Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beabsichtigt die Durchführung der programmbegleitenden Öffentlichkeitsarbeit zum Aktionprogramm Mehrgenerationenhäuser II zu vergeben. Das im Rahmen des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser umgesetzte innovative Konzept generationenübergreifender Arbeit soll ab Anfang 2012 in einem dreijährigen Folgeprogramm mit neuen inhaltlichen Schwerpunkten weiterentwickelt werden. Auch in diesem neuen Aktionsprogramm II soll in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt in Deutschland ein Mehrgenerationenhaus unterstützt werden. Das Aktionsprogramm wird unter der Leitung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen eines Arbeitsverbundes durchgeführt werden, der sich wie folgt zusammensetzt: — Fachreferat im BMFSFJ: Projektsteuerung, — Servicestelle Förderung beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA): Abwicklung des Förderverfahrens, Bearbeitung aller förderrelevanten Aspekte und Fragestellungen, — Serviceagentur: Beratung und Vernetzung, — Wirkungsforschung: Evaluation und Wirkungsforschung, — PR-Agentur: Informations- und Öffentlichkeitsarbeit. Durch die erfolgreiche Programmumsetzung in der ersten Förderphase ist die Marke „Mehrgenerationenhaus“ zu einem verbindenden Element der Mehrgenerationenhäuser geworden. Sie hat die Akzeptanz der Mehrgenerationenhäuser in der Öffentlichkeit stark gefördert. Im neuen Programm Mehrgenerationenhäuser II soll die Marke durch die programmbegleitende Öffentlichkeitsarbeit weiter gestärkt und in der breiten Öffentlichkeit im Sinne des Aktionsprogramms nachhaltig etabliert werden. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeitsarbeit dem neuen Profil der Mehrgenerationenhäuser Rechnung tragen. Der Auftrag umfasst: — die Gestaltung und Abwicklung der programmbegleitenden Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, — die Erarbeitung und Umsetzung eines Informations-, Presse- und Öffentlichkeitskonzeptes zum bundesweiten und lokalen Einsatz, z.B. die Entwicklung von (Print) Medienbeiträgen zur Kommunikation einer nachhaltigen Generationenpolitik, — die Entwicklung von Broschüren und sonstigen Materialien zur internen (zwischen den Mehrgenerationenhäusern) und externen Kommunikation, — Konzeption, Planung und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen, — die Entwicklung eines integrierten Internetangebots zur Kommunikation nach außen und zur Vernetzung der Mehrgenerationenhäuser untereinander, — die Erarbeitung, programmbegleitende Weiterentwicklung und Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen für die Aktiven aus den Mehrgenerationenhäusern im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND angefordert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlichkeitsarbeit
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlichkeitsarbeit📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Glinkastraße 24
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmfsfj.de🌏
E-Mail: zentrale-beschaffung@bafza.bund.de📧
Telefon: +49 22136734267📞
Fax: +49 22136734664 📠
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen,
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet,
— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift),
— Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND schriftlich - auch per E-Mail oder Fax - angefordert werden,
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Kopiervorlage) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Öffentlichkeitsarbeit MGH" an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten,
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen,
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet,
— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift),
— Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND schriftlich - auch per E-Mail oder Fax - angefordert werden,
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Kopiervorlage) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Öffentlichkeitsarbeit MGH" an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten,
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beabsichtigt die Durchführung der programmbegleitenden Öffentlichkeitsarbeit zum Aktionprogramm Mehrgenerationenhäuser II zu vergeben.
Das im Rahmen des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser umgesetzte innovative Konzept generationenübergreifender Arbeit soll ab Anfang 2012 in einem dreijährigen Folgeprogramm mit neuen inhaltlichen Schwerpunkten weiterentwickelt werden. Auch in diesem neuen Aktionsprogramm II soll in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt in Deutschland ein Mehrgenerationenhaus unterstützt werden.
Das im Rahmen des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser umgesetzte innovative Konzept generationenübergreifender Arbeit soll ab Anfang 2012 in einem dreijährigen Folgeprogramm mit neuen inhaltlichen Schwerpunkten weiterentwickelt werden. Auch in diesem neuen Aktionsprogramm II soll in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt in Deutschland ein Mehrgenerationenhaus unterstützt werden.
Das Aktionsprogramm wird unter der Leitung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen eines Arbeitsverbundes durchgeführt werden, der sich wie folgt zusammensetzt:
— Fachreferat im BMFSFJ: Projektsteuerung,
— Servicestelle Förderung beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA): Abwicklung des Förderverfahrens, Bearbeitung aller förderrelevanten Aspekte und Fragestellungen,
— Serviceagentur: Beratung und Vernetzung,
— Wirkungsforschung: Evaluation und Wirkungsforschung,
— PR-Agentur: Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.
Durch die erfolgreiche Programmumsetzung in der ersten Förderphase ist die Marke „Mehrgenerationenhaus“ zu einem verbindenden Element der Mehrgenerationenhäuser geworden. Sie hat die Akzeptanz der Mehrgenerationenhäuser in der Öffentlichkeit stark gefördert. Im neuen Programm Mehrgenerationenhäuser II soll die Marke durch die programmbegleitende Öffentlichkeitsarbeit weiter gestärkt und in der breiten Öffentlichkeit im Sinne des Aktionsprogramms nachhaltig etabliert werden. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeitsarbeit dem neuen Profil der Mehrgenerationenhäuser Rechnung tragen.
Durch die erfolgreiche Programmumsetzung in der ersten Förderphase ist die Marke „Mehrgenerationenhaus“ zu einem verbindenden Element der Mehrgenerationenhäuser geworden. Sie hat die Akzeptanz der Mehrgenerationenhäuser in der Öffentlichkeit stark gefördert. Im neuen Programm Mehrgenerationenhäuser II soll die Marke durch die programmbegleitende Öffentlichkeitsarbeit weiter gestärkt und in der breiten Öffentlichkeit im Sinne des Aktionsprogramms nachhaltig etabliert werden. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeitsarbeit dem neuen Profil der Mehrgenerationenhäuser Rechnung tragen.
Der Auftrag umfasst:
— die Gestaltung und Abwicklung der programmbegleitenden Informations- und Öffentlichkeitsarbeit,
— die Erarbeitung und Umsetzung eines Informations-, Presse- und Öffentlichkeitskonzeptes zum bundesweiten und lokalen Einsatz, z.B. die Entwicklung von (Print) Medienbeiträgen zur Kommunikation einer nachhaltigen Generationenpolitik,
— die Entwicklung von Broschüren und sonstigen Materialien zur internen (zwischen den Mehrgenerationenhäusern) und externen Kommunikation,
— Konzeption, Planung und Umsetzung von öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen,
— die Entwicklung eines integrierten Internetangebots zur Kommunikation nach außen und zur Vernetzung der Mehrgenerationenhäuser untereinander,
— die Erarbeitung, programmbegleitende Weiterentwicklung und Umsetzung von Qualifizierungsmaßnahmen für die Aktiven aus den Mehrgenerationenhäusern im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle:
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND angefordert werden.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäische Sozialfonds.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der/Die Bewerber/in hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Der/Die Bewerber/in hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Darstellung der Eigentümerstruktur (oder vergleichbare Angaben bzw. Unterlagen)
b) Darstellung der Personalstruktur (Festangestellte, befristet Beschäftigte, freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter)
c) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen Personen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der/Die Bewerber/in hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der/Die Bewerber/in hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bietergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich ein/e Bewerber/in zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten eines Unterauftragnehmens beruft, hat er/sie die geforderten Nachweise auch für das betreffende Unternehmen vorzulegen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
a) Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
b) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass nicht über das Vermögen das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde
c) Eigenerklärung, dass ordnungsgemäße Zahlungen von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung erfolgt sind
d) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen
e) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der/Die Bewerber/in hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung der Unterlagen walten zu lassen.
Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.
a) Der/Die Bewerber/in hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an Unterauftragnehmer übertragen will und diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich zu benennen
b) Angabe bei Bietergemeinschaften, welcher Partner welche Aufgaben und Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson fungiert
c) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation und die Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen
d) Übersicht über die in den letzten 3 Jahren geleisteten wesentlichen Arbeiten (und Aktivitäten) mit Angaben des Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit und der Angabe der öffentlichen und privaten Auftraggeber
e) Angabe der Namen und der beruflichen Qualifikation der Personen, die im Falle eines Zuschlags für den Auftrag zuständig sein werden
f) Zusicherung, dass die Präsentation von den Personen durchgeführt wird, die im Falle eines Zuschlags zuständig sein werden
g) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht und bei personellen Veränderungen keine inhaltlichen und zeitlichen Probleme im Rahmen der Unterstützung entstehen
h) Bestätigung, dass zur Leistungserbringung vor Ort genügend Personal zur Verfügung gestellt wird, um für den Auftraggeber eine schnelle und direkte Kommunikation zu ermöglichen.
i) Es ist ggf. ein Servicebüro in Berlin einzurichten, die Bereitschaft muss bestätigt werden
j) Nachweis über Kenntnisse des Styleguides der Bundesregierung sowie Kenntnisse hinsichtlich Barrierefreiheit (gemäß BITV)
k) Nachweis von Erfahrungen im Bereich Social Marketing und bundesweiter Informations- und Öffentlichkeitsarbeit
l) Nachweis von Erfahrungen im Bereich Internet und Online Marketing
m) Nachweis von Kompetenz zur Einbindung kommunaler Strukturen und lokaler Akteure
n) Nachweis von Kompetenz zur Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben in dem Antrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Die Auftraggeberin erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften haben in dem Antrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie einen bevollmächtigten Vertreter/eine bevollmächtigte Vertreterin zu benennen. Im Falle der Auftragsvergabe haften die Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch. Die Auftraggeberin erwartet auch im Fall einer Bietergemeinschaft die geschlossene Erbringung der Leistung aus einer Hand. Die unter Punkt III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Kontakt
Kontaktperson: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, 50964 Köln
Frau Claßen-Sielaff
Internetadresse: www.bmfsfj.de🌏
Name: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ,
Postanschrift: Sibille-Hartmann-Str. 2-8
Postort: Köln
Postleitzahl: 50969
URL für weitere Informationen: www.bmfsfj.de🌏
URL der Dokumente: www.bmfsfj.de🌏
URL der Teilnahme: www.bmfsfj.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenweg einzureichen,
— Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet,
— Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben (keine digitale, gescannte oder gefaxte Unterschrift),
— Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND schriftlich - auch per E-Mail oder Fax - angefordert werden,
— Ergänzende Unterlagen können bei der genannten Kontaktstelle Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND schriftlich - auch per E-Mail oder Fax - angefordert werden,
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Kopiervorlage) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Öffentlichkeitsarbeit MGH" an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND,
— Senden Sie den Teilnahmeantrag zweifach (Original und eine Kopiervorlage) in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Öffentlichkeitsarbeit MGH" an die genannte Kontaktstelle: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Frau Claßen-Sielaff, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND,
— Maßgeblich ist der Eingangsstempel der Poststelle des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben bzw. die Eingangsbestätigung bei persönlicher Übergabe oder Übergabe durch Boten,
— Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,
— Mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte Bewerber den Bestimmungen des § 22 EG VOL/A.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, Sibille-Hartmann-Str. 2-8, 50969 Köln, DEUTSCHLAND gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Quelle: OJS 2011/S 141-234711 (2011-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-12-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge