Gebäudeplanung nach § 33 HOAI und Tragwerksplanung nach § 49 HOAI zur REvitalisierung des Bahnhofgebäudes in Sangerhausen. Der Gebäudekomplex besteht aus einer Empfangshalle und einen zweigeschossigen Anbau. Das Gebäude aus dem Jahr 1963 steht unter Denkmalschutz. Die Stadt Sangerhausen hat den Bahnhof erworben und beabsichtigt, dieses Gebäude zu beleben und mit zusätzlichen attraktiven Nutzungen zu beleben. Derzeit befinden sich ein REiseservice mit 50 qm, eine Versicherung mit 50 qm, ein Bistro mit 100 qm, eine Taxizentrale mit 20 qm und eine Betriebsstätte der Deutschen Bahn mit 350 qm im Objekt. Beschriebene Mieter bleiben mit ihrem Flächenbedarf auch nach der Sanierung im Objekt. Eine öffentliche Bibliothek mit 450 qm, ein Bürgerservicezentrum mit 150 qm, die Volkshochschule mit 700 qm, Versicherungen mit 200 qm, ein Tanzcafe mit 250 qm, ein Bäcker mit 100 qm und ein Fußheilzentrum mit 170 qm sollen das Angebot erweitern. Es ist zwingend erforderlich, dass alle Dienstleistungseinrichtungen behindertengerecht ausgebaut werden. Das Gebäude ist mit 712 qm voll unterkellert. Nutzfläche ohne Keller 2 795 qm. Gesamtumfang ca. 5 000 000 EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-10.
Auftragsbekanntmachung (2011-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Wertumfang der Baumaßnahme ca. 5 000 000 EUR, Altbau im Bestand.Beauftragung erfolgt in Stufen vorbehaltlich der Finanzierung.
Gebäudeplanung nach § 33 HOAI und Tragwerksplanung nach § 49 HOAI zur REvitalisierung des Bahnhofgebäudes in Sangerhausen. Der Gebäudekomplex besteht aus einer Empfangshalle und einen zweigeschossigen Anbau. Das Gebäude aus dem Jahr 1963 steht unter Denkmalschutz. Die Stadt Sangerhausen hat den Bahnhof erworben und beabsichtigt, dieses Gebäude zu beleben und mit zusätzlichen attraktiven Nutzungen zu beleben. Derzeit befinden sich ein REiseservice mit 50 qm, eine Versicherung mit 50 qm, ein Bistro mit 100 qm, eine Taxizentrale mit 20 qm und eine Betriebsstätte der Deutschen Bahn mit 350 qm im Objekt. Beschriebene Mieter bleiben mit ihrem Flächenbedarf auch nach der Sanierung im Objekt. Eine öffentliche Bibliothek mit 450 qm, ein Bürgerservicezentrum mit 150 qm, die Volkshochschule mit 700 qm, Versicherungen mit 200 qm, ein Tanzcafe mit 250 qm, ein Bäcker mit 100 qm und ein Fußheilzentrum mit 170 qm sollen das Angebot erweitern. Es ist zwingend erforderlich, dass alle Dienstleistungseinrichtungen behindertengerecht ausgebaut werden. Das Gebäude ist mit 712 qm voll unterkellert. Nutzfläche ohne Keller 2 795 qm. Gesamtumfang ca. 5 000 000 EUR.
Gebäudeplanung nach § 33 HOAI und Tragwerksplanung nach § 49 HOAI zur REvitalisierung des Bahnhofgebäudes in Sangerhausen. Der Gebäudekomplex besteht aus einer Empfangshalle und einen zweigeschossigen Anbau. Das Gebäude aus dem Jahr 1963 steht unter Denkmalschutz. Die Stadt Sangerhausen hat den Bahnhof erworben und beabsichtigt, dieses Gebäude zu beleben und mit zusätzlichen attraktiven Nutzungen zu beleben. Derzeit befinden sich ein REiseservice mit 50 qm, eine Versicherung mit 50 qm, ein Bistro mit 100 qm, eine Taxizentrale mit 20 qm und eine Betriebsstätte der Deutschen Bahn mit 350 qm im Objekt. Beschriebene Mieter bleiben mit ihrem Flächenbedarf auch nach der Sanierung im Objekt. Eine öffentliche Bibliothek mit 450 qm, ein Bürgerservicezentrum mit 150 qm, die Volkshochschule mit 700 qm, Versicherungen mit 200 qm, ein Tanzcafe mit 250 qm, ein Bäcker mit 100 qm und ein Fußheilzentrum mit 170 qm sollen das Angebot erweitern. Es ist zwingend erforderlich, dass alle Dienstleistungseinrichtungen behindertengerecht ausgebaut werden. Das Gebäude ist mit 712 qm voll unterkellert. Nutzfläche ohne Keller 2 795 qm. Gesamtumfang ca. 5 000 000 EUR.
Menge oder Umfang:
Wertumfang der Baumaßnahme ca. 5 000 000 EUR, Altbau im Bestand.
Beauftragung erfolgt in Stufen vorbehaltlich der Finanzierung.
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: Bahnhof Sangerhausen
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: REVITA Plus, Städtebau Förderprogramme des Landes Sachsen-Anhalt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Land Sachsen Anhalt.
Landkreis Mansfeld Südharz.
Bahnhof der Stadt Sangerhausen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wäre wünschenswert, wenn die Unterlagen insgesamt den Umfang eines DIN A4-Aktenordners nicht überschreiten. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 a bis g und Abs. 9 a bis d VOF vorliegen (mit Originalunterschrift) Nachweis der Berufszulassung (Ingenieurkammer, Architektenkamer oder entsprechendes Berufsregister: Kopie oder Original). Auskunft darüber, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (mit Originalunterschrift). Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere die Benennung und der Nachweis der für diese Dienstleistung verantwortlichen Person oder Personen (Kopie oder Original), Referenzschreiben des Bewerbers, ausgestellt vom entsprechenden Auftraggeber, für vergleichbare Objekte, Hochbauten im DEnkmalschutz in den letzten 5 Jahren (mit Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer, Original oder Kopie). Angaben über die technische Leitung (einschließlich Studienachweise (Kopie oder Original), Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (Liste gegliedert nach BErufsgruppen und Qualifikation; Eigenerklärung). Angabe, welche Teile des Auftrags §§ 33, 49 HOAI der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Eigenerklärung über Weitergabe der Leistungen mit Angabe der beruflichen Qualifikation einschließlich Referenzliste im Hochbau mit Denkmalschutz).
Es wäre wünschenswert, wenn die Unterlagen insgesamt den Umfang eines DIN A4-Aktenordners nicht überschreiten. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 a bis g und Abs. 9 a bis d VOF vorliegen (mit Originalunterschrift) Nachweis der Berufszulassung (Ingenieurkammer, Architektenkamer oder entsprechendes Berufsregister: Kopie oder Original). Auskunft darüber, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (mit Originalunterschrift). Studiennachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere die Benennung und der Nachweis der für diese Dienstleistung verantwortlichen Person oder Personen (Kopie oder Original), Referenzschreiben des Bewerbers, ausgestellt vom entsprechenden Auftraggeber, für vergleichbare Objekte, Hochbauten im DEnkmalschutz in den letzten 5 Jahren (mit Ansprechpartner, Adresse und Telefonnummer, Original oder Kopie). Angaben über die technische Leitung (einschließlich Studienachweise (Kopie oder Original), Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (Liste gegliedert nach BErufsgruppen und Qualifikation; Eigenerklärung). Angabe, welche Teile des Auftrags §§ 33, 49 HOAI der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Eigenerklärung über Weitergabe der Leistungen mit Angabe der beruflichen Qualifikation einschließlich Referenzliste im Hochbau mit Denkmalschutz).
Hinweis: Von der Teilnahme am Vergabeverfahren werden Bewerber zwingend ausgeschlossen, die sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß den §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen. Von der Möglichkeit der Setzung einer Nachfrist zur Nachreichung fehlender Unterlagen wird kein Gebrauch gemacht.
Hinweis: Von der Teilnahme am Vergabeverfahren werden Bewerber zwingend ausgeschlossen, die sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß den §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen. Von der Möglichkeit der Setzung einer Nachfrist zur Nachreichung fehlender Unterlagen wird kein Gebrauch gemacht.
Ermessenerwägungen: zeitliche Engpässe beim Auftraggeber auf Grund der Vorgaben des Fördermittelgebers, ausreichende Frist zur Erstellung eines vollständigen Teilnahmeantrages durch den Teilnehmer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Fianzamtes (Original oder Kopie), Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit Angaben der Deckungssumme (Original oder Kopie); Erklärung des Bewerbers sowie Nachauftragnehmers(fachplaner) über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (vergleichbare Objekte) in den letzten 5 Geschäftsjahren (Eigenerklärung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Fianzamtes (Original oder Kopie), Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit Angaben der Deckungssumme (Original oder Kopie); Erklärung des Bewerbers sowie Nachauftragnehmers(fachplaner) über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (vergleichbare Objekte) in den letzten 5 Geschäftsjahren (Eigenerklärung).
Hinweis: Von der Teilnahme am Vergabeverfahren werden Bewerber zwingend ausgeschlossen, die sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Von der Teilnahme am Vergabeverfahren werden Bewerber zwingend ausgeschlossen, die sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen.
Ermessenserwägungen: zeitliche Engpässe beim Auftraggeber auf Grund der Vorgaben des Fördermittelgebers, ausreichende Frist zur ERstellung eines vollständigen Teilnahmeantrages durch den Teilnehmer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistung verfügen wird; (Eigenerklärung); Beschreibung der Maßnahme des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Arbeit (Eigenerklärung).
Erklärung aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung der Bewerber für die Dienstleistung verfügen wird; (Eigenerklärung); Beschreibung der Maßnahme des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Arbeit (Eigenerklärung).
Hinweis: von der Teilnahme am Vergabeverfahren werden Bewerber zwingend ausgeschlossen, die sich bei der ERteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen. Von der Möglichkeit der Setzung einer Nachfrist zur Nachreichung von Unterlagen wird kein Gebrauch gemacht.
Hinweis: von der Teilnahme am Vergabeverfahren werden Bewerber zwingend ausgeschlossen, die sich bei der ERteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen. Von der Möglichkeit der Setzung einer Nachfrist zur Nachreichung von Unterlagen wird kein Gebrauch gemacht.
Ermessenserwägungen: zeitliche Engpässe beim Auftraggeber auf Grund der Vorgaben des Fördermittelgebers, ausreichende Frist zur Erstellung eines vollständigen Teilnahmeantrages durch den Teilnehmer.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Ein Nachweis der Versicherung über die Berufshaftpflichtversicheurng bzw. eine schriftliche Erklärung des Versichereres zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicheurng im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden 1 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 1 000 000,00 EUR bei einem in EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinsitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die Berufshaftpflichtversicheurng bzw. eine schriftliche Erklärung des Versichereres zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicheurng im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden 1 000 000,00 EUR, für sonstige Schäden 1 000 000,00 EUR bei einem in EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinsitut.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Verteter.
Sonstige besondere Bedingungen: Denkmalschutz.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstnad vorbehalten: Bauvorlageberechtigung gemäß § 64 BAuO LSA, Abrechnung gemäß HOAI vom 11.8.2009.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Abschnitt III.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-06-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Sangerhausen
Kontakt
Kontaktperson: Fachdienst Bauverwaltung
Frau Hohl
Internetadresse: www.sangerhausen.de🌏
Name: Stadt Sangerhausen
Kontaktperson: Gebäudemanagement
Frau Auer
Telefon: +49 3464565340📞
E-Mail: ines.auer@stadt.sangerhausen.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Bahnhof Sangerhausen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Vergabekammer
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Haale (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: +49 3455141444📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist zulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 113-187499 (2011-06-10)
Ergänzende Angaben (2011-06-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben