Ausgeschrieben werden die Leistungen Pförtner-/Empfangs-/Sicherheitsdienste für insgesamt 2 Objekte, Ferdinand Schultze Str. 55, 13055 Berlin - LaBO/Bezirksamt sowie Friedrichstr. 219/Puttkamerstr. 16-18, 10969 Berlin - LaBO/Polizei. Das vorgesehene Personal für Pförtner-/Empfangs- und Sicherheitsdienste muss über eine aktuelle und abgeschlossene, anlagenbezogene Aufzugswärterprüfung gem. § 12 (4) Betriebsicherheitsverordnung (BetrSichV) und 12. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG)verfügen. Das für die Sicherheitsdienste vorgesehene Personal muss eine Qualifikation als IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO vorweisen. Das für den Revier-/Streifendienst vorgesehene Personal muss eine Qualifikation als Interventionskraft (IK) gem. VdS 2868 mit zertifizierter Wissensfeststellung gem. VdS 2172 vorweisen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-09-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Menge oder Umfang:
Die Leistungserbringung umfasst:— für das Objekt Ferdinand Schultze Str. 55: Sicherheitsdienste - Aufschluss/Verschluss/Innen- und Außenkontrolle, Revier-/Streifendienst, Installation und Einsatz eines Wächterkontrollsystems,— für das Objekt Friedrichstr. 219/Puttkamerstr. 16-18: Pförtner-/Empfangs- und Sicherheitsdienste - Aufschluss/Verschluss/Innen- und Außenkontrolle, Besetzung der Pförtnerloge, Schlüsselverwaltung, Regelmäßige Rundgänge, Aufzugswärterfunktionen/ Aufzugsbefreiung, Installation und Einsatz eines Wächterkontrollsystems.
Die Leistungserbringung umfasst:— für das Objekt Ferdinand Schultze Str. 55: Sicherheitsdienste - Aufschluss/Verschluss/Innen- und Außenkontrolle, Revier-/Streifendienst, Installation und Einsatz eines Wächterkontrollsystems,— für das Objekt Friedrichstr. 219/Puttkamerstr. 16-18: Pförtner-/Empfangs- und Sicherheitsdienste - Aufschluss/Verschluss/Innen- und Außenkontrolle, Besetzung der Pförtnerloge, Schlüsselverwaltung, Regelmäßige Rundgänge, Aufzugswärterfunktionen/ Aufzugsbefreiung, Installation und Einsatz eines Wächterkontrollsystems.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Keibelstraße 36
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de📧
Fax: +49 3090166-1668 📠
Zu Punkt IV.3.3).
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 7.10.2011 an die ausschreibende Stelle zu richten.
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 7.10.2011 an die ausschreibende Stelle zu richten.
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgeschrieben werden die Leistungen Pförtner-/Empfangs-/Sicherheitsdienste für insgesamt 2 Objekte, Ferdinand Schultze Str. 55, 13055 Berlin - LaBO/Bezirksamt sowie Friedrichstr. 219/Puttkamerstr. 16-18, 10969 Berlin - LaBO/Polizei.
Das vorgesehene Personal für Pförtner-/Empfangs- und Sicherheitsdienste muss über eine aktuelle und abgeschlossene, anlagenbezogene Aufzugswärterprüfung gem. § 12 (4) Betriebsicherheitsverordnung (BetrSichV) und 12. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG)verfügen.
Das vorgesehene Personal für Pförtner-/Empfangs- und Sicherheitsdienste muss über eine aktuelle und abgeschlossene, anlagenbezogene Aufzugswärterprüfung gem. § 12 (4) Betriebsicherheitsverordnung (BetrSichV) und 12. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG)verfügen.
Das für die Sicherheitsdienste vorgesehene Personal muss eine Qualifikation als IHK-Sachkundeprüfung gem. § 34a GewO vorweisen.
Das für den Revier-/Streifendienst vorgesehene Personal muss eine Qualifikation als Interventionskraft (IK) gem. VdS 2868 mit zertifizierter Wissensfeststellung gem. VdS 2172 vorweisen.
Menge oder Umfang:
Die Leistungserbringung umfasst:
— für das Objekt Ferdinand Schultze Str. 55: Sicherheitsdienste - Aufschluss/Verschluss/Innen- und Außenkontrolle, Revier-/Streifendienst, Installation und Einsatz eines Wächterkontrollsystems,
— für das Objekt Friedrichstr. 219/Puttkamerstr. 16-18: Pförtner-/Empfangs- und Sicherheitsdienste - Aufschluss/Verschluss/Innen- und Außenkontrolle, Besetzung der Pförtnerloge, Schlüsselverwaltung, Regelmäßige Rundgänge, Aufzugswärterfunktionen/ Aufzugsbefreiung, Installation und Einsatz eines Wächterkontrollsystems.
— für das Objekt Friedrichstr. 219/Puttkamerstr. 16-18: Pförtner-/Empfangs- und Sicherheitsdienste - Aufschluss/Verschluss/Innen- und Außenkontrolle, Besetzung der Pförtnerloge, Schlüsselverwaltung, Regelmäßige Rundgänge, Aufzugswärterfunktionen/ Aufzugsbefreiung, Installation und Einsatz eines Wächterkontrollsystems.
Referenznummer: V-2011-000091
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 7 EG Abs. 2 in Verbindung mit § 6 EG VOL/A sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen und die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage "Checkliste/Abschließende Liste") abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bietern, die nach der Angebotswertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.2.2) und III.2.3).
Der Bieter hat mit seinem Angebot die Eigenerklärungen gemäß § 7 EG Abs. 2 in Verbindung mit § 6 EG VOL/A sowie die Erklärung zur Ausbildungsförderung, die Erklärung über Förderung von Frauen, die Erklärung zur Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen und die Verpflichtungserklärung gem. Bundesdatenschutzgesetz gem. Vergabeunterlagen (s. Anlage "Checkliste/Abschließende Liste") abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bietern, die nach der Angebotswertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.2.2) und III.2.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A:
Mit dem Angebot ist die Anlage "Selbstauskunft Auftragnehmer" (Teil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben.
Mindeststandards:
Mindestdeckungssummen für Haftpflichtversicherung:
— gemäß Pkt. III.1.1):
Der Abschluss der Versicherung ist dem Auftraggeber innerhalb von 4 Wochen nach Vertragsunterzeichnung nachzuweisen.
— gem. § 7 EG Abs. 2d) VOL/A:
Der durchschnittliche jährliche Umsatz der letzten 3 Jahre bezogen auf die besondere Leistungsart (Pförtner- und Empfangsdienste sowie Sicherheits- und Revierdienste) muss bei Angebotsabgabe mindestens das 4-fache der Jahres-Angebotssumme betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A:
Mit dem Angebot ist die Anlage "Selbstauskunft Auftragnehmer" (Teil der Vergabeunterlagen) vollständig ausgefüllt abzugeben.
Mindeststandards:
Gem. § 7 EG Abs. 3a) VOL/A:
Es sind mindestens 3 jedoch höchstens 6 Referenzen von öffentlichen oder privaten Auftraggebern einzureichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein und müssen in Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung entsprechen.
Die Referenzen müssen alle folgenden Kriterien erfüllen:
— Gebäude mit erhöhtem Publikumsverkehr,
— Objektgröße von mindestens 10 000 m² NGF,
— Ausführung von Pförtner- und Empfangsdiensten sowie Sicherheits- und Revierdiensten.
Gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A:
Es ist die zusätzliche Eigenerklärung abzugeben:
— dass ausschließlich Personal mit der Mindestqualifikation: erfolgreich abgeschlossene Sachkundeprüfung gem. § 34 a Gewerbeordnung eingesetzt wird,
— dass der AN über die erforderlichen Genehmigungen gemäß der Gewerbeordnung § 34a, der Bewachungsverordnung (BewachV) sowie Vorgabe der Berufsgenossenschaft und der BGV C7 verfügt und die Leistungserbringung gemäß den vorgenannten Vorschriften sicherstellt,
— dass der AN über die erforderlichen Genehmigungen gemäß der Gewerbeordnung § 34a, der Bewachungsverordnung (BewachV) sowie Vorgabe der Berufsgenossenschaft und der BGV C7 verfügt und die Leistungserbringung gemäß den vorgenannten Vorschriften sicherstellt,
— dass der AN über eine VdS-anerkannte Alarm-Melde-Zentrale (AMZ) verfügt. Für den Fall, dass der AN nicht im eigenen Unternehmen über eine AMZ verfügt, wird vom AN ein Nachunternehmer eingesetzt, der über eine AMZ verfügt,
— dass sich der AN zur Einhaltung der Anforderungen an eine Alarmempfangsstelle (AES) entsprechend DIN EN 50518/ VDE 0830-5-6 verpflichtet,
— dass der AN über Wächterkontrollsysteme, basierend auf berührungsloser Rfid-Technologie oder gleichwertig verfügt,
— dass der AN ausschließlich Personal mit ausreichend Kenntnissen der deutschen Sprache einsetzt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden, 1 500 000 EUR für Personenschäden, 50 000 EUR für Abwasserschäden und 50 000 EUR für Obhuts- und Bearbeitungsschäden, 250 000 EUR für Vermögensschäden, 250 000 EUR für Schäden gem. Bundesdatenschutzgesetz, 250 000 EUR für Verlust von Schlüsseln.
Haftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall von mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden, 1 500 000 EUR für Personenschäden, 50 000 EUR für Abwasserschäden und 50 000 EUR für Obhuts- und Bearbeitungsschäden, 250 000 EUR für Vermögensschäden, 250 000 EUR für Schäden gem. Bundesdatenschutzgesetz, 250 000 EUR für Verlust von Schlüsseln.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Gem. § 9 EVB, §§ 15 und 16 ZVB, im Übrigen gem. VOL/B in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen als gesamtschuldnerische Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied muss die Angaben gem. III.2) ff gesondert erbringen.
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften,
— Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
— Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen oder Zahlungen nach dessen schriftlicher Weisung zu leisten.
— Die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (Bietergemeinschaft) bleibt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft bestehen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Bei Auftragserteilung ist von allen Arbeitnehmern ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen (nicht älter als 6 Monate). Die Qualifikation des vorgesehenen Personals ist auf Verlangen nach Auftragserteilung durch entsprechende Nachweise zu belegen. Es ist auf Verlangen des AG das operative Personal einer für den AN unentgeltlichen Sicherheitsüberprüfung unterziehen zu lassen. Auf Verlangen des AG ist für das operative Personal der Nachweis der erfolgreich abgeschlossenen Lehrgänge in "Erster Hilfe" sowie "Brandschutz" vorzulegen (s. auch EVB). Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung Mindestlohnes von 7,50 EUR gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010.
Bei Auftragserteilung ist von allen Arbeitnehmern ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen (nicht älter als 6 Monate). Die Qualifikation des vorgesehenen Personals ist auf Verlangen nach Auftragserteilung durch entsprechende Nachweise zu belegen. Es ist auf Verlangen des AG das operative Personal einer für den AN unentgeltlichen Sicherheitsüberprüfung unterziehen zu lassen. Auf Verlangen des AG ist für das operative Personal der Nachweis der erfolgreich abgeschlossenen Lehrgänge in "Erster Hilfe" sowie "Brandschutz" vorzulegen (s. auch EVB). Die Bieter werden auf die Pflicht zur Einhaltung von Tarifverträgen gem. § 1 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz bzw. zur Zahlung Mindestlohnes von 7,50 EUR gem. § 1 Abs. 4 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz sowie auf die Verpflichtung zur Weitergabe dieser Pflicht an Nachunternehmer hingewiesen. Einzelheiten ergeben sich aus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz vom 8.7.2010.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich durch eine Online-Bewerbung über die Vergabeplattform des Landes Berlin angefordert werden. Dabei entstehen Ihnen nur die Online-Kosten.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-10-18 📅
Öffnungsort: Keibelstr. 36, 10178 Berlin, DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: Keibelstr. 36, 10178 Berlin, DEUTSCHLAND.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin (SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin), vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-02-01 📅
Datum des Endes: 2015-01-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: V-2011-000091
Zusätzliche Informationen
Zu Punkt IV.3.3).
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Die Anforderung der Vergabeunterlagen kann nur über die elektronische Vergabeplattform des Landes Berlin http://www.vergabeplattform.berlin.de erfolgen. Die Unterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform versendet. Eine Bewerbung ist nur noch über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.vergabeplattform.berlin.de möglich. Es werden für diese Vergabe keine Vergabeunterlagen mehr in Papier versendet, sondern ausschließlich in elektronischer Form bereit gestellt. Eine Bewerbung in schriftlicher Form kann nicht mehr angenommen und bearbeitet werden. Um sich bewerben zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung wird ein einmaliges Nutzungsentgelt in Höhe von 36,00 EUR erhoben. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Benutzer-Login erfolgen.
Fragen zum Verfahren sind bis spätestens 7.10.2011 an die ausschreibende Stelle zu richten.
Zu Punkt IV.3.8):
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Die Abgabe der Angebote kann ebenfalls ausschließlich nur über die Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Angebote zur Wertung zugelassen, die bis zum Eröffnungstermin auf die Vergabeplattform hochgeladen wurden und elektronisch signiert sind bzw. zu denen der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen zur Eröffnung vorliegt. Angebote, die in Papierform vorliegen, werden nicht zur Wertung zugelassen.
Zu Punkt IV.2.1):
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen eingeholt. Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bieter eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090138313 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsoder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebotsoder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin; siehe Punkt VI.4.1)
Quelle: OJS 2011/S 171-281679 (2011-09-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-12-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 128 234,79 💰
152 830,34 💰
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-12-07 📅
Name: AWR All Wacht Rennwanz GmbH
Postanschrift: Alte Rhinstr. 4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12681
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 101b Abs. 2 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich jedoch bis spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 101b Abs. 2 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich jedoch bis spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin; siehe Punkt VI.3.1)
Quelle: OJS 2011/S 241-390509 (2011-12-12)