Gegenstand ist die Planung (High- und Low Design), Lieferung und Migration von neuen aktiven Netzwerkkomponenten für den geplanten MPLS Backbone inklusive Serviceleistungen für den Konzern Stadt Essen, vertreten durch das Essener Systemhaus (Auftraggeber). Es wird ein Vertrag nach EVB IT-System vom 1.10.2007 angestrebt. Der Vertrag liegt in einer vom Auftraggeber vorausgefüllten Version der Ausschreibung bei und muss vom Auftragnehmer entsprechend des Angebotes komplettiert werden. Die Beschaffungsart ist Kauf. Der Auftragsgegenstand wird zur Hälfte über Leasing finanziert. Der Auftraggeber behält sich vor, die Festlegung "Leasing" oder Kauf jeweils festzulegen. Die Finanzdienstleistungen werden in einem gesonderten Verfahren ausgeschrieben. Das heutige Datennetzwerk des Essener Systemhauses (ESH) ist historisch gewachsen. Die Netzstruktur ist auf Grund der Topologie (Größe und Entfernung der Standorte) sternförmig verlegt und erst in letzter Zeit im Kernbereich der Stadt Essen vermascht worden. Aus dieser Netzstruktur heraus wurde als Routingansatz das Statische Routing genutzt. Da die Netzstruktur (sternförmig) vorgegeben war, konnte das Netz klar und einfach durch das statische Routing strukturiert werden. Datenströme und Bandbreiten waren einfach zu verwalten. Die notwendigen Abgrenzungen der Applikationen oder Einheiten (Ämtern, Unternehmen der Stadt Essen) wurden über VLAN IEEE 802.1q realisiert. Im Core und im Accessbereich werden Extreme Networks Switche eingesetzt. Durch die Ausweitung des Netzes und das Aufschalten, bzw. Durchschalten von neuen Diensten (z.B. VoIP) und fremdem Dienstleistern (z.B. VoIPCash und Mediadienste im Bereich des Folkwang Museums und Zeche Zollverein) haben sich die Anforderungen an das Netz geändert: — Ausweiten des ITK-Netzwerks, — Entstehen von vermaschten Netz-Strukturen, — Anforderung an Durchleitung von fremden Dienstleistern (Mandantenfähigkeit), — Anbindung an "fremde" Netze z.B. (EVV- Netz) durch die "gemeinsame Nutzung" von VoIP-System, — Hohe Verfügbarkeit, unterbrechungsfreie Bereitstellung, auch bei Fehlern und Unterbrechungen. Diese Aufgaben können mit dem bestehenden Ansatz nicht mehr bewerkstelligt werden. Damit die steigenden Anforderungen an das Netz der Stadt erfüllt werden können, soll das ITK-Netzwerk folgende Anforderungen erfüllen: — Dynamisches Routing, MPLS, — Unterstützen von vermaschten Netzstrukturen, schnelles Routing, — Die unterschiedlichen Dienste sollen sowohl in L2 als auch im L3 abgegrenzt werden, — QoS Priorisierung und Bandbreitenzuordnungen, — Mandantenfähigkeit (Security- Anforderungen), — Durchleitung "transparent" für Andere oder Anbindung an fremde Netze, — Hohe Performance, — IPv6. Das vom Essener Systemhaus betriebene Datennetz besteht im Core-Bereich überwiegend aus Komponenten BD 8800 und BD 6800 des Herstellers Extreme Netzworks. Die Netzwerkkomponenten sind überwiegend mit einer Layer3 Lizenz ausgestattet. Es kommen keine dynamischen Routingprotokolle zum Einsatz, die vorhandenen Layer3 Netze werden mittels statischer Routen zwischen den Standorten bekannt gegeben. Das Routing findet dezentral statt. VLAN’s können über Lokationen hinweg vorhanden sein und werden über Layer2 Trunks im Core geführt. Als Gateway Redundanz Protokoll wird das Extreme Standby Router Protocol (ESRP) verwendet. Es verhindert Netzwerk Loops und stellt redundante Gateways zur Verfügung. Die Layer2 Redundanz im Core Bereich wird mit Hilfe des Ethernet Automatic Protection Switching (EAPS) hergestellt. Da mehrere Ringe im Einsatz sind, wird das Feature EAPS shared Link verwendet. Ein Teil der Switche ist per Link Aggregation Control Protocol (LACP) angebunden. Weitere Feature, die zum Einsatz kommen sind BOOTP Relay und mac-based VLANs. Über das zentrale Management System EPI Center werden die Switche gemanaged und Konfigurationen automatisiert gesichert. Das neue Netzdesign soll in Ebenen strukturiert werden: Ebene 1 Maschennetz im Kernbereich, neue Komponenten MPLS (10GE). Ebene 2 Die vorhandenen Extreme Netzworks Switche BD 68xx, BD 88xx werden redundant oder einzeln an das MPLS-Netz angebunden (10 GE). Ziel ist es diese Ebene komplett redundant anzubinden. Dieses ist von neu zu projektierenden LWL-Strecken abhängig. Die Projektierung der redundandten LWL-Strecken ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Ebene 3 Vorhandene Extreme Netzworks Switche Alt in Ebene 3 5i, 48si, 400t, 200t, Aktuell 450e (Bandbreite 1 G). In der Ebene 3 sind auch über Modem (10 MB/E1) angebundene 2 Mbit/s. Strecken möglich. In der Ausschreibung werden die neuen Komponenten mit Fiberoptiken für die Ebene 1 ausgeschrieben. Die Anschaltung an die Ebene 2 erfolgt über einzelne oder redundante LWL-Verbindung. Ziel ist es die anderen Switche der Ebene 2 langfristig redundant an die Ebene 1 anzubinden. Wichtig ist eine termingerechte und störungsfreie Inbetriebnahme des neuen MPLS Netzes. Die Planung beginnt sofort nach der Beauftragung. Ein Großteil der Installation soll bis Ende Oktober 2011 in Funktion sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-05-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Router für Netzwerke
Menge oder Umfang:
Lieferung und Installation hochperformante Backbone-Netzwerkkomponenten einschließl. Konzeption für ca. 21 Standorte.1 430 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 1 430 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Router für Netzwerke📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Kruppstr. 82-100, ETEC-Carree
Postleitzahl: 45145
Postort: Essen
Kontakt
Internetadresse: http://www.esh-essen.de🌏
E-Mail: einkauf@esh.essen.de📧
Telefon: +49 20188-17427📞
Fax: +49 20188-17007 📠
Gegenstand ist die Planung (High- und Low Design), Lieferung und Migration von neuen aktiven Netzwerkkomponenten für den geplanten MPLS Backbone inklusive Serviceleistungen für den Konzern Stadt Essen, vertreten durch das Essener Systemhaus (Auftraggeber).
Gegenstand ist die Planung (High- und Low Design), Lieferung und Migration von neuen aktiven Netzwerkkomponenten für den geplanten MPLS Backbone inklusive Serviceleistungen für den Konzern Stadt Essen, vertreten durch das Essener Systemhaus (Auftraggeber).
Es wird ein Vertrag nach EVB IT-System vom 1.10.2007 angestrebt. Der Vertrag liegt in einer vom Auftraggeber vorausgefüllten Version der Ausschreibung bei und muss vom Auftragnehmer entsprechend des Angebotes komplettiert werden.
Die Beschaffungsart ist Kauf. Der Auftragsgegenstand wird zur Hälfte über Leasing finanziert. Der Auftraggeber behält sich vor, die Festlegung "Leasing" oder Kauf jeweils festzulegen. Die Finanzdienstleistungen werden in einem gesonderten Verfahren ausgeschrieben.
Die Beschaffungsart ist Kauf. Der Auftragsgegenstand wird zur Hälfte über Leasing finanziert. Der Auftraggeber behält sich vor, die Festlegung "Leasing" oder Kauf jeweils festzulegen. Die Finanzdienstleistungen werden in einem gesonderten Verfahren ausgeschrieben.
Das heutige Datennetzwerk des Essener Systemhauses (ESH) ist historisch gewachsen. Die Netzstruktur ist auf Grund der Topologie (Größe und Entfernung der Standorte) sternförmig verlegt und erst in letzter Zeit im Kernbereich der Stadt Essen vermascht worden. Aus dieser Netzstruktur heraus wurde als Routingansatz das Statische Routing genutzt. Da die Netzstruktur (sternförmig) vorgegeben war, konnte das Netz klar und einfach durch das statische Routing strukturiert werden. Datenströme und Bandbreiten waren einfach zu verwalten. Die notwendigen Abgrenzungen der Applikationen oder Einheiten (Ämtern, Unternehmen der Stadt Essen) wurden über VLAN IEEE 802.1q realisiert. Im Core und im Accessbereich werden Extreme Networks Switche eingesetzt.
Das heutige Datennetzwerk des Essener Systemhauses (ESH) ist historisch gewachsen. Die Netzstruktur ist auf Grund der Topologie (Größe und Entfernung der Standorte) sternförmig verlegt und erst in letzter Zeit im Kernbereich der Stadt Essen vermascht worden. Aus dieser Netzstruktur heraus wurde als Routingansatz das Statische Routing genutzt. Da die Netzstruktur (sternförmig) vorgegeben war, konnte das Netz klar und einfach durch das statische Routing strukturiert werden. Datenströme und Bandbreiten waren einfach zu verwalten. Die notwendigen Abgrenzungen der Applikationen oder Einheiten (Ämtern, Unternehmen der Stadt Essen) wurden über VLAN IEEE 802.1q realisiert. Im Core und im Accessbereich werden Extreme Networks Switche eingesetzt.
Durch die Ausweitung des Netzes und das Aufschalten, bzw. Durchschalten von neuen Diensten (z.B. VoIP) und fremdem Dienstleistern (z.B. VoIPCash und Mediadienste im Bereich des Folkwang Museums und Zeche Zollverein) haben sich die Anforderungen an das Netz geändert:
Durch die Ausweitung des Netzes und das Aufschalten, bzw. Durchschalten von neuen Diensten (z.B. VoIP) und fremdem Dienstleistern (z.B. VoIPCash und Mediadienste im Bereich des Folkwang Museums und Zeche Zollverein) haben sich die Anforderungen an das Netz geändert:
— Ausweiten des ITK-Netzwerks,
— Entstehen von vermaschten Netz-Strukturen,
— Anforderung an Durchleitung von fremden Dienstleistern (Mandantenfähigkeit),
— Anbindung an "fremde" Netze z.B. (EVV- Netz) durch die "gemeinsame Nutzung" von VoIP-System,
— Hohe Verfügbarkeit, unterbrechungsfreie Bereitstellung, auch bei Fehlern und Unterbrechungen.
Diese Aufgaben können mit dem bestehenden Ansatz nicht mehr bewerkstelligt werden.
Damit die steigenden Anforderungen an das Netz der Stadt erfüllt werden können, soll das ITK-Netzwerk folgende Anforderungen erfüllen:
— Dynamisches Routing, MPLS,
— Unterstützen von vermaschten Netzstrukturen, schnelles Routing,
— Die unterschiedlichen Dienste sollen sowohl in L2 als auch im L3 abgegrenzt werden,
— QoS Priorisierung und Bandbreitenzuordnungen,
— Mandantenfähigkeit (Security- Anforderungen),
— Durchleitung "transparent" für Andere oder Anbindung an fremde Netze,
— Hohe Performance,
— IPv6.
Das vom Essener Systemhaus betriebene Datennetz besteht im Core-Bereich überwiegend aus Komponenten BD 8800 und BD 6800 des Herstellers Extreme Netzworks.
Die Netzwerkkomponenten sind überwiegend mit einer Layer3 Lizenz ausgestattet. Es kommen keine dynamischen Routingprotokolle zum Einsatz, die vorhandenen Layer3 Netze werden mittels statischer Routen zwischen den Standorten bekannt gegeben. Das Routing findet dezentral statt. VLAN’s können über Lokationen hinweg vorhanden sein und werden über Layer2 Trunks im Core geführt.
Die Netzwerkkomponenten sind überwiegend mit einer Layer3 Lizenz ausgestattet. Es kommen keine dynamischen Routingprotokolle zum Einsatz, die vorhandenen Layer3 Netze werden mittels statischer Routen zwischen den Standorten bekannt gegeben. Das Routing findet dezentral statt. VLAN’s können über Lokationen hinweg vorhanden sein und werden über Layer2 Trunks im Core geführt.
Als Gateway Redundanz Protokoll wird das Extreme Standby Router Protocol (ESRP) verwendet. Es verhindert Netzwerk Loops und stellt redundante Gateways zur Verfügung.
Die Layer2 Redundanz im Core Bereich wird mit Hilfe des Ethernet Automatic Protection Switching (EAPS) hergestellt. Da mehrere Ringe im Einsatz sind, wird das Feature EAPS shared Link verwendet.
Ein Teil der Switche ist per Link Aggregation Control Protocol (LACP) angebunden.
Weitere Feature, die zum Einsatz kommen sind BOOTP Relay und mac-based VLANs.
Über das zentrale Management System EPI Center werden die Switche gemanaged und Konfigurationen automatisiert gesichert.
Das neue Netzdesign soll in Ebenen strukturiert werden:
Ebene 1 Maschennetz im Kernbereich, neue Komponenten MPLS (10GE).
Ebene 2 Die vorhandenen Extreme Netzworks Switche BD 68xx, BD 88xx werden redundant oder einzeln an das MPLS-Netz angebunden (10 GE). Ziel ist es diese Ebene komplett redundant anzubinden. Dieses ist von neu zu projektierenden LWL-Strecken abhängig. Die Projektierung der redundandten LWL-Strecken ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Ebene 2 Die vorhandenen Extreme Netzworks Switche BD 68xx, BD 88xx werden redundant oder einzeln an das MPLS-Netz angebunden (10 GE). Ziel ist es diese Ebene komplett redundant anzubinden. Dieses ist von neu zu projektierenden LWL-Strecken abhängig. Die Projektierung der redundandten LWL-Strecken ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
Ebene 3 Vorhandene Extreme Netzworks Switche Alt in Ebene 3 5i, 48si, 400t, 200t,
Aktuell 450e (Bandbreite 1 G).
In der Ebene 3 sind auch über Modem (10 MB/E1) angebundene 2 Mbit/s.
Strecken möglich.
In der Ausschreibung werden die neuen Komponenten mit Fiberoptiken für die Ebene 1 ausgeschrieben. Die Anschaltung an die Ebene 2 erfolgt über einzelne oder redundante LWL-Verbindung. Ziel ist es die anderen Switche der Ebene 2 langfristig redundant an die Ebene 1 anzubinden.
In der Ausschreibung werden die neuen Komponenten mit Fiberoptiken für die Ebene 1 ausgeschrieben. Die Anschaltung an die Ebene 2 erfolgt über einzelne oder redundante LWL-Verbindung. Ziel ist es die anderen Switche der Ebene 2 langfristig redundant an die Ebene 1 anzubinden.
Wichtig ist eine termingerechte und störungsfreie Inbetriebnahme des neuen MPLS Netzes.
Die Planung beginnt sofort nach der Beauftragung. Ein Großteil der Installation soll bis Ende Oktober 2011 in Funktion sein.
Menge oder Umfang:
Lieferung und Installation hochperformante Backbone-Netzwerkkomponenten einschließl. Konzeption für ca. 21 Standorte.
Referenznummer: ESH/4-2 11/2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Essen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind vorzulegen:
a) Unternehmensdarstellung;
b) Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre:
— insgesamt,
— im Bereich Datennetzwerk in Deutschland,
— im Bereich Datennetzwerk für öffentliche Auftraggeber in Deutschland.
c) durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre:
— sowie im Bereich Datennetzwerk in Deutschland.
d) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist; darf nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist sein. Der Nachweis reicht in einfacher, nicht beglaubigter Kopie aus;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
d) Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist; darf nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist sein. Der Nachweis reicht in einfacher, nicht beglaubigter Kopie aus;
e) Nachweis einer aktuell gültigen, marktüblichen Industriehaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach-/Vermögensschäden, bzw. von zusammen 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr. Der Nachweis reicht in einfacher, nicht beglaubigter Kopie aus;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
e) Nachweis einer aktuell gültigen, marktüblichen Industriehaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für Sach-/Vermögensschäden, bzw. von zusammen 1 500 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr. Der Nachweis reicht in einfacher, nicht beglaubigter Kopie aus;
f) Bankauskunft zur finanziellen Lage des Unternehmens (nicht älter als 6 Monate in Bezug auf die Bewerbungsfrist), in einfacher, nicht beglaubigter Kopie oder Bonitätsnachweis einer Wirtschaftsauskunftei oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bieter ansässig ist (nicht älter als 6 Monate in Bezug auf die Bewerbungsfrist), in einfacher, nicht beglaubigter Kopie.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
f) Bankauskunft zur finanziellen Lage des Unternehmens (nicht älter als 6 Monate in Bezug auf die Bewerbungsfrist), in einfacher, nicht beglaubigter Kopie oder Bonitätsnachweis einer Wirtschaftsauskunftei oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem der Bieter ansässig ist (nicht älter als 6 Monate in Bezug auf die Bewerbungsfrist), in einfacher, nicht beglaubigter Kopie.
Im Falle von Bietergemeinschaften können die genannten Unterlagen für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
g) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A;
h) Nachweis, dass kein Ausschlussgrund gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A (Insolvenz, Steuern und Abgaben)vorliegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen. Da bei diesem Projekt das Backbone-Netz herstellerneutral ausgeschrieben wird, hat der Anbieter für die angebotene Produktlinie und für die große vorhandene Network Extreme Installationsbasis entsprechende Qualifikationen, Partnerstatus und Mitarbeiterzertifizierung für die von ihm eingesetzten Mitarbeiter nachzuweisen. Die ausgeschriebenen Dienstleistungen erstrecken sich auch auf die vorhandene Network Extreme Installationsbasis. Es ist der Übergang des MPLS-Netzes zur Ebene 2 von mehr als 30 Standorten mit Network Extreme Komponenten zu implementieren.
Der Bieter hat seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen. Da bei diesem Projekt das Backbone-Netz herstellerneutral ausgeschrieben wird, hat der Anbieter für die angebotene Produktlinie und für die große vorhandene Network Extreme Installationsbasis entsprechende Qualifikationen, Partnerstatus und Mitarbeiterzertifizierung für die von ihm eingesetzten Mitarbeiter nachzuweisen. Die ausgeschriebenen Dienstleistungen erstrecken sich auch auf die vorhandene Network Extreme Installationsbasis. Es ist der Übergang des MPLS-Netzes zur Ebene 2 von mehr als 30 Standorten mit Network Extreme Komponenten zu implementieren.
Es sind Nachweise vorzulegen über:
i) ISO 9001:
Zertifizierung des Bieters oder der betroffenen Unternehmensbereiche des Bieters nach DIN EN ISO 9001: 2000.
j) Partnerstatus:
Angabe des Partnerstatus zu den Herstellern der angebotenen aktiven Komponenten. Partnerprogramme und evtl. Zusatzvereinbarungen sind darzustellen.
— Partnerstatus (zum Hersteller der angebotenen Produktlinie),
— Partnerstatus Extreme Networks.
k) Referenzen:
Angabe von mindestens 3 Referenzen, davon mindestens eine von einem öffentlichen Auftragnehmer mit den erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 3 Jahre, die mit dem Gegenstand dieser Vergabe hinsichtlich Liefergegenstand und Lieferumfang vergleichbar sind.
Angabe von mindestens 3 Referenzen, davon mindestens eine von einem öffentlichen Auftragnehmer mit den erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 3 Jahre, die mit dem Gegenstand dieser Vergabe hinsichtlich Liefergegenstand und Lieferumfang vergleichbar sind.
Die Referenzen sollen folgende Inhalte haben:
— Informationen über die jeweiligen Leistungsgegenstände,
— kurzer Projektbeschreibung,
— Informationen über das jeweilige Auftragsvolumen,
— Leistungszeitraum.
Zum Beleg sind die Auftraggeber (Name, Anschrift, Name und Position sowie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners beim Auftraggeber) als Referenz zu benennen.
l) Mitarbeiterprofile:
Es sind die Profile der vorgesehenen Mitarbeiter für dieses Projekt anzugeben.
Erwartete Fähigkeiten:
Netzwerk-System-Techniker.
— Herstellerzertifizierungen Layer2/3,
— Konfiguration Switches, Router mit erweiterten Funktionen,
— Inbetriebnahme und Funktionstest,
— VLAN´s, Redundanz-Routing, Pflege Access-Lists,
— Trouble Shooting bis Layer 3,
— alle Einstellungen,
— Verschalten der Komponenten,
— Dokumentation der durchgeführten Konfiguration und Prüfungen Systemspezialist Netzwerkanalyse/Problemfeststellung- und Behebung,
— Analyse des Netzwerks vor Ort oder von fern bei Feststellung von Netzwerkproblemen,
— Trouble Shooting bei komplexen Problemen,
— Lösungsvorschläge für erkannte Probleme nach technischen/wirtschaftlichen Gesichtspunkten,
— Einsatz von Analyse-Tools in Form von Hardware/Software. Diese sind vom Auftragnehmer zur Verfügung zu stellen.
Projektleiter:
— Fähigkeiten im Bereich Netzdesign, Router, Switche,
— Ansprechpartner für das Essener Systemhaus während des Projektes,
— Einsatzplanung und Terminplanung der Techniker,
— Einsatz beim Auftraggeber vor Ort während der Implementierung und Umschaltung.
Nennen Sie bitte exemplarisch die Qualifikation von zwei in der Region beschäftigten Servicetechniker.
Der Nachweis der Fähigkeiten ist durch entsprechende Herstellerzertifizierungen oder durch entsprechende Tätigkeitbeschreibungen der Mitarbeiter in vergleichbaren Projekten zu führen.
Damit die Umsetzung des Projektes zügig durchzuführen ist, wird eine entsprechende Anzahl von Mitarbeiter mit entsprechenden Kenntnissen benötigt. Die für dieses Projekt eingeplanten Mitarbeiter sind zu benennen und ihre Befähigung ist zu belegen.
Name, Stammsitz, Ausbildung (Abschluss), Zusatzausbildungen, Weiterbildungen,
Zertifizierungen und Erfahrungen, etc.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftragnehmer muss aufgrund seiner technischen und personellen Voraussetzungen in der Lage sein, die geforderten Leistungen zu erbringen. Die Angebotsabgabe ist durch Einzelbieter (Generalunternehmer) und eine Bietergemeinschaft zulässig. Das Einbinden von Nachunternehmern ist zulässig.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Auftragnehmer muss aufgrund seiner technischen und personellen Voraussetzungen in der Lage sein, die geforderten Leistungen zu erbringen. Die Angebotsabgabe ist durch Einzelbieter (Generalunternehmer) und eine Bietergemeinschaft zulässig. Das Einbinden von Nachunternehmern ist zulässig.
Weitere Festlegungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Wichtig ist eine termingerechte und störungsfreie Inbetriebnahme des neuen MPLS Netzes.
Die Planung beginnt sofort nach der Beauftragung. Ein Großteil der Installation soll bis Ende Oktober 2011 in Funktion sein.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-07-29 📅
Öffnungsort: Essener Systemhaus.
Ort des Eröffnungstermins: Essener Systemhaus.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Essener Systemhaus, Betrieb der Stadt Essen
Kontakt
Kontaktperson: Essener Systemhaus - Betrieb der Stadt Essen
Frau Sandra Korell
Internetadresse: www.esh-essen.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ESH/4-2 11/2011
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 2114750📞
Internetadresse: http://www.brd.nrw.de🌏
Fax: +49 2114752671 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie der Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie der Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Essener Systemhaus
Postanschrift: Kruppstr. 82-100
Postort: Essen
Postleitzahl: 45145
E-Mail: einkauf@esh.essen.de📧
Fax: +49 2018817007 📠
Quelle: OJS 2011/S 106-173668 (2011-05-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 031 686,11 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-08-19 📅
Name: magellan netzwerke gmbh
Postanschrift: Max-Reichpietsch-Str.2
Postort: Köln
Postleitzahl: 51147
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie der Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Br. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendetage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie der Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Br. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendetage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen ist.