Projektsteuerungsleistungen für den Neubau eines Parlamentsgebäudes in Potsdam

Land Brandenburg, Ministerium der Finanzen

Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben "Neubau des Landtags Brandenburg". Das Gebäude wird auf der Grundlage eines ÖPP-Vertrages errichtet. Das Bauvolumen beträgt rund 100 000 000 EUR. Die Bauarbeiten befinden sich in der Frühphase (Erdbauarbeiten, Gründung) und werden noch mindestens 2 Jahre andauern. Aufgrund mehrerer Umstände ist das Projekt für den Auftraggeber deutlich komplexer, als es bei Abschluss des ÖPP-Vertrages zu erwarten war.
Zu erbringen sind im Wesentlichen Leistungen des Planungs- und Baucontrollings, des Behinderungs- und Nachtragsmanagements sowie die Koordination der Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium der Finanzen, dessen freiberuflich tätigen Fachberatern und dem Auftragnehmer des ÖPP-Vertrages; dies in der Phase bis zur Übergabe des Gebäudes an den Nutzer. Die Einzelheiten werden in einem Projektsteuerungsvertrag geregelt, den die ausgewählten Bieter mit den Vergabeunterlagen erhalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-02-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-01-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-01-21 Auftragsbekanntmachung
2011-05-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-01-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektaufsicht und Dokumentation
Menge oder Umfang: 1 500 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 1 500 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektaufsicht und Dokumentation 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.mdf.brandenburg.de 🌏
E-Mail: pg.blt@mdf.brandenburg.de 📧
Telefon: +49 3318666492 📞
Fax: +49 3318666760 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-01-21 📅
Einreichungsfrist: 2011-02-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-01-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 16-025170
ABl. S-Ausgabe: 16
Zusätzliche Informationen
Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Teilnahmewettbewerb wird die Eignung der Bewerber geprüft. Es werden bis zu fünf von denen, die sich als geeignet erweisen, in einem zweiten Verfahrensschritt zur Vorlage eines ersten Angebotes aufgefordert. Im Nachgang zur Angebotsprüfung finden Verhandlungen mit den Bietern statt. Die Bewerber sind zunächst auf der Grundlage dieser Bekanntmachung zur Einreichung ihrer Teilnahmeanträge aufgefordert (= 1. Stufe). Die ausgewählten Bewerber erhalten von der Vergabestelle dann die Vergabeunterlagen per Post zugeschickt (= 2. Stufe). Anfragen sind frühzeitig an die Vergabestelle zu richten. Das Büro Drees & Sommer, Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH, Bundesallee 39-40 a, 10717 Berlin, führt derzeit vorläufig die Projektsteuerung durch. Das Büro wird im Rahmen des Verfahrens gleichbehandelt. Um für alle Bieter Chancengleicheit zu gewährleisten (§ 4 Abs. 5 VOF) erhalten die auf der 2. Verfahrensstufe beteiligten Bieter mit den Vergabeunterlagen diejenigen Informationen, die mit Blick auf die Zuschlagskriterien erforderlich sind, um etwaiges Sonderwissen des Büros Drees & Sommer auszugleichen. Die Vergabestelle bittet ausdrücklich darum, dass Nachfragen ausschließlich schriftlich - per Telefax oder per E-Mail an die unter I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben "Neubau des Landtags Brandenburg". Das Gebäude wird auf der Grundlage eines ÖPP-Vertrages errichtet. Das Bauvolumen beträgt rund 100 000 000 EUR. Die Bauarbeiten befinden sich in der Frühphase (Erdbauarbeiten, Gründung) und werden noch mindestens 2 Jahre andauern. Aufgrund mehrerer Umstände ist das Projekt für den Auftraggeber deutlich komplexer, als es bei Abschluss des ÖPP-Vertrages zu erwarten war.
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Zu erbringen sind im Wesentlichen Leistungen des Planungs- und Baucontrollings, des Behinderungs- und Nachtragsmanagements sowie die Koordination der Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium der Finanzen, dessen freiberuflich tätigen Fachberatern und dem Auftragnehmer des ÖPP-Vertrages; dies in der Phase bis zur Übergabe des Gebäudes an den Nutzer. Die Einzelheiten werden in einem Projektsteuerungsvertrag geregelt, den die ausgewählten Bieter mit den Vergabeunterlagen erhalten.
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Referenznummer: Pg-lt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Land Brandenburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eintragung Architektenliste oder Ingenieurliste (entweder Projektleiter oder ein festes Mitglied des Bearbeiterteams),
— Eigenerklärung des Bewerbers im Original, dass: über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichsbares gesetzliches Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt oder dieses mangels Masse abgelehnt wurde; er sich nicht in Liquidation befindet; er keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen; er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat; er im Verfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat. Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedsstaaten sind in einer Übersetzung beizulegen. Soweit im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig. Bitte berücksichtigen Sie, dass die vorgenannten Ausführungen zu Erklärungen und Nachweisen aus anderen Mitgliedsstaaten auch für die Darlegungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber aus anderen Mitgliedsstaaten nach Maßgabe von II.2.2 und III.2.3 gelten. Der Teilnahmeantrag ist im Original einzureichen. Erklärungen und Nachweise können, falls sich aus den Ausführungen zu III.2.1, III.2.2 und III.2.3 nichts anderes ergibt, auch als Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich vor, zur näheren Überprüfung die Nachreichung von Originalen zu verlangen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben über den Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen und unter Angabe des Rechnungswertes, der jeweiligen Laufzeit der Verträge und der Benennung eines Ansprechpartners wie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, Telefonnummer und/oder Einzelerklärungen der jeweiligen Auftraggeber, aus denen sich die Leistung, die Angabe des Rechnungswertes, die Laufzeit des Vertrages und eine Telefonnummer entnehmen lässt.
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Mindeststandards:
Als Mindestbedingung erwartet die Vergabestelle einen Nettomindestumsatz des Bewerbers von jährlich 2 000 000 EUR. Bei Bietergemeinschaften/Projektgruppen muss der Umsatz bei jedem Gesellschafter vorliegen. Ferner verlangt die Vergabestelle den Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit Versicherungssummen wie in III.1.1 beziffert. Sollten die Summen niedriger als unter III.1.1 ausgeführt sein, so ist eine Bereitstellungserklärung der Versicherung über die verlangten Versicherungssummen vorzulegen. Eine Objektversicherung ist nicht ausreichend.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eine namentliche Beschreibung des vorgesehenen Projektteams, auch Anzahl der Mitarbeiter zur Startzeit, einschließlich Übersendung der Lebensläufe der Mitarbeiter, aus denen deren Qualifikation, insbesondere auch für die Projektsteuerung, hervorgehen. Die Vergabestelle erwartet, dass im Projektteam mindestens ein Architekt oder Ingenieur und ein Ingenieur der technischen Ausrüstung als Projektleiter oder feste Mitglieder des Projektteams arbeiten und baubetriebliche und bauwirtschaftliche Kompetenzen verankert sind.
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2. Angabe über die personelle Ausstattung, insbesondere Angaben über die Zahl der bei ihnen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, unabhängig vom Projekt.
3. Bei einem Einsatz von Nachunternehmern und konzernverbundenen Unternehmen gilt Ziff. 1 und 2 sowie der geforderte Mindeststandard entsprechend.
Mindeststandards:
Als Mindeststandard erwartet die Vergabestelle einschlägige Erfahrungen und Referenzen im Bereich von ÖPP-Großprojekten sowie ausgewiesene baubetriebliche und bauwirtschafltiche Kompetenzen (Volumen über 50 000 000 EUR). Es werden nur Bewerber berücksichtigt, die diese Erfahrungen vorweisen können. Als Nachweis sind Referenzen hierüber innerhalb der letzten 10 Jahre unter Nennung der Auftraggeber sowie eines Ansprechpartners, der konkreten Projektsumme, der Beschreibung des eingesetzten Personals und der Projektdauer vorzulegen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer muss dem Auftraggeber mit Vertragsschluss eine gültige Haftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme von 5 000 000 EUR für Personenschäden sowie 5 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden nachweisen. Diese Versicherungssummen müssen jeweils für mindestens 2 Haftungsfälle pro Jahr zur Verfügung stehen (2-fache Maximierung).
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Nur die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig. Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, müssen Sie im Angebot jeweils ihre Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benennen und sich verpflichten, gesamtschuldnerisch zu haften.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Vergabestelle fordert die Beteiligung mindestens eines Architekten oder Ingenieurs als Projektleiter oder festes Mitglied des Projektteams und eines Ingenieurs der technischen Ausstattung. Architekten und Ingenieure sind diejenigen, die nach den Architekten und Ingenieurgesetzen der Länder oder entsprechender Regelungen ausländischer Saaten berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Die Bewerbungsfrist wurde nach § 7 VOF wegen besonderer Dringlichkeit auf 10 Tage verkürzt. Im Interesse des Wettbewerbs wurde die Frist aber ab dem Tag der voraussichtlichen Veröffentlichung berechnet und nicht schon, wie in § 7 VOF ermöglicht, ab dem Tag der Absendung der Bekanntmachung. Hierdurch verlängert sich der Zeitraum für die Bewerber faktisch um einige Tage. Ferner wurden mit Blick auf die kurze Frist die Anforderungen an die vorzulegenden Eignungsnachweise vereinfacht (vgl. III.2). Die besondere Dringlichkeit ergibt sich aus der Bedeutung und Komplexität der zu bearbeitenden Aufgaben, deren Umfang unvorhergesehen deutlich größer ist als ursprünglich geplant. Hierdurch ist der Fertigstellungstermin für das Landtagsgebäude stark gefährdet. Eine weitere Verzögerung würde für den Nutzer (Landtagsverwaltung) ganz erhebliche infrastrukturelle und finanzielle Probleme schaffen.
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Mindestzahl der Bewerber: 003
Höchstzahl der Bewerber: 005
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl unter den Teilnahmeanträgen, welche die formalen Anforderungen erfüllen, erfolgt unter den Gesichtspunkten der Fachkunde, der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit anhand der vorgelegten Unterlagen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Land Brandenburg, Ministerium der Finanzen
Kontakt
Kontaktperson: Frau König [Rückfragen bitte ausschließlich schriftlich per Fax oder E-Mail.]

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-04-15 📅
Datum des Endes: 2013-10-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Pg-lt

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661617 📞
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbeschränkung in der Fassung der Bekanntmachung vom 17.5.2005 (BGBl. I S. 2114, zuletzt geändert durch Art. 13 Abs. 21 Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25.5.2009 (BGBl. I S. 1102) Anwendung. Nach § 107 Abs. 3 GWB ist hiernach ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit:
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1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung genannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist demnach ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn er nicht fristgerecht nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird. Unverzüglich i.S.v. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens 14 Tage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten!
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Quelle: OJS 2011/S 016-025170 (2011-01-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-05-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 768 750,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 104-169958
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 16-025170
ABl. S-Ausgabe: 104

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Interne Abläufe (500)
2. Projektmanagement (5000)
3. Nachtragsmanagement (2000)
4. Projektsteuerungsvertrag (500)
5. Preis (2000)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-05-08 📅
Postanschrift: Oranienplatz 4
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 005

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau König
Quelle: OJS 2011/S 104-169958 (2011-05-27)