Postdienstleistungen -Hauspost und Zustellung/Vertrieb Mitteilungsblatt KV

Kassenärztliche Vereinigung Berlin

Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen (Los 1) und einer Mitgliederzeitschrift (Los 2).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-09-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-09-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Postdienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Postdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kassenärztliche Vereinigung Berlin
Postanschrift: Masurenallee 6A
Postleitzahl: 14057
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.kvberlin.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@kvberlin.de 📧
Telefon: +49 3031003-278 📞
Fax: +49 3031003-322 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-26 📅
Einreichungsfrist: 2011-11-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 186-304525
ABl. S-Ausgabe: 186

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abholung, Beförderung und Zustellung von Briefsendungen (Los 1) und einer Mitgliederzeitschrift (Los 2).
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung: Siehe II.1.5.
Losnummer: 2
Beschreibung der Optionen: Es sind zwei Verlängerungsoptionen um jeweils 12 Monate vorgesehen.
Referenznummer: VgSt.-PoDiLei_Vergabe-Nr. 021-11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländische Bieter/Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare Nachweise vorlegen; der Gleichwertigkeitsnachweis des vergleichbaren Nachweises ist mit dem Angebot vorzulegen.
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1. Soweit eine Eintragung in das Handelsregister erfolgt ist, ist ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für die Angebotsabgabe nicht älter als 1 Jahr sein) vom Bieter dem Angebot beizufügen.
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2. Darstellung des Bieterunternehmens. (Die Darstellung ist vom Auftragnehmer auf eigenem Vordruck –formlose Anlage- dem Angebot beizufügen.).
3. Erklärungen gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A. (Es ist der vom Auftraggeber übersandte Vordruck zur Abgabe dieser Erklärung zu nutzen.).
4. Angaben zum Datenschutzbeauftragten. (Es ist der vom Auftraggeber übersandte Vordruck zur Abgabe dieser Erklärung zu nutzen.).
5. Erklärung zum Einsatz eines lizenzierten Postdienstleisters zum Briefversand nach § 5 PostG und zur Entgeltgenehmigung nach § 19 PostG. (Es ist der vom Auftraggeber übersandte Vordruck zur Abgabe dieser Erklärung zu nutzen.).
Der Bieter/die Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Geeignetheit hat der Bieter/die Bietergemeinschaft diese Dritten/Nachunternehmer in ihrem/seinem Angebot zu benennen. Mit dem Angebot ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Dritte/Nachunternehmer mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht. Sofern das Angebot als Bietergemeinschaft vorgelegt werden soll, ist eine Erklärung mit dem Angebot einzureichen, in der sich die Namen der Mitglieder der Bietergemeinschaft, die gesamtschuldnerische Haftung sowie ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergeben. (Es ist der vom Auftraggeber übersandte Vordruck zur Abgabe dieser Erklärung zu nutzen.).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Erklärungen/Nachweise sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen: (Es ist der vom Auftraggeber übersandte Vordruck zur Abgabe dieser Erklärung zu nutzen.).
1. Eigenerklärungen.
a. gem. § 1 Abs. 4 und 6 sowie §§ 8 und 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.
b. dass soweit dies gesetzlich vorgeschrieben ist, der Bieter in das Berufsregister eingetragen ist.
c. dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt sind.
d. dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 Satz 1 oder Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und nach § 21 Abs. 1 Arbeitnehmer Entsendegesetz nicht vorliegen.
e. dass der Bieter die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhält.
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f. dass der Bieter die staatlichen Sicherheitsvorschriften und die Sicherheitsvorschriften der Berufsgenossenschaften einhält.
g. dass bei der zentralen Informationsstelle bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Auskünfte aus dem Korruptionsregister eingeholt werden dürfen und auf Verlangen des Auftraggebers die hierfür erforderlichen Daten vorgelegt werden.
2. Angaben.
a. über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR.
b. zum Umsatz (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten, bezogen auf mit diesem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Erklärungen/Angaben/Nachweise sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen: (Es ist der vom Auftraggeber übersandte Vordruck zur Abgabe dieser Erklärung zu nutzen.).
1. Angaben.
a. zur durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten, gegliedert nach festangestellten bzw. freien Mitarbeitern.
b. zur durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren, die in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten, in Bezug auf den Leistungsgegenstand.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Fähling/Herrn Brommer
Internetadresse: www.kvberlin.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.kvberlin.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VgSt.-PoDiLei_Vergabe-Nr. 021-11

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de 📧
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von förmlichen Rechtsbehelfen ist zunächst eine Rüge angeblicher Verfahrensverstöße mit den Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB erforderlich. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Eine Antragsfrist von 15 Kalendertage besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Der Auftraggeber informiert die nicht berücksichtigten Bieter gem. § 101a GWB. Für Bewerber, die bereits eine Mitteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung erhalten haben, erfolgt keine erneute Mitteilung. Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Quelle: OJS 2011/S 186-304525 (2011-09-26)