Planung und Bauüberwachung für Schadstoffsanierung und Gebäudesicherung für das Bürogebäude Schloßstr. 80 "Steglitzer Kreisel" in 12165 Berlin

Land Berlin - SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Das Grundstück Schloßstr. 78–82 Ecke Kuhligkshofstr. 1–3 in 12165 Berlin Steglitz- Zehlendorf mit einer Größe von 17 620 m² wurde zwischen 1971 und 1980 mit dem sogenannten „Steglitzer Kreisel“ bebaut. Dieser besteht aus zwei Untergeschossen, einem dreigeschossigen Sockelbau mit Hotel und Geschäften und einem Hochhaus.
Das Land Berlin ist gemeinsam mit einem weiteren Eigentümer zu je 50 % Miteigentümer des Grundstücks nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Der Sockelbau ist zum größten Teil Sondereigentum des Miteigentümers. Der Hochhausturm ist Sondereigentum des Landes Berlin.
Die Sockelgeschosse im Eigentum des Miteigentümers sind bereits saniert. Darin befindet sich ein Hotel und zahlreiche Geschäfte. Der ungestörte Betrieb muss während der Bauzeit bestehen bleiben. Die Anlagen der technischen Ausrüstung des Hochhauses stehen zum Teil in Verbindung mit den Anlagen der Sockelgeschosse des Miteigentümers, die weiter betrieben werden müssen.
Das Hochhaus hat eine Höhe von 118 m, einen BRI von 155 237 m³ und eine BGF von 39 821 m².
Es besteht aus zwei Untergeschossen, einem Erdgeschoss, einem 1. und 2. Obergeschoss im Bereich des Sockelbaus, einem gegenüber der Hochhausfassade zurück gesetzten 3. Obergeschoss, einem Abfanggeschoss in dem neben statischen Konstruktionen auch technische Anlagen untergebracht sind, dem 4. bis 27. Obergeschoss mit ehemaliger Büronutzung und den zwei Technikgeschossen im 28. und 29. OG.
Das Gebäude wurde in Mischbauweise aus Stahlbeton und Stahl mit Leichtbeton-Fertigteildecken um einen Gleitkern errichtet. Die Fassade besteht aus einer Vorhangkonstruktion aus Aluminiumblech und Glas. Die Innenwände bestehen aus Gipskarton (GK)-Konstruktionen mit Dämmung aus künstlicher Mineralfaser (KMF). Die Decken sind mit KMF-Platten abgehangen.
Im Gebäude sind zahlreiche Anlagen der technischen Ausrüstung wie Sanitäranlagen, Sprinkleranlagen, Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen, Entrauchungsanlagen, RWA, Starkstromanlagen mit eigener Trafostation, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Aufzugsanlagen vorhanden.
Das Hochhaus wurde Ende 2007 leergezogen, da die Asbestbelastung keinen Weiterbetrieb zuließ. Sämtliches Mobiliar wurde entfernt. Es ist derzeit ungenutzt und unterliegt einer Leerstandsbewirtschaftung. Teilbereiche sind aufgrund von Wasserschäden als Schwarzbereich gesperrt.
Im Gebäude gibt es Asbest in verschiedenen Baumaterialien und KMF. PCB (Polychlorierte Biphenyle) und PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) konnten in den Beprobungen nicht nachgewiesen werden, sind jedoch nicht völlig auszuschließen.
Projektziele:
— Vollständige Schadstoffsanierung des Hochhauses,
— Demontage und Entsorgung nicht mehr benötigter Bauteile,
— Demontage und Entsorgung nicht notwendiger Anlagen der technischen Ausrüstung,
— Sicherung des Gebäudes nach bauordnungsrechtlichen und versicherungstechnischen Anforderungen für eine längere Standzeit bis zur Herrichtung für eine neue Nutzung,
— Sicherung einer Leerstandsbewirtschaftung mit minimalen Kosten.
Ausgeschrieben werden hier Generalplanerleistungen zur Erreichung des Projektziels. Es ist beabsichtigt den Generalplaner zunächst mit den Aufgaben der Leistungsphasen 1 bis 4 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu beauftragen. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 5 bis 9 wird vorbehalten. Erforderlich sind die Leistungen der HOAI für Gebäude (Teil 3, Abschnitt 1), für Tragwerksplanung (Teil 4, Abschnitt 1) und für Technische Ausrüstung (Teil 4, Abschnitt 2). Zudem sind Leistungen von Sachverständigen für Schadstoffe einschließlich Abfallmanagement und elektronischem Entsorgungsnachweis, Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach Baustellenverordnung (SiGeKo-Fachkenntnisse gemäß RAB 30) und ein Sachverständiger für Brandschutz zur Sicherung des Gebäudes erforderlich.
Die Sachverständigen für Schadstoffe müssen mindestens über folgende Sachkunde verfügen:
— Asbest-Sachkunde gemäß TRGS 519;Anlage 4,
— Allgemeine und besondere Asbest-Fachkunde,
— KMF-Sachkunde gemäß TRGS 521,
— Fachkunde gemäß BGR 128 - kontaminierte Bereiche,
— Fachkunde gemäß § 57 KrW-/AbfG - Betriebsbeauftragte für Abfall,
— Fachkunde Gefahrguttransporte gemäß § 5 GbV.
Im Verhandlungsverfahren wird ein Sanierungskonzept und eine Kostenkonzeption erbeten.
Eine abschnittsweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen wird vorbehalten.
Die Planungsphase ist mit sechs Monaten vorgesehen. Die Ausschreibungsphase ist ebenfalls mit sechs Monaten vorgesehen. Für die Bauausführung ist bisher eine Zeit von maximal 30 Monaten geplant. Mit der Erstellung des Sanierungskonzeptes im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird eine Verkürzung der bisher geplanten Planungs- Ausschreibungs- und Bauzeit als positiv bewertet.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-02-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-01-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-01-26 Auftragsbekanntmachung
2011-07-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-01-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Hochhaus mit einer Höhe von 118 m, einem BRI von 155 237 m² und einer BGF von 39 821 m². Das Gebäude besteht aus zwei Untergeschossen und 31 oberirdischen Geschossen.Siehe auch Punkt II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Keibelstr. 36
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bim-berlin.de 🌏
E-Mail: einkauf@bim-berlin.de 📧
Telefon: +49 3090166-1478 📞
Fax: +49 3090166-1668 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-01-26 📅
Einreichungsfrist: 2011-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-01-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 20-032408
ABl. S-Ausgabe: 20
Zusätzliche Informationen
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3.). Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen. Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen. Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen. Voraussichtlicher Termin für die Angebotsabgabe ist der 21.4.2011.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Grundstück Schloßstr. 78–82 Ecke Kuhligkshofstr. 1–3 in 12165 Berlin Steglitz- Zehlendorf mit einer Größe von 17 620 m² wurde zwischen 1971 und 1980 mit dem sogenannten „Steglitzer Kreisel“ bebaut. Dieser besteht aus zwei Untergeschossen, einem dreigeschossigen Sockelbau mit Hotel und Geschäften und einem Hochhaus.
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Das Land Berlin ist gemeinsam mit einem weiteren Eigentümer zu je 50 % Miteigentümer des Grundstücks nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Der Sockelbau ist zum größten Teil Sondereigentum des Miteigentümers. Der Hochhausturm ist Sondereigentum des Landes Berlin.
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Die Sockelgeschosse im Eigentum des Miteigentümers sind bereits saniert. Darin befindet sich ein Hotel und zahlreiche Geschäfte. Der ungestörte Betrieb muss während der Bauzeit bestehen bleiben. Die Anlagen der technischen Ausrüstung des Hochhauses stehen zum Teil in Verbindung mit den Anlagen der Sockelgeschosse des Miteigentümers, die weiter betrieben werden müssen.
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Das Hochhaus hat eine Höhe von 118 m, einen BRI von 155 237 m³ und eine BGF von 39 821 m².
Es besteht aus zwei Untergeschossen, einem Erdgeschoss, einem 1. und 2. Obergeschoss im Bereich des Sockelbaus, einem gegenüber der Hochhausfassade zurück gesetzten 3. Obergeschoss, einem Abfanggeschoss in dem neben statischen Konstruktionen auch technische Anlagen untergebracht sind, dem 4. bis 27. Obergeschoss mit ehemaliger Büronutzung und den zwei Technikgeschossen im 28. und 29. OG.
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Das Gebäude wurde in Mischbauweise aus Stahlbeton und Stahl mit Leichtbeton-Fertigteildecken um einen Gleitkern errichtet. Die Fassade besteht aus einer Vorhangkonstruktion aus Aluminiumblech und Glas. Die Innenwände bestehen aus Gipskarton (GK)-Konstruktionen mit Dämmung aus künstlicher Mineralfaser (KMF). Die Decken sind mit KMF-Platten abgehangen.
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Im Gebäude sind zahlreiche Anlagen der technischen Ausrüstung wie Sanitäranlagen, Sprinkleranlagen, Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen, Entrauchungsanlagen, RWA, Starkstromanlagen mit eigener Trafostation, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Aufzugsanlagen vorhanden.
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Das Hochhaus wurde Ende 2007 leergezogen, da die Asbestbelastung keinen Weiterbetrieb zuließ. Sämtliches Mobiliar wurde entfernt. Es ist derzeit ungenutzt und unterliegt einer Leerstandsbewirtschaftung. Teilbereiche sind aufgrund von Wasserschäden als Schwarzbereich gesperrt.
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Im Gebäude gibt es Asbest in verschiedenen Baumaterialien und KMF. PCB (Polychlorierte Biphenyle) und PAK (Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) konnten in den Beprobungen nicht nachgewiesen werden, sind jedoch nicht völlig auszuschließen.
Projektziele:
— Vollständige Schadstoffsanierung des Hochhauses,
— Demontage und Entsorgung nicht mehr benötigter Bauteile,
— Demontage und Entsorgung nicht notwendiger Anlagen der technischen Ausrüstung,
— Sicherung des Gebäudes nach bauordnungsrechtlichen und versicherungstechnischen Anforderungen für eine längere Standzeit bis zur Herrichtung für eine neue Nutzung,
— Sicherung einer Leerstandsbewirtschaftung mit minimalen Kosten.
Ausgeschrieben werden hier Generalplanerleistungen zur Erreichung des Projektziels. Es ist beabsichtigt den Generalplaner zunächst mit den Aufgaben der Leistungsphasen 1 bis 4 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zu beauftragen. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 5 bis 9 wird vorbehalten. Erforderlich sind die Leistungen der HOAI für Gebäude (Teil 3, Abschnitt 1), für Tragwerksplanung (Teil 4, Abschnitt 1) und für Technische Ausrüstung (Teil 4, Abschnitt 2). Zudem sind Leistungen von Sachverständigen für Schadstoffe einschließlich Abfallmanagement und elektronischem Entsorgungsnachweis, Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach Baustellenverordnung (SiGeKo-Fachkenntnisse gemäß RAB 30) und ein Sachverständiger für Brandschutz zur Sicherung des Gebäudes erforderlich.
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Die Sachverständigen für Schadstoffe müssen mindestens über folgende Sachkunde verfügen:
— Asbest-Sachkunde gemäß TRGS 519;Anlage 4,
— Allgemeine und besondere Asbest-Fachkunde,
— KMF-Sachkunde gemäß TRGS 521,
— Fachkunde gemäß BGR 128 - kontaminierte Bereiche,
— Fachkunde gemäß § 57 KrW-/AbfG - Betriebsbeauftragte für Abfall,
— Fachkunde Gefahrguttransporte gemäß § 5 GbV.
Im Verhandlungsverfahren wird ein Sanierungskonzept und eine Kostenkonzeption erbeten.
Eine abschnittsweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen wird vorbehalten.
Die Planungsphase ist mit sechs Monaten vorgesehen. Die Ausschreibungsphase ist ebenfalls mit sechs Monaten vorgesehen. Für die Bauausführung ist bisher eine Zeit von maximal 30 Monaten geplant. Mit der Erstellung des Sanierungskonzeptes im Rahmen des Verhandlungsverfahrens wird eine Verkürzung der bisher geplanten Planungs- Ausschreibungs- und Bauzeit als positiv bewertet.
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Menge oder Umfang:
Hochhaus mit einer Höhe von 118 m, einem BRI von 155 237 m² und einer BGF von 39 821 m². Das Gebäude besteht aus zwei Untergeschossen und 31 oberirdischen Geschossen.
Siehe auch Punkt II.1.5.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen 5 bis 9 wird vorbehalten. Die Beauftragung kann einzeln als auch zusammen, je nach Bedarf erfolgen.
Referenznummer: B1137-3032601-001-730-01
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. aktueller Handels- bzw. Berufsregisterauszug (der Auszug soll zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein),
2. Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlusskriterien gem § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF (Bestätigung der dem Bewerberbogen beiliegenden Eigenerklärung durch Unterschrift auf dem Bewerberbogen).
Siehe auch Bewerberbogen (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3).
Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter von den Bewerbern, die nach der Wertung in der engeren Wahl sind, belegen zu lassen. Der AG behält sich weiterhin die Möglichkeit der Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen gemäß § 5 Abs. 3 VOF vor. Dies gilt auch für Nachweise gem. Ziffer III.2.2) und III.2.3).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gemäß § 5 Abs. 4 VOF:
1. aktueller Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (der Nachweis soll zum Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein),
2. Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten 3 Geschäftsjahren,
3. Angaben zum Umsatz für diejenigen Dienstleistungen, die in Art und Ausführung mit denen vergleichbar sind, die beauftragt werden sollen.
Siehe auch Bewerberbogen und Bewertungsmatrix (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3).
Mindeststandards:
— Mindestdeckungssummen für die Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.1,
— darüber hinaus: siehe Bewertungsmatrix.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gemäß § 5 Abs. 5 VOF:
1. Nachweis der fachlichen Eignung des Geschäftsführers (unter Angabe des akademisches Grades/Titel, Vorlage der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre, davon Büroangehörigkeit, davon Führungspositionen; durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse),
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2. Nachweis der fachlichen Eignung des Projektleiters (unter Angabe des akademisches Grades/Titel, Vorlage der Urkunde; wenn Kammermitgliedschaft vorliegt, dann Vorlage der Kopie der Mitgliedsurkunde; Angabe der Berufsjahre, davon Büroangehörigkeit, davon Führungspositionen; durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse),
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3. Nachweis der fachlichen Eignung der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (unter Angabe der Namen; Angabe der Berufsjahre, durchgeführte Projekte; Beruflicher Werdegang, Qualifikationen, Fachkenntnisse); Benennung des Mitarbeiters der über SiGeKo Fachkenntnisse gemäß RAB 30 verfügt; Projekt-Organigramm,
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4. Nachweis der fachlichen Eignung der vorgesehenen Sachverständigen für Schadstoffe (siehe geforderte Mindeststandards),
5. Angaben zu Referenzen der letzten 5 Jahre, die mit der zu erbringenden Leistung vergleichbar sind (Angabe der Projektbezeichnung; Auftraggeber mit Kontaktdaten; Bau-/Ausführungszeit; Projektstand; Bau/Projektvolumen; Baussumme; Auftragssumme; Art und Umfang der erbrachten Leistung) bei Leistungen für öffentliche Auftraggeber: vom Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung vorlegen! Es sind max. 5 Referenzobjekte zugelassen. Für die Referenzen sind die erforderlichen Angaben im Bewerberbogen auszufüllen. Zusätzlich sind die entsprechend des Bewerberbogens erforderlichen Anlagen, Erklärungen und so weiter beizulegen. Die Darstellung der Referenzen soll so erfolgen, dass die Wertung nach Maßgaben der Bewertungsmatrix ermöglicht wird,
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6. Mitarbeiterstruktur (Angabe der Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter; unterteilt in Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, anderes technisches Personal, Kaufmännische Mitarbeiter, Sonstige Mitarbeiter) wenn vorhanden: Organigramm beifügen,
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7. Angaben zur technischen Ausstattung, die für die Dienstleistung zur Verfügung steht (Hardware, Software, fachspezifische Software, siehe auch geforderte Mindeststandards),
8. Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Angabe, ob ein QM-System nach DIN EN ISO 9001, EFQM oder vergleichbar vorliegt; Angabe anderer Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität),
9. Angabe des Auftragsanteils, der an Nachunternehmer vergeben werden soll (Anteil in Prozent, Name und Adresse des Nachunternehmers, Leistungsinhalt).
Siehe auch Bewerberbogen und Bewertungsmatrix (für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3).
Mindeststandards:
— Planzeichnungen im marktüblichen CAD-Format werden zwingend gefordert,
— für die Online-Vergabe geeignete AVA-Software (GAEB-Schnittstelle) wird zwingend gefordert,
— für das elektronische Abfallnachweisverfahren werden die entsprechenden technischen Voraussetzungen für eine qualifizierte elektronische Signatur sowie die Verwendung der Internetplattform Zedal oder eines gleichwertigen Systems zwingend gefordert.
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Der AN muss zwingend über SiGeKo-Fachkenntnisse gemäß RAB 30 verfügen.
Die Sachverständigen für Schadstoffe müssen mindestens über folgende Sachkunde verfügen:
— Asbest-Sachkunde gemäß TRGS 519;Anlage 4,
— Allgemeine und besondere Asbest-Fachkunde,
— KMF-Sachkunde gemäß TRGS 521,
— Fachkunde gemäß BGR 128 - kontaminierte Bereiche,
— Fachkunde gemäß § 57 KrW-/AbfG - Betriebsbeauftragte für Abfall,
— Fachkunde Gefahrguttransporte gemäß § 5 GbV,
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung einer Versicherungsgesellschaft mit Firmensitz in der EU mit Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für Sonstige Schäden pro Schadensfall. Der AG behält sich eine ggf. objektbezogene Versicherung für Personen und sonstige Schäden als Forderung vor.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 15 HOAI in der derzeit gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Zugelassen als gesamtschuldnerische Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft muss einen gesonderten Bewerberbogen ausfüllen und einreichen. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.
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Bietergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Sanierung erfolgt unter Aufrechterhaltung des Betriebes in den Sockelgeschossen. Die erforderlichen Abstimmungen mit den Miteigentümern werden durch das Land Berlin geführt. Die terminlichen und technischen Abstimmungen müssen durch den Planer vorbereitet werden.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Gemäß § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1) Finanzielle u. wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 5 Nr. 4 VOF (gesamt 20 %).
1.1 Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherung (5 %),
1.2 Gemittelter Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (5 %),
1.3 Gemittelter Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren (10 %).
2) Fachliche Eignung nach § 5 Nr. 5 VOF (gesamt 80 %).
2.1 Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Projektleiter) (6 %),
2.2 Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (10 %),
2.3 Nachweis von erbrachten Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen),
2.3.1 spezifische Erfahrungen bei der Schadstoffsanierung von Gebäuden speziell aus der Bauzeit 1960 - 1980 (10 %),
2.3.2 spezifische Erfahrungen mit der Schadstoffsanierung von Gebäuden, die der Hochhausrichtlinie unterliegen (4 %),
2.3.3 vergleichbare Referenzen hinsichtlich BGF/ Bausumme (10 %),
2.3.4 vergleichbare Referenzen hinsichtlich Auftragssumme (10 %),
2.3.5 Referenzen zeitlich aktuell (letzte 5 Jahre) (5 %),
2.4 Technische Leitung, plausible Darstellung des zur Verfügung stehenden Personals (10 %),
2.5 Mittel Personalbestand der letzten 3 Jahre (5 %),
2.6 techn. Ausstattung (EDV,Hard -und Software des Unternehmens allg.) (3 %),
2.7 techn. Ausstattung speziell (4 %),
2.8 Angaben zur unternehmensinternen Qualitätssicherung und Beschreibung der intern praktizierten Qualitätssicherungsprozesse (3 %).
Die Eignungskriterien werden anhand einer Bewertungsmatrix beurteilt. Die Bewertungsmatrix ist zwingend beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3).
Jedes der vorgenannten Kriterien wird mit 0 bis 5 Punkten bewertet und mit der Gewichtung multipliziert. Die Punktverteilung erfolgt nach folgendem Bewertungsschlüssel: Punkt 1.1 Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherung (5 %): 5 Punkte = Deckungssumme von 1 500 000 EUR für Personenschäden + 1 000 000 EUR für Sachschäden.
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4 Punkte = Deckungssumme von 1 000 000 EUR für Personenschäden + 750 000 EUR für Sachschäden.
3 Punkte = Deckungssumme von 750 000 EUR für Personenschäden + 500 000 EUR für Sachschäden.
2 Punkte = Deckungssumme von 500 000 EUR für Personenschäden + 300 000 EUR für Sachschäden.
1 Punkt = Deckungssumme < 300 000 EUR für Personenschäden + < 300 000 EUR für Sachschäden.
0 Punkte = kein Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
1.2 Gemittelter Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (5 %).
5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 3 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 2,5 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 2 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1,5 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 1 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
5 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 2 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
4 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1,5 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
3 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 1 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
2 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 0,5 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
1 Punkt = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre ≥ 0,3 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
0 Punkte = vorh. durchschn. Umsatz der letzten 3 Jahre < 0,3 x Umsatz für das ausgeschriebene Projekt im Jahresmittel.
2.1 Nachweis der fachlichen Eignung der für die Dienstleistung verantwortlichen Person (Projektleiter) (6 %).
5 Punkte = mind. 10 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar.
4 Punkte = mind. 8 Jahre Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar.
3 Punkte = zwischen 5-8 Jahren Berufserfahrung, Referenzen mit Projekt vergleichbar.
2 Punkte = ≥ 8 Jahre Berufserfahrung, aber Referenzen nicht mit Projekt vergleichbar.
1 Punkt = ≤ 8 Jahre Berufserfahrung und Referenzen nicht mit Projekt vergleichbar.
0 Punkte = keine Angaben.
2.2 Nachweis zur Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (10 %).
5 Punkte = mind. 7 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen der Fachingenieure mit Projekt vergleichbar.
3 Punkte = mind. 7 MA für Projekt vorgesehen, Fachingenieure weniger als 5 Jahre Berufserfahrung, Referenzen der Fachingenieure mit Projekt vergleichbar.
1 Punkt = nur Angabe der Namen, keine Angaben zu laufenden Projekten, Werdegang, Qualifikation.
2.3 Nachweis von erbrachten Leistungen der letzten 5 Jahre (Referenzen).
2.3.1 spezifische Erfahrungen bei der Schadstoffanierung von Gebäuden speziell aus der Bauzeit 1960 - 1980 (10 %).
2.3.2 spezifische Erfahrungen mit der Schadstoffsanierung von Gebäuden, die der Hochhausrichtlinie unterliegen (4 %).
2.3.3 vergleichbare Referenzen hinsichtlich BGF/ Bausumme (10 %).
2.3.4 vergleichbare Referenzen hinsichtlich Auftragssumme (10 %) für die Punkte 2.3.1 -2.3.4 gilt die gleiche Punktverteilung wie folgt:
5 Punkte = Eignungskriterium vollständig und uneingeschränkt erfüllt.
4 Punkte = Punktabzug wegen vereinzelter bzw. geringfügiger Defizite.
3 Punkte = Punktabzug wegen mehrerer bzw. nicht lediglich geringfügiger Defizite.
2 Punkte = Punktabzug wegen weit reichender bzw. gewichtiger Defizite, nur wenige wertungsfähige Aussagen.
1 Punkt = Punktabzug, da insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite.
0 Punkte = Punktabzug, da Erklärungen bzw. Nachweise in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, keine wertungsfähigen Aussagen.
2.3.5 Referenzen zeitlich aktuell (letzte 5 Jahre) (5 %).
5 Punkte = alle Referenzen zeitlich aktuell.
4 Punkte = 4 Referenzen zeitlich aktuell.
3 Punkte = 3 Referenzen zeitlich aktuell.
2 Punkte = 2 Referenzen zeitlich aktuell.
1 Punkt = 1 Referenz zeitlich aktuell.
0 Punkte = keine Referenz vorhanden.
2.4 Technische Leitung, plausible Darstellung des zur Verfügung stehenden Personals (10 %).
5 Punkte = Darstellung anhand eines Projekt-Organigramms mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang.
4 Punkte = ausführliche Darstellung mit vollständiger Benennung der MA + der Projektleitung, vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang.
3 Punkte = mangelhafte Darstellung des einzusetzenden Personals, keine vollständige Angaben: Namen, laufende Projekte, beruflicher Werdegang.
2 Punkte = unzureichende Darstellung des einzusetzenden Personals, keine namentliche Benennung, "werden für Projekt eingestellt" o.ä. Aussagen.
2.5 Mittel Personalbestand der letzten 3 Jahre (5 %).
5 Punkte >= 14 MA.
4 Punkte >= 12 MA.
3 Punkte >= 10 MA.
2 Punkt >= 8 MA.
1 Punkt >= 4 MA.
0 Punkt < 4 MA.
2.6 techn. Ausstattung (EDV,Hard -und Software des Unternehmens allg.) (3 %).
5 Punkte = jeder MA hat einen PC, Plotter vorhanden, marktübliche Programme werden genutzt.
3 Punkte = jeder MA hat einen PC, marktübliche Programme werden genutzt.
1 Punkt = nur Angaben zur Hardware.
2.7 techn. Ausstattung speziell (4 %).
5 Punkte = CAD-Software, AVA-Software, Software für eANV und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) vorhanden, Zustimmung zur Verwendung von ZEDAL oglw. System erteilt.
4 Punkte = CAD-Software, Software für eANV und MS-Office Programme (inklusive MS-Projekt) vorhanden, Zustimmung zur Verwendung von ZEDAL oglw. System erteilt.
3 Punkte = nur CAD oder AVA-Software angegeben, Zustimmung zur Verwendung von ZEDAL oglw. System erteilt.
2 Punkte = mangelhafte Angaben (keine eindeutige Erkennbarkeit der verwendeten Software), Zustimmung zur Verwendung von ZEDAL oglw. System erteilt.
1 Punkt = keine Angaben zur Software,Zustimmung zur Verwendung von ZEDAL oglw. System erteilt.
0 Punkte = Zustimmung zur Verwendung von ZEDAL oglw. System nicht erteilt oder unzureichende Darstellung der technischen Ausstattung.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Berlin - SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf
Internetadresse: www.bim-berlin.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: B1137-3032601-001-730-01
Zusätzliche Informationen
Für die Stellung eines Teilnahmeantrages sind vom Bewerber zwingend ein Bewerberbogen und eine Bewertungsmatrix beim AG anzufordern (per e-mail bei einkauf@bim-berlin.de, siehe hierzu Frist IV.3.3.).
Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren ausgefüllten Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Er ist bis zu der unter IV.3.4 genannten Frist bei der unter I.1 genannten Stelle unter Angabe der Bezeichnung des Auftrages und des Aktenzeichens einzureichen.
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Bei einer Bietergemeinschaft sind die Formulare je Partner vollständig auszufüllen und einzureichen. Beabsichtigt der Bieter Nachunternehmer einzusetzen, um seine Eignung nachzuweisen, sind die Formulare je Nachunternehmer vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bieter haben in diesem Fall mit der Bewerbung Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer einzureichen. Für den Einsatz von sonstigen Nachunternehmern genügen die Angaben im Bewerberbogen. Auf Verlangen ist eine Verpflichtungserklärung vorzulegen.
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Es wird darauf hingewiesen, dass Doppelangebote, also die mehrfache Beteiligung von Bietern und/oder Nachunternehmern, das vergaberechtliche Gebot des Geheimwettbewerbs und den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzen können und daher gegebenenfalls vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden müssen.
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Voraussichtlicher Termin für die Angebotsabgabe ist der 21.4.2011.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 106
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o.a. Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronischem Weg) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
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Quelle: OJS 2011/S 020-032408 (2011-01-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-07-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 442 388,24 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Keibelstraße 36

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 136-225955
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 20-032408
ABl. S-Ausgabe: 136

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität des Angebotes (5)
2. Fachlicher und technischer Wert (70)
3. Ausführungszeitraum (10)
4. Preis/Honorar (10)
5. Kundendienst (5)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-07-12 📅
Postanschrift: Margaretenstr. 10
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14193
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften in Bezug auf § 101b Abs. 2 GWB sind gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich jedoch bis spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union anzuzeigen.
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Quelle: OJS 2011/S 136-225955 (2011-07-15)