Planungsleistungen für den Ausbau (einschl. Umbau) des Verkehrsknotenpunktes Am Steintor, der sich aus den Teilknotenpunkten Berliner Straße/Paracelsusstraße, Am Steintor/Ludwig-Wucherer-Straße/Paracelsusstraße, Am Steintor/Große Steinstraße und Am Steintor/Krausenstraße/Magdeburger Straße zusammensetzt. Komplexe Planung Verkehrsanlagen mit: — Objektplanung Verkehrsanlagen einschließlich Straßenbahnanlagen, Entwässerung, Verkehrstechnik (Markierung und Beschilderung, Signaltechnische Berechnungen) und Beleuchtung gem. § 44 HOAI, HZ IV (min), § 51 HOAI, HZ II (min) –zunächst Leistungsphasen 1 und 2, — Landschaftspflegerische Begleitplanung gem. § 26 HOAI, zunächst Leistungsphasen 1 und 2 (siehe auch Anlagen 12 und 14 HOAI). Ziel der Baumaßnahme ist die Erneuerung der Verkehrsanlagen und deren Anpassung an den zukünftigen Bedarf, sowie eine städtebauliche Aufwertung des öffentlichen Straßenraumes. Die Leistungen werden stufenweise vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. (Anwendung der HOAI bei Sitz im Inland).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-02-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-02-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 06108
Postort: Halle an der Saale
Kontakt
Internetadresse: http://www.halle.de🌏
Telefon: +49 345221-2054📞
Fax: +49 345221-2048 📠
Nachprüfung behaupteter Verstöße: Es wird darauf hingewiesen, dass das Verfahren für die unterliegende Partei kostenpflichtig ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für den Ausbau (einschl. Umbau) des Verkehrsknotenpunktes Am Steintor, der sich aus den Teilknotenpunkten Berliner Straße/Paracelsusstraße, Am Steintor/Ludwig-Wucherer-Straße/Paracelsusstraße, Am Steintor/Große Steinstraße und Am Steintor/Krausenstraße/Magdeburger Straße zusammensetzt. Komplexe Planung Verkehrsanlagen mit:
Planungsleistungen für den Ausbau (einschl. Umbau) des Verkehrsknotenpunktes Am Steintor, der sich aus den Teilknotenpunkten Berliner Straße/Paracelsusstraße, Am Steintor/Ludwig-Wucherer-Straße/Paracelsusstraße, Am Steintor/Große Steinstraße und Am Steintor/Krausenstraße/Magdeburger Straße zusammensetzt. Komplexe Planung Verkehrsanlagen mit:
— Objektplanung Verkehrsanlagen einschließlich Straßenbahnanlagen, Entwässerung, Verkehrstechnik (Markierung und Beschilderung, Signaltechnische Berechnungen) und Beleuchtung gem. § 44 HOAI, HZ IV (min), § 51 HOAI, HZ II (min) –zunächst Leistungsphasen 1 und 2,
— Objektplanung Verkehrsanlagen einschließlich Straßenbahnanlagen, Entwässerung, Verkehrstechnik (Markierung und Beschilderung, Signaltechnische Berechnungen) und Beleuchtung gem. § 44 HOAI, HZ IV (min), § 51 HOAI, HZ II (min) –zunächst Leistungsphasen 1 und 2,
— Landschaftspflegerische Begleitplanung gem. § 26 HOAI, zunächst Leistungsphasen 1 und 2 (siehe auch Anlagen 12 und 14 HOAI).
Ziel der Baumaßnahme ist die Erneuerung der Verkehrsanlagen und deren Anpassung an den zukünftigen Bedarf, sowie eine städtebauliche Aufwertung des öffentlichen Straßenraumes.
Die Leistungen werden stufenweise vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. (Anwendung der HOAI bei Sitz im Inland).
Beschreibung der Optionen:
Eine Vergabe der Leistungphasen 3 bis 9 §§ 44, 51 ff HOAI,Leistungsphasen 3 bis 5 § 26 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 7 § 37 HOAI, Umweltverträglichkeitsstudie Anlage 1 Pkt. 1.1 HOAI (anteilig, Abgrenzung erfolgt mit der Aufgabenstellung), Schallschutz Anlage 1 Pkt. 1.3 HOAI, sowie die Besonderen Leistungen (Örtliche Bauüberwachung Anlage 2 Punkt 2.8.8. HOAI, Leitungskoordinierung) bleibt künftigen Entscheidungen vorbehalten.
Eine Vergabe der Leistungphasen 3 bis 9 §§ 44, 51 ff HOAI,Leistungsphasen 3 bis 5 § 26 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 7 § 37 HOAI, Umweltverträglichkeitsstudie Anlage 1 Pkt. 1.1 HOAI (anteilig, Abgrenzung erfolgt mit der Aufgabenstellung), Schallschutz Anlage 1 Pkt. 1.3 HOAI, sowie die Besonderen Leistungen (Örtliche Bauüberwachung Anlage 2 Punkt 2.8.8. HOAI, Leitungskoordinierung) bleibt künftigen Entscheidungen vorbehalten.
Abrechnungsgrundlage HOAI nur bei Sitz im Inland.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Dauer: 6 Monate
Referenznummer: Amt66-VOF-02/2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Halle (Saale).
Am Steintor.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4(6) a-g gemäß § 4(7) VOF und Eigenerklärung zu § 4(9) VOF (Ausschlusskriterien),
— Angabe von sachlicher und/oder wirtschaftlicher Verknüpfung zu anderen Büros oder Unternehmen,
— Angabe zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Büros / zum beabsichtigten Anteil der Unterauftragsvergabe (siehe auch § 5(5) h) VOF),
— Nachweis über die Berufliche Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistungen verantwortlichen Personen der Nachweis der Berufszulassung (siehe auch § 5(5) a) VOF),
— Bei Arbeits- / Planungsgemeinschaften sind die geforderten Nachweise/Erklärungen von jedem Mitglied mit der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Der Auftraggeber beabsichtigt keine Nachforderungen von Unterlagen,
— Bei NAN muß die berufliche Befähigung und Berufszulassung nachgewiesen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR bei Personenschäden und über 1 500 000 EUR bei sonstigen Schäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen; Nachweis, dass Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt oder schriftliche Zusage des Versicherers über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall oder den Abschluß einer objektbezogenen Versicherung (siehe III.1.1),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR bei Personenschäden und über 1 500 000 EUR bei sonstigen Schäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen; Nachweis, dass Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt oder schriftliche Zusage des Versicherers über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall oder den Abschluß einer objektbezogenen Versicherung (siehe III.1.1),
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 5(4) c) VOF),
— Nachweis gemäß § 5(5) b), d), f) und h) VOF),
— Bei Arbeits- / Planungsgemeinschaften sind die geforderten Nachweise/Erklärungen von jedem Mitglied mit der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Für NAN ist die Leistungsfähigkeit geeignet nachzuweisen.
Der Auftraggeber beabsichtigt keine Nachforderung von Unterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gemäß § 5(5) e) VOF.
— Nachweis über Vorhaltung von CAD-Systemen zur Planerstellung mit Angabe des Systems, welches verwendet wird,
— 3 Referenzobjekte aus den letzten 5 Jahren mit Detailangaben,
— Vergleichbarkeit hinsichtlich Leistungsinhalt,
— Vergleichbarkeit hinsichtlich Leistungsumfang, Leistungsphasen der HOAI,
— Leistungszeit,
— Referenzschreiben des AG mit Leistungseinschätzung,
— Bei Arbeits- /Planungsgemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Für NAN ist die Leistungsfähigkeit geeignet nachzuweisen. Der Auftraggeber beabsichtigt keine Nachforderung von Unterlagen.
— Bei Arbeits- /Planungsgemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Für NAN ist die Leistungsfähigkeit geeignet nachzuweisen. Der Auftraggeber beabsichtigt keine Nachforderung von Unterlagen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung, Mindestdeckungssumme 3 000 000 EUR für Personenschäden, 1 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragfall bestätigt.
Berufshaftpflichtversicherung, Mindestdeckungssumme 3 000 000 EUR für Personenschäden, 1 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Bestätigung des Versicherers erfüllt werden, mit welcher dieser eine Aufstockung im Auftragfall bestätigt.
Bei Arbeits- / Planungsgemeinschaften ist die Deckungssumme von allen Mitgliedern (ggf. objektkonkret) vorzuweisen, siehe auch III.2.2. (Ausschlusskriterium).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: AVB-ING, HOAI, in der geltenden Fassung (bei Bürositz im Inland).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeits- / Planungsgemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Arbeits- / Planungsgemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Arbeits- / Planungsgemeinschaft vorlegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Berufsqualifikation Ingenieur (für das jeweilige Fachgebiet).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bei vollständigen Unterlagen:
— Referenzen (Gewichtung 60 %),
— Bewertung der fachlichen Eignung (Gewichtung 20 %),
— Bewertung der wirtschaftlichen, personellen und finanziellen Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %).
Die Bewerbungen sind in Papierform und inhaltsgleich digital auf Datenträger einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, bei gleichwertigen Bewerbern durch Los zu entscheiden.
Bewerbungen, die nicht fristgerecht eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Der Bewerber trägt die Verantwortung für den fristgerechten Eingang seiner Bewerbung selbst. Es erfogt keine Rücksendung der Unterlagen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Halle (Saale), Straßen- und Tiefbauamt über Zentrale Vergabestelle
Kontakt
Kontaktperson: Stadt Halle (Saale), Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle Bau
Frau Schumann-Günther
Name: Stadt Halle (Saale), Stadtplanungsamt
Postanschrift: Marktplatz1
Kontaktperson: Herrn Otto
Telefon: +49 345221-6267📞
E-Mail: stadtplanungsamt@halle.de📧
Fax: +49 345221-4859 📠
URL für weitere Informationen: http://www.halle.de🌏
Name: Stadt Halle (Saale), Rechtsamt Zentrale Vergabestelle Bau
Postanschrift: Am Stadion 5
Postleitzahl: 06122
Kontaktperson: Frau Reimann
Telefon: +49 345221-2056📞
E-Mail: dagmar.reimann@halle.de📧
URL der Dokumente: http://www.halle.de🌏
Name: Stadt Halle (Saale), Rechtsamt Zentrale Vergabestelle VOL
Postanschrift: Marktplatz 1 Zimmer 354
Kontaktperson: Frau Voigt-Kremal
Telefon: +49 345221-4445📞
E-Mail: sieglinde.voigt-kremal@halle.de📧
Fax: +49 345221-4447 📠
URL der Teilnahme: http://www.halle.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Amt66-VOF-02/2011
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen- Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-.Straße 2
Postort: Halle an der Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345514-0📞
Fax: +49 345514-1115 📠
Name: Stadt Halle (Saale) Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle und Versicherungen z. Hd. Herrn Baus
Fax: +49 345221-4447 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist des § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB wird hiermit hingewiesen. Unter "Unverzüglichkeit" im Sinne des § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Frist von 3 Tagen verstanden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 06108
Telefon: +49 345221-4440📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Halle (Saale), Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle und Versicherungen, z. Hd. Herrn Baus
E-Mail: joerg.baus@halle.de📧
Telefon: +49 3452214400📞
Fax: +49 3452214447 📠
Quelle: OJS 2011/S 026-042433 (2011-02-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-11-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 147 548,36 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-10-11 📅
Name: iproplan Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Bernhardstraße 68
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09126
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Name: Stadt Halle (Saale) Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle und Versicherungen z.Hd. Herrn Baus
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergaberügen sind unverzüglich (definiert in § 122 BGB) bei der unter Punkt VI.4.3 benannten Stelle zu erheben.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebots bei der unter Punkt VI.4.3 benannte Stelle zu rügen.
Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 107 ff GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 107 ff GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 345221-4440📞
Fax: +49 345221-4447 📠
Quelle: OJS 2011/S 225-364608 (2011-11-18)