Benennen Sie mindestens einen in Ihrem Unternehmen fest angestellten Mitarbeiter, der die folgende Kompetenzen und Qualifikationen vorweisen kann:
— Vertiefte Kenntnisse Projektmanagement,
— Vertiefte Kenntnisse V-Modell/XT.
Beschreiben Sie ein Referenzprojekt, in dem dieser benannte Mitarbeiter erfolgreich tätig war und die geforderten Qualifikationen erworben oder eingesetzt hat. Nennen Sie dabei Projektbezeichnung, Projektinhalt, Projektlaufzeit, erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes, Grad der Beteiligung des Mitarbeiters innerhalb des Projektes, AG und einen Ansprechpartner des AG. Achten Sie dabei darauf, dass die Referenz nicht älter als 5 Jahre ist.
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Hinweis: es soll möglichst der Ansprechpartner des Kunden benannt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenz beim Referenzauftraggeber telefonisch nachzufragen. (Bewertungskriterium).
(20) Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein: "Wir bestätigen, dass der zum Einsatz kommende Projektleiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht". (Ausschlusskriterium),
(21) Mitarbeiterprofil Projektmitarbeiter (Gewichtung: 20 %); Benennen Sie (zusätzlich zum Mitarbeiterprofil Projektmanagement) mindestens zwei Mitarbeiter, welche in Summe die im Folgenden aufgeführten Kompetenzen und Qualifikationen vorweisen können (Expertenkenntnisse in C++ müssen alle angebotenen Mitarbeiter besitzen):
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— Expertenkenntnisse Datenbankmanagementsysteme (Informix, Oracle, PostGreSQL), Schnittstellentechnologie,
— Expertenkenntnisse in den Programmiersprachen C++ und Java,
— Vertiefte Kenntnisse in SOA,
— Expertenkenntnisse bei Client-Server-Anwendung und Web-Anwendung,
— Expertenkenntnisse zu Crystal Reports.
Beschreiben Sie pro Mitarbeiter jeweils ein Referenzprojekt, in dem dieser benannte Mitarbeiter erfolgreich tätig war und die geforderten Qualifikationen erworben oder eingesetzt hat. Nennen Sie dabei Projektbezeichnung, Projektinhalt, Projektlaufzeit, erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes, Grad der Beteiligung des Mitarbeiters innerhalb des Projektes. Achten Sie dabei darauf, dass die Referenzen nicht älter als 5 Jahre sind. Hinweis: es soll möglichst der Ansprechpartner des Kunden benannt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenz beim Referenzauftraggeber telefonisch nachzufragen. (Bewertungskriterium).
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— (22) Bitte reichen Sie folgende Eigenerklärung ein: "Wir bestätigen, dass die zum Einsatz kommenden Projektmitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen". (Ausschlusskriterium).
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die jeweils zutreffenden Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.3) der Vergabebekanntmachung einzureichen. Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2) nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag abgegeben, gilt der Teilnahmeantrag als unvollständig. Fehlende Angaben und Erklärungen gem. Abschnitt III.2.3) dieser Bekanntmachung haben den Ausschluss der unvollständigen Teilnahmeanträge vom weiteren Vergabeverfahren zur Folge.
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Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Eine Bewertung von Ausschlusskriterien findet nicht statt.
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Mindestpunktzahl: 50 % der maximal erreichbaren Punkte in Abschnitt III.2.3).
— 0 bis 3 Punkte Unzureichende und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. Mangelhafte Darstellung, in der auf wichtige Fragen nicht oder nur teilweise eingegangen wird,
— 4 bis 7 Punkte Befriedigende bis leicht überdurchschnittliche Darstellung, die im Wesentlichen an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht,
— 8 bis 10 Punkte Überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll bis im besonderen Maße entspricht.
Zu 16: eine Auf- bzw. Abwertung erfolgt je 1 Projekt mehr bzw. weniger.
Definition der geforderten Kenntnisse:
Durchschnittliche Kenntnisse.
Der Bewerber beherrscht die wesentlichen Einsatzmöglichkeiten des Gegenstandes und kennt die Schwierigkeiten und Problemlösungen. Er kann auch mittelschwere Aufgaben ohne Anleitung und Unterstützung eigenständig nach den jeweiligen Qualitätsstandards lösen. Schwierige Aufgaben können nach Einweisung und Anleitung bewältigt werden.
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Vertiefte Kenntnisse:
Der Bewerber kennt alle wesentlichen Besonderheiten und Randbereiche des Gegenstandes, beherrscht theoretische und praktische Grundlagen und kann konzeptionelle Fragen eigenständig entwickeln und begründen. Auch schwierige Aufgaben können ohne Einweisung und Anleitung erledigt werden. Er hat die Fähigkeit, andere Mitarbeiter zu schulen und deren Arbeitsergebnisse zu bewerten und zu berichtigen.
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Expertenkenntnisse:
Der Bewerber beherrscht in Theorie und Praxis einzelne Besonderheiten und Randbereiche des Gegenstandes, die über die allgemeine und regelmäßige Verwendung hinausgehen. Er kann konzeptionelle Lösungen auch dieser Bereiche prüfen und entwickeln. Er ist in der Lage, andere Mitarbeiter auch in diesen Bereichen zu schulen und anzuleiten.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer betrieblichen Haftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1), die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden den im Verfahren verbliebenen Bewerbern mitgeteilt. Insbesondere gilt für Rechnungen eine Zahlungsfrist von 30 Kalendertagen ab dem Eingang einer fälligen und prüffähigen Rechnung im DLZ-IT BMVBS.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerben sich mehr als 5 geeignete Unternehmen um Teilnahme, so wird die Auswahl von 5 geeigneten Bewerbern unter Verwendung der unter Nr. III.2.2) und Nr. III.2.3) aufgeführten Kriterien und der entsprechend ermittelten Eignungspunkte getroffen (Ranking). Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt. Die im Ranking nach Punkten ermittelten ersten fünf geeigneten Bewerber verbleiben im Verfahren.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-09-12 📅
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dienstleistungszentrum Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS bei der Bundesanstalt für Wasserbau, Dienststelle Ilmenau
Kontakt
Kontaktperson: Referat IT1
Frau Cathrin Jenke-Lampe
Internetadresse: www.dlz-it.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 06/2011 ZSUK
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EG-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Nichtoffenes Verfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das gesamte Vergabeverfahren wird in deutscher Sprache realisiert. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen Nicht zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen und Erklärungen zu erstellen.
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Werden die in den Abschnitten III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Erklärungen mit dem ausschließlich entweder per Post schriftlich oder über die e-Vergabeplattform zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen.
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Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle übersandten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für Papierunterlagen als auch - soweit zutreffend - für alle elektronischen Dateien.
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Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB spätestens vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß § 3 EG Abs. 4 Buchst. g VOL an die Person vergeben werden können, die den ersten Auftrag erhalten hat.
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Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Zur Beachtung und Berücksichtigung: Eine Einsichtnahme in den Quellcode des Systems ist im Zeitraum 26.9. bis 11.10.2011 in Mainz für die im Verfahren verbliebenen Bewerber vorgesehen. Terminverschiebungen sind nicht vorgesehen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes -
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist explizit darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2011/S 127-211306 (2011-07-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-01-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-01-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-01-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 13-020231
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 127-211306
ABl. S-Ausgabe: 13

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-12-30 📅
Name: HM Informatik AG
Postanschrift: Weimarer Straße 1a
Postort: Ilmenau
Postleitzahl: 98693
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2012/S 013-020231 (2012-01-18)