Planung und Neubau eines Bettenhauses für das Kreisklinikum Siegen in Modul- oder konventioneller Bauweise durch Vergabe an einen Generalunternehmer

Kreisklinikum Siegen GmbH

Der Auftraggeber beabsichtigt auf seinem Gelände den Neubau eines 6-stöckigen Bettenhauses mit Normal- und Intensivpflegebereich, Schlaflabor sowie einem S1-Laborteil. Die BGF beträgt ca. 8 800 qm. Die Vergabe soll an einen Generalunternehmer auf der Basis einer weitgehend funktionalen Leistungsbeschreibung erfolgen. Das Bettenhaus soll durch den Auftragnehmer schlüsselfertig errichtet werden einschließlich Ausstattung mit medizinischem Gerät sowie festeingebauter Möblierung. Die Ausführung kann in konventioneller oder in Modulbauweise oder einer Kombination aus beiden Bauweisen erfolgen. Eine Festlegung durch den Auftraggeber ist diesbezüglich nicht erfolgt. Eine schnelle Baurealisierung (Gesamtfertigstellung spätestens Februar 2013) sowie die Minimierung der Baueinflüsse auf die umgebende Klinikbebauung sind von besonderer Bedeutung.
Nähere Angaben hierzu erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-06.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-05-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-05-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauleistungen im Hochbau
Menge oder Umfang: Vgl. II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauleistungen im Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Weidenauer Str. 76
Postleitzahl: 57076
Postort: Siegen
Kontakt
E-Mail: u.moll@kreisklinikum-siegen.de 📧
Fax: +49 2717052044 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-05-06 📅
Einreichungsfrist: 2011-06-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-05-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 90-146656
ABl. S-Ausgabe: 90
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail bzw. per Fax., an die in Ziffer I.1. genannte Stelle zu richten. Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziffer I.1. genannte Stelle einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk "Kreisklinikum Siegen / Bewerbung Neubau Bettenhaus - nicht öffnen!" zu kennzeichnen. Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter (Bewerberformulare) zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Bitte wenden Sie sich hierfür per E-Mail an die im Anhang A.II genannte Stelle.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt auf seinem Gelände den Neubau eines 6-stöckigen Bettenhauses mit Normal- und Intensivpflegebereich, Schlaflabor sowie einem S1-Laborteil. Die BGF beträgt ca. 8 800 qm. Die Vergabe soll an einen Generalunternehmer auf der Basis einer weitgehend funktionalen Leistungsbeschreibung erfolgen. Das Bettenhaus soll durch den Auftragnehmer schlüsselfertig errichtet werden einschließlich Ausstattung mit medizinischem Gerät sowie festeingebauter Möblierung. Die Ausführung kann in konventioneller oder in Modulbauweise oder einer Kombination aus beiden Bauweisen erfolgen. Eine Festlegung durch den Auftraggeber ist diesbezüglich nicht erfolgt. Eine schnelle Baurealisierung (Gesamtfertigstellung spätestens Februar 2013) sowie die Minimierung der Baueinflüsse auf die umgebende Klinikbebauung sind von besonderer Bedeutung.
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Nähere Angaben hierzu erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Es werden Varianten akzeptiert
Beschreibung der Optionen:
Informationen zu etwaigen Optionen werden in den Verdingungsunterlagen erläutert, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Siegen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Erklärung zur Zuverlässigkeit nach § 6a VOB/A sowie nach Ziff. 3.2 des Runderlasses des Innenministeriums NRW vom 26.4.2005 (IR 12.2.2006).
(2) Erklärung zum Nachunternehmereinsatz: Werden wesentliche Leistungen nicht im eigenen Betrieb des Bewerbers ausgeführt, hat er die Unternehmen, die diese Leistungen erbringen sollen (nachfolgend "wesentliche Nachunternehmer" genannt), im Teilnahmeantrag zu benennen. Diese wesentlichen Nachunternehmer haben zu erklären, dass sie im Auftragsfall für die Leistungsausführung voraussichtlich zur Verfügung stehen und zuverlässig sind. Die geforderten Eignungsnachweise für diese Leistungsbereiche sind durch Beibringung von Referenzen durch diese Unternehmen zu erbringen. Fehlen entsprechende Erklärungen, kann dies zu einer schlechteren Bewertung der Referenzen führen. Als wesentliche Leistungen gelten folgende Leistungen:
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— TGA-Planung,
— Hochbau, Rohbau,
— Krankenhausplanung.
Auf Verlangen des Auftraggebers sind folgende Unterlagen vorzulegen:
— Bescheinigung der Berufsgenossenschaft mit dem Nachweis, dass er die fälligen Beiträge entrichtet hat. Ausländische Bewerber haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen,
— Bescheinigung der Krankenkasse(n) betreffend die ordnungsgemäße Abführung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung. Ausländische Bewerber haben auf Verlangen eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes vorzulegen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung, dass er seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung der Landes- und Gemeindesteuern sowie zur Ausführung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist,
— Auszug aus dem Berufsregister am Sitz des Bewerbers (Handelsregister, ansonsten Handwerkskammer für den Fall, dass dem Bewerber keine Pflicht zur Eintragung in das Handelsregister obliegt) (elektronischer Auszug ausreichend).
Die Vergabestelle ist berechtigt, weitere Auskünfte betreffend die Eignung des Bewerbers auch durch eine auf die Vergabe bezogene Nachfrage beim Gewerbezentralregister einzuholen. Bei ausländischen Bewerbern ist die Vergabestelle berechtigt, dem Herkunftsland des Bewerbers entsprechende Auskünfte einzuholen.
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Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen kann im Rahmen des § 16 VOB/A zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Vorlage von Bilanzen oder aussagekräftigen Bilanzauszügen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist); im Falle von konzernzugehörigen Unternehmen und wenn im Konzern ein veröffentlichungspflichtiger Konzernabschluss erstellt wird, zusätzlich Vorlage der Konzernabschlüsse der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
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(2) Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in III.2.1 genannten Leistungsbereichen (Planung, Bau) und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die im Bereich der abgefragten Leistung tätig sind;
(2) Maximal 3 Referenzen mit einer Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistungen unter Angabe des Auftraggebers, des Ansprechpartners (Bauverantwortlicher bzw. Projektleiter und klinischer Bereich), des Ausführungszeitraumes (Abschluss im Wesentlichen 2007 bis 2010) und der Abrechnungssumme für vergleichbare Leistungen (netto). Die ausgeführten Leistungen müssen mit der Errichtung der zu vergebenden Leistung hinsichtlich der Projektart (Klinische Bauten, insb. Bettenhäuser, Modul- oder konventionelle Bauweise) vergleichbar sein und die nachfolgenden Angaben enthalten:
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— die mit dem eigenen Unternehmen erbrachte Leistung (Gewerk),
— die Gebäudeart (Funktionsbereiche),
— den Realisierungszeitraum (Planung, Ausführung).
(3) Darstellung einer terminlichen Abwicklung der zu vergebenen Projektleistung anhand eines Terminplans, der die Vorgänge Auftragserteilung, Planungsphasen mit Nutzerabstimmungen, Bauausführung (bzw. ggf Produktion, Montage) Inbetriebnahme und Abnahme zwingend enthalten muss;
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(4) Benennung und Darstellung des gesamten Projektteams (Projektleiter, Objektplaner, Fachingenieure) mit tabellarischen Lebensläufen;
(5) Nachweis einer anerkannten Zertifizierung (z.B. nach DIN EN ISO 9001) des Qualitätssicherungssystems oder sonstiger Qualitätssicherungsmaßnahmen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Erforderlich sind Sicherheiten für die ordnungsgemäße Vertragserfüllung (Errichtungs- und Gewährleistungsphase). Nähere Informationen erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten Bewerber versendet werden.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nähere Informationen erfolgen in den Verdingungsunterlagen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten Bewerber versendet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbewerbungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern eingebunden werden. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch einerseits, dass seitens der Nachunternehmer keine Kenntnis von den Angebotspreisen der relevanten Bietergemeinschaften hat. Dies ist durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Andererseits darf die Doppelbeteiligung von Nachunternehmern nicht dazu führen, dass ein Bieter (Bietergemeinschaft) zwingende Rückschlüsse auf den Angebotspreis eines anderen Bieters (Bietergemeinschaft) ziehen kann (z.B. infolge weit überwiegender Identität der Nachunternehmer). Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
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Sonstige besondere Bedingungen:
Soweit Planungsleistungen betroffen sind, ist die Erbringung dieser Planungsleistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Dies sind Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in III.2.1 genannten Leistungsbereichen (Planung, Bau) und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen, (Gewichtung 15 %);
(2) Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die im Bereich der abgefragten Leistung tätig sind, (Gewichtung 10 %);
(3) Maximal 3 Referenzen mit einer Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistungen unter Angabe des Auftraggebers, des Ansprechpartners (Bauverantwortlicher bzw. Projektleiter und klinischer Bereich), des Ausführungszeitraumes (Abschluss im Wesentlichen 2007 bis 2010) und der Abrechnungssumme für vergleichbare Leistungen (netto). Die ausgeführten Leistungen müssen mit der Errichtung der zu vergebenden Leistung hinsichtlich der Projektart (Klinische Bauten inkl. OP-Anlagen, Modul- oder konventionelle Bauweise) vergleichbar sein und die nachfolgenden Angaben enthalten:
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— die mit dem eigenen Unternehmen erbrachte Leistung (Gewerk),
— die Gebäudeart (Funktionsbereiche),
— den Realisierungszeitraum (Planung, Ausführung), (Gewichtung 40 %).
(4) Darstellung einer terminlichen Abwicklung der zu vergebenen Projektleistung anhand eines Terminplans, der die Vorgänge Auftragserteilung, Planungsphasen mit Nutzerabstimmungen, Bauausführung (bzw. ggf Produktion, Montage) Inbetriebnahme und Abnahme zwingend enthalten muss, (Gewichtung 20 %);
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(5) Nachweis einer anerkannten Zertifizierung (z.B. nach DIN EN ISO 9001) des Qualitätssicherungssystems oder sonstiger Qualitätssicherungsmaßnahmen, (Gewichtung 15 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-06-27 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisklinikum Siegen GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Kreisklinikum Siegen GmbH
Herrn Uwe Moll
Name: Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Postanschrift: Gildehofstraße 1
Postort: Essen
Postleitzahl: 45127
Kontaktperson: Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
RA Henner M. Puppel
Telefon: +49 20192200 📞
E-Mail: henner.puppel@luther-lawfirm.com 📧
Fax: +49 2019220110 📠
URL der Dokumente: www.luther-lawfirm.com 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-11-22 📅
Datum des Endes: 2013-04-02 📅
Zusätzliche Informationen
Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich, vorzugsweise per E-Mail bzw. per Fax., an die in Ziffer I.1. genannte Stelle zu richten.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziffer I.1. genannte Stelle einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk "Kreisklinikum Siegen / Bewerbung Neubau Bettenhaus - nicht öffnen!" zu kennzeichnen.
Für den Teilnahmeantrag sind Formblätter (Bewerberformulare) zwingend zu verwenden. Die Formblätter dienen der Unterstützung der Bewerber bei der Erstellung des Teilnahmeantrages. Bitte wenden Sie sich hierfür per E-Mail an die im Anhang A.II genannte Stelle.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstr. 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧
Telefon: +49 2931822759 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/v/vergabekammer/index.php 🌏
Fax: +49 29318240322 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 107 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
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Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 107 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
Der Antrag ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 090-146656 (2011-05-06)