Projektcontrolling einschließlich übergreifender Berichterstattung an den Auftraggeber – Sachstandsberichte – und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für den Auftraggeber, Gegenstand des Projektcontrollings ist die Kontrolle der termin- und kostengerechten Ausführung der Maßnahmen zur Entlassung aus der Bergaufsicht und den vorhandenen vertraglichen Vereinbarungen sowie die Sicherung der Verhältnismäßigkeit der umgesetzten Maßnahmen und die Vorbereitung der Folgenutzung. Aufgaben des Projektcontrollings sind insbesondere: Regelmäßige Erarbeitung von Projektstandsberichten; Maßnahme-, Kosten- und Terminplanung; Durchsicht und Prüfung von Betriebsplänen; fachliches Controlling vor Ort (Kontrolle von Rückbau-/Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen vor Ort, Abnahme und Prüfung der Eigenleistungen der GDF SUEZ und der durch die GDF SUEZ beauftragten Maßnahmeträger).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Der Auftrag wird erteilt ab 1/2012 für 3 Jahre mit Option auf zweimalige Verlängerung um je ein Jahr.660 000,001 100 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Maxim-Gorki-Straße 10
Postleitzahl: 39108
Postort: Magdeburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.laf-lsa.de🌏
E-Mail: eeg@laf-lsa.de📧
Telefon: +49 3917444053📞
Fax: +49 3917444070 📠
Bereits ausgewählte Bewerber: MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH, Alu-Straße 1, D-06749 Bitterfeld-Wolfen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Projektcontrolling einschließlich übergreifender Berichterstattung an den Auftraggeber – Sachstandsberichte – und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für den Auftraggeber, Gegenstand des Projektcontrollings ist die Kontrolle der termin- und kostengerechten Ausführung der Maßnahmen zur Entlassung aus der Bergaufsicht und den vorhandenen vertraglichen Vereinbarungen sowie die Sicherung der Verhältnismäßigkeit der umgesetzten Maßnahmen und die Vorbereitung der Folgenutzung. Aufgaben des Projektcontrollings sind insbesondere: Regelmäßige Erarbeitung von Projektstandsberichten; Maßnahme-, Kosten- und Terminplanung; Durchsicht und Prüfung von Betriebsplänen; fachliches Controlling vor Ort (Kontrolle von Rückbau-/Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen vor Ort, Abnahme und Prüfung der Eigenleistungen der GDF SUEZ und der durch die GDF SUEZ beauftragten Maßnahmeträger).
Projektcontrolling einschließlich übergreifender Berichterstattung an den Auftraggeber – Sachstandsberichte – und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für den Auftraggeber, Gegenstand des Projektcontrollings ist die Kontrolle der termin- und kostengerechten Ausführung der Maßnahmen zur Entlassung aus der Bergaufsicht und den vorhandenen vertraglichen Vereinbarungen sowie die Sicherung der Verhältnismäßigkeit der umgesetzten Maßnahmen und die Vorbereitung der Folgenutzung. Aufgaben des Projektcontrollings sind insbesondere: Regelmäßige Erarbeitung von Projektstandsberichten; Maßnahme-, Kosten- und Terminplanung; Durchsicht und Prüfung von Betriebsplänen; fachliches Controlling vor Ort (Kontrolle von Rückbau-/Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen vor Ort, Abnahme und Prüfung der Eigenleistungen der GDF SUEZ und der durch die GDF SUEZ beauftragten Maßnahmeträger).
Menge oder Umfang:
Der Auftrag wird erteilt ab 1/2012 für 3 Jahre mit Option auf zweimalige Verlängerung um je ein Jahr.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 660 000,00 💰
1 100 000,00 💰
Beschreibung der Optionen:
Option der zweimaligen Verlängerung des Vertrages um jeweils 1 Jahr für die Jahre 2015 und 2016.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 33 Monate
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: 62-67226 VERGABEVERMERK PC IM ÖGP EEG
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Magdeburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs Erklärungen und Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Sinne des § 5 VOF sowie Nachweise über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien entsprechend § 4 VOF abzugeben. Für die Teilnahme am Wettbewerb sind die vorgesehenen Formblätter – Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs – zu verwenden. Die Unterlagen sind bei der Vergabestelle per E-Mail anzufordern; auf Anforderung werden die Unterlagen von der Vergabestelle dem Bewerber per E-Mail im PDF-Format zugesandt.
Der Bewerber hat im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs Erklärungen und Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit im Sinne des § 5 VOF sowie Nachweise über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien entsprechend § 4 VOF abzugeben. Für die Teilnahme am Wettbewerb sind die vorgesehenen Formblätter – Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs – zu verwenden. Die Unterlagen sind bei der Vergabestelle per E-Mail anzufordern; auf Anforderung werden die Unterlagen von der Vergabestelle dem Bewerber per E-Mail im PDF-Format zugesandt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Umfang der Nachweise bzw. Eigenerklärungen gemäß § 5 Absatz 4 VOF ergibt sich aus den Formblättern der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, die bei der Vergabestelle abzufordern sind.
Mindeststandards:
Die Deckungssumme für Personenschäden muss 1 000 000 EUR, die für Vermögens- und Sachschäden jeweils mindestens 1 000 000 EUR betragen.
Versicherungen mit diesen Deckungssummen sind vom Bieter, auf dessen Angebot im Ergebnis des Verhandlungsverfahrens der Zuschlag erteilt werden soll, vor Vertragsabschluss nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Umfang der Nachweise bzw. Eigenerklärungen gemäß § 5 Absatz 5 VOF ergibt sich aus den Formblättern der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb, die bei der Vergabestelle abzufordern sind.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Vertragsbedingungen in den Vergabeunterlagen, die nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbs mit der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren versandt werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist frei. Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bietern unterzeichnete gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen und einen Bieter zum ausschließlichen und bevollmächtigten Ansprechpartner für die Vergabestelle benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist frei. Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Bietern unterzeichnete gesamtschuldnerische Haftungserklärung vorlegen und einen Bieter zum ausschließlichen und bevollmächtigten Ansprechpartner für die Vergabestelle benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Bewerber wurden ausgewählt ✅
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Zur Prüfung der Eignung aller Bewerber werden auf Grundlage der VOF Nachweise und Eigenerklärungen verlangt, die von allen Bewerbern vereinheitlicht in Formblättern darzustellen sind. Die Formblätter sind von den Bewerbern bei der Vergabestelle anzufordern (vgl. Abschnitt II.2.1). Den Bewerbern wird neben den Formblättern eine Projektexposè übergeben, in dem auch die zu erfüllenden Mindestanforderungen für die Bewertungskriterien beschrieben werden. Die Teilnahmeanträge werden auf Grundlage eines Kriterienkatalogs bewertet. Die Bewertungskriterien und deren Gewichtung werden im Projektexposè bekannt gegeben.
Zur Prüfung der Eignung aller Bewerber werden auf Grundlage der VOF Nachweise und Eigenerklärungen verlangt, die von allen Bewerbern vereinheitlicht in Formblättern darzustellen sind. Die Formblätter sind von den Bewerbern bei der Vergabestelle anzufordern (vgl. Abschnitt II.2.1). Den Bewerbern wird neben den Formblättern eine Projektexposè übergeben, in dem auch die zu erfüllenden Mindestanforderungen für die Bewertungskriterien beschrieben werden. Die Teilnahmeanträge werden auf Grundlage eines Kriterienkatalogs bewertet. Die Bewertungskriterien und deren Gewichtung werden im Projektexposè bekannt gegeben.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesanstalt für Altlastenfreistellung des Landes Sachsen-Anhalt
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dr. Smoktun, Frau Peter
Internetadresse: www.laf-lsa.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 62-67226 VERGABEVERMERK PC IM ÖGP EEG
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 2. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: angela.schaefer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: +49 345514-1536📞
Internetadresse: http://www.landesverwaltungsamt.sachsen-anhalt.de🌏
Fax: +49 345514-1115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich oder zulässig 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung. Die Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet wird (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Verstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1–3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit er mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich oder zulässig 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung. Die Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet wird (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Verstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1–3 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 085-139628 (2011-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 900 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 391744400📞